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Politik / Bürgerschaftliches Engagement

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System Putin - die amputierte Zivilgesellschaft Prof. Dr. Ulrich M. Schmid
Di. 02.07.2024 19:30
Prof. Dr. Ulrich M. Schmid

Die Zivilgesellschaft in Russland war schon immer verwundbar. Aber immerhin waren bis zum Ausbruch des Krieges etwa 210.000 zivilgesellschaftliche Organisationen registriert. Seit dem Beginn des Krieges haben sich die Repressionen des Putin-Regimes um ein Vielfaches verschärft. Alle kritischen Organisationen wurden verboten oder in ihrer Arbeit erheblich eingeschränkt. Ein Beispiel ist die Liquidierung der Menschenrechtsorganisation Memorial. Anfang 2022 gingen in Russland noch Zehntausende Menschen auf die Straße, um gegen den Krieg zu protestieren. Mittlerweile sind alle prominenten Vertreter einer zivilgesellschaftlichen Opposition im Ausland, im Gefängnis oder tot. Heute herrscht in Russland ein Repressionsregime, in dem kritische Äußerungen zum Ukraine-Krieg mit drakonischen Strafen belegt werden. Soziologische Umfragen legen den Schluss nahe, dass die große Mehrheit der russischen Bevölkerung apathisch ist und sich kaum zum Krieg äußern will. Für den Kreml ist die depolitisierte russische Gesellschaft ein Vor- und ein Nachteil: Es gibt wenig Massenproteste zu befürchten, aber dafür ist auch keine Kriegsbegeisterung zu erwarten.  Der Vortrag möchte den Zustand der russischen Zivilgesellschaft genauer analysieren. Ulrich M. Schmid ist Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen. Eine Kooperation mit der Gemeindebibliothek Ismaning.  Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.

Kursnummer Z1065K-H
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Veranstalter: vhs München Nord
Gebühr: 8,00
Dozent*in: Ulrich Schmid
Vereinsschule: Neue Mitglieder gewinnen
Do. 18.07.2024 18:30

Vereinsschule im Landkreis Schwandorf Fortbildungsveranstaltungen für Ehrenamtliche in den Vereinen und Verbänden des Landkreises   Das Ehrenamt ist im Landkreis Schwandorf eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Landrat Thomas Ebeling, der auch Vorsitzender der Lernenden Region Schwandorf e.V. ist, dankt allen ehrenamtlich Tätigen für ihre wertvolle Arbeit, die sie das gesamte Jahr über in den Vereinen und Verbänden leisten. Um dieses Engagement zu unterstützen, bietet die Lernende Region Schwandorf seit Herbst 2019 eine Vereinsschule an. Haben auch Sie in Ihrem Verein mit stagnierenden oder rückgängigen Mitgliederzahlen zu kämpfen? Die Mitglieder sind das wertvollste Kapital des Vereins. Nicht nur wegen der zu zahlenden Mitgliedsbeiträge, sondern vor allem um das Vereinsleben aktiv zu gestalten und den Verein dauerhaft am Leben zu erhalten. Vereine tun sich aber immer schwerer, neue Mitglieder zu finden. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen, welche in diesem Seminar beleuchtet werden. Nicht nur das Werben um neue Mitglieder ist wichtig, sondern auch die Pflege der bestehenden Mitglieder.Es werden Möglichkeiten aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet, wie Sie an Ihre Wunschmitglieder kommen und welche Werbemaßnahmen am effektivsten wirken. Weiterer Bestandteil ist, Mitglieder nicht nur gewinnen, sondern nachhaltig für die Vereinsarbeit zu motivieren.•    Die Vereinsanalyse - der ehrliche Blick in den Spiegel•    Wen suchen wir? - Wer passt zu uns, zu wem passen wir?•    Der richtige Zeitpunkt, der richtige Ort, die richtige Ansprache•    Den Verein für neue Mitglieder attraktiv machen•    Aktionen für Mitgliederwerbung•    Mitglieder betreuen

Kursnummer B-1219
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Veranstalter: vhs im Landkreis Schwandorf
Gebühr: Kostenlos - Anmeldung erforderlich!
Bosch Karl
Antisemitismus: Eine deutsche Geschichte vhs.wissen live
Mo. 16.09.2024 19:30
vhs.wissen live

Der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019 hat nicht nur gezeigt, wie gefährlich die Lage für Juden in Deutschland geworden ist – die Debatte hat auch offengelegt, dass antijüdische Einstellungen schon lange in der Mitte der Gesellschaft existieren. Peter Longerich zeigt in seinem Vortrag, dass wir den gegenwärtigen Antisemitismus in Deutschland nicht begreifen können, wenn wir ihn vor allem als Sündenbock-Phänomen verstehen, wie es hierzulande in Schule und Hochschule gelehrt wird. Denn der Blick in die Geschichte offenbart, dass das Verhältnis zum Judentum bis heute vor allem ein Spiegel des deutschen Selbstbildes und der Suche nach nationaler Identität geblieben ist. Peter Longerich lehrte moderne Geschichte am Royal Holloway College der Universität London und war Gründer des dortigen Holocaust Research Centre. Von 2013 bis 2018 war er an der Universität der Bundeswehr in München tätig. Er war einer der beiden Sprecher des ersten unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus des Deutschen Bundestags und Mitautor der Konzeption des Münchner NS-Dokumentationszentrums. Seine Bücher über Heinrich Himmler (2008), Joseph Goebbels (2010) und Hitler (2015) fanden weltweit Beachtung. Zuletzt erschienen: Wannseekonferenz (2016), sowie Antisemitismus. Eine deutsche Geschichte (2021).

Kursnummer 241-09040
Gebühr: Die Gebühr ist direkt beim Kurs der jeweiligen Volkshochschule ersichtlich
Dozent*in: Peter Longerich
Deals mit Diktaturen: Eine andere Geschichte der Bundesrepublik vhs.wissen live
Mo. 23.09.2024 19:30
vhs.wissen live

Der Umgang mit Diktatoren hat die bundesdeutsche Demokratie von Anfang an herausgefordert. Frank Bösch zeigt auf der Grundlage umfassender Archivrecherchen, welche Interessen dabei aufeinandertrafen und was in den Hinterzimmern besprochen und angebahnt wurde. Mit den Regierungen wandelte sich der Austausch mit Autokratien in Südamerika, Ostasien oder im Ostblock. Durch gesellschaftlichen Protest gewannen Werte und Sanktionen allmählich an Bedeutung. Doch der wirtschaftsorientierte Pragmatismus blieb das vorherrschende Muster, das die Geschichte der Bundesrepublik zutiefst prägte. Frank Bösch lehrt Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam und ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).

Kursnummer 242-09002
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Frank Bösch
Medizinethik – Ethische Fragen im Krankenhaus, in der Forschung und in der Politik vhs.wissen live
Di. 08.10.2024 19:30
vhs.wissen live

Schwierige Entscheidungen am Krankenbett, die ethischen Implikationen neuester Forschungsergebnisse bis hin zur Beratung der großen Politik: Medizinethik – was ist das eigentlich? Im Vortrag werden verschiedene Handlungsbereiche und Themenfelder vorgestellt und anhand aktueller Fälle diskutiert. Alena Buyx ist Professorin für Ethik der Medizin und Gesundheitstechnologien und Direktorin des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin (IGEM) an der Technischen Universität München (TUM). Ihre Forschung umfasst den gesamten Bereich der biomedizinischen und öffentlichen Gesundheitsethik und Fragen der Solidarität und Gerechtigkeit. Sie ist Mitglied mehrerer hochrangiger nationaler und internationalen Ethikgremien, sowie der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. 2016 wurde sie in den Deutschen Ethikrat berufen und war von 2020 bis Sommer 2024 dessen Vorsitzende. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der acatech statt.

Kursnummer 242-09010
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Alena Buyx
Europäische Öffentlichkeit und demokratische Kommunikation vhs.wissen live
Mi. 09.10.2024 18:30
vhs.wissen live

Europa hat viele Öffentlichkeiten, aber keine gemeinsame. So eine der geläufigen Gegenwartsdiagnosen, wenn es um das aktuelle Befinden unseres Kontinents geht. Woran aber liegt es, dass Europa auch nach mehr als 70 Jahren des institutionellen Zusammenwachsens keine gemeinsame Öffentlichkeit auf die Beine gestellt bekommt? Liegt es am Mangel an einer gemeinsamen Sprache, fehlt es an einer gemeinsamen Publizistik, an Medien, die das Nationale überwinden und gezielt gesamteuropäische Fragen thematisieren, braucht es eine gemeinschaftlich-öffentliche Sphäre jenseits der Institutionen der Union? Über das spannungsvolle Verhältnis von Europäischer Öffentlichkeit und demokratischer Kommunikation diskutieren Hélène Miard-Delacroix, Bartosz Wielinski und Julian Müller.   Hélène Miard-Delacroix ist Professorin für Geschichte und Kultur des zeitgenössischen Deutschlands an der Sorbonne Université. Bartosz T. Wieliński ist stellvertretender Chefredakteur der polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza. Julian Müller ist Soziologe und derzeit Gastprofessor an der Leuphana Universität Lüneburg. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Villa Vigoni, der Gerda-Henkel Stiftung und der Stiftung Genshagen statt.

Kursnummer 242-09011
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Hélène Miard-Delacroix
Israel ein Jahr nach dem Terrorangriff der Hamas vhs.wissen live
So. 13.10.2024 19:30
vhs.wissen live

Am 7. Oktober 2023 verübte die Hamas einen Terrorangriff auf Israel von ungeheuerlicher und beispielloser Brutalität. Israel mobilisierte daraufhin Truppen für eine Offensive in Gaza. Doch konnte das militärische Ziel, die Hamas erheblich zu schwächen, erreicht werden? Und wie hat der Terrorangriff Politik und Gesellschaft in Israel verändert? Richard C. Schneider wird ein Jahr später diese Fragen diskutieren und die neuesten Entwicklungen analysieren und historisch einordnen. Der langjährige Israel-Korrespondent der ARD und SPIEGEL-Autor lebt seit fast 20 Jahren in Tel Aviv.

Kursnummer 242-09015
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Richard C. Schneider
Die NATO – Geschichte und Struktur
Do. 17.10.2024 18:00

Die Nato entstand unmittelbar nach dem Ende der Berlinkrise im April 1949 als westliches Verteidigungsbündnis gegen eine als aggressiv wahrgenommene Politik unter sowjetischer Führung. Erst 1955 gründete sich der Warschauer Pakt. Nach dem Beitritt Finnlands und Schwedens ist die Organisation inzwischen auf 32 Mitgliedsstaaten angewachsen. Dazu gehören sogar alle osteuropäischen Verbündeten der ehemaligen Sowjetunion. Weitere Staaten bemühen sich aktuell um Mitgliedschaft. Die Veranstaltung fragt nach dem Aufbau und der Funktionsweise der Organisation. Was bedeutet es etwa, wenn die Nato neben der militärischen auch eine zivile Struktur besitzt, wie arbeiten die einzelnen Organe zusammen? Welche Entwicklung besitzt dieses Bündnis, das auch in den westeuropäischen Staaten des Kalten Krieges nie unumstritten war? Und welche Auswirkungen besitzt der aktuelle Ukrainekrieg auf die Bündnisstruktur?

Kursnummer 242-11504
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: 9,00
Dozent*in: Martin Schneider
Der Aufstieg Chinas vhs.wissen live
Mo. 28.10.2024 19:30
vhs.wissen live

Beruht Chinas unaufhörlicher globaler Aufstieg auf einer Wiederherstellung seiner früheren historischen Zentralstellung oder auf der Leistung der aktuellen politischen Führung des Landes?  Im Vortrag wird Klaus Mühlhahn einen breiten Überblick über Chinas Aufstieg geben und die erstaunliche Widerstandsfähigkeit schildern, die das Land in den stürmischen Zeiten von Krieg, Rebellion, Krankheit und Hungersnot gezeigt hat. Darüber hinaus  wird der Vortrag sich auf die Lehren aus der Geschichte konzentrieren, die Einblicke in die internationale Position Chinas geben und die Frage beantworten, wie Deutschland und Europa reagieren sollten. Klaus Mühlhahn ist Präsident der Zeppelins Universität in Friedrichshafen und dort Inhaber des Lehrstuhls für Moderne China-Studien. Er gilt als einer der renommiertesten Sinologen in Deutschland. 2019 wurde sein Werk „Making China Modern – From the Great Qing to Xi Jinping“ bei Harvard University Press veröffentlicht. 2021 erschien bei C.H. Beck „Geschichte des modernen China. Von der Qing-Dynastie bis zur Gegenwart“.

Kursnummer 242-09023
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Klaus Mühlhahn
Islamismus in Palästina: Die Muslimbrüder, Hamas und ihre Gegner vhs.wissen live
Do. 21.11.2024 19:30
vhs.wissen live

Islamismus in Palästina: Die Muslimbrüder, Hamas und ihre Gegner Gudrun Krämer In Gaza und der Westbank agieren islamistische Organisationen wie die aus der Muslimbruderschaft hervorgegangene Hamas und der Islamische Jihad, die zwar gewisse Anliegen teilen, zugleich aber ihre je eigenen Interessen verfolgen. Neben der Feindschaft zu Israel bestimmt die Konkurrenz zu ihren islamistischen und nationalistischen Konkurrenten wie der Fatah, bzw. der PLO ihr Handeln, und wie andere politische Akteure auch, passen sie ihre Strategien und Ziele zu einem gewissen Grad an ein sich wandelndes Umfeld an. Der Vortrag wird dieses Spannungsfeld mit Blick auf seine historische Dimension und aktuelle Dynamik beleuchten. Gudrun Krämer war bis zu ihrem Ruhestand Professorin für Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Direktorin der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. Sie ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, des Wissenschaftsrats und Mitherausgeberin der Encyclopaedia of Islam Three. 2010 wurde sie mit dem Gerda Henkel Preis ausgezeichnet. Bei C.H.Beck erschienen von ihr u.a. die Standardwerke „Geschichte Palästinas“ (2015) und „Geschichte des Islam“.

Kursnummer 242-09035
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Gudrun Krämer
Kolonisierung und imperiale Politik: Nordamerika und Russland im Vergleich vhs.wissen live
Mi. 04.12.2024 19:30
vhs.wissen live

Im 17. und 18. Jahrhundert wurden große Teile Nordamerikas und Russlands kolonisiert. In dieser Veranstaltung sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen der amerikanischen und russischen Kolonisierung diskutiert und herausgearbeitet werden. Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilian-Universität München (LMU) und einer der besten Kenner der amerikanischen Geschichte in Deutschland. Jörg Baberowski ist Professor für Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Für sein Buch  „Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt“ erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse.

Kursnummer 242-09047
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Michael Hochgeschwender
Wissenschaftsgläubigkeit: Politik und Anti-Politik heute vhs.wissen live
Fr. 17.01.2025 19:30
vhs.wissen live

Ob Klima-, Umwelt- oder Gesundheitskrise: Die Machtworte der Wissenschaft verheißen Abhilfe im Zeichen moderner Sachrationalität. Tatsächlich aber verbündet sich hier naive Wissenschaftsgläubigkeit mit einem tendenziell undemokratischen Machtanspruch. Im Mehrheitsprinzip wird Freiheit gewährleistet. Demokratische Herrschaft verbindet sie mit politischen Rationalitätserwartungen. Aktivistische Wissenschaft oder szientistische Politik setzen hingegen einseitig auf das alternativlose Regime einer unbedingten Wahrheit. Das „Follow the Science!“ hat in modernen Wissensgesellschaften viel für sich. Öfter bedeutet es jedoch bloß ein „Schluss mit der Diskussion! Die Zeiten sind zu ernst.“ Wie dieser Vortrag anhand aktueller Beispiele zeigt, kann der Szientismus schnell autoritär werden – zum Schaden der liberalen Demokratie wie ihrer Fähigkeit, epochale Herausforderungen klug und wirksam zu bearbeiten. Peter Strohschneider lehrte Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Er war unter anderem Vorsitzender des Wissenschaftsrats und der Zukunftskommission Landwirtschaft sowie Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Kursnummer 242-09052
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Veranstalter: vhs SüdOst
Gebühr: kostenfrei
Dozent*in: Peter Strohschneider
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