Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt – und du kannst Teil dieser Veränderung sein. Unsere praxisorientierten Kurse bieten dir einen fundierten Einstieg in die faszinierende Welt der KI. Egal ob du erste Schritte wagst oder dein Wissen vertiefen möchtest: Bei uns lernst du, wie intelligente Systeme denken, lernen und Entscheidungen treffen.
Was dich erwartet:
- Verständliche Einführung in KI-Konzepte – ganz ohne Vorwissen
- Hands-on Übungen mit echten Anwendungsbeispielen
- Austausch mit Expertinnen und Experten und Gleichgesinnten
Starte jetzt – und gestalte die digitale Zukunft aktiv mit.

Unser Kursangebot
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien der nächsten Jahre. Viele sehen in der Nutzung dieser Intelligenz eine weitere Vereinfachung unseres Alltages, indem Routineaufgaben durch Maschinen übernommen werden. Anderen gilt sie als Vernichter von Arbeitsplätzen. Wir beschäftigen uns mit den Grundlagen von KI. An konkreten Beispielen zeige ich Ihnen, was heutige und zukünftige Lösungen imstande sind zu leisten.
Frameworks oder auch Rahmenwerke zum agilen Projektmanagement befördern eine flexible Anpassung des Ablaufgeschehens – deshalb auch der Begriff des adaptiven Projektmanagements. Die zur Verfügung stehende Zeit stellt sich insoweit als entscheidender Faktor dar. Scrum als führendes Framework durchläuft streng aufeinander ausgerichtete „Formen der Zusammenarbeit“ und ermöglicht dennoch schnelle Abstimmungen aller Beteiligten. Zentral für das Rahmenwerk sind Rollen, Ereignisse und Artefakte – jedoch ist Scrum nicht als Prozess zu verstehen, sondern als eine Ablaufvariante mit Alleinstellungsmerkmalen. Zur grundlegenden Organisation von Projekten dienen diverse Backlogs. Als kollaborativ nutzbare Methode bietet sich ergänzend Kanban an, zur Visualisierung konkreter Bearbeitungsstatus‘ von Aufgaben sowie deren idealer Verteilung. Seit geraumer Zeit bietet der Einsatz unterschiedlicher KI-Alternativen, besonders auch einschlägiger Assistenzen und Agents, das Potenzial einer erheblichen Produktivitätssteigerung sowie zur Lösung von Problemen bei Störungen im agilen Projektmanagement. Im Rahmen von Rollenzuweisungen kann künstliche Intelligenz gezielt als virtuelles Teammitglied eingesetzt werden, um aus unterschiedlichen Perspektiven konstruktive Impulse zur Optimierung von Arbeitsabläufen beizutragen bzw. das „humane“ Risikomanagement zu ergänzen. Level 1 bis 2* Highlights: • Agiles Manifest, Werte und Prinzipien nach dem Scrum Guide • Die Komplexitätsmatrix – unter welchen Umständen Scrum? • Das Rahmenwerk – Rollen, Ereignisse und Artefakte im Detail • Etablierte digitale Werkzeuge (z. B. Kanban-Boards und Kreativitätstools) • „Zu Risiken und Nebenwirkungen“ – Risikomanagement (mit „KI-Hacks“) Ein abwechslungsreicher Methodenmix aus Präsentationen, Diskussionen sowie Einzel- und Gruppenarbeiten bildet die Grundlage für einen optimalen Lernerfolg der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. * Erläuterungen zu den Level-Angaben (Ziel- bzw. Bedarfsgruppen): - Level 1: Interessentinnen und Interessenten ohne Vorwissen - Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen - Level 3: Personenkreis mit entsprechender Arbeitsroutine Kursleitung: Thorsten Bradt Veranstaltungsort: Im Internet von überall aus teilnehmen Ausführende vhs: vhs SüdOst
Frameworks oder auch Rahmenwerke zum agilen Projektmanagement befördern eine flexible Anpassung des Ablaufgeschehens – deshalb auch der Begriff des adaptiven Projektmanagements. Die zur Verfügung stehende Zeit stellt sich insoweit als entscheidender Faktor dar. Scrum als führendes Framework durchläuft streng aufeinander ausgerichtete „Formen der Zusammenarbeit“ und ermöglicht dennoch schnelle Abstimmungen aller Beteiligten. Zentral für das Rahmenwerk sind Rollen, Ereignisse und Artefakte – jedoch ist Scrum nicht als Prozess zu verstehen, sondern als eine Ablaufvariante mit Alleinstellungsmerkmalen. Zur grundlegenden Organisation von Projekten dienen diverse Backlogs. Als kollaborativ nutzbare Methode bietet sich ergänzend Kanban an, zur Visualisierung konkreter Bearbeitungsstatus‘ von Aufgaben sowie deren idealer Verteilung. Seit geraumer Zeit bietet der Einsatz unterschiedlicher KI-Alternativen, besonders auch einschlägiger Assistenzen und Agents, das Potenzial einer erheblichen Produktivitätssteigerung sowie zur Lösung von Problemen bei Störungen im agilen Projektmanagement. Im Rahmen von Rollenzuweisungen kann künstliche Intelligenz gezielt als virtuelles Teammitglied eingesetzt werden, um aus unterschiedlichen Perspektiven konstruktive Impulse zur Optimierung von Arbeitsabläufen beizutragen bzw. das „humane“ Risikomanagement zu ergänzen. Level 1 bis 2* Highlights: • Agiles Manifest, Werte und Prinzipien nach dem Scrum Guide • Die Komplexitätsmatrix – unter welchen Umständen Scrum? • Das Rahmenwerk – Rollen, Ereignisse und Artefakte im Detail • Etablierte digitale Werkzeuge (z. B. Kanban-Boards und Kreativitätstools) • „Zu Risiken und Nebenwirkungen“ – Risikomanagement (mit „KI-Hacks“) Ein abwechslungsreicher Methodenmix aus Präsentationen, Diskussionen sowie Einzel- und Gruppenarbeiten bildet die Grundlage für einen optimalen Lernerfolg der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. ______________________________________________________________ * Erläuterungen zu den Level-Angaben (Ziel- bzw. Bedarfsgruppen): - Level 1: Interessentinnen und Interessenten ohne Vorwissen - Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen - Level 3: Personenkreis mit entsprechender Arbeitsroutine
Die Softwareindustrie gehört zu den zentralen Treibern der globalen Wirtschaft und Innovation. US-Unternehmen dominieren - zusammen mit chinesischen und indischen - große Teile des Marktes, sei es durch Plattformen, Cloud-Dienste, Künstliche Intelligenz oder Unternehmenssoftware. Doch wo steht Deutschland und Europa im internationalen Vergleich? Welche Rolle spielen deutsche Unternehmen wie SAP, Celonis oder DATEV? Wo liegen strukturelle Stärken und Schwächen? Wie wirkt sich der Fachkräftemangel, die Abhängigkeit von US-Plattformen und der Fokus auf den Mittelstand aus? Wie kann Deutschland seine digitale Souveränität sichern? Anhand von aktuellen Marktanalysen, Statistiken und Fallbeispielen bietet der Vortrag eine kritische Standortbestimmung und diskutiert Perspektiven für die Zukunft – von Open-Source-Initiativen bis zu europäischer Regulierung. Dieser Vortrag findet auch wieder hybrid statt. Die Logindaten werden bei Anmeldung via Mail verschickt. Kurzentschlossene sind am Abend wie immer willkommen. Es gibt eine Abendkasse.
Professionelle E-Mails schnell und korrekt zu schreiben ist im Berufsalltag wichtig. In diesem Kurs lernen wir Strategien kennen, eigenständig E-Mails zu schreiben und künstliche Intelligenz (KI) bei Bedarf zur Unterstützung zu nutzen. Wir erarbeiten gemeinsam hilfreichen Wortschatz und wichtige Textbausteine für Anfragen, Angebote, Terminvereinbarungen, Bestellungen, Reservierungen, Lieferbedingungen und Reklamationen, und auch für individuelle E-Mails, die Sie an Ihrem Arbeitsplatz benötigen. Gleichzeitig behandeln wir wichtige Aspekte zu Datensicherheit und Fehlerquote, die wir beim Einsatz von KI-Programmen beachten müssen. E-Mails aus dem eigenen Berufsumfeld können mitgebracht werden. Unter www.mvhs.de/deutsch-einstufung können Sie sich online kostenfrei einstufen. Für alle Fragen rund um das Kursprogramm stehen wir Ihnen gerne in der online-Beratung zur Verfügung - www.mvhs.de/online-beratung-deutsch Unter www.mvhs.de/deutsch-einstufung können Sie sich online kostenfrei einstufen.
Scrum ist ein agiles Framework zur Steuerung komplexer Projekte. Die Methode basiert auf kurzen, iterativen Arbeitszyklen, den sogenannten Sprints. Im Mittelpunkt stehen Rollen wie der Product Owner und der Scrum Master, die eine strukturierte und flexible Zusammenarbeit ermöglichen. Ziel ist es, kontinuierlich funktionsfähige Teilergebnisse zu liefern und schnell auf Veränderungen reagieren zu können. In der modernen Anwendung wird Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend als virtuelles Teammitglied betrachtet. KI-Lösungen können dabei unterstützen, Aufgaben zu priorisieren oder Rollen innerhalb des Teams basierend auf spezifischen Daten zu verteilen. Darüber hinaus bieten sie Ansätze zur Erkennung und sogar zur intelligenten Lösung von Konflikten, indem sie neutrale Analysen der Kommunikationsflüsse erstellen und Vorschläge für Vorgehensweisen machen. (L1*) Highlights: Scrum als agiles Framework Rollen und Events im Scrum-Team KI als virtuelles Teammitglied KI-gestützte Rollenverteilung und Konfliktlösung Kontinuierliche Wertlieferung in Sprints Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen Punkt 9 – ein QuickBits®-Format: QuickStart-Webinare zum Innovations- und Changemanagement. __________ *Lernlevels: L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) L3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung.
Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich beeindruckende realistische oder kreative Bilder von sich selbst erstellen ganz ohne professionelles Fotoshooting. In diesem praxisnahen Workshop wird gezeigt, wie eine KI mit eigenen Fotos trainiert wird, um anschließend verschiedene hochwertige Porträts und kreative Bildvarianten zu generieren.
Präsentationen müssen nicht mehr mühsam Folie für Folie erstellt werden. Künstliche Intelligenz revolutioniert die Art, wie Präsentationen gestaltet werden. In diesem Workshop wird gezeigt, wie Gamma KI und PowerPoint kombiniert werden, um ansprechende, professionelle und gut strukturierte Präsentationen effizient zu erstellen.
Entdecke die praktische Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag und Beruf. Wir werfen einen Blick darauf, wie Künstliche Intelligenz helfen kann, Präsentationen noch besser zu gestalten, zum Beispiel durch die Erstellung passender Bilder oder die Verbesserung von Texten.Inhalt:Gamma KIPowerpointErstellung von PräsentationenPräsentationsartenStruktur & Inhalt
Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich beeindruckende Bilder von fotorealistischen Porträts bis hin zu abstrakten Kunstwerken erstellen. Doch welche Tools eignen sich dafür, wie formuliert man die richtigen Prompts und was muss beim Copyright beachtet werden? Dieser praxisnahe Workshop stellt verschiedene KI-Tools zur Bildgenerierung vor, zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf und vermittelt effektives Prompting. Zudem werden rechtliche Aspekte beim Einsatz von KI-generierten Bildern beleuchtet.
Die manuelle Protokollerstellung kann zeitaufwendig und mühsam sein. Künstliche Intelligenz bietet effiziente Lösungen, um Besprechungen, Meetings und Gespräche automatisch zu erfassen und strukturiert zu dokumentieren. In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie verschiedene KI-Tools zur Protokollerstellung genutzt werden können, um Zeit zu sparen und die Qualität der Notizen zu verbessern.
Künstliche Intelligenz kann beeindruckende Texte Bilder und Lösungen generieren doch nur mit den richtigen Prompts liefert sie wirklich präzise und hochwertige Ergebnisse. In diesem Kurs wird gezeigt wie man KI effektiv steuert indem man gezielt formulierte Eingaben verwendet.
Künstliche Intelligenz kann beeindruckende Texte Bilder und Lösungen generieren doch nur mit den richtigen Prompts liefert sie wirklich präzise und hochwertige Ergebnisse. In diesem Kurs wird gezeigt wie man KI effektiv steuert indem man gezielt formulierte Eingaben verwendet.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art, wie wir arbeiten und kommunizieren. Doch was steckt eigentlich dahinter? In diesem praxisnahen Grundkurs werden die Grundlagen der KI verständlich erklärt. Es wird gezeigt, wo und wie KI eingesetzt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf ChatGPT: Von der Einrichtung eines Accounts über wichtige Aspekte zu Urheberrecht und Datenschutz bis hin zu effektiven Prompting-Techniken.
Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich beeindruckende Bilder von fotorealistischen Porträts bis hin zu abstrakten Kunstwerken erstellen. Doch welche Tools eignen sich dafür, wie formuliert man die richtigen Prompts und was muss beim Copyright beachtet werden? Dieser Workshop stellt verschiedene KI-Tools zur Bildgenerierung vor, zeigt Möglichkeiten und Grenzen auf und vermittelt effektives Prompting. Zudem werden rechtliche Aspekte beim Einsatz von KI-generierten Bildern beleuchtet. Inhalt:Prompts für BilderstellungGrenzenCopyrightMidjourneyCanva KI
So denkt die Maschine Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags – doch wie arbeitet sie eigentlich? Der Vortrag vermittelt ein verständliches und praxisnahes Grundverständnis moderner KI-Systeme, insbesondere neuronaler Netze. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Behandelt werden unter anderem folgende Fragen: – Was ist Künstliche Intelligenz und wie entsteht sie? – Wie verarbeiten neuronale Netze Daten – und wo liegen ihre Grenzen? – Was macht KI grundsätzlich anders als klassische Software? Statt technischer Details oder Buzzwords steht das grundlegende Funktionsprinzip im Fokus. Highlight des Kurses ist eine anschauliche Live-Demonstration, wie ein einfaches KI-Modell in Python erstellt und trainiert wird – ganz ohne Programmierkenntnisse. So wird KI nachvollziehbar und greifbar. Geeignet für alle Interessierten, unabhängig von Vorkenntnissen.
WordPress ist die am meisten verwendete CMS- und Blog-Software, um im Internet einen eigenen Auftritt zu gestalten. Es beinhaltet zahllose Möglichkeiten eine Webseite, einen Onlineshop oder einen Blog zu erstellen. Mit dem zusätzlichen Theme und PageBuilder Divi zusammen mit KI-Funktionalität holen Sie das Maximum an Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen aus WordPress. Egal ob eine kleine Webseite, oder ein komplexer Online-Shop. Mithilfe bereits fertig gestalteter Vorlagen und künstlicher Intelligenz lassen sich im Handumdrehen neue Seiten gestalten und komplett individualisieren. In diesem Kurs benötigen Sie keine Vorkenntnisse mit WordPress. Wir beginnen bei „null“ und lernen, - wie man WordPress installiert, - welche Grundfunktionen WordPress bietet und - wie man es mit Themes und Plugins sinnvoll erweitert. Wenn Sie für sich selbst, Ihr Unternehmen, Ihren Verein, Ihre Pension oder Ihr Restaurant einen professionell wirkenden Internetauftritt erstellen möchten, evtl. auch mit eingebautem Online-Shop, eignet sich dieser Kurs optimal sowohl für Menschen ohne Vorkenntnisse, als auch für alle, die schon etwas Erfahrung mit WordPress gesammelt haben. ### Das Kursprogramm im Einzelnen: #### 1. Teil: WordPress wird auf einem Online-Speicherplatz unter einer Internetadresse des Dozenten mit allen dazu notwendigen Schritten und dazu nötigen Programmen installiert. Jeder Teilnehmende erhält seine eigene Testumgebung, die auch nach dem Kurs noch im Internet für eine Zeit lang erreichbar bleibt. #### 2. Teil: Sie erhalten eine Einführung in die Standardfunktionen von WordPress und dessen Bedienung. Sie erhalten Informationen zu zwingend benötigten Seiten wie einem Impressum und ggf. einer Datenschutz-Seite und wie man diese Rechtstexte auch generieren lassen kann. #### 3. Teil: Wir werden das Theme (Oberflächendesign) „Divi“ mit dem PageBuilder „Divi Builder“ installieren und darauf aufbauend Seiten und das Layout der Webseite zusammen mit KI anpassen. Auch eine Seite mit Kontaktformular werden wir erstellen. #### 4. Teil (kurzer Ausblick am Ende des Kurses): Sie erhalten einen Überblick über weitere nützliche und größtenteils kostenlose Erweiterungen, um beispielsweise • ein Backup von WordPress anzulegen, • es gegen Hacker-Angriffe zu schützen, • das Auffinden in Suchmaschinen zu verbessern (SEO), • sowie weitere Plugins, welche aus jahrelanger eigener Erfahrung sehr zu empfehlen sind und die Arbeit mit WordPress erleichtern. ### Diese Voraussetzungen bringen Sie mit: • Einen voll funktionstüchtigen Computer / Notebook / Mac, auf welchem Sie auch Programme selbst installieren können - wahlweise mit dem Betriebssystem Microsoft Windows oder Apple macOS • Sie können Dateien und Ordner kopieren / verschieben, sowie Ordner anlegen. • Sie können einen Webbrowser bedienen und es sollte einer der folgenden Browser bei Ihnen bereits installiert sein: Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari, Microsoft Edge • Für den Online-Kurs wird ein 2. Monitor dringend empfohlen, um parallel die Übungen mitzumachen und auch dem Dozenten zuschauen zu können. • Webcam und Headset ist für den Online-Kurs zwingend erforderlich – Der Kurs findet über eine Microsoft Teams Konferenz statt. Sie erhalten einige Tage vor dem Kurs die Einladung an Ihre bei der VHS angegebene E-Mail-Adresse geschickt. **Für den Online-Kurs wird ein 2. Monitor oder ein zweites Gerät (für die Konferenz - ein Tablet ist dafür durchaus auch geeignet) dringend empfohlen, um die Übungen am eigenen Rechner nachvollziehen zu können (oft entstehen Fragen ja erst in der praktischen Anwendung) und parallel der Kursleitung bzw. der Präsentation in der Video-Konferenz aber auch noch gut folgen zu können.** ### Gut zu wissen: Flexible Pausen nach Absprache mit dem Dozenten ___ ***Das Angebot findet online auf Microsoft Teams statt.*** - **Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen für dieses Online-Angebot erfüllen.** ___ ### Hinweise zu MS Teams Zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung auf "MS Teams" brauchen Sie: - eine stabile, schnelle Internetverbindung - besser mit LAN-Kabel als im WLAN - PC, Laptop, Mac oder ein Tablet (zur Not reicht auch ein Smartphone), jeweils mindestens mit einem Lautsprecher - empfehlenswert ist ggf. ein Kopfhörer, um ungestört von Umgebungsgeräuschen folgen zu können (Mikrofon und Webcam sind nicht erforderlich, aber ggf. sinnvoll/erwünscht) - Sie können auf Wunsch Teams für Windows, macOS oder Linux bzw. die Teams-App für Ihr mobiles Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und sind damit auf jeden Fall auf der "sicheren Seite" - hier der Link zum Download: - in MS Teams gibt es die Möglichkeit, einen "Test-Anruf" durchzuführen, um Audio und Video zu testen: - wir empfehlen auf jeden Fall dringend, bereits im Vorfeld selber einen kurzen Test zu machen - wenn dieser Test "erfolgreich" abgeschlossen wurde, sollte einer erfolgreichen Teilnahme nichts mehr im Wege stehen! **Bitte warten Sie mit dem Test nicht bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sondern machen diesen "in Ruhe" vorab - dann haben Sie ggf. noch ausreichend Zeit, die Problemlösung anzugehen und können sich dann auf unsere Online-Veranstaltung freuen...** - alternativ können Sie auch über den Browser beitreten (keine Installation notwendig - dieser sollte allerdings auf dem neuesten Stand sein: Firefox, Chrome oder der neue Edge auf Chromium-Basis)! **Sie erhalten nach der Anmeldung detaillierte Anleitungen für die Nutzung von MS Teams - bzw. finden diese auch hier: ** Bei technischen Fragen oder Problemen stehen wir Ihnen während unserer Service-Zeiten gerne unterstützend zur Seite. ___ #### Bitte beachten: Nur der Straubing-Pass gilt für diese Veranstaltung - andere Ermäßigungen auf das Teilnahme-Entgelt sind leider nicht möglich!
KI-Anwendungen haben längst Einzug in unseren Arbeitsalltag gehalten, und ist nach dem Internetdie größte Revolution der Neuzeit. Dieses Webinar bietet Ihnen einen umfassenden Überblickdarüber, was KI ist, und wie künstliche Intelligenz (KI) den modernen Arbeitsplatz transformiert undMitarbeiter*innen dabei unterstützt, effizienter und kreativer zu arbeiten, aber auch im privatenBereich. Erledigen Sie schneller Ihre Aufgaben, z. B. von der Erstellung und Verfassen von Texten, bishin zur Nutzung von Grafiken, Scripts, und Übersetzungen, oder PowerPoint-Präsentation undSprachassistenten. In diesem Webinar erfahren Sie, die Bedeutung von KI, und wie Sie dieseTechnologien optimal einsetzen können, um Ihre Produktivität zu steigern und neueArbeitsmethoden zu entdecken.Anmeldeschluss: 18.02.2026
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Referent: Prof. Dr. Moritz Helmstaedter
In diesem Kurs nutzen wir regelmäßig verschiedene KI-Tools wie Chatbots, Bildgeneratoren und KI-gestützte Übersetzer, um den Unterricht abwechslungsreich und aktuell zu gestalten. Sie erfahren außerdem, wie Sie KI-Tools auch zwischen den Kursstunden gezielt zum Üben und Wiederholen einsetzen können, um das Gelernte nachhaltig zu festigen. Sie brauchen keine Vorkenntnisse in der Nutzung von künstlicher Intelligenz. Die Teilnahme an den KI-Angeboten ist freiwillig und keine Voraussetzung für den Kursbesuch. Voraussetzung: Webcam. Empfohlen: Headset mit Lautsprecher/Mikrofon (z.B. Handykopfhörer mit Mikrofon) Bitte nutzen Sie auch unsere Sprachberatung und den Einstufungstest für eine persönliche Einstufung.
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen. Mo, 19.30-21.00 Uhr, 23.02. Im Internet von überall aus teilnehmen Prof. Dr. Moritz Helmstaedter kostenfrei
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.
Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Er arbeitet daran, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, ein Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz bzw. in der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen. Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sog. „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert Da liegt die Frage ist nahe, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Moritz HelmstaedterOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden.Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt.Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
Träumen Sie davon, Ihre Ideen in atemberaubende Bilder zu verwandeln – ganz ohne Zeichentalent? In diesem faszinierenden Vortrag öffnen wir die Tür zur Welt der KI-gestützten Bildgenerierung mit Stable Diffusion, Gemini 2.5 Flasch, Ideogram und anderen Tools , und das Beste daran: Es ist völlig kostenlos. Was erwartet Sie? • Spannende Live-Demos: Sehen Sie, wie aus Texten Bilder entstehen • Praxisnahe Einführung: Lernen Sie, wie Sie die Tools zur Bildgenerierung selbst nutzen können • Kreative Experimente: Entwickeln Sie gemeinsam mit uns fantastische Bildideen • Tipps und Tricks: Meistern Sie die Kunst der perfekten Bildanweisung • Diskussion: Chancen und ethische Aspekte der KI-Bildgenerierung Ob Sie Hobby-Künstler, Geschichtenerzähler oder einfach neugierig auf neue Technologien sind – dieser Vortrag wird Ihre Kreativität beflügeln. Entdecken Sie, wie Sie beeindruckende Illustrationen, Konzeptkunst oder sogar surreale Traumlandschaften erschaffen können – ganz ohne Vorkenntnisse! Zielgruppe: Kreative Köpfe, Technik-Enthusiasten und alle, die ihre Ideen visuell zum Leben erwecken möchten Dauer: 2*120 Minuten! Voraussetzungen: Viele der Anwendungen sind nur über eine Anmeldung mit Google- , Microsoft-, Discord- oder Apple-Konto erreichbar. Deswegen prüfen Sie vor dem Kurs, ob Sie Ihre Anmeldedaten für diese Konten parat haben. Im 1. Termin wird mit Google Collab gearbeitet, dafür braucht man ein Google Konto Es empfiehlt sich der Kurs vom PC zu machen (nicht vom Handy oder Tablet), 2. Bildschirm wäre ideal ist aber keine Voraussetzung.
In diesem praxisnahen Workshop lernen Sie, generative KI sicher und reflektiert im Berufsalltag einzusetzen. Ziel ist es, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und kreative Potenziale zu nutzen.Wir behandeln folgende Themen:– Grundlagen und Funktionsweise generativer KI– Überblick und Nutzung relevanter KI-Tools wie ChatGPT, DALL·E, Adobe Firefly und Gamma– Effektive Strategien zur Gestaltung von Prompts– Praxisbeispiele zur Erstellung von Präsentationen, Bildern, Dokumenten und Chatbots– Rechtliche Aspekte: Urheberrecht und Datenschutz bei KI-AnwendungenDer Workshop bietet praxisnahe Beispiele, Übungen und Raum zur eigenen Anwendung – ganz ohne technisches Vorwissen und für Berufstätige aus allen Branchen geeignet.
Martina Heßler, Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt, beschäftigt sich mit der Geschichte von Mensch-Maschinen-Verhältnissen, mit Technikemotionen und technologischen Fehlern. Sie ist Mitglied der Dt. Akad. der Technikwissenschaften. Schon vor einigen Jahrzehnten wunderte sich ein Softwareentwickler, was den Menschen so den Kopf vernebelt, dass sie glaubten, Computer würden keine Fehler machen. Heute sind wir mit den „Halluzinationen“, „Lügen“ - also den Fehlern großer Sprachmodelle wie ChatGPT - konfrontiert. Trotzdem vertrauen viele Menschen der KI ohne Überprüfung der Ergebnisse. Der Vortrag widmet sich der Geschichte maschineller und menschlicher Fehler. Er diskutiert die Hartnäckigkeit des Maschinenglaubens, das Stereotyp vom fehlerhaften Menschen sowie die Zunahme technologischer Fehler, um schließlich zu thematisieren, warum wir eine „Error Literacy“ (Fehlerkompetenz) brauchen. In Kooperation mit der Dt. Akad. der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Schon vor einigen Jahrzehnten wunderte sich ein Softwareentwickler, was den Menschen denn so den Kopf vernebelt, dass sie glaubten, Computer würden keine Fehler machen. Heute sind wir mit den „Halluzinationen“, „Lügen“ - also den Fehlern großer Sprachmodelle wie ChatGPT - konfrontiert. Trotzdem vertrauen viele Menschen den Aussagen der KI und überprüfen die Ergebnisse nicht. Der Vortrag widmet sich der Geschichte maschineller und menschlicher Fehler. Er diskutiert die Hartnäckigkeit des Maschinenglaubens, das Stereotyp vom fehlerhaften Menschen sowie die Zunahme technologischer Fehler in den letzten Dekaden, um schließlich zu thematisieren, warum wir eine „Error Literacy“ brauchen. Martina Heßler ist Professorin für Technikgeschichte an der TU Darmstadt. Sie beschäftigt sich mit der Geschichte von Mensch-Maschinen-Verhältnissen, mit Technikemotionen und technologischen Fehlern. Martina Heßler ist Mitglied von acatech . Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Schon vor einigen Jahrzehnten wunderte sich ein Softwareentwickler, was den Menschen denn so den Kopf vernebelt, dass sie glaubten, Computer würden keine Fehler machen. Heute sind wir mit den „Halluzinationen“, „Lügen“ - also den Fehlern großer Sprachmodelle wie ChatGPT - konfrontiert. Trotzdem vertrauen viele Menschen den Aussagen der KI und überprüfen die Ergebnisse nicht. Der Vortrag widmet sich der Geschichte maschineller und menschlicher Fehler. Er diskutiert die Hartnäckigkeit des Maschinenglaubens, das Stereotyp vom fehlerhaften Menschen sowie die Zunahme technologischer Fehler in den letzten Dekaden, um schließlich zu thematisieren, warum wir eine „Error Literacy“ brauchen. Referentin: Prof. Dr. Martina Heßler
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die Veranstaltung findet als ZOOM Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung.
Entdecken Sie, wie Sie mit den neuen KI-gestützten Werkzeugen in Photoshop beeindruckende Ergebnisse erzielen, auch mit wenig Vorkenntnissen. Viele komplexe Aufgaben, die zeitaufwendig waren, lassen sich heute mit künstlicher Intelligenz schnell und intuitiv umsetzen. Ob Freistellen, Retusche, Farbkorrekturen oder kreative Effekte – Schritt für Schritt lernen Sie, wie Sie mit den aktuellen KI-Funktionen Ihre Arbeitsabläufe optimieren und mühelos professionelle Ergebnisse erzielen. Sie erhalten Bearbeitungstipps und können individuelle Fragen stellen.
Zielführende Anweisungen an KI-Tools zu stellen, das sogenannte "Prompt Engineering", ist ein Future Skill. Sie sind mit den Grundlagen im Umgang mit ChatGPT bereits vertraut und haben erste Erfahrungen mit der KI gesammelt? In diesem Workshop zu generativer Sprach-KI gehen wir einen Schritt weiter und verfeinern unsere Prompting Skills. Welche Auswirkungen hat zum Beispiel die Prompt-"Temperatur" auf mein Ergebnis? Was hat es mit "Chain-of-Thought-Prompting" auf sich? Kann ich die KI bitten, selbst passende Prompts für mein Anliegen vorzuschlagen? Wie kann ich Texte in meinem persönlichen Stil generieren lassen? In diesem Workshop setzen wir diese und weitere Techniken ganz praktisch ein. Es besteht die Möglichkeit, am eigenen ChatGPT-Account die Prompt-Techniken parallel auszuprobieren. Für Fragen und Antworten haben wir genügend Zeit eingeplant! Voraussetzung: Sie sind mit den Grundlagen im Umgang mit ChatGPT bereits vertraut und haben erste Erfahrungen mit der KI gesammelt. Unsere KI-Future-Skills-Reihe - ChatGPT-Prompting Advanced - Im Dschungel der KI-Tools - Wegweiser und Leuchttürme Kursnr. W486890, 09.03.2026 - GPT-Magie: Eigene KIs nach ganz individuellen Vorgaben erstellen und nutzen Kursnr. W486895, 16.03.2026 Zusätzliche Informationen: Dieser Online-Kurs findet mit Webex Meeting statt. Den Link mit den Zugangsdaten zum Kurs senden wir Ihnen einen Tag vor Kursbeginn per E-Mail zu. Bitte prüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner, falls Sie keine E-Mail mit den Zugangsdaten erhalten.
Die manuelle Protokollerstellung kann zeitaufwendig und mühsam sein. Künstliche Intelligenz bietet effiziente Lösungen, um Besprechungen, Meetings und Gespräche automatisch zu erfassen und strukturiert zu dokumentieren. In diesem Workshop wird praxisnah gezeigt, wie verschiedene KI-Tools zur Protokollerstellung genutzt werden können, um Zeit zu sparen und die Qualität der Notizen zu verbessern.
1997 rückte das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zum ersten Mal in den Fokus der Öffentlichkeit, als der Computer Deep Blue gegen den damaligen Schachweltmeister Kasparov gewann. In den folgenden Jahren war das Thema KI bei vielen Menschen eher negativ besetzt. KI wurde von großen Konzernen zur Verhaltensanalyse von Nutzern im Internet eingesetzt. Die dabei gewonnenen Daten wurden für zielgerichtete Werbung oder Produktentwicklungen genutzt. Mit dem Aufkommen der digitalen Sprachassistenten zeigen sich verstärkt die Vorteile von KI für Privatleute. Neue Lösungen wie ChatGPT oder DALL-E steigern die Interaktionen von KI-Systemen und ihren Nutzern und bieten dadurch eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten. Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf der persönlichen Nutzung dieser Dienste anhand von zahlreichen Beispielen. In diesem Kurs gehen wir auf die folgenden Punkte ein: - Einführung in die Funktionsweise von KI-Systemen, - Erstellung von komplexen Texten mit Hilfe von KI, - durch KI eigenen Texte optimieren, - Sprache und Text mit KI übersetzen, - mit Hilfe von KI kreative Bilder erzeugen, - zusammen mit KI eigene Musik komponieren, - KI für die Ausbildung und Weiterbildung nutzen, - Analyse der eigenen Gesundheit mit KI vornehmen, - KI verhilft Videospielen zu neuen Möglichkeiten, - viele weitere Anwendungsbeispiele, - ein eigenes kleines KI-Projekt aufsetzen. Sie benötigen: - einen PC bzw. Laptop mit Mikrofon und Lautsprecher oder ein Tablet oder Smartphone, - einen funktionsfähigen Internetzugang, - Zoom. Kurz vor Kursbeginn erhalten Sie den Link zum Online-Kurs per E-Mail. Zielgruppe: Teilnehmer ohne Vorkenntnisse
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Art, wie wir arbeiten und kommunizieren. Doch was steckt eigentlich dahinter? In diesem praxisnahen Grundkurs werden die Grundlagen der KI verständlich erklärt. Es wird gezeigt, wo und wie KI eingesetzt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf ChatGPT: Von der Einrichtung eines Accounts über wichtige Aspekte zu Urheberrecht und Datenschutz bis hin zu effektiven Prompting-Techniken.
Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Werkzeug, das sich in der Praxis anwenden lässt, um alltägliche und berufliche Aufgaben effizienter zu gestalten. Dieser Online-Kurs konzentriert sich auf die direkte Nutzung führender KI-Tools, die beispielsweise in der Lage sind, Texte oder Bilder zu generieren und auch Daten zu analysieren. Der Fokus liegt auf dem Verständnis praxisorientierter Einsatzmöglichkeiten der zugrundeliegenden Technologien. Erst ein bewusster Umgang mit KI-Anwendungen schafft die Grundlage, die eigene Arbeit zu optimieren oder kreative Prozesse zu befördern. Das Erkennen ihrer Potenziale und Grenzen ermöglicht es, sie zielgerichtet einzusetzen – etwa beim Verfassen von Texten oder für ein Erstellen von Bildern. (L1*) Highlights: Praktische Anwendung führender Tools Einsatzbereiche und reale Beispiele Kritisches Hinterfragen von KI-Ergebnissen Effizienzsteigerung und kreative Unterstützung Zahlreiche Übungen zur parallelen Mitarbeit Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen Hinweis: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten über einen Gmail-Account – ggf. unter einem Pseudonym – verfügen, um sich „per Mausklick“ unter den vorgestellten KI-Portalen anmelden und bei Bedarf parallel mitarbeiten zu können. Dies ausschließlich auf der Basis von „Free-Tier“-Tarifen (kostenlose Basisversionen). vhs-ShortCuts bringen aktuelle Themen auf den Punkt. __________ *Lernlevels: L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) L3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung.
Design Thinking ist ein humanzentrierter Ansatz zur Lösung komplexer Probleme und zur Förderung von Innovationen. Die Methode basiert auf einer iterativen Vorgehensweise, bei der die Bedürfnisse der Anwender im Mittelpunkt stehen. Bereits im Problemraum kann Künstliche Intelligenz (KI) gezielt eingesetzt werden, um die Empathiephase zu unterstützen. KI-Tools sind in der Lage, große Mengen von User-Daten zu analysieren und so tiefe Einblicke in unerkannte Bedürfnisse und Schwachstellen zu liefern.Die Anwendung von Design Thinking erstreckt sich über den gesamten Prozess bis in den Lösungsraum. Hier können KI-Tools genutzt werden, um die Ideenfindung zu beschleunigen, indem sie basierend auf den identifizierten Nutzerbedürfnissen neue Konzepte generieren. Auch beim Prototyping und bei der Validierung unterstützen KI-Anwendungen, die beispielsweise schnell Prototypen erstellen oder Feedback-Daten auswerten können. Das Ergebnis sind fundiertere und effizienter entwickelte Lösungen. Highlights: Design Thinking als Innovationsmethode Humanzentrierter Ansatz zur Problemlösung KI-Unterstützung in der Empathiephase Ideengenerierung und Prototyping mit KI Effizientere Entwicklung von LösungenDieses Angebot richtet sich an Interessierte ohne Vorwissen.In Kooperation mit der VHS Quickborn. Es besteht eine Durchführungsgarantie.
Design Thinking ist ein humanzentrierter Ansatz zur Lösung komplexer Probleme und zur Förderung von Innovationen. Die Methode basiert auf einer iterativen Vorgehensweise, bei der die Bedürfnisse der Anwender im Mittelpunkt stehen. Bereits im Problemraum kann Künstliche Intelligenz (KI) gezielt eingesetzt werden, um die Empathiephase zu unterstützen. KI-Tools sind in der Lage, große Mengen von User-Daten zu analysieren und so tiefe Einblicke in unerkannte Bedürfnisse und Schwachstellen zu liefern. Die Anwendung von Design Thinking erstreckt sich über den gesamten Prozess bis in den Lösungsraum. Hier können KI-Tools genutzt werden, um die Ideenfindung zu beschleunigen, indem sie basierend auf den identifizierten Nutzerbedürfnissen neue Konzepte generieren. Auch beim Prototyping und bei der Validierung unterstützen KI-Anwendungen, die beispielsweise schnell Prototypen erstellen oder Feedback-Daten auswerten können. Das Ergebnis sind fundiertere und effizienter entwickelte Lösungen. (L1*) Highlights: Design Thinking als Innovationsmethode Humanzentrierter Ansatz zur Problemlösung KI-Unterstützung in der Empathiephase Ideengenerierung und Prototyping mit KI Effizientere Entwicklung von Lösungen Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen Punkt 9 – ein QuickBits®-Format: QuickStart-Webinare zum Innovations- und Changemanagement. __________ *Lernlevels: L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) L3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung.
Mit Künstlicher Intelligenz lassen sich beeindruckende realistische oder kreative Bilder von sich selbst erstellen ganz ohne professionelles Fotoshooting. In diesem praxisnahen Workshop wird gezeigt, wie eine KI mit eigenen Fotos trainiert wird, um anschließend verschiedene hochwertige Porträts und kreative Bildvarianten zu generieren.
