In der Nacht der Perseiden funkeln unzählige Sternschnuppen über Bayern – bei Neumond und idealer Dunkelheit. Wir beobachten Meteore, Gas- und Staubnebel, Reste erloschener Sterne und den fernen Uranus. Mit All-Sky Kamera, Teleskop und Online-Stream erleben wir den Himmel als Bühne von Wissenschaft, Mythos und stillen Wünschen. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Wenn Sie sich für die Onlineveranstaltung entscheiden, wird sie über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wichtig ist, dass Ihr Lautsprecher und Ihr Mikrofon funktionieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Saturn zeigt sich in seiner schönsten Erscheinung. Bei klarem Himmel betrachten wir ihn im 0,5 m-Spiegelteleskop – live auf Großbildschirm, online und direkt durchs Okular. Wir erkunden Aufbau, Atmosphäre, Magnetfeld und Monde sowie die Erforschung durch Raumsonden wie Cassini und Dragonfly. Bei Bewölkung entfällt nur die Beobachtung. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Wenn Sie sich für die Onlineveranstaltung entscheiden, wird sie über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wichtig ist, dass Ihr Lautsprecher und Ihr Mikrofon funktionieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
In den frühen Morgenstunden taucht der Mond teilweise in den Schatten der Erde. Dabei schimmert er kupferfarben im Dämmerlicht – ein stilles, seltenes Himmelsschauspiel. Wir sprechen über die Entstehung von Finsternissen, das Wissen über den Erdmond und seine Mythen. Bei klarem Himmel wird die Beobachtung live am Teleskop gestreamt. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Wenn Sie sich für die Onlineveranstaltung entscheiden, wird sie über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wichtig ist, dass Ihr Lautsprecher und Ihr Mikrofon funktionieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Ein faszinierendes Tagesereignis: Der Mond bedeckt die Venus – sichtbar nur mit dem Fernrohr am späten Vormittag. Wir zeigen das Geschehen live mit Kamera und Teleskop und übertragen es auf Großbildschirm und online. Dazu gibt es Informationen darüber, was wir heute über Venus und Mond wissen – und wie solche Himmelsereignisse zustande kommen. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Wenn Sie sich für die Onlineveranstaltung entscheiden, wird sie über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wichtig ist, dass Ihr Lautsprecher und Ihr Mikrofon funktionieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Immer wieder brechen irgendwo auf der Welt Vulkane aus - für Anwohner oft eine Katastrophe. Trotz dieser Gefahr siedeln dort viele Menschen, vor allem wegen der fruchtbaren Böden und Ressourcen. Dr. Susanne Richardson erklärt unterschiedliche Vulkantypen und ihr charakteristisches Ausbruchsverhalten und vermittelt die Grundlagen der Plattentektonik als Ursache für Vulkanismus. Welche Gebiete der Erde sind besonders gefährdet und warum? Was für eine Rolle spielten Vulkane in der Erdgeschichte und für die menschliche Entwicklung?
Erleben Sie den Herbsthimmel auf einer Großleinwand: Sternbilder, Planeten, Galaxien und Sternschnuppen werden im multimedialen Planetarium anschaulich erklärt. Sie erfahren, was verschiedene Kulturen in den Sternen sahen und welche Himmelsereignisse bevorstehen. Anschließend beobachten wir den Mond, den Saturn, Kugelsternhaufen und ferne Galaxien mit dem 0,5 m-Teleskop – vor Ort oder online (bei schlechtem Wetter ohne Beobachtung). Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Seeschlangen sind hoch spezialisierte, überwiegend marin lebende Giftnattern aus der Unterfamilie Hydrophiinae. Sie kommen vor allem in den tropischen Meeresgebieten des Indischen und Pazifischen Ozeans vor und haben sich an das Meer angepasst. Typische Merkmale sind ihr seitlich abgeflachter Schwanz, eine Salzdrüse zur Ausscheidung von überschüssigem Salz und ein vergrößerter rechter Lungenflügel, der auch beim Tauchen und Tarieren hilft. Seeschlangen ernähren sich hauptsächlich von Fischen, und manche Arten sind dabei auf bestimmte Beutetiere spezialisiert. Die meisten Arten bringen ihre Jungen direkt im Meer zur Welt. Ihr Gift zählt zu den stärksten unter den Schlangen und dient vor allem dazu, schnelle Beutetiere rasch zu lähmen. Für den Menschen sind Bisse zwar selten, können aber lebensgefährlich sein. Neben ihrer biologischen Besonderheit haben Seeschlangen wirtschaftliche Bedeutung, etwa als Nahrungs- oder Lederquelle in einigen Küstenregionen Asiens. Ihr Gift ist für die Forschung interessant zur Entwicklung neuer Medikamente. Der Vortrag soll einen Einblick in alle Aspekte des Lebens von Seeschlangen bieten und deren Vulnerabilität zeigen. Dr. Matthias Voigt ist studierter Meeresbiologie (Schwerpunkte Diversitätsforschung, Klimawandeleinfluss auf das Wachstum mariner Organismen, Promotion in Biotechnologie mariner Organismen) und hat im Bereich Umwelttoxikologie gearbeitet. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen über Haie und verfügt über langjährige Taucherfahrung. Die Veranstaltung wird nur online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Am 4.10.2026 ist Saturn mit „nur“ ca. 1,34 Milliarden Kilometer Entfernung zur Erde am besten zu sehen. Das Verglühen der Raumsonde Cassini-Huygens 2017 beendete die Mission zur Erforschung des Saturn. Sie brachte faszinierende Bilder und neue Entdeckungen, zum Beispiel mit Blick auf die Saturnringe oder die ungewöhnlichen Saturnmonde, die Bedingungen für einfachste Lebensformen aufweisen. Erfahren Sie, was wir im Jahr 2026 über Saturn, seine Atmosphäre, seine Ringe, sein Magnetfeld, und seine Monde wissen. Beobachten Sie bei guter Sicht den Ringplaneten im 0,5m-Newton-Spiegelteleskop (auch online). Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Der Vorbereitungslehrgang zur Bayerischen Fischerprüfung vermittelt alle prüfungsrelevanten Inhalte in einem modernen Onlinepräsenzkurs. Die Teilnehmer werden systematisch auf die staatliche Fischerprüfung vorbereitet und erhalten fundiertes Wissen in den Bereichen Fischkunde, Gewässerkunde, Gerätekunde, Natur- und Tierschutz, Gesetzeskunde sowie Behandlung gefangener Fische. Der Unterricht findet online live in einer festen Gruppe statt und bietet die Möglichkeit, Fragen direkt zu stellen und Inhalte gemeinsam zu vertiefen. Ergänzt wird die theoretische Ausbildung durch zahlreiche Praxisbeispiele und anschauliche Erklärungen. Zum Lehrgang gehört außerdem ein Praxistag, an dem verschiedene Angelgeräte, Montagen, Köder, Fischarten sowie waidgerechte Methoden vorgestellt und erklärt werden. Dadurch werden die theoretischen Inhalte anschaulich vertieft und der Einstieg in die praktische Fischerei erleichtert. Für die Teilnahme am Onlineunterricht ist ein kamerafähiges Endgerät mit funktionierender Webcam erforderlich. Die durchgehende Nutzung der Kamera während des Unterrichts ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang. Die Details zum Praxistag erfahren Sie im Unterricht vom Dozenten. Der Kurs findet mit dem Programm Zoom statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig zum ersten Termin.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Der Strom- und Gasmarkt hat sich wieder belebt. Verbraucher:innen können aus einer großen Auswahl an Tarifen wählen. Die günstigsten neu abschließbaren Stromtarife sind aber immer noch teurer als vor der Energiekrise, ebenso die Gaspreise. Es ist davon auszugehen, dass die Preise in den nächsten 1 bis 2 Jahren auf einem hohen Niveau bleiben werden. Bestandskund:innen zahlen für Strom und Gas häufig hohe Preise. Neukundentarife sind dagegen oft günstiger und liegen meist unterhalb des Preises der Bestandskund:innen. In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, wie Sie bei der Tarifsuche und dem Tarifwechsel vorgehen sollten. Bitte beachten Sie, dass wir in diesem Online-Vortrag nicht auf die rechtlichen Fragen des Anbieterwechsel eingehen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Nähere Informationen zu diesem Vortrag stehen zwei Wochen vor dem Termin online zur Verfügung. Sie erhalten von uns nach Ihrer Anmeldung rechtzeitig einen Link zu diesem Vortrag zugesandt. Kooperation mit dem Wissenschaftscampus Martinsried Diese Veranstaltung wird online mit dem Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wichtig ist, dass Ihr Lautsprecher und Ihr Mikrofon funktionieren. Wir melden uns bei Ihnen und schicken Ihnen rechtzeitig den Link und eine Anleitung zu.
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich. Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich.Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich. Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten. Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen. Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern? Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen. Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich. Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering. Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil von Alltag, Arbeitswelt und Schule. KI kann uns bei komplexen Aufgaben unterstützen, von Routinetätigkeiten entlasten und Lernprozesse gezielt begleiten. Gleichzeitig birgt eine Überdelegation kognitiver Aufgaben an KI das Risiko, dass wesentliche Kompetenzen verloren gehen oder gar nicht erst erworben werden. Der Vortrag zeigt auf, wie KI-Systeme und deren Nutzung gestaltet werden können, um Kompetenzverlust entgegenzuwirken. Ute Schmid ist Mitglied im Direktorium und im Geschäftsleitenden Ausschuss des bidt. Sie ist Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg und lehrt und forscht seit vielen Jahren im Bereich Künstliche Intelligenz mit Fokus auf menschenähnliches maschinelles Lernen und Methoden für interaktives und erklärendes Lernen. Ute Schmid ist Mitglied im Bayerischen KI-Rat und EurAI Fellow. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) statt.
Galaxien sind die großen Bausteine des Universums. Wie sind sie aufgebaut und wie entwickeln sie sich? Welche Rolle spielen Wechselwirkungen und Verschmelzungen? Der Vortrag zeigt Struktur und Entwicklung von Galaxien und ihre Einbindung in Galaxienhaufen. Bei klarem Himmel beobachten wir ferne Galaxien mit dem 0,5-m-Spiegelteleskop. Teilnahme vor Ort und online möglich. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen.. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Warum wandern Planeten manchmal rückwärts? Weshalb verändert der Mond seine Gestalt? Im Computerplanetarium werden die Bewegungen von Erde, Mond, Planeten und Kometen anschaulich erklärt. Sie erfahren, wie sich der Himmel im Jahreslauf verändert und wie sich Sterne, Sternhaufen und Galaxien einordnen lassen. Die Beobachtung mit dem 0,5-m-Spiegelteleskop wird live übertragen – nur bei klarem Himmel. Teilnahme auch online möglich. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Vor mehr als 65 Jahren entdeckte der Meteorologe Edward Lorenz, dass winzige Veränderungen große Auswirkungen haben können – bekannt als „Schmetterlingseffekt“. Ein Flügelschlag in Amazonien kann, so die Metapher, einen Tornado in Oklahoma auslösen. Diese Idee veränderte unser Verständnis von Wetter und Klima grundlegend: Vorhersagen sind nie völlig sicher, weil das System Erde chaotisch reagiert. Der Vortrag nimmt Sie mit auf eine Reise in die moderne Welt der Wettervorhersage: vom Ursprung der Chaostheorie bis zu den Modellen des Deutschen Wetterdienstes. Er zeigt, wie Wetter- und Klimaprognosen heute gemacht werden und gleichzeitig der Unsicherheit durch das Chaos Rechnung tragen.
Die Meeresbiologie beschäftigt sich mit der Erforschung der marinen Lebensräume – von den Küstenzonen bis in die Tiefsee und in allen assoziierten Teilaspekten. Dafür kombiniert sie unterschiedliche Methoden: Feldforschung auf Forschungsschiffen, direkte Beobachtungen durch Taucher sowie den Einsatz von Unterwasserkameras und Tauchbooten (Remotely Operating Vehicles, ROVs und AUVs) zur Erfassung schwer zugänglicher Gebiete. Ergänzt wird dies durch akustische Verfahren, Satelliten- und Radiotelemetrie sowie Biologging, um Wanderungen und Verhalten mariner Tiere zu untersuchen. Im Labor kommen genetische Analysen, Mikroskopie, Spektroskopie und Isotopenuntersuchungen zum Einsatz. Zusätzlich liefern ozeanographische Messungen mit CTD-Sonden, Bojen und Verankerungen wichtige Daten zu physikalischen und chemischen Eigenschaften des Meerwassers. Der Vortrag soll einen Überblick über die verfügbaren Methoden geben. Zudem stellt der Referent die Möglichkeit der Modellierung von Faktoren vor. Dr. Matthias Voigt ist studierter Meeresbiologie (Schwerpunkte Diversitätsforschung, Klimawandeleinfluss auf das Wachstum mariner Organismen, Promotion in Biotechnologie mariner Organismen) und hat im Bereich Umwelttoxikologie gearbeitet. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen über Haie und verfügt über langjährige Taucherfahrung. Die Veranstaltung wird nur online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Australien liegt inmitten einer tektonischen Großplatte, weswegen sich dort Jahrmilliarden alte Gesteinsformationen erhalten haben, die faszinierende Einblicke in die Erdgeschichte erlauben. Wie entstand der Kontinent? Welche geologischen Besonderheiten, wie der Uluru oder das Great Barrier Reef, zeichnen ihn aus – und was hat das mit seiner besonderen Flora und Fauna zu tun? Dr. Susanne Richardson erklärt, wie der Mensch das Land durch seinen Hunger nach Rohstoffen verändert und wie sich der Klimawandel auswirkt.
Jedes Jahr ereignen sich in Bayern dutzende Erdbeben. Zum Glück sind die meisten sehr schwach, nur wenige werden von der Bevölkerung verspürt. Hin und wieder wird Bayern aber auch von stärkeren Erdbeben erschüttert, die sogar Gebäudeschäden verursachen können. Nach einer kurzen Einführung in die Entstehung von Erdbeben und die Messung dieser Ereignisse werden die verschiedenen Erdbebenregionen des Landes näher beleuchtet und charakterisiert. Schließlich soll auch ein Blick in die Geschichte erfolgen: So erfahren wir, wie das verheerende „Lissabon-Beben“ vom 1. November 1755 die Bevölkerung in Bayern beunruhigt hat und wie es möglich war, dass bei einem Beben im Friaul 1348 Bamberger Kirchen zerstört wurden. Der Referent ist Geophysiker und betreute für das Bayerische Landesamt für Umwelt den Bayerischen Erdbebendienst. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Erleben Sie den Winterhimmel auf Großleinwand: Im multimedialen Planetarium lernen Sie Sternbilder, Planeten, Mehrfachsterne, Gas- und Staubnebel, Offenen Sternhaufen, Nova und Supernova-Überreste kennen. Sie erfahren, wo Sternschnuppen erscheinen, welche Himmelsereignisse anstehen und welche Deutungen verschiedene Kulturen entwickelten. Anschließend beobachten wir Mond, Planeten und ferne Objekte mit dem 0,5 m-Teleskop – vor Ort oder online (bei schlechtem Wetter ohne Beobachtung). Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Welches Fernrohr passt zu mir? Dieser Kurs gibt eine verständliche Einführung in Feldstecher, Teleskope, Montierungen und Zubehör. Sie erfahren, worauf es beim Kauf ankommt, wie man Geräte sinnvoll auswählt und einsetzt und welche Lösungen es für Einsteiger gibt – auch im Bereich Astrofotografie. Praktische Tipps helfen, Fehlkäufe zu vermeiden und den Geldbeutel zu schonen. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Parasiten gehören zu den ältesten Begleitern von Mensch und Tier. Oft unbemerkt, können sie sich perfekt an ihre Wirte anpassen und deren Entwicklung, Gesundheit und Ernährung beeinträchtigen. Ihre Überlebensmechanismen geben Aufschluss über das Immunsystem, was sich möglicherweise medizinisch nutzen lässt. Eine Arbeitsgruppe der TUM School of Life Sciences unter Leitung von Prof. Ebner untersucht parasitäre Krankheitserreger mit dem Ziel, neue Ansätze für medizinische Anwendungen und innovative Therapien zu gewinnen. Der Vortrag gibt einen Einblick in ihre Forschungsarbeit und die bisherigen Ergebnisse. Prof. Friederike Ebner ist Biotechnologin und promovierte auf dem Gebiet der Immunologie. Sie arbeitete zunächst als Postdoc und dann als Juniorprofessorin an der Freien Universität Berlin. Seit 2023 leitet sie als Professorin die Arbeitsgruppe Infection Pathogenesis an der TUM School of Life Sciences in Freising. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Die Verwunderung war groß, als die Corona-Pandemie die Welt im März 2020 in den Lockdown zwang: So etwas hatte man noch nie erlebt. Für alle, die in der Landwirtschaft mit Tieren zu tun haben, ist das Leben mit potentiell katastrophalen Krankheitserregern jedoch seit Jahrzehnten betriebliche Normalität. Der Vortrag bietet anhand des Beispiels der Schweinepest einen Überblick über den Umgang mit Tierseuchen vom 19. Jahrhundert bis heute und fragt nach den Veränderungen für Menschen und Tiere. Dabei entsteht ein neues Bild von Landwirtschaft in der Moderne: Agrarproduktion als ständige Auseinandersetzung mit Krisen, die einfach nicht verschwinden wollen. Frank Uekötter lehrt Technik- und Umweltgeschichte an der Universität Bochum.
Der Weihnachtsstern ist doch nur ein Mythos, oder? Der Astrophysiker und Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«, Dr. Andreas Müller, begibt sich mit seinem Publikum auf Spurensuche. Dabei geht er von der Überlieferung im Alten Testament aus, trägt bekannte Informationen zusammen und berücksichtigt einige Randbedingungen. Was könnte dann seriös und wissenschaftlich betrachtet der Weihnachtsstern gewesen sein: ein Komet, eine Sternexplosion oder etwas ganz anderes? Wie immer seine Antwort ausfällt - der Faszination, die von dem "Stern von Bethlehem" ausgeht, wird das keinen Abbruch tun. Ganz im Gegenteil! Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Neue astronomische Teleskope wie das James-Webb-Weltraumteleskop und das eROSITA Observatorium liefern täglich beeindruckende Bilder aus dem Weltall. Teleskope wie das E-ELT der ESO und das SKA (Square Kilometre Array) sind zurzeit in Chile und Südafrika / Australien im Bau. Gerade in Bezug auf die offenen Fragen der Kosmologie, wie beispielsweise die großräumige Struktur im Universum, der Entstehung der ersten supermassiven Schwarzen Löcher, gibt es spannende, neue Ergebnisse. Astrophysiker Prof. Dr. Werner Becker erklärt in seinem Vortrag für interessierte Laien die heutige Vorstellung von der Entstehung und Entwicklung des Universums. Er stellt neueste astronomische Erkenntnisse vor und ordnet ihre Bedeutung für unser Wissen über den Kosmos ein.
Vor dem Heizungstausch stellen sich viele Fragen: Welche Heiztechniken kommen für mein Gebäude in Frage? Welche Alternativen zu Öl- und Gasheizung gibt es und wieviel Energie lässt sich sparen? Für welchen Wärmeerzeuger bekomme ich Fördermittel und wie beantrage ich diese? In unserem Online-Vortrag erfahren Sie, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, welche Fördermittel Sie erhalten und wie Sie beim Heizen auf Erneuerbare Energien umsteigen können. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Die Geminiden gehören zu den zuverlässigsten Sternschnuppenströmen des Jahres. Nach einer kurzen Einführung beobachten wir gemeinsam den Himmel. Was sind Sternschnuppen und woher kommen sie? Die Beobachtung erfolgt bei klarem Himmel auch mit Unterstützung einer All-Sky-Kamera. Bei ungünstigem Wetter erweitertes Programm zu Meteoren und Einschlägen. Teilnahme vor Ort, begrenzt auch online möglich. Siehe auch Vortrag im Januar. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die Online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Bei einer Supernova steigt die Leuchtkraft eines Sterns gewaltig an, Hypernovae setzen noch mehr Energie frei. Der Vortrag erklärt Ursachen, Folgen und das „Recycling“ der Materie im Kosmos. Welche Spuren bleiben zurück? Wie gefährlich sind nahe Explosionen? Anschließend beobachten wir Supernova-Überreste mit dem 0,5 m-Teleskop der Sternwarte (auch online, nur bei gutem Wetter). Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen. Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben. Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet. Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“
Die Astronomie gehört zu den schönsten Wissenschaften überhaupt, weil wir mit ihr faszinierende und atemberaubend ästhetische Aufnahmen gewinnen. Einen großen Anteil daran haben Weltraumteleskope wie Hubble oder neuerdings James Webb. Doch auch andere Instrumente und Methoden der Astrophysik liefern Bilder, die einen große Reiz ausüben. Dr. Andreas Müller entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Aufnahmen und tritt den Beweis an: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit etwas mehr wissenschaftlichem Hintergrundwissen betrachtet. Andreas Müller ist Astrophysiker und Chefredakteur von „Sterne und Weltraum“.
Früher waren Planeten, die ferne Sterne umkreisen, Science-Fiction. Das änderte sich vor etwa 30 Jahren mit der Entdeckung des ersten Exoplaneten bei einem sonnenähnlichen Stern – die 2019 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde. Heute sind mehr als 6000 Exoplaneten bekannt. Dr. Markus Mugrauer, der in Chile mit den Großteleskopen der Europäischen Südsternwarte (ESO) arbeitet, erklärt, wie sich Exoplaneten finden lassen, welche Eigenschaften sie besitzen und was sie uns über unser eigenes Planetensystem verraten.
Spektakuläre Aufnahmen aus der Astronomie und Raumfahrt geben uns täglich neue Einblicke in das Weltall. Oft verdanken wir das Bildern, die nie gesehene Details zeigen, uns in Staunen versetzen oder einfach nur zum Niederknien schön sind. Einen großen Anteil daran haben erdgebundene Observatorien sowie Weltraumteleskope wie Hubble und Webb. Auch robotische Rover, die auf fremden Himmelskörpern herumfahren, oder Raumsonden, die einsam durch das Weltall reisen, liefern fantastische Eindrücke von fremden Welten. Dr. Andreas Müller, Astrophysiker und Chefredakteur von »Sterne und Weltraum«, entführt sein Publikum in die Magie der astronomischen Bilder. Dabei präsentiert er auch die Seite des Universums, die unseren Augen verborgen ist, zum Beispiel Aufnahmen im Infraroten oder im Röntgenbereich. Die kosmische Reise enthält Material, das erst vor Kurzem veröffentlicht wurde. Dabei wird klar: Die Schönheit der Bilder wird noch tiefer empfunden, wenn man sie mit astronomischem Hintergrundwissen betrachtet. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
