Das Angebot des Bereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ ist breit angelegt und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Verbraucherbildung vermitteln darüber hinaus Wissen und Kompetenzen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Kurse nach Themen
Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese? Im Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da eine Vorab-Registrierung notwendig ist.
Vor dem Heizungsaustausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizungen gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese? In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Zielgruppe: Alle Interessierten ab 16 Jahren Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Referentin: Thomas Burgert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. Der Link zum Vortrag wird nach der Anmeldung zugeschickt. Bitte beachten Sie, dass der Zugang zum virtuellen Raum der Veranstaltung erst möglich ist, nachdem die Anmeldung über das Anmeldeformular der Verbraucherzentrale in Edudip erfolgt ist.
Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese? In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können.Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innenReferent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Kostenfreies Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese?In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Ein- und ZweifamilienhausbesitzerReferent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Vortrag, den aktuellen Firefox oder Chrome Browser zu verwenden. Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Bei Teilnahme über ein älteres iPad oder iPhone werden Sie zu einem Live-Stream umgeleitet, um den Vortrag per Video und Ton mitverfolgen zu können.
Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese?In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Ein- und ZweifamilienhausbesitzerReferent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese? In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer.
Fake-Mails, die täuschen. Anrufe, die Stimmen imitieren. KI macht Betrug gefährlicher – aber auch erkennbarer, wenn man weiß wie. In dieser KI-Werkstatt lernen Sie einen einfachen 5-Schritte-Check, mit dem Sie künftig Phishing, Deepfakes und falsche Nachrichten zuverlässig entlarven. Live-Demos zeigen, wie Betrüger vorgehen – und wie Sie sich schützen. Digitale Teilhabe bedeutet auch digitale Sicherheit.
Bereits seit der Antike wird über die Möglichkeit künstlicher Menschen, die ähnliche Fähigkeiten haben wie Menschen, nachgedacht. Im 19. Jahrhundert werden erste konkrete Überlegungen zur Gestaltung von Computern und logischen Maschinen angestellt und Prototypen entwickelt. In den 1930er Jahren werden theoretische Grundlagen geschaffen und erste elektromechanische Computer gebaut. Bereits kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird dann der Ausdruck „Künstliche Intelligenz“ geprägt; die Forschung an entsprechenden Systemen wird massiv vorangetrieben. In den frühen 2000er Jahren schließlich wird die Technik verfügbar, mit denen große künstliche neuronale Netze gebaut werden können, die schließlich KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen. Wenn Sie sich hier anmelden, dann können Sie online teilnehmen. Für eine Präsenz-Teilnahme melden Sie sich bitte für die Veranstaltung Nr. N10101 an.
Politische und gesellschaftliche Entwicklungen werden immer komplexer. Vieles wirft Fragen auf, bleibt unklar oder sorgt für Gesprächsbedarf – doch oft fehlt ein geeigneter und sicherer Raum, um darüber sachlich und offen zu sprechen. Dieses monatlich stattfindende Dialogformat lädt dazu ein, genau diesen Raum zu nutzen. Die Teilnehmenden bringen die Themen mit, die sie aktuell beschäftigen: aus Politik, Gesellschaft, Medien oder dem eigenen Alltag. Es gibt kein festes Programm und keine Vorträge. Stattdessen steht der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt. Der Kursleiter moderiert das Gespräch, ordnet Zusammenhänge ein, gibt bei Bedarf faktenbasierte Impulse und sorgt für einen respektvollen, konstruktiven Dialog. Vorkenntnisse sind nicht nötig – alle sind willkommen. Gefragt sind Neugier, Offenheit und die Bereitschaft, unterschiedliche Perspektiven im gemeinsamen Gespräch zu erkunden.
Anmeldung erforderlich. Unser Gehirn führt uns beim Investieren oft in die Irre. In diesem Kurs lernen Sie, typische Denkfehler zu erkennen und zu vermeiden. Behavioral Finance erklärt, wie Emotionen und psychologische Muster unsere Entscheidungen beeinflussen – verständlich, unterhaltsam und mit vielen Aha-Momenten. Für alle, die Geldpsychologie spannend finden.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Hinweise zu Zoom:Zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung auf der Plattform "Zoom" brauchen Sie:eine stabile, schnelle Internetverbindung - besser mit LAN-Kabel als im WLANPC, Laptop, Mac oder ein Tablet (zur Not reicht auch ein Smartphone), jeweils mindestens mit einem Lautsprecher - empfehlenswert ist ggf. ein Kopfhörer, um ungestört von Umgebungsgeräuschen folgen zu können (Mikrofon und Webcam sind nicht erforderlich)wir empfehlen auf jeden Fall dringend, im Vorfeld diesen kurzen Selbst-Test von Zoom zu nutzen: https://www.zoom.us/test während dieses Tests können Sie auf Wunsch auch gleich das Zoom-Programm für Windows oder macOS bzw. die Zoom-App für Ihr mobiles Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und sind damit auf jeden Fall auf der "sicheren Seite".wenn dieser Test "erfolgreich" abgeschlossen wurde, sollte einer erfolgreichen Teilnahme an dem Zoom-Meeting nichts mehr im Wege stehen!Bitte warten Sie mit dem Test nicht bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sondern machen diesen "in Ruhe" vorab - dann haben Sie ggf. noch ausreichend Zeit, die Problemlösung anzugehen und können sich dann auf unsere Online Veranstaltung freuen...
Anmeldung erforderlich!Was muss in der aktuellen Situation im Zuge verändernder Zinsen und Inflation bei der Geldanlage berücksichtigt werden? Welche Rolle können Edelmetalle – speziell Gold und Silber – in Ihrem Anlagemix spielen? Was ist bei der Anlage in Gold und Silber zu berücksichtigen?Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.Der Kurs findet online statt. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn per E-Mail.
Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen – aber wie funktioniert sie eigentlich? In diesem Kurs wird verständlich gemacht, wie Generative KI Texte, Bilder und Ideen erzeugt und was dahintersteckt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Prompting: Wie formuliere ich Anfragen so, dass KI-Tools wirklich nützliche Ergebnisse liefern? Anhand alltagsnaher Beispiele lernen Teilnehmende, gängige KI-Anwendungen selbst auszuprobieren und deren Möglichkeiten und Grenzen realistisch einzuschätzen
Zu viel, zu wenig, wofür? Taschengeld ist ein spannendes Thema. Passen unsere Wünsche zu unserem Budget? Als Elternteil weiß man nicht recht, wie man dem Kind erklären soll, dass Manches nicht geht. Dahinter steht die Frage: Wie können wir den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld beibringen? Könnte Taschengeld dafür ein Weg sein? Oder ein Ferien-Job? Wofür darf/kann das Kind sein Taschengeld in welcher Höhe verwenden? In der Veranstaltung werden folgende Themen behandelt: • Wünsche und Bedürfnisse • Umgang mit Geld in der Familie erleben und erlernen • Taschengeld • Kinder und Verträge • Der erste (Ferien)Job In Kooperation mit der Caritas Schuldnerberatung Landkreis München. Für Online-Vorträge können leider keine Teilnahme-Bestätigungen ausgestellt werden.
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie notwendige von unnützen Versicherungen unterscheiden können. Sie erfahren, wie Sie vorhandene Policen auf Aktualität überprüfen und individuellen Bedürfnissen anpassen können. Decken Sie Versicherungslücken auf und erkennen Sie Fallen beim Versicherungsabschluss. Das Kursziel lautet: Gut versichert sein – Geld sparen!
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Online-Vortrag Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Die vier Gemeinden Vaterstetten, Haar, Grasbrunn und Zorneding haben die gemeinsame Gesellschaft GeoEnergieMünchenOst (GEMO) gegründet, die das interkommunale Geothermie‑Projekt umsetzt. Tobias Aschwer ist Leiter des Umweltamtes der Gemeinde Vaterstetten. Im Geothermieprojekt ist er der technische Geschäftsführer der Projektgesellschaft GeoEnergieMünchenOst (GEMO) und damit für die technische Planung und Umsetzung des interkommunalen Geothermieprojekts rund um Vaterstetten verantwortlich. Er erläutert uns die Hintergründe zur Geothermie, das mögliche Potential der Geothermie in der Wärmewende, den Stand des Projektes und den weiteren geplanten Verlauf. Im Anschluss an seinen Impulsvortrag erfolgt eine Fragenrunde und eine Diskussion rund um das Thema. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig live ins Internet übertragen. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Voranmeldung! Die Platzzahl vor Ort ist begrenzt. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz StMUV.
Der Waldrapp ist ein Zugvogel, der vor 400 Jahren in Europa ausgerottet wurde und jahrhundertelang als Fabeltier galt, bis er Ende des 19. Jahrhunderts am Roten Meer wiederentdeckt wurde. Mehrfach gab es Versuche, in Zoos nachgezüchtete Tiere auszuwildern – vergeblich! Seit 2002 arbeiten Biologen und Piloten vom "Waldrappteam" an einer ungewöhnlichen Methodik, diesen exotisch wirkenden Schopfibis wieder in Europa heimisch zu machen. Schon seit einigen Jahren brütet der Wildvogel nun in Burghausen, Kuchl bei Salzburg und Überlingen am Bodensee. Die Population in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz betrug Ende 2025 bereits wieder 323 Tiere. Wie war dieser Erfolg möglich? Welche Anpassungen waren nötig? Zugleich lauern - wie auf alle Zugvögel - nach wie vor Gefahren durch Stromleitungen, Wilderei und neuerdings durch den Klimawandel. Welche Zukunft hat dieser ungewöhnliche Vogel bei uns und weltweit? Dipl.-Biologe Markus Unsöld (Zoologische Staatssammlung München), seit 2003 beim Waldrappteam und selbst zweimaliger Ziehvater, berichtet über die Entstehung und die aktuellen Entwicklungen dieses spannenden Artenschutz- und Forschungsprojekts und zeigt einmalige Aufnahmen und Filmsequenzen.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Heribert HoferOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
Keine Kursgebühr- Sie erhalten mit der Anmeldung einen ZugangslinkGroße, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Weitere Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Unsere Gesundheit beginnt nicht erst im Körper – sie beginnt im Boden. In einem einzigen Teelöffel lebendiger Erde leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf diesem Planeten. Sie versorgen Pflanzen mit Nährstoffen und schaffen die Grundlage für unsere Lebensmittel. Doch viele Böden sind heute ausgelaugt – durch intensive Landwirtschaft, Monokulturen und chemische Belastung. Die Folgen landen auf unseren Tellern und wirken langfristig auch auf unsere Gesundheit. In diesem Vortrag erfahren Sie, warum gesunde Böden für unsere Zukunft entscheidend sind – und wie wir wieder lernen können, Boden als Quelle von Leben und Gesundheit zu verstehen.
Online-Vortrag In diesem Webinar nähern wir uns dem Thema Steuererklärung kompakt und praxisnah. Die Teilnehmenden lernen, wann sich eine Steuererklärung lohnt, was man alles absetzen kann und welche Tools dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit ELSTER: Wir zeigen, wie die Registrierung und der Login funktionieren und wie die Steuererklärung Schritt für Schritt in Mein ELSTER eingegeben wird. So verliert das Formularwesen seinen Schrecken. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Welche Belege sollte ich sammeln? Wie bereite ich meine Steuererklärung effizient vor? Was bringt mir welche Steuerklasse? Welche Termine muss ich beachten? Welche digitalen Helfer lohnen sich? Technische Voraussetzungen: Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit stabiler Internetverbindung und Audiofunktionen (Lautsprecher/Kopfhörer)
Die Vernunft bezeichnet in der Philosophie das höchste menschliche Denkvermögen. Es erlaubt ihm, auf Distanz zu seinen Wahrnehmungen und Affekten zu gehen, und seine Beziehung zur Wirklichkeit zu strukturieren. Die Vernunft geht über bloßes Verstehen hinaus und ermöglicht Einsicht, das Denken in Prinzipien, logisches Schließen und ethisches, verantwortliches Handeln. Darüber hinaus wird sie oft als das Prinzip angesehen, das der Realität selbst ihre Struktur gibt. Wie das alles zusammenhängt, klärt dieser Vortrag. Zweiter Vortrag "Fragen an die Philosophie" am 20.10. zum Thema: "Was ist Liebe?"(X131072)
Die Verbrennung fossiler Brennstoffe bringt uns um. Der Klimawandel ist die größte Gesundheitsbedrohung für die Menschheit.“ (WHO 2021) Der Klimawandel ist da, und er gefährdet unsere Gesundheit: **Hitzewellen, Extremwetter, aber auch Zoonosen wie FSME und die Ausweitung von Allergien** sind nur ein paar Beispiele, mit denen wir uns konfrontiert sehen. Schon heute gibt es vieles zu beachten, um gesund zu bleiben. - Was bedeuten klimabedingte Gesundheitsrisiken für einzelne Menschen - und wo stehen wir überhaupt? - Was kann und was sollte man tun? An diesem Abend informiert die Referentin aus Sicht der Gesundheit über diese Themen und lädt dazu ein, sich aus der Ohnmacht angesichts der Weltsituation zu befreien. Davon hat dann nicht nur “das Klima” und damit die menschliche Zukunft etwas - unsere Gesundheit profitiert genauso davon. ### Kursleitung: **Dr. med. Sonja-Marie Micudaj** ist niedergelassene Hausärztin im Münsterland und seit 2012 ärztlich tätig. Nach dem Studium der Humanmedizin in Düsseldorf und Nantes arbeitete sie zunächst in der Allgemein- und Gefäßchirurgie sowie Diabetologie und Inneren Medizin, bevor sie sich für die Allgemeinmedizin entschied. Sie engagiert sich ehrenamtlich für Klimaschutz und Klimaanpassung im Gesundheitswesen und ist Mitglied bei KLUG (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.) und bei Health for Future. --- ### Kursformat: Online per Zoom X **Dieses Angebot findet online über die Plattform Zoom X statt** - so können Sie flexibel von zu Hause bzw. ortsunabhängig teilnehmen: - **die Anmeldung bzw. Einwahl dort ist nicht schwierig:** Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn in einem separaten E-Mail - zusammen mit dem Link zur Anleitung in unseren FAQ - **Sie können dem Kurs dann bequem am Bildschirm folgen - Ihre Fragen stellen Sie per Chat oder Mikrofon** - dafür benötigen Sie lediglich einen Computer mit stabilem Internet-Zugang sowie Lautsprecher und Mikrofon bzw. Headset - eine Kamera ist empfehlenswert und das Einschalten meist erwünscht - alternativ ist die Teilnahme auch auf einem geeigneten Tablet möglich - bei der Nutzung eines Smartphones kann es sein, dass die Funktionen eingeschränkt sind - die Teilnahme per aktuellem Internet-Browser ist möglich, allerdings wird die Installation der Zoom-App empfohlen - wenn Sie noch unsicher sind, ist eine Test-Einwahl sinnvoll, damit Sie sich in Ruhe vorab mit dem Videokonferenz-System vertraut machen können ***Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen erfüllen.*** Weitere Infos dazu und allgemein zu unseren Online-Kursen finden Sie hier: ___ #### Bitte beachten: Nur der Straubing-Pass gilt für diese Veranstaltung - andere Ermäßigungen auf das Teilnahme-Entgelt sind leider nicht möglich!
Das Altersvorsorgedepot geht am 1. Januar 2027 an den Start und soll die bestehende „Riesterrente“ ergänzen bzw. ersetzen und neue Möglichkeiten für den langfristigen Vermögensaufbau und die private Altersvorsorge schaffen. Doch welche Produkte kommen infrage? Welche Kosten entstehen? Und worauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher besonders achten? Der Vortrag zeigt unabhängig und verständlich die Unterschiede zwischen geförderter und ungeförderter privater Altersvorsorge. Welche Produkte für unterschiedliche Zielgruppen sind geeignet und wie lassen sich unnötige Kosten und Fehlentscheidungen vermeiden. Es besteht ausreichend Gelegenheit für Ihre Fragen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Anmeldeschluss: Kurstag um 12 Uhr
Geschwister sein heißt Nähe, Reibung, Zusammenhalt und manchmal auch Sturm. In diesem Webinar laden wir Sie ein, die Beziehung Ihrer Kinder mit neuen Augen zu sehen – nicht als Dauerbaustelle, sondern als wertvolle Lern- und Liebesgeschichte. Wir sprechen darüber, wie Sie Geschwisterstreit in Liebe begleiten können, warum Rivalität auch Wachstum bedeutet und wie Sie das „Wir-Gefühl“ in Ihrer Familie stärken. Bitte beachten Sie: Bei Online-Vorträgen können wir keine Teilnahme-Bestätigungen ausstellen.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Zielgruppe: Hausbesitzer:innen und Kaufinteressenten Referentin: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Kostenfreies Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Hausbesitzer und KaufinteressentenReferentin: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Vortrag, den aktuellen Firefox oder Chrome Browser zu verwenden. Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Bei Teilnahme über ein älteres iPad oder iPhone werden Sie zu einem Live-Stream umgeleitet, um den Vortrag per Video und Ton mitverfolgen zu können.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Hausbesitzer und KaufinteressentenReferent: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Hausbesitzer und Kaufinteressenten
Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien und technische Einrichtungen sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann die Demokratie in diesen Bereichen gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn beschreibt auf der Basis empirischer Daten (insbesondere des TechnikRadars) die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Welche Technologien werden begrüßt, welche eher mit Skepsis betrachtet? Und was sind die zentralen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger? Im Vortrag wird zudem erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Ortwin Renn zeigt auf, dass Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht einengt, sondern vielmehr neue Denk- und Möglichkeitsräume schafft. Ortwin Renn war von 2016 bis 2022 Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), das seit dem 1. Januar 2023 als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam geführt wird. Bis zu seiner Pensionierung war er darüber hinaus als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart tätig. Er war zudem als Gastprofessor an der Beijing Normal University (China) und an der Universität Stavanger (Norwegen) tätig. Des Weiteren ist er Co-Leiter des gemeinnützigen Forschungsinstituts Dialogik gGmbH, welches innovative Formen der Wissenschaftskommunikation und Partizipation erforscht und umsetzt. Ortwin Renn ist unter anderem Präsidiumsmitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Er ist Mitglied zahlreicher Kommissionen und Gremien zur Politikberatung. Er wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse, Ehrendoktoren der ETH Zürich und der Mid Sweden University sowie einer Ehrenprofessur der Technischen Universität München. Zu den Publikationen von Ortwin Renn gehören über 30 Monografien und editierte Sammelbände sowie mehr als 250 wissenschaftliche Artikel. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien und technische Einrichtungen sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann die Demokratie in diesen Bereichen gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn beschreibt auf der Basis empirischer Daten (insbesondere des TechnikRadars) die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Welche Technologien werden begrüßt, welche eher mit Skepsis betrachtet? Und was sind die zentralen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger? Im Vortrag wird zudem erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Ortwin Renn zeigt auf, dass Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht einengt, sondern vielmehr neue Denk- und Möglichkeitsräume schafft. Ortwin Renn war von 2016 bis 2022 Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), das seit dem 1. Januar 2023 als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam geführt wird. Bis zu seiner Pensionierung war er darüber hinaus als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart tätig. Er war zudem als Gastprofessor an der Beijing Normal University (China) und an der Universität Stavanger (Norwegen) tätig. Des Weiteren ist er Co-Leiter des gemeinnützigen Forschungsinstituts Dialogik gGmbH, welches innovative Formen der Wissenschaftskommunikation und Partizipation erforscht und umsetzt. Ortwin Renn ist unter anderem Präsidiumsmitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Er ist Mitglied zahlreicher Kommissionen und Gremien zur Politikberatung. Er wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse, Ehrendoktoren der ETH Zürich und der Mid Sweden University sowie einer Ehrenprofessur der Technischen Universität München. Zu den Publikationen von Ortwin Renn gehören über 30 Monografien und editierte Sammelbände sowie mehr als 250 wissenschaftliche Artikel. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
In der Geschichte der Herrscher im mittelalterlichen römisch-deutschen Reich kommt Kaiser Konrad II. (1024-1039) aus dem Haus der Salier eine besondere Bedeutung zu. Zum einem schaffte er es, nach dem dynastischen Einschnitt durch den Tod seines kinderlosen Vorgängers Heinrichs II. die eigene Herrschaft zu legitimieren, die sich vor allem auch in Form eines reibungslosen Übergangs der Königswürde an seinen Sohn Heinrich III. als äußerst zukunftsträchtig erweisen sollte. Zum anderen - und das kann als die wichtigste Tat gewertet werden - war er es, der die Herrschaft des römisch-deutschen Königs auch über Burgund begründete, so dass Konrad II. von der Nachwelt mit Fug und Recht als "Kaiser dreier Reich" (Deutschland- Italien-Burgund) bezeichnet wurde. Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung. Der Vortrag findet nur online statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. Referent: Dr. Mike S. Schäfer
Die Veranstaltung Vertrauen in Wissenschaft mit Herrn Prof. Dr. Mike Schäfer am 06.10.2026 kann leider nicht stattfinden . Folgende Ersatzveranstaltung wird angeboten: Technik und Gesellschaft: Wie Bürgerbeteiligung Konflikte lösen kann Referent: Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn Politikverdrossenheit, St.-Florian-Prinzip, Besitzstandswahrung und Anspruchsmentalität – diese Schlagworte kennzeichnen die aktuelle Situation hinsichtlich der Akzeptanz neuer Technologien, Infrastrukturvorhaben oder öffentlicher Planungen. Proteste gegen Technologien und technische Einrichtungen sind durch vielfältige Faktoren begründet. Wie lassen sich diese Konflikte und ihre Ursachen beschreiben? Wie lassen sie sich lösen? Und wie kann die Demokratie in diesen Bereichen gestärkt und bürgernah gestaltet werden? Ortwin Renn beschreibt auf der Basis empirischer Daten (insbesondere des TechnikRadars) die grundlegenden Einstellungen der Deutschen zu Technik und wie sich diese wandeln. Welche Technologien werden begrüßt, welche eher mit Skepsis betrachtet? Und was sind die zentralen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger? Im Vortrag wird zudem erörtert, wie man konstruktiv mit Technikkonflikten umgehen kann und wie Interessen, Präferenzen und Werte in die politische Entscheidungsfindung einbezogen werden können. Ortwin Renn zeigt auf, dass Bürgerbeteiligung die Handlungsspielräume der Politik nicht einengt, sondern vielmehr neue Denk- und Möglichkeitsräume schafft. Ortwin Renn war von 2016 bis 2022 Wissenschaftlicher Direktor am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), das seit dem 1. Januar 2023 als Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit – Helmholtz-Zentrum Potsdam geführt wird. Bis zu seiner Pensionierung war er darüber hinaus als ordentlicher Professor für Umwelt- und Techniksoziologie an der Universität Stuttgart tätig. Er war zudem als Gastprofessor an der Beijing Normal University (China) und an der Universität Stavanger (Norwegen) tätig. Des Weiteren ist er Co-Leiter des gemeinnützigen Forschungsinstituts Dialogik gGmbH, welches innovative Formen der Wissenschaftskommunikation und Partizipation erforscht und umsetzt. Ortwin Renn ist unter anderem Präsidiumsmitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) sowie Mitglied der World Academy of Arts and Sciences, der Nationalen Wissenschaftsakademie Leopoldina und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Er ist Mitglied zahlreicher Kommissionen und Gremien zur Politikberatung. Er wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt, darunter mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse, Ehrendoktoren der ETH Zürich und der Mid Sweden University sowie einer Ehrenprofessur der Technischen Universität München. Zu den Publikationen von Ortwin Renn gehören über 30 Monografien und editierte Sammelbände sowie mehr als 250 wissenschaftliche Artikel. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
