Die flämische Künstlerin des 17. Jahrhunderts beeindruckte mit ihrem außergewöhnlichen Talent, ihrer Vielseitigkeit und ihrem Mut zur Innovation – in einer Zeit, in der Frauen in der Kunstwelt selten sichtbar waren. Erfahren Sie mehr über ihre eindrucksvollen Werke, die sowohl feinfühlige Portraits als auch monumentale Historiengemälde umfassen, und lassen Sie sich von Wautiers bemerkenswerter Lebensgeschichte begeistern. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Kunstvolle Einlegearbeit, edle Materialien und handwerkliche Präzision machen das Chorgestühl der Stiftskirche St. Dionysius und St. Peter im Kloster Banz zu einem Meisterwerk barocker Kunst. Nach rund 20 Jahren des Wartens konnte 2025 die dringend nötige anspruchsvolle Restaurierung durch ein Team freiberuflicher Restauratorinnen und Restauratoren unter fachlicher Begleitung des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege durchgeführt werden.
Die Kunsthistorikerin Regina Sasse lädt Sie ein, einen der aufregendsten Jugendstilkünstler Münchens kennenzulernen: Carl Strathmann (1866–1939) war Maler, Zeichner, Illustrator und entwarf Möbel und Textilien. Mit seiner ornamentalen Detailverliebtheit schuf er fabelhaft bizarre Bildwelten. Das Münchner Stadtmuseum zeigte seinen künstlerischen Nachlass 2019 in einer vielbeachteten Ausstellung. Der Online-Vortrag präsentiert die Highlights der Ausstellung und noch nicht ausgestellte Werke. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Haben Sie Lust auf einen unterhaltsamen Crash-Kurs in bayerischer Geschichte? Entdecken Sie spannende und humorvolle Geschichten, die nicht in den Schulbüchern stehen. Lernen Sie Bayerns Herrscher kennen – samt ihren einflussreichen Frauen und Ehefrauen – und verknüpfen Sie nach dem Abend spielend die bayerische und europäische Geschichte.
In diesem Kurs werden Ideen, Projekte, begonnene oder unfertige Kunstwerke – sowohl von mir als Kursleitung als auch von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern – in einer unterstützenden Gruppenatmosphäre gemeinsam betrachtet und besprochen. Ziel ist es, individuelle künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten zu ergründen, zu finden, zu fördern und gestalterische Impulse zur Weiterentwicklung der Werke zu geben. Dabei geht es nicht um kunst-technische Perfektion, sondern um Reflexion zu Absicht und Wirkung der Werke, der Weiterentwicklung und das Erkennen eigener Positionen und Potenziale. Kurz: Es werden keine künstlerischen Techniken vermittelt, sondern der Umgang mit Idee, Werk und dessen Aussage während des künstlerischen Prozesses steht im Mittelpunkt. Zielgruppe: Erwachsene jeden Alters mit Interesse an Kunst, Selbstausdruck und persönlicher Entwicklung – sowohl mit als auch ohne künstlerische Vorerfahrung. Ziele des Kurses: Förderung von Selbstreflexion und Selbstausdruck durch Kunst Stärkung des individuellen kreativen Prozesses Vermittlung von Methoden zur Bild- und Werkanalyse und Gestaltung Einbeziehung der Perspektive von Rezipienten Methodik: Jede(r) bekommt Zeit, um das eigene Thema zu präsentieren – je nach Teilnehmerzahl 10 – 15 Minuten Inkl. gemeinsamer Betrachtung und Feedback-Runde in der Gruppe (ohne Bewertungen!) sowie Impulsfragen zur Reflexion/Weiterentwicklung der Idee bzw. des Kunstwerks
Am 4. Juni 1944 wurde Rom von den alliierten Streitkräften befreit, ein Wendepunkt in der Geschichte Italiens. Die Stadt wurde zum Symbol der Befreiung vom faschistischen und nationalsozialistischen Regime. Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich in freier Kunst, Film, Kunsthandwerk sowie durch das Inszenieren von Designikonen wie dem Vespa-Motorroller eine Ästhetik von Lebensgefühl und Optimismus formierte. Referentin: Lisa Hockemeyer (Design- und Kunsthistorikerin).
Am 4. Juni 1944 wurde Rom von den alliierten Streitkräften befreit, ein entscheidender Wendepunkt in der Geschichte Italiens. Die Stadt wurde zum Symbol der Befreiung vom faschistischen und nationalsozialistischen Regime und entwickelte sich in kurzer Zeit zu einem Zentrum des kulturellen Neuanfangs. Rom, über Jahrhunderte ein Ort der Mythen, Erinnerung und künstlerischer Sehnsüchte, wurde nun selbst zum Schauplatz künstlerischer Erneuerung. Zwischen den Trümmern des Krieges entstanden neue Ausdrucksformen im Film, in der freien und angewandten Kunst, im Design und im Kunsthandwerk. Künstlerinnen und Künstler gestalteten nicht nur ihre Gegenwart, sondern entwarfen auch ein neues Italien – mit einer Ästhetik, die Widerstand, Hoffnung und die Sehnsucht nach Freiheit mit neu entfesselter Kreativität vereinte und im Mythos von la dolce vita kulminierte. Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich in freier Kunst, Film, Kunsthandwerk sowie durch das Inszenieren von Designikonen wie dem Vespa-Motorroller eine Ästhetik von Lebensgefühl und Optimismus formierte, die bis heute nachwirkt und entscheidend unsere Wahrnehmung der italienischen Kultur und Identität beeinflusst. Lisa Hockemeyer ist eine deutsche Design- und Kunsthistorikerin. Sie lehrt Designgeschichte in Mailand. Dr. Lisa Hockemeyer
Durch Goethes Übersetzung hat die eigene Lebensbeschreibung des italienischen Goldschmieds und Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571) zu großer Aufmerksamkeit und weiter Verbreitung gefunden. Im Zentrum des Vortrags steht Cellinis spektakuläre Lebensgeschichte, die nicht nur Goethe anhaltend fasziniert hat, sondern die bis heute ein exemplarisches Zeugnis autonomer Künstlerexistenz darstellt. Andreas Beyer lehrte an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland.
Durch Goethes Übersetzung hat die eigene Lebensbeschreibung des italienischen Goldschmieds und Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571) zu grosser Aufmerksamkeit und weiter Verbreitung gefunden. In ihr schildert dieser sein Leben und Werk als untrennbar miteinander verwoben und wird so zum Zeitzeugen einer der vitalsten Epochen der neuzeitlichen Kunst. Im Zentrum des Vortrags steht Cellinis spektakuläre Lebensgeschichte, die nicht nur Goethe anhaltend fasziniert hat, sondern die bis heute ein exemplarisches Zeugnis autonomer Künstlerexistenz darstellt. Andreas Beyer lehrte an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. 2021 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung gewählt. Prof. em. Dr. Andreas Beyer
Durch Goethes Übersetzung hat die eigene Lebensbeschreibung des italienischen Goldschmieds und Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571) große Aufmerksamkeit und weitere Verbreitung gefunden. In ihr schildert dieser sein Leben und Werk als untrennbar miteinander verwoben und wird so zum Zeitzeugen einer der vitalsten Epochen der neuzeitlichen Kunst. Im Zentrum des Vortrags steht Cellinis spektakuläre Lebensgeschichte, die nicht nur Goethe anhaltend fasziniert hat, sondern die bis heute ein exemplarisches Zeugnis autonomer Künstlerexistenz darstellt. Andreas Beyer lehrte an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. 2021 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung gewählt.
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Lou Loeber, Marlow Moss oder Marcelle Cahn, sie repräsentieren u.a. eine Kunstrichtung, die auf geometrischen, mathematischen Grundlagen fußt, für Frauen in der Zwischenkriegszeit ein Thema, welches man ihnen nicht zutraute.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Endecken Sie das bewegte Leben und das künstlerische Schaffen von Francisco de Goya, einem der prägendsten spanischen Künstler des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Vortrag beleuchtet Goyas eindrucksvolle Bandbreite – von lebendigen Hofportraits über gesellschaftskritische Radierungen bis hin zu seinen düsteren „Schwarzen Gemälden“. Lernen Sie Goya als Chronisten seiner Zeit kennen, dessen Werk bis heute fasziniert und zum Nachdenken anregt. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Die Principia und das Praetorium von Marktbreit zählen zu den frühesten großdimensionierten Repräsentationsbauten in römischen Militärlagern. Beide wurden in Pfostenbauweise errichtet und sind heute nur noch über Gründungsbefunde nachvollziehbar. Der Vortrag beleuchtet, welche Rückschlüsse sich aus dem archäologischen Befund auf Planung, Ausführung und Logistik der Holzbauten ziehen lassen. Digitale Modelle veranschaulichen zudem den architektonischen Gestaltungsspielraum der Pfostenbauweise.
In dieser Reihe besprechen wir jeweils einen Maler oder eine Malerin und ausgesuchte Werke hinsichtlich Komposition und Wirkung aus der Sicht eines Betrachters und Künstlers. An diesem Abend geht es um Edouard Manet.Der Kursleiter ist kein Kunsthistoriker sondern Künstler.Er diskutiert die Wirkung von Sujet, Komposition, Farben, Licht, Maltechnik und Pinselführung mit den Teilnehmern und beschreibt gestalterische und maltechnische Aspekte ca. dreier Werke des Künstlers. Was spricht warum an? Er stellt diese in den historischen Zusammenhang. Michael Moesslang studierte Grafik Design in München und malt seit Jahrzehnten künstlerisch. Er ist Mitglied im BBK Berufsverband Bildender Künstler und stellt international aus. Sein bevorzugtes Medium ist Öl, seine Motive sind figürlich inklusive Akt und Porträt. Im Brotberuf ist er Business-Trainer und Vortragsredner.
Brüssel ist die Hauptstadt des Königreichs Belgien und Hauptsitz der Europäischen Union. Ein bekanntes Wahrzeichen ist der Grand Place mit dem gotischen Rathaus, welcher zu den schönsten Plätzen Europas zählt. Weitere architektonische Entdeckungen sind der gewaltige historistische Justizpalast, das Palais Stoclet des Wiener Architekten Josef Hoffmann, die Art Noveau Bauten von Victor Horta, zahlreiche Zeugnisse des Art déco und schließlich das Atomium – Höhepunkt der Weltausstellung von 1958. Eine Anmeldung ist bis 12.00 Uhr am Veranstaltungstag möglich. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Der Surrealismus war eine der ersten Kunstrichtungen, in denen Frauen eine aktive Rolle spielten, obwohl ihre Beiträge oft hinter denen ihrer männlichen Kollegen zurückstanden, Leonora Carrington, Dorothea Tanning oder Toyen sind heute in der Kunstgeschichte fester Bestandteil der surrealistischen Diskussion.
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
vhs - live aus Schwandorf KI ist längst mehr als nur ein technologisches Werkzeug: Sie verändert unsere Welt und beeinflusst gesellschftliche Prozesse - rasant, tiefgreifend und mit weitreichenden Folgen. Beherrschen wir die Technologien noch - oder geraten wir wie Goethes Zauberlehrling in den Strudel unserer eigenen Schöpfungen? Wir diskutieren gemeinsam, wie vertrauenswürdige KI entstehen kann und welche ethischen Leitplanken dazu notwendig sind. Peter Danbrock ist Professor für Systematische Theologie (Ethik) in Erlangen-Nürnberg, Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Ethik technischer und wissenschaftlicher Durchdringung menschlicher Lebensformen.
Lernen Sie Leben und Werk von Paula Modersohn-Becker kennen, einer der wichtigsten Wegbereiterinnen der modernen Malerei in Deutschland. Der Vortrag stellt ihre einzigartige Bildsprache vor, die sich durch kräftige Farben, reduzierte Formen und eine besondere Sensibilität im Umgang mit Motiven auszeichnet. Lernen Sie die Künstlerin kennen, die mutig ihren eigenen Weg ging und deren Werke noch heute durch ihre Ausdruckskraft und emotionale Tiefe berühren. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war geprägt von der Frage nach der Rückbesinnung auf eine Vorkriegsmoderne, von der Auseinandersetzung der Polarität zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und nicht zuletzt nach der der persönlichen Identität der Frau zwischen Rollenerwartung, Feminismus und weiblicher Identität. Lee Krasner, Louis Bourgeois, Niki de Saint Phalle, aber auch Katharina Grosse oder Maria Lassnig sind aus dem kunsthistorischen Kanon nicht mehr wegzudenken.
Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen! Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen. Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren. Heute beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken von Max Liebermann (1847 – 1935): „Die Terrasse des Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten an der Elbe“ aus dem Jahr 1902 in der Hamburger Kunsthalle und dem „Münchner Biergarten“, einem populären Motiv aus der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1884. Wir laden Sie ein, ein Bierglas oder -krug und ein kleines Spielzeug, ein Lindenblatt und einen Hut bereitzuhalten. Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung. Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung. In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen! Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen. Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren. Heute beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken von Max Liebermann (1847 – 1935): „Die Terrasse des Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten an der Elbe“ aus dem Jahr 1902 in der Hamburger Kunsthalle und dem „Münchner Biergarten“, einem populären Motiv aus der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1884. Wir laden Sie ein, ein Bierglas oder -krug und ein kleines Spielzeug, ein Lindenblatt und einen Hut bereitzuhalten. Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung. Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung. In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen. Bitte legen Sie ein paar Utensilien bereit. Damit laden wir Sie ein, Oberflächen und Materialien zu ertasten und den Geruchssinn zu aktivieren. Hören Sie unserer anregenden Unterhaltung nicht nur zu, sondern schmecken, riechen und spüren Sie mit uns die Kunst. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren.Heute beschäftigen wir uns mit zwei Spitzenwerken von Max Liebermann (1847 – 1935): „Die Terrasse des Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten an der Elbe“ aus dem Jahr 1902 in der Hamburger Kunsthalle und dem „Münchner Biergarten“, einem populären Motiv aus der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1884. Wir laden Sie ein, ein Bierglas oder -krug und ein kleines Spielzeug, ein Lindenblatt und einen Hut bereitzuhalten. Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker:innen mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung. Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Zwischen Christi und Maria Himmelfahrt liegen Pfingsten, Fronleichnam, Johannistag und Siebenschläfer. Wir tauchen ein in alte Bräuche: Bauernregeln, Sonnwendfeiern, Kräuterbuschen und Prozessionen. Dabei lernen wir die Heilige Kümmernis kennen und entdecken, was vom ländlichen Brauchtum in München lebendig geblieben ist.
Franz Marc gilt als einer der bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus. Im Mittelpunkt dieses Vortrags stehen seine einzigartigen Tierdarstellungen, mit denen Marc eine neue, visionäre Bildsprache entwickelte. Entdecken Sie, wie er durch die intensive Beobachtung und emotionale Interpretation von Tieren universelle Themen wie Spiritualität, Harmonie und das Verhältnis zwischen Mensch und Natur zum Ausdruck brachte. Erfahren Sie mehr über Marcs künstlerischen Weg sowie die Bedeutung seiner Tiere in der modernen Kunst. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Sie haben die klassische Einbauküche erfunden, Stadtplanung betrieben, ikonische Bauten geschaffen, doch die wenigsten sind namentlich im Gedächtnis, Eileen Gray, Lilly Reich, Lina Bo Bardi, Florence Knoll oder Kazuyo Sejima, die 2004 als erste Frau den Pritzker-Preis, die höchste Auszeichnung in der Architektur gewann.
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Die Kunsthistorikerin Regina Sasse lädt Sie ein, einen der aufregendsten Jugendstilkünstler Münchens kennenzulernen: Carl Strathmann (1866–1939) war Maler, Zeichner, Illustrator und entwarf Möbel und Textilien. Mit seiner ornamentalen Detailverliebtheit schuf er fabelhaft bizarre Bildwelten. Das Münchner Stadtmuseum zeigte seinen künstlerischen Nachlass 2019 in einer vielbeachteten Ausstellung. Der Online-Vortrag präsentiert die Highlights der Ausstellung und noch nicht ausgestellte Werke. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Polieren Sie Ihr Wissen kurz vorm Wien-Start auf: Dass diese auf die Hochzeit von Kronprinz Ludwig I. zurückgeht - eh klar! Aber wie kam es zum Pferderennen, was hat die Oide Wiesn damit zu tun? Erfahren Sie mehr über Zelte, Fahrgeschäfte und Traditionen! Damit Sie beim 1. Wiesnbesuch gscheit daher reden können!
Dirndl und Tracht sind für viele so typisch München wie Bier und Oktoberfest. Doch ursprünglich bedeutete Tracht nur „das, was getragen wird“. Wir entdecken, wie sich Dirndl und Lederhosn zur Volkstracht entwickelten, warum das Dirndl erst spät zur Wiesn-Bekleidung wurde und was die Schleifen über das Anbandeln verraten.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
