Das Angebot des Bereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ ist breit angelegt und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Verbraucherbildung vermitteln darüber hinaus Wissen und Kompetenzen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Kurse nach Themen
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Online-Vortrag Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Mensch und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert. Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Die vier Gemeinden Vaterstetten, Haar, Grasbrunn und Zorneding haben die gemeinsame Gesellschaft GeoEnergieMünchenOst (GEMO) gegründet, die das interkommunale Geothermie‑Projekt umsetzt. Tobias Aschwer ist Leiter des Umweltamtes der Gemeinde Vaterstetten. Im Geothermieprojekt ist er der technische Geschäftsführer der Projektgesellschaft GeoEnergieMünchenOst (GEMO) und damit für die technische Planung und Umsetzung des interkommunalen Geothermieprojekts rund um Vaterstetten verantwortlich. Er erläutert uns die Hintergründe zur Geothermie, das mögliche Potential der Geothermie in der Wärmewende, den Stand des Projektes und den weiteren geplanten Verlauf. Im Anschluss an seinen Impulsvortrag erfolgt eine Fragenrunde und eine Diskussion rund um das Thema. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und wird gleichzeitig live ins Internet übertragen. Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Voranmeldung! Die Platzzahl vor Ort ist begrenzt. Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz StMUV.
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet. Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern. Referent: Prof. Dr. Heribert Hofer
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Weitere Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Jedes Jahr erhalten Sie Ihre Renteninformation - aber was bedeuten all diese Zahlen und Begriffe eigentlich? In diesem Workshop lernen Sie, die Angaben richtig zu lesen, zu verstehen und für Ihre persönliche Finanzplanung zu nutzen. Gemeinsam werden zentrale Punkte erläutert, Fachbegriffe verständlich erklärt und einfache Rechenmethoden vermittelt, mit denen Sie abschätzen können, was am Ende wirklich für Sie übrigbleibt. Im Mittelpunkt steht nicht der Verkauf von Produkten, sondern das Verständnis Ihrer individuellen Situation. Sie analysieren Ihre Zahlen, entwickeln passende Maßnahmen und lernen, mit Berater*innen auf Augenhöhe zu sprechen. Mit Stift, Papier und Taschenrechner nehmen Sie Ihre Planung selbst in die Hand - gern auch anhand Ihrer eigenen Renteninformation. Themen: Renteninformation verstehen: Rentenansprüche, Entgeltpunkte, Hochrechnungen Inflation & Kaufkraft: Warum Ihre Rente weniger wert sein kann Handlungsmöglichkeiten zur gezielten Vorsorge Praxisbeispiele, interaktive Übungen und eigene Berechnungen Der Dozent bringt rund 50 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Vorsorgeberatung mit. In seinen Seminaren vermittelt er finanzielle Inhalte verständlich und praxisnah - ohne komplizierte Fachbegriffe oder trockene Theorie. Ziel ist es, den Teilnehmenden das nötige Grundwissen zu geben, damit sie finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt und fundiert treffen können. Der Einwahllink wird Ihnen vor Kursbeginn von der vhs per Mail mitgeteilt. Bitte bereitlegen: PC/Laptop oder Tablet, am besten mit Webcam und Mikrofon, ggf. zusätzlich Smartphone Papier und Stift/e ggf. Taschenrechner Finanztaschenrechner der Geldlehrer e.V. (kostenfrei erhältlich als App)
Die Vernunft bezeichnet in der Philosophie das höchste menschliche Denkvermögen. Es erlaubt ihm, auf Distanz zu seinen Wahrnehmungen und Affekten zu gehen, und seine Beziehung zur Wirklichkeit zu strukturieren. Die Vernunft geht über bloßes Verstehen hinaus und ermöglicht Einsicht, das Denken in Prinzipien, logisches Schließen und ethisches, verantwortliches Handeln. Darüber hinaus wird sie oft als das Prinzip angesehen, das der Realität selbst ihre Struktur gibt. Wie das alles zusammenhängt, klärt dieser Vortrag. Zweiter Vortrag "Fragen an die Philosophie" am 20.10. zum Thema: "Was ist Liebe?"(X131072)
Unsere Gesundheit beginnt nicht erst im Körper – sie beginnt im Boden. In einem einzigen Teelöffel lebendiger Erde leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf diesem Planeten. Sie versorgen Pflanzen mit Nährstoffen und schaffen die Grundlage für unsere Lebensmittel. Doch viele Böden sind heute ausgelaugt – durch intensive Landwirtschaft, Monokulturen und chemische Belastung. Die Folgen landen auf unseren Tellern und wirken langfristig auch auf unsere Gesundheit. In diesem Vortrag erfahren Sie, warum gesunde Böden für unsere Zukunft entscheidend sind – und wie wir wieder lernen können, Boden als Quelle von Leben und Gesundheit zu verstehen.
Online-Vortrag In diesem Webinar nähern wir uns dem Thema Steuererklärung kompakt und praxisnah. Die Teilnehmenden lernen, wann sich eine Steuererklärung lohnt, was man alles absetzen kann und welche Tools dabei helfen, Zeit und Geld zu sparen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit mit ELSTER: Wir zeigen, wie die Registrierung und der Login funktionieren und wie die Steuererklärung Schritt für Schritt in Mein ELSTER eingegeben wird. So verliert das Formularwesen seinen Schrecken. Die wichtigsten Inhalte im Überblick: Welche Belege sollte ich sammeln? Wie bereite ich meine Steuererklärung effizient vor? Was bringt mir welche Steuerklasse? Welche Termine muss ich beachten? Welche digitalen Helfer lohnen sich? Technische Voraussetzungen: Laptop, PC, Tablet oder Smartphone mit stabiler Internetverbindung und Audiofunktionen (Lautsprecher/Kopfhörer)
Kostenfreies Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Hausbesitzer und KaufinteressentenReferentin: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Vortrag, den aktuellen Firefox oder Chrome Browser zu verwenden. Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Bei Teilnahme über ein älteres iPad oder iPhone werden Sie zu einem Live-Stream umgeleitet, um den Vortrag per Video und Ton mitverfolgen zu können.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Hausbesitzer und KaufinteressentenReferent: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
„Immer machst du …“ ,„Kannst du nicht mal …“, „Trödel nicht so …“ Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? Sie haben ein Anliegen und werden nicht verstanden. Im Gespräch mit anderen ist es wichtig, sich klar auszudrücken. Das gelingt uns oft nicht so, wie wir es gerne hätten.In der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (GFK) geht es darum, allen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Hier bekommen Sie einen ersten Einblick und lernen die Grundlagen achtsamer Gespräche kennen.
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Hausbesitzer und Kaufinteressenten
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Zielgruppe: Hausbesitzer:innen und Kaufinteressenten Referentin: Christine Schaller, Energieberaterin für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Die Börse ist keine reine Männerdomäne. Weltweit sind Millionen Frauen als Privatinvestorinnen an der Börse tätig. In diesem Online-Kurs bekommen Sie Schritt für Schritt eine Einführung in die Börsenthematik sowie in die Finanzinstrumente Aktien und ETFs. Sie erfahren, wie die Börse funktioniert und welche Broker zur Auswahl stehen. Kursinhalte: Sind Frauen die besseren Anleger? Funktion der Wertpapierbörse; Aktien und Aktienindizes; ETFs und ETF-Arten; ein Wertpapier-Depot eröffnen; ETFs auswählen mit System. Frau Lolov ist zertifizierte ETF-Spezialistin (Deutsche Börse Group) sowie Trainerin für Verbraucherbildung. Systemvoraussetzungen für die Webinar-Software Zoom: https://vhs.link/4dN9zY Auf folgender Webseite können Sie testen, ob Ihr System geeignet ist: https://zoom.us/test
Für die meisten Wohngebäude muss heutzutage ein Energieausweis vorliegen oder erstellt werden. Doch davor und auch danach stellen sich oft viele Fragen. In welchen Fällen ist der Energieausweis Pflicht? Wer kann diesen erstellen? Und wenn er dann vorliegt, was sagt er eigentlich aus? Was bedeuten die Energieeffizienzklassen? In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie an den Energieausweis für Ihr Wohngebäude gelangen und wie Sie ihn interpretieren. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Hausbesitzer und Kaufinteressenten
Das Altersvorsorgedepot geht am 1. Januar 2027 an den Start und soll die bestehende „Riesterrente“ ergänzen bzw. ersetzen und neue Möglichkeiten für den langfristigen Vermögensaufbau und die private Altersvorsorge schaffen. Doch welche Produkte kommen infrage? Welche Kosten entstehen? Und worauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher besonders achten? Der Vortrag zeigt unabhängig und verständlich die Unterschiede zwischen geförderter und ungeförderter privater Altersvorsorge. Welche Produkte für unterschiedliche Zielgruppen sind geeignet und wie lassen sich unnötige Kosten und Fehlentscheidungen vermeiden. Es besteht ausreichend Gelegenheit für Ihre Fragen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Anmeldeschluss: Kurstag um 12 Uhr
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Mike S. SchäferOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert.Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
In der Geschichte der Herrscher im mittelalterlichen römisch-deutschen Reich kommt Kaiser Konrad II. (1024-1039) aus dem Haus der Salier eine besondere Bedeutung zu. Zum einem schaffte er es, nach dem dynastischen Einschnitt durch den Tod seines kinderlosen Vorgängers Heinrichs II. die eigene Herrschaft zu legitimieren, die sich vor allem auch in Form eines reibungslosen Übergangs der Königswürde an seinen Sohn Heinrich III. als äußerst zukunftsträchtig erweisen sollte. Zum anderen - und das kann als die wichtigste Tat gewertet werden - war er es, der die Herrschaft des römisch-deutschen Königs auch über Burgund begründete, so dass Konrad II. von der Nachwelt mit Fug und Recht als "Kaiser dreier Reich" (Deutschland- Italien-Burgund) bezeichnet wurde. Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung. Der Vortrag findet nur online statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. Referent: Dr. Mike S. Schäfer
Zahlreiche Wohnungen suchen jährlich eine/n Verwalter/in - Wir bieten eine qualifizierte Weiterbildung. Themen sind u.a.: Grundlagen Verwaltervertrag Eigentümerversammlung Von der Kündigung zur Neuvermietung Betriebs- und Heizkosten Die Teilnahme eignet sich besonders gut für Menschen, welche schon erste Erfahrungen in der Immobilienwirtschaft gesammelt haben, ist aber von der Seminarkonzeption so aufgebaut, dass dieser unabhängig vom vorherigen schulischen oder beruflichen Werdegang besucht werden kann. Das heißt, auch dieses Seminar ist so konzipiert, dass es von Berufsquereinsteigern ohne Vorkenntnisse in der Immobilienwirtschaft absolviert werden kann. Unsere Seminare konzentrieren sich auf die berufspraktischen Inhalte, welche von Fachdozent/innen aus der Immobilienwirtschaft praxisorientiert vermittelt werden. Wenn Sie denken, dass Sie Freude an den kaufmännischen und organisatorischen Tätigkeiten eines/-r Wohnimmobilienverwalters/-erin haben, dann könnte dieses das richtige Seminar für Sie sein, um den Einstieg in den expandierenden Bereich der Hausverwaltung zu sichern. 3 Seminartage à 9 Unterrichtsstunden (inkl. Prüfung) und Zertifizierung der Fachfortbildungsstunden nach §34C GewO und MaBV.
Anmeldung erforderlich. Was passiert mit Ihrem Geld auf dem Konto? Dieser Kurs erklärt die Grundlagen des Investierens – einfach, verständlich und ohne überflüssiges Fachjargon. Lernen Sie Anlageklassen, Chancen und Risiken kennen. Entwickeln Sie eine langfristige Strategie. Kein Vorwissen nötig – nur Interesse an einem bewussten, informierten Umgang mit Geld und Vermögensaufbau.Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Hinweise zu Zoom:Zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung auf der Plattform "Zoom" brauchen Sie:eine stabile, schnelle Internetverbindung - besser mit LAN-Kabel als im WLANPC, Laptop, Mac oder ein Tablet (zur Not reicht auch ein Smartphone), jeweils mindestens mit einem Lautsprecher - empfehlenswert ist ggf. ein Kopfhörer, um ungestört von Umgebungsgeräuschen folgen zu können (Mikrofon und Webcam sind nicht erforderlich)wir empfehlen auf jeden Fall dringend, im Vorfeld diesen kurzen Selbst-Test von Zoom zu nutzen: https://www.zoom.us/test während dieses Tests können Sie auf Wunsch auch gleich das Zoom-Programm für Windows oder macOS bzw. die Zoom-App für Ihr mobiles Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und sind damit auf jeden Fall auf der "sicheren Seite".wenn dieser Test "erfolgreich" abgeschlossen wurde, sollte einer erfolgreichen Teilnahme an dem Zoom-Meeting nichts mehr im Wege stehen!Bitte warten Sie mit dem Test nicht bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sondern machen diesen "in Ruhe" vorab - dann haben Sie ggf. noch ausreichend Zeit, die Problemlösung anzugehen und können sich dann auf unsere Online Veranstaltung freuen...
Mithilfe von Bildern, Videos und kurzen Textanalysen erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Formen der Energieproduktion. Die Teilnehmer lernen die Auswirkungen der Energieproduktion auf Menschen und Umwelt kennen und beschäftigten sich mit Alternativen für eine nachhaltigere Energieversorgung auf lokaler und regionaler Ebene. Im Anschluss werden Alternativen für eine nachhaltigere Energieversorgung auf lokaler und regionaler Ebene mit Vor- und Nachteilen vorgestellt.
Ob Fake News, „alternative Fakten“ oder gezielte Manipulation – der Umgang mit Wahrheit ist heute umkämpfter denn je. Politische Strategien, digitale Medienlogiken und psychologische Mechanismen tragen dazu bei, dass Unsicherheit wächst und Vertrauen schwindet. Doch der Streit um Wahrheit ist kein neues Phänomen: Schon in der Antike wurde die Macht der Rhetorik erkannt und die in ihre lauernde Gefahr der Täuschung für das gesellschaftliche Miteinander ausgemacht. In der Veranstaltung gehen wir der Frage nach, wie Wahrheiten konstruiert werden, warum wir bestimmten Erzählungen Glauben schenken – und wie wir uns besser gegen Desinformation wappnen können. Philosophische und historische Perspektiven treffen dabei auf aktuelle Beispiele aus Medien und Politik. Ziel ist es, sowohl die großen Muster hinter der „Post-Truth“-Debatte zu verstehen als auch praktische Strategien für den Alltag zu entwickeln. Diese Veranstaltung versteht sich als Raum für kritische Reflexion, gemeinsames Üben von Medienkompetenz und Diskussion über die Bedingungen von Vertrauen in einer komplexen Welt. Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Ursula Münch (Direktorin der Akademie für Politische Bildung, Tutzing)Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Wahlergebnisse und aktuelle Umfragen machen es sichtbar: Krisen verunsichern. Während das Vertrauen in die gemäßigten Parteien sinkt, erhalten antipluralistische Kräfte deutlichen Zulauf. Das ist nicht allein die Schuld der digitalen Netzwerke, aber diese erleichtern das Geschäft der Krisenprofiteure. Im Vortrag werden die Ursachen für den Vertrauensverlust analysiert und aufgezeigt, warum nicht nur die gemäßigten Parteien sowie die klassischen Medien, sondern immer mehr auch unser demokratischer Verfassungsstaat unter Druck geraten. Es geht um die Auswirkungen der sog. „Brandmauer“ und um die Frage, wie wir unseren demokratischen Verfassungsstaat vor einem Abgleiten in ein System des sog. „sanften Autoritarismus“ schützen können. Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing und (beurlaubte) Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München, ist einem breiteren Publikum als „Stammgast“ beim Sonntags-Stammtisch im Bayerischen Rundfunk bekannt.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.
Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern bieten **großes Potenzial** - doch wie können nicht nur einzelne Eigentümer, sondern auch Mieterinnen, Mieter und ganze Hausgemeinschaften und sogar Nachbarn von günstigem Solarstrom profitieren? Mit der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung und dem Energy Sharing entstehen neue Möglichkeiten, lokal erzeugten Solarstrom gemeinsam zu nutzen und die Energiewende direkt vor Ort voranzubringen. Doch wie funktionieren diese Modelle? Welche Vorteile bieten sie? Und welche rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten? In diesem verständlichen und praxisnahen Vortrag erfahren Sie, wie Solarstrom innerhalb von Mehrfamilienhäusern und Nachbarschaften verteilt und genutzt werden kann. Anhand von Praxisbeispielen werden die verschiedenen Modelle vorgestellt und ihre Chancen sowie Grenzen erläutert. ### Folgende Fragen werden beantwortet: Was ist die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung? Was versteht man unter Energy Sharing? Welche Unterschiede gibt es zu klassischen Mieterstrommodellen? Wie können Eigentümerinnen, Eigentümer und Mieter von gemeinsam genutztem Solarstrom profitieren? Welche Voraussetzungen müssen Mehrfamilienhäuser erfüllen? Wie erfolgt die Abrechnung des gemeinsam genutzten Stroms? Welche technischen Lösungen sind erforderlich? Welche Kosten und Einsparpotenziale ergeben sich? Welche gesetzlichen Regelungen gelten heute und welche Entwicklungen sind künftig zu erwarten? Für wen lohnen sich diese Modelle besonders? Der Vortrag richtet sich an Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer, Mitglieder von Wohnungseigentümergemeinschaften, Vermieterinnen und Vermieter, Mieterinnen und Mieter sowie alle, die sich für die Zukunft der dezentralen Energieversorgung interessieren. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. ___ ***Das Angebot findet online mit Zoom X in der vhs.cloud statt.*** - **Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen für dieses Online-Angebot erfüllen.** ___ ### Hinweise zu Zoom X Zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung mit Zoom X in der vhs.cloud brauchen Sie: - eine stabile, schnelle Internetverbindung - besser mit LAN-Kabel als im WLAN - PC, Laptop, Mac oder ein Tablet (zur Not reicht auch ein Smartphone), jeweils mindestens mit einem Lautsprecher - empfehlenswert ist ggf. ein Kopfhörer, um ungestört von Umgebungsgeräuschen folgen zu können (Mikrofon und Webcam sind nicht erforderlich) - der Zugang zum Online-Seminar/Webinar/Live-Stream/Meeting erfolgt über ein kleines Programm/App - alternativ können Sie auch über den Browser beitreten (keine Installation notwendig - dieser sollte allerdings auf dem neuesten Stand sein: Firefox, Chrome oder der neue Edge auf Chromium-Basis)! - wir empfehlen auf jeden Fall dringend, im Vorfeld diesen kurzen Selbst-Test von Zoom zu nutzen: - während dieses Tests können Sie auf Wunsch auch gleich das Zoom-Programm für Windows oder macOS bzw. die Zoom-App für Ihr mobiles Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und sind damit auf jeden Fall auf der "sicheren Seite". - wenn dieser Test "erfolgreich" abgeschlossen wurde, sollte einer erfolgreichen Teilnahme an dem Zoom X -Meeting nichts mehr im Wege stehen! ***Bitte warten Sie mit dem Test nicht bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sondern machen diesen "in Ruhe" vorab - dann haben Sie ggf. noch ausreichend Zeit, die Problemlösung anzugehen und können sich dann auf unsere Online-Veranstaltung freuen...*** **Sie erhalten nach der Anmeldung detaillierte Anleitungen für die Nutzung von Zoom - bzw. finden diese auch hier: ** Bei technischen Fragen oder Problemen stehen wir Ihnen während unserer Service-Zeiten gerne unterstützend zur Seite. ___ #### Bitte beachten: Nur der Straubing-Pass gilt für diese Veranstaltung - andere Ermäßigungen auf das Teilnahme-Entgelt sind leider nicht möglich!
Wahlergebnisse und aktuelle Umfragen machen es sichtbar: Krisen verunsichern. Während das Vertrauen in die gemäßigten Parteien sinkt, erhalten antipluralistische Kräfte deutlichen Zulauf. Das ist nicht allein die Schuld der digitalen Netzwerke, aber diese erleichtern das Geschäft der Krisenprofiteure. Im Vortrag werden die Ursachen für den Vertrauensverlust analysiert und aufgezeigt, warum nicht nur die gemäßigten Parteien sowie die klassischen Medien, sondern immer mehr auch unser demokratischer Verfassungsstaat unter Druck geraten. Es geht um die Auswirkungen der sog. „Brandmauer“ und um die Frage, wie wir unseren demokratischen Verfassungsstaat vor einem Abgleiten in ein System des sog. „sanften Autoritarismus“ schützen können. Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing und (beurlaubte) Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München, ist einem breiteren Publikum als „Stammgast“ beim Sonntags-Stammtisch im Bayerischen Rundfunk bekannt.
• Was geht noch über die Eltern, was nicht in der Ausbildung oder im Studium • Notwendige von unnützen Versicherungen unterscheiden • Mit wenig Geld optimal vorsorgen und Unvorhergesehenes absichern • Welche Fördertöpfe und Zuschüsse können angezapft werden • Wo lauern Fallen im Marketing der Finanzindustrie • Auch „Kleinvieh macht Mist“ und der „frühe Sparer“ ist schneller am Ziel
Wahlergebnisse und aktuelle Umfragen machen es sichtbar: Krisen verunsichern. Während das Vertrauen in die gemäßigten Parteien sinkt, erhalten antipluralistische Kräfte deutlichen Zulauf. Das ist nicht allein die Schuld der digitalen Netzwerke, aber diese erleichtern das Geschäft der Krisenprofiteure. Im Vortrag werden die Ursachen für den Vertrauensverlust analysiert und aufgezeigt, warum nicht nur die gemäßigten Parteien sowie die klassischen Medien, sondern immer mehr auch unser demokratischer Verfassungsstaat unter Druck geraten. Es geht um die Auswirkungen der sog. „Brandmauer“ und um die Frage, wie wir unseren demokratischen Verfassungsstaat vor einem Abgleiten in ein System des sog. „sanften Autoritarismus“ schützen können. Kooperation mit der vhs Traunreut Diese Veranstaltung wird online durchgeführt. Wir melden uns bei Ihnen und schicken Ihnen rechtzeitig den Link und eine Anleitung zu.
Wahlergebnisse und aktuelle Umfragen machen es sichtbar: Krisen verunsichern. Während das Vertrauen in die gemäßigten Parteien sinkt, erhalten antipluralistische Kräfte deutlichen Zulauf. Das ist nicht allein die Schuld der digitalen Netzwerke, aber diese erleichtern das Geschäft der Krisenprofiteure. Im Vortrag werden die Ursachen für den Vertrauensverlust analysiert und aufgezeigt, warum nicht nur die gemäßigten Parteien sowie die klassischen Medien, sondern immer mehr auch unser demokratischer Verfassungsstaat unter Druck geraten. Es geht um die Auswirkungen der sog. „Brandmauer“ und um die Frage, wie wir unseren demokratischen Verfassungsstaat vor einem Abgleiten in ein System des sog. „sanften Autoritarismus“ schützen können. Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing und (beurlaubte) Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München, ist einem breiteren Publikum als „Stammgast“ beim Sonntags-Stammtisch im Bayerischen Rundfunk bekannt. Veranstalter vhs Traunreut
Language: English Artificial intelligence is no longer the future — it is already woven into everyday life. This 90-minute workshop cuts through the hype and explains AI in plain, jargon-free language. Participants will see AI in action through live demonstrations, try it themselves, and walk away with concrete skills they can use the very next day: writing emails faster, translating text, summarising documents, and using AI assistants safely and confidently. No coding. No maths. Just empowering, practical know-how. What Participants Will Learn By the end of this course, participants will be able to: • Explain what AI is and how it works — in simple terms • Recognise AI technologies they already use every day (Netflix, Google Maps, Siri) • Use an AI chatbot (ChatGPT, Claude, or Gemini) to help with real everyday tasks • Write better prompts to get more useful answers from AI tools • Understand key privacy risks and know what NOT to share with AI • Critically read and fact-check AI-generated content Who Is This Course For? • Adults who have heard of ChatGPT but never tried it • Professionals who want to stay current with technology trends • Retirees and seniors curious about digital technology • Anyone who wants to use AI safely and confidently at home or at work
Im Wochentakt kommen neue Zölle, Drohungen und Handelsdeals. Die Politik der Trump-Regierung lässt viele Beobachter:innen ratlos zurück, ihre Militärschläge machen Angst. Gleichzeitig verschieben sich die Kräfteverhältnisse in der Weltwirtschaft: Der Aufstieg Chinas und zunehmende geopolitische Konflikte machen die Lage noch unübersichtlicher. Was steckt hinter den US-Zöllen und der Wirtschaftspolitik von US-Präsident Trump? Welche Folgen hat sie für Europa, insbesondere für Beschäftigte und Gewerkschaften? Und wie verändern sich Globalisierung und Welthandel - und mit ihnen unser Wirtschaftsmodell? Eine Veranstaltung von Arbeit und Leben München.
In diesem Kurs lernen Sie Grundlagen zu Börse, Aktien, Fonds und Indizes kennen. Sie erfahren, wie Kurse entstehen, welche Rolle verschiedene Akteure am Kapitalmarkt spielen und wie sich Chancen, Risiken und Vorurteile rund um die Börse besser einordnen lassen. Themen an diesem Abend:- Börse: Grundlagen, Gründe für Börsengänge, Risiken eines Börsengangs - Aktien: Einflussfaktoren des Unternehmens, Einflussfaktoren auf Kurse und den Markt, wichtige Merkmale Börse und Aktien: Kritik und Vorurteile, Rolle des Kapitalmarkts im Leben - Fonds und Indizes: Geschäftsmodelle, Akteure und Profiteure - Arten von Investoren - Weitere Akteure am Kapitalmarkt: Hedge-Fonds, Shortseller, Research-Investoren, aktivistische Investoren Ihr Nutzen: - Sie erhalten einen klaren Überblick über die Börse, ihre Akteure und die Funktionsweise von Börsengängen - Sie verstehen, wie Aktienkurse entstehen und welche Faktoren Unternehmen und Markt beeinflussen - Sie lernen wichtige Merkmale von Aktien kennen und erhalten Einblicke in Fonds, Indizes und verschiedene Investorentypen - Sie können Kritik und Vorurteile gegenüber Börse und Aktien einordnen und die Rolle des Kapitalmarkts im Alltag besser verstehen
Der Deutsche Volkshochschulverband lädt in Kooperation mit der Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur zu einer dreiteiligen Online-Veranstaltungsreihe ein, die vom BAK Politik-Gesellschaft-Umwelt organisiert wird.Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon! Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen – seien Sie Teil davon! Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Paulino José Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino José Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Heute arbeitet Cahit Başar als Geschichts- und Politiklehrer. Er war Gründungsmitglied und langjähriger Sprecher des Netzwerks der Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in NRW. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im „Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.Diese Veranstaltung ist Teil einer Online-Reihe:Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
