Am 8. März 2026 ist es wieder soweit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und steht für Fragen zur Verfügung. Uta Löhrer, leitende Regierungsdirektorin, stellv. Direktorin der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit.
Am 8. März 2026 ist es wieder soweit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und steht für Fragen zur Verfügung.
Am 8. März 2026 ist es wieder soweit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und steht für Fragen zur Verfügung.
Städte und Gemeinden sind der Ort, wo die Bürger*innen Demokratie und Politik direkt erfahren und praktizieren können. In Deutschland sind es die Bundesländer, die jeweils für ihr Gebiet die Rahmenbedingungen für die Gemeinden festsetzen, und auch die Aufsicht und Kontrolle ausüben. Zur Vorbereitung auf die bayerischen Kommunalwahlen am 8. März 2026 betrachten wir das vielfältige Gefüge aus repräsentativen Instanzen und ihre Wahl, aber auch direkten Mitwirkungsmöglichkeiten im Freistaat. Dieser Online-Vortrag findet auch in Präsenz statt, buchbar unter V110422.
Prävention bedeutet, Brücken zu bauen, bevor Gräben entstehen. An diesem Abend entwickeln wir gemeinsam konkrete Handlungsstrategien: von Gesprächsführung mit Gefährdeten über den Abbau von Vorurteilen bis hin zu der Frage, wie man Vertrauen gewinnt und Halt gibt. Mit Beispielen aus der Praxis – von Schule über Jugendarbeit bis hin zur Psychiatrie. Ziel ist es, zu zeigen, wie man Menschen davor bewahren kann, in starre, feindselige Denkmuster abzurutschen. In Kooperation mit dem Muslimischen Bildungswerk Regensburg.
Nordkorea wird seit Jahrzehnten diktatorisch regiert und gilt Beobachtern als das am stärksten abgeschottete und restriktivste Land weltweit. Sein Atomwaffenprogramm steht seit Jahren unter massiver internationaler Kritik. Dennoch führte das Land seit 2006 mehrfach Nuklearwaffentests durch und scheint nach eigenen Angaben im Besitz von mehreren Atombomben zu sein. Der Vortrag fragt nach den Machtverhältnissen auf der koreanischen Halbinsel sowie ihrer Umgebung. Welche Gründe und Entwicklungen können für das nordkoreanische Atomwaffenprogramm ausgemacht werden? Und wie steht es um die Beziehungen zu Südkorea und den USA?
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Digitale Dienste durchdringen heute nahezu alle Lebensbereiche – ob beim Suchen, Kommunizieren oder Einkaufen. Doch viele dieser Dienste stammen von wenigen großen US-amerikanischen Konzernen. Diese Abhängigkeit wirft grundlegende Fragen auf: Wie kann Europa seine Werte und wirtschaftliche Unabhängigkeit in einer digitalisierten Welt sichern? Und was bedeutet es eigentlich „digital souverän“ zu sein? Im Webtalk möchten wir mit Ihnen und unseren Expertinnen und Experten über aktuelle politische Initiativen diskutieren, mit denen Europa seine technologische Unabhängigkeit stärken kann.
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als ZOOM Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung.
Die Pflege krankt und mangelt. Finanziell, personell, strukturell. Wer, wie, wo künftig in Deutschland die Alten und Kranken pflegt, ist gänzlich offen. Sicher ist: Ohne »gemeinsames Engagement aller« wird in der Pflege nichts mehr gehen. Thomas Klie analysiert in diesem Vortrag die Dilemmata der Pflegeindustrie und präsentiert Ideen und Perspektiven für die Zukunft. Thomas Klie ist ein deutscher Sozial- und Rechtswissenschaftler. Seine Schwerpunkte liegen u. a. in der sozialen Gerontologie und Pflege. Von 1988 bis 2021 war er als Professor für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Freiburg tätig. Er leitet das 1989 gegründete Institut AGP Sozialforschung und das Zentrum für zivilgesellschaftliches Engagement in Freiburg und Berlin.
Die Pflege krankt und mangelt. Finanziell, personell, strukturell. Wer, wie, wo künftig in Deutschland die Alten und Kranken pflegt, ist gänzlich offen. Sicher ist: Ohne »gemeinsames Engagement aller« wird in der Pflege nichts mehr gehen. Thomas Klie analysiert in diesem Vortrag die Dilemmata der Pflegeindustrie und präsentiert Ideen und Perspektiven für die Zukunft. Thomas Klie ist ein deutscher Sozial- und Rechtswissenschaftler. Seine Schwerpunkte liegen u. a. in der sozialen Gerontologie und Pflege. Von 1988 bis 2021 war er als Professor für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Freiburg tätig. Er leitet das 1989 gegründete Institut AGP Sozialforschung und das Zentrum für zivilgesellschaftliches Engagement in Freiburg und Berlin.
Die Pflege krankt und mangelt. Finanziell, personell, strukturell. Wer, wie, wo künftig in Deutschland die Alten und Kranken pflegt, ist gänzlich offen. Sicher ist: Ohne »gemeinsames Engagement aller« wird in der Pflege nichts mehr gehen. Thomas Klie analysiert in diesem Vortrag die Dilemmata der Pflegeindustrie und präsentiert Ideen und Perspektiven für die Zukunft. Thomas Klie ist ein deutscher Sozial- und Rechtswissenschaftler. Seine Schwerpunkte liegen u. a. in der sozialen Gerontologie und Pflege. Von 1988 bis 2021 war er als Professor für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Freiburg tätig. Er leitet das 1989 gegründete Institut AGP Sozialforschung und das Zentrum für zivilgesellschaftliches Engagement in Freiburg und Berlin.
FaktenSicher für Demokratie – unter diesem Schwerpunkt bündelt die ARD in diesem Jahr ihre Aktivitäten in der medienbildnerischen Arbeit. Die digitale Seminarreihe von Volkshochschule und ARD nimmt acht verschiedene Blickwinkel ein, um ins Gespräch zu kommen: Warum ist es wichtig, in einer Demokratie auf verlässliche Informationen zurückgreifen zu können und wie können wir alle dazu beitragen, dass die medialen Räume weniger geprägt werden von Desinformation, Populismus und Hass? Die Referentinnen und Referenten freuen sich nach den etwa einstündigen Vorträgen auf Ihre Ideen und Anregungen, Ihre Fragen und Ihr konstruktives Feedback. Referent:innen: Jule Küpper, Stefan Domke (WDR)
Journalismus und gesellschaftliche Verantwortung Das Projekt „Stolpersteine NRW“ Referent*innen: Jule Küpper, Stefan Domke (WDR) Das Projekt “Stolpersteine NRW” des WDR ermöglicht einen innovativen, interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus. Ausgangspunkt ist das Stolpersteine-Projekt von Gunter Demnig: Seit über 30 Jahren verlegen er und Delegierte in Europas Straßen kleine Gedenktafeln aus Messing. Jeder Stein erinnert an einen Menschen, den das nationalsozialistische Regime verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Suizid getrieben hat. Das WDR-Projekt ist eine digitale Erweiterung für das weltweit größte dezentrale Denkmal und richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler. Wir stellen das Projekt vor und zeigen, wie journalistische Projekte wie "Stolpersteine NRW" zur Förderung von Aufklärung, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen können. Jule Küpper ist angehende Historikerin (M.A. Public History) mit dem Schwerpunkt digitale Geschichtsvermittlung. Sie arbeitet seit mehreren Jahren beim WDR. Seit 2020 gestaltet sie das Web & App-Projekt „Stolpersteine NRW“ maßgeblich mit. Stefan Domke ist Journalist und leitet das mit einem Grimme Online Award ausgezeichnete WDR-Projekt „Stolpersteine NRW“. Seit 2001 für den WDR tätig, hat er zahlreiche innovative Webprojekte und Apps konzipiert (u.a. digit.wdr.de, glueckauf.wdr.de, tagebau.wdr.de). Mit dem WDR-App-Projekt „Der Kölner Dom in 360“ und mit dem multimedialen Storytellingtool „WDR Pageflow" gewann er 2014 und 2017 einen Grimme Online Award. "FaktenSicher für Demokratie" ist eine ARD-Seminarreihe mit den Volkshochschul-Landesverbänden Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz im Herbst-/Wintersemester 2025/2026. Der Zugang erfolgt über einen Webbrowser (Firefox, Safari, Chrome, etc.), Sie müssen sich nicht registrieren. Während des Online-Seminars sind Sie nicht sicht- oder hörbar, über die Fragefunktion haben Sie die Möglichkeit, sich in die Diskussion einzubringen.
Das Projekt “Stolpersteine NRW” des WDR ermöglicht einen innovativen, interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus. Jeder Stein erinnert an einen Menschen, den das nationalsozialistische Regime verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Suizid getrieben hat. Referent*innen: Jule Küpper, Stefan Domke (WDR) „FaktenSicher für Demokratie“: Eine Veranstaltungsreihe der Volkshochschulen mit der ARD.
Journalismus und gesellschaftliche Verantwortung: Das Projekt „Stolpersteine NRW“. Das Projekt “Stolpersteine NRW” des WDR ermöglicht einen innovativen, interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus. Ausgangspunkt ist das Stolpersteine-Projekt von Gunter Demnig: Seit über 30 Jahren verlegen er und Delegierte in Europas Straßen kleine Gedenktafeln aus Messing. Jeder Stein erinnert an einen Menschen, den das nationalsozialistische Regime verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Suizid getrieben hat. Das WDR-Projekt ist eine digitale Erweiterung für das weltweit größte dezentrale Denkmal und richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler. Wir stellen das Projekt vor und zeigen, wie journalistische Projekte wie "Stolpersteine NRW" zur Förderung von Aufklärung, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen können. Referent*innen: Jule Küpper, Stefan Domke (WDR) Stefan Domke ist Journalist und leitet das mit einem Grimme Online Award ausgezeichnete WDR-Projekt „Stolpersteine NRW“. Seit 2001 für den WDR tätig, hat er zahlreiche innovative Webprojekte und Apps konzipiert (u.a. digit.wdr.de, glueckauf.wdr.de, tagebau.wdr.de). Mit dem WDR-App-Projekt „Der Kölner Dom in 360“ und mit dem multimedialen Storytellingtool „WDR Pageflow" gewann er 2014 und 2017 einen Grimme Online Award. Jule Küpper ist angehende Historikerin (M.A. Public History) mit dem Schwerpunkt digitale Geschichtsvermittlung. Sie arbeitet seit mehreren Jahren beim WDR. Seit 2020 gestaltet sie das Web & App-Projekt „Stolpersteine NRW“ maßgeblich mit.
"FaktenSicher für Demokratie" - Eine Veranstaltungsreihe der Volkshochschulen mit der ARD.Referenten: Jule Küpper, Stefan Domke (WDR)Das Projekt “Stolpersteine NRW” des WDR ermöglicht einen innovativen, interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus. Ausgangspunkt ist das Stolpersteine-Projekt von Gunter Demnig: Seit über 30 Jahren verlegen er und Delegierte in Europas Straßen kleine Gedenktafeln aus Messing.Jeder Stein erinnert an einen Menschen, den das nationalsozialistische Regime verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Suizid getrieben hat. Das WDR-Projekt ist eine digitale Erweiterung für das weltweit größte dezentrale Denkmal und richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler. Wir stellen das Projekt vor und zeigen, wie journalistische Projekte wie "Stolpersteine NRW" zur Förderung von Aufklärung, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen können.Stefan Domke ist Journalist und leitet das mit einem Grimme Online Award ausgezeichnete WDR-Projekt „Stolpersteine NRW“. Seit 2001 für den WDR tätig, hat er zahlreiche innovative Webprojekte und Apps konzipiert (u.a. digit.wdr.de, glueckauf.wdr.de, tagebau.wdr.de). Mit dem WDR-App-Projekt „Der Kölner Dom in 360“ und mit dem multimedialen Storytellingtool „WDR Pageflow" gewann er 2014 und 2017 einen Grimme Online Award. Jule Küpper ist angehende Historikerin (M.A. Public History) mit dem Schwerpunkt digitale Geschichtsvermittlung. Sie arbeitet seit mehreren Jahren beim WDR. Seit 2020 gestaltet sie das Web & App-Projekt „Stolpersteine NRW“ maßgeblich mit.Sie benötigen: PC/Laptop/Tablet/Smartphone.Halten Sie bitte neben Ihrem Erstgerät auch ein Zweitgerät für das Interaktionstool Mentimeter bereit – am besten eignet sich dafür ein internetfähiges Smartphone.Slido ist eine interaktive Plattform, die speziell für Veranstaltungen und Kurse entwickelt wurde. Mit Slido können Teilnehmende in Echtzeit durch verschiedene Funktionen aktiv eingebunden werden, was die Interaktivität und das Engagement der Teilnehmer steigert. Die Plattform bietet eine einfache Möglichkeit, Fragen zu stellen, Meinungen abzugeben und direkt an Diskussionen teilzunehmen.
Das Projekt “Stolpersteine NRW” des WDR ermöglicht einen innovativen, interaktiven Zugang zum Thema Nationalsozialismus. Ausgangspunkt ist das Stolpersteine-Projekt von Gunter Demnig: Seit über 30 Jahren verlegen er und Delegierte in Europas Straßen kleine Gedenktafeln aus Messing. Jeder Stein erinnert an einen Menschen, den das nationalsozialistische Regime verfolgt, deportiert, ermordet oder in den Suizid getrieben hat. Das WDR-Projekt ist eine digitale Erweiterung für das weltweit größte dezentrale Denkmal und richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler. Wir stellen das Projekt vor und zeigen, wie journalistische Projekte wie "Stolpersteine NRW" zur Förderung von Aufklärung, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt beitragen können.
Die Zahl von ADHS-Diagnosen bei Kindern hat in den letzten Jahrzehnten massiv zugenommen. Aber "verwächst" sich ADHS dann tatsächlich im Erwachsenenalter? Aktuell geht man davon aus, dass ca. 2-4% der erwachsenen Bevölkerung von ADHS betroffen sind. Doch wie kann man als Erwachsener erkennen, ob man - vielleicht ungeahnt - von ADHS betroffen ist? Vortrag mit Informationen zu ADHS bei Erwachsenen: Diagnostik, Abgrenzung zu anderen Krankheiten, Therapiemöglichkeiten etc.
Wie können wir im Alltag klimafreundlich einkaufen – ob beim Lebensmitteleinkauf, in der Mode oder bei Alltagsgegenständen? In diesem Webinar erhalten Sie praxisnahe Tipps und fundiertes Wissen rund um nachhaltigen Konsum im privaten Bereich. Eine Expertin für nachhaltige Beschaffung zeigt Ihnen, worauf Sie achten können, um umweltbewusst und verantwortungsvoll einzukaufen. Marret Bähr vom Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe Schleswig-Holstein (KNBV.SH) vermittelt anschaulich, welche ökologischen und sozialen Auswirkungen Konsumentscheidungen haben und welche konkreten Handlungsmöglichkeiten es für Verbraucher*innen gibt, um Ressourcen zu schonen und das Klima zu schützen. Sie zeigt auf, wie nachhaltige Kriterien in den Einkauf einfließen können – auch über den privaten Bereich hinaus – und motiviert dazu, den eigenen Konsumalltag kritisch zu hinterfragen und Schritt für Schritt umzustellen.
Nach Jahren innenpolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Krisen und internationaler Machtspiele steht die Türkei an einem Wendepunkt: Zwischen autoritären Tendenzen und demokratischen Aufbrüchen, zwischen Westbindung und regionalem Eigenkurs, zwischen Modernisierung und Tradition. Wie stabil ist das politische System unter Präsident Erdoğan wirklich? Welche Kräfte könnten die Zukunft des Landes prägen – und welche Rolle spielt die türkische Gesellschaft selbst dabei? Und nicht zuletzt: Was bedeuten die Entwicklungen in der Türkei für Europa, für Deutschland und für die internationale Politik? In der Reihe „Politik der Woche“ diskutiert Münchens Alt-OB Christian Ude mit einer Expertin oder einem Experten für türkische Innenpolitik über die Herausforderungen, Dynamiken und Perspektiven der Türkei – kritisch, offen und mit Blick auf die Zukunft. Dieser Stream findet auch in präsenz statt. Buchbar ist dieser unter der Kursnummer V110018 Weitere Veranstaltungen der Politik der Woche Reihe finden Sie hier: 25.02. Sicherheitspolitische Veränderungen in Deutschland und der Welt. Zu Gast: Dr. Frank Sauer
Die Zeiten der immer schnelleren Globalisierung scheinen vorerst vorbei zu sein. Protektionismus, Zölle, Sanktionen und Industriepolitik erleben ein Comeback. Gleichzeitig bedroht der Krieg in der Ukraine die Europäische Sicherheitsordnung, und macht neue Investitionen in Sicherheit unabdingbar. Was bedeuten diese geopolitischen und ökonomischen Umbrüche für Deutschland und das deutsche Wirtschaftsmodell? Moritz Schularick ist seit Juni 2023 Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Sciences Po (Paris). In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit Finanzmärkten und Vermögenspreisen, Fragen der monetären Makroökonomie und den Ursachen von Finanzkrisen und ökonomischer Ungleichheit. Vor seinem Ruf nach Kiel war Moritz Schularick Professor für Makroökonomie an der Universität Bonn, Direktor des dortigen MacroFinance Labs. Darüber hinaus ist er Mitglied des DFG-Exzellenz-Clusters ECONtribute sowie ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Academia Europea. Im Laufe seiner akademischen Karriere forschte er unter anderem an der New York University, der University of Cambridge, der Freien Universität Berlin und in der Forschungsabteilung der Federal Reserve Bank of New York. Er berät regelmäßig Zentralbanken, Finanzministerien, Investoren und internationale Organisationen. Moritz Schularick ist Preisträger des Leibniz-Preises 2022, Deutschlands wichtigstem Forschungspreis, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben wird. Im Jahr 2018 erhielt er den Gossen-Preis des Vereins für Socialpolitik, die bedeutendste Auszeichnung deutscher Volkswirte. Er ist Herausgeber der wichtigsten europäischen Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, „Economic Policy“.
Die Zeiten der immer schnelleren Globalisierung scheinen vorerst vorbei zu sein. Protektionismus, Zölle, Sanktionen und Industriepolitik erleben ein Comeback. Gleichzeitig bedroht der Krieg in der Ukraine die Europäische Sicherheitsordnung, und macht neue Investitionen in Sicherheit unabdingbar. Was bedeuten diese geopolitischen und ökonomischen Umbrüche für Deutschland und das deutsche Wirtschaftsmodell? Moritz Schularick ist seit Juni 2023 Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Sciences Po (Paris). Prof. Dr. Moritz Schularick ist Preisträger des Leibniz-Preises 2022, Deutschlands wichtigstem Forschungspreis, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben wird. Im Jahr 2018 erhielt er den Grossen-Preis des Vereins für Socialpolitik, die bedeutendste Auszeichnung deutscher Volkswirte.
Die Zeiten der immer schnelleren Globalisierung scheinen vorerst vorbei zu sein. Protektionismus, Zölle, Sanktionen und Industriepolitik erleben ein Comeback. Gleichzeitig bedroht der Krieg in der Ukraine die Europäische Sicherheitsordnung, und macht neue Investitionen in Sicherheit unabdingbar. Was bedeuten diese geopolitischen und ökonomischen Umbrüche für Deutschland und das deutsche Wirtschaftsmodell? Moritz Schularick ist seit Juni 2023 Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Sciences Po (Paris). In seiner Forschung beschäftigt er sich unter anderem mit Finanzmärkten und Vermögenspreisen, Fragen der monetären Makroökonomie und den Ursachen von Finanzkrisen und ökonomischer Ungleichheit. Er berät regelmäßig Zentralbanken, Finanzministerien, Investoren und internationale Organisationen. Vor seinem Ruf nach Kiel war Moritz Schularick Professor für Makroökonomie an der Universität Bonn, Direktor des dortigen MacroFinance Labs. Darüber hinaus ist er Mitglied des DFG-Exzellenz-Clusters ECONtribute sowie ordentliches Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Academia Europea. Im Laufe seiner akademischen Karriere forschte er unter anderem an der New York University, der University of Cambridge, der Freien Universität Berlin und in der Forschungsabteilung der Federal Reserve Bank of New York. Prof. Dr. Moritz Schularick ist Preisträger des Leibniz-Preises 2022, Deutschlands wichtigstem Forschungspreis, der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vergeben wird. Im Jahr 2018 erhielt er den Grossen-Preis des Vereins für Socialpolitik, die bedeutendste Auszeichnung deutscher Volkswirte. Er ist Herausgeber der wichtigsten europäischen Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, „Economic Policy“. Mo, 28.07.2025, 19.30-21.00 Uhr Im Internet von überall aus teilnehmen Prof. Dr. Moritz Schularick kostenfrei
Herfried Münkler war Professor für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Viele seiner Bücher gelten als Standardwerke. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung, dem Carl Friedrich von Siemens Fellowship und dem Preis der Leipziger Buchmesse. In den 1990er Jahren war man allgemein der Auffassung, die Ära der großen Imperien sei zu Ende. Die europäischen Kolonialimperien waren nach dem Zweiten Weltkrieg zerfallen und mit der Sowjetunion war auch das letzte Imperium verschwunden. Aber im 21. Jh. ist es zu einer Wiederkehr der Imperien gekommen. China organisiert Einflussgebiete im Rahmen seiner Neue-Seidenstraßenstrategie, Russland stützt sich bei der Rekonstruktion des alten Zarenreichs wesentlich auf militärische Macht und US-Präsident Trump nutzt in aller Offenheit die Methoden der Erpressung und des Drohens, um Geldflüsse in die USA in Gang zu setzen. Wie können sich die Europäer, zumal die EU, die kein Imperium ist und auch nicht werden kann, in einer solchen Welt behaupten?"
Auf Alchemisten gehen grundlegende technische und experimentelle Errungenschaften zurück, die in der Neuzeit Grundlagen für die sich entwickelnden modernen Naturwissenschaften darstellten. Davon profitierten die Pharmazie, genauso wie die Physik und die spätere Chemie. Ein bekanntes Beispiel ist etwa Isaac Newton, der nicht nur zu Recht als Mitbegründer der modernen Physik gilt, sondern auch alchemistische Forschungen betrieb. Der Vortrag skizziert den Übergang von alchemistischer Praxis in die modernen Naturwissenschaften und die Unterschiede zwischen beiden Konzeptionen.
Vor über 2500 Jahren entstand in Athen die Staatsform der Demokratie. Sie sollte für lange Zeit eine extrem seltene Ausnahme bleiben. Heute dagegen gilt sie als das wichtigste Legitimationskriterium für Staaten. Wie kam es dazu? Welche politischen Strukturen, welche Ämter und Gesetze waren die Folge? Und welche Konsequenzen hatte diese Entwicklung für die Stellung der Menschen in der Gesellschaft. Dieser Online-Vortrag findet auch in Präsenz statt, buchbar unter V110710.
Was wir heute unter Künstlicher Intelligenz (KI) verstehen ist künstlich, aber noch nicht wirklich intelligent. Trotz wichtiger Fortschritte ist die heutige KI noch äußerst ineffizient: Sie verschwendet Energie und benötigt Unmengen sogenannter „Labels“. Beides ist teuer und nicht nachhaltig. Vor 50 Jahren wurden die heutigen Methoden der KI von der Neurowissenschaft inspiriert – und die Frage ist naheliegend, ob es aus der Hirnforschung erneut Inspirationen für eine nächste Generation der KI geben kann. Unsere Gehirne sind schließlich unübertroffen in ihrer Energieeffizienz und Lernfähigkeit. Mithilfe neuester Methoden der Netzwerkanalyse im Gehirn („Connectomics“) sollen die Besonderheiten des biologischen Computers in unseren Köpfen bestimmt, Lernregeln verstanden und mögliche Veränderungen im Kontext von Erkrankungen beschrieben werden. Moritz Helmstaedter ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt und wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft. Seine Arbeit zielt darauf ab, die Grenzen der Connectomics zu erweitern, einem aufstrebenden Forschungsgebiet, das sich mit der Kartierung neuronaler Netzwerke im Gehirn in noch nie dagewesener Größe und Auflösung beschäftigt. Seine Interessen liegen in der Beziehung zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz und der Suche nach konnektomischen Phänotypen psychiatrischer Störungen.
In diesem Vortrag werden die Grundlagen der Permakultur vermittelt – von ihrem Ursprung bis hin zu den zentralen Gestaltungsprinzipien. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie nachhaltige Strukturen im Garten oder auf dem Balkon leicht selbst umgesetzt werden können. Der Beitrag ist empfehlenswert für alle, die klimafreundlich und selbstversorgend gärtnern möchten. Kursleitung: René Franz
Gibt es Leben auf dem Mars? Können Menschen zum Mars reisen? Wie sieht es dort aus? Diese Fragen beschäftigten Schriftsteller schon im 18. Jahrhundert. Als „Beweise“ für Marsleben schienen vielen Menschen dann die 1877 vom italienischen Astronomen Giovanni Schiaparelli per Fernrohr scheinbar entdeckten „Marskanäle“, die man für künstliche Bewässerungsanlagen hielt. Aber wie sollte man sich ihre „Erbauer“ – die Marsianer – vorstellen? Könnte man Kontakt mit ihnen aufnehmen? Mit wem eigentlich: den sprichwörtlichen „kleinen grünen Männchen“? Waren sie harmlos? Oder handelte es sich um aggressive Eroberer, wie sie in H. G. Wells berühmten Roman „Krieg der Welten“ dargestellt wurden? Der Vortrag geht der Frage nach, welche Bilder über den Mars und seine potenziellen Bewohner im Laufe der neueren Kulturgeschichte entstanden sind, welche Wurzeln sie haben und was sie letztlich über den Menschen selbst aussagen? Die modernen Naturwissenschaften des 21. Jahrhunderts zeichnen ein anderes, aber nicht weniger spannendes Bild vom Mars.
Am 8. März 2026 ist es wieder soweit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und steht für Fragen zur Verfügung.
Am 8. März 2026 ist es wieder soweit: Bayern wählt. Im Rahmen einer Online-Session informiert die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit über die Kommunalwahl 2026 und steht für Fragen zur Verfügung.
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Die Veranstaltung findet als ZOOM Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung.
Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom-Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Pick-Up-Artists, alpha males und Tradwifes – die derzeitigen Trends auf sozialen Medien vermitteln idealisierte Vorstellungen von echter Maskulinität und fürsorglicher Weiblickeit, hinter denen mehr als nur Selbstoptimierung steckt. Viele der Influencer auf TikTok, YouTube und Instagram vermitteln mit den scheinbar unpolitischen Einblicken in ihren Alltag traditionelle Geschlechtervorstellungen sowie patriarchale und frauenfeindliche Weltbilder, die durch ihre enorme Reichweite eine Rolle rückwärts in den Geschlechterbeziehungen in viele Teenagerzimmer tragen. Im Webtalk wollen wir diskutieren, wie strategisch und organisiert die Szene im Netz auftritt und wo es Verbindungen zu antidemokratischem Gedankengut gibt.
Ob Energieabhängigkeit, Rüstungsausgaben oder internationale Bündnisse – die sicherheitspolitischen Entscheidungen von heute prägen das Kräfteverhältnis von morgen. Nach Jahrzehnten des Friedensglaubens erlebt Europa eine sicherheitspolitische Zeitenwende: alte Gewissheiten bröckeln, neue Bedrohungen entstehen – militärisch, digital und geopolitisch. Wie souverän ist Deutschland in Fragen der Verteidigung und Bündnispolitik wirklich? Welche Verantwortung trägt Europa in einer Welt zwischen Großmachtkonflikten und globaler Instabilität? Und wie lässt sich Sicherheit neu denken – jenseits von Aufrüstung und Abschottung? In der Reihe „Politik der Woche“ diskutiert Münchens Alt-OB Christian Ude mit dem Sicherheitsexperten Dr. Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr München über die Herausforderungen und Perspektiven deutscher und europäischer Sicherheitspolitik – kritisch, offen und mit Blick auf die Zukunft. Dieser Stream findet auch in präsenz statt. Buchbar ist dieser unter der Kursnummer V110022 Weitere Veranstaltungen der Politik der Woche Reihe finden Sie hier: 29.10. Zeitalter des Chaos - kollabiert die internationale Ordnung? Zu Gast: Prof. Dr. Herfried Münkler 26.11. Generationenvertrag in Gefahr – Wer übernimmt die Rechnung? Zu Gast: Dr. Lukas Köhler 28.01. Die Zukunft der Türkei
Die Förderlandschaft im Hinblick auf die Sanierung und die Heizung ist aktuell sehr komplex. Der Vortrag erläutert, welche Möglichkeiten für die Förderung es gibt, wie Sie diese gegebenenfalls miteinander kombinieren können und wo Sie diese beantragen könnten. Wichtige Voraussetzung zum Erhalt der Förderungen werden ebenfalls aufgezeigt. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Ein- und Zweifamilienhausbesitzer:innen Referent: Thomas Bugert, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Generative Künstliche Intelligenz (KI) wird die Arbeit und Produkte von Journalistinnen und Journalisten verändern. Wie andere Wissensarbeitende profitieren sie von ChatGPT und Co. als nimmermüde Helferlein, Ideengeber oder Lektoren. Mit Blick auf die Aufgaben des Journalismus – Herstellung von Öffentlichkeit, Kritik und Kontrolle von Institutionen, insbesondere aber die Bereitstellung vertrauenswürdiger Informationen für die Meinungsbildung der Bürgerinnen und Bürger – stellt sich die spezifische Frage, wie das Nachrichtenpublikum reagiert, wenn journalistische Beiträge über aktuelle Themen explizit als Erzeugnisse generativer KI gekennzeichnet sind. Gelten Roboter als glaub- und vertrauenswürdige Urheber, die professionell arbeiten, belastbare Informationen bereitstellen und objektiv berichten? Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri ist Mitglied im Direktorium des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt). Sie ist Professorin für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau und beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der öffentlichen Kommunikation von und über wissenschaftliche und politische Themen in neuen, digital vernetzten (Medien-)Umgebungen. Forschungsschwerpunkte liegen dabei auf der Analyse der öffentlichen Diskussion über den Klimawandel, auf der Konstruktion von Klimawandel-Skeptizismus sowie auf der Debatte über mögliche Regulierungsoptionen von Onlineplattformen. Dr. Daria Kravets-Meinke ist wissenschaftliche Referentin in der Abteilung Forschung und Postdoc im Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative künstliche Intelligenz: Trust in Co-Creation“ am Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt). Sie promovierte im Bereich Politische Kommunikation an der Universität Passau, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im ERC Consolidator Projekt „Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Russlands informationellen Einfluss im Ausland“ (RUSINFORM) tätig war. Sie studierte an der Freien Universität Berlin Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit Nebenfach Informatik im Bachelor und Politische Kommunikation im Master. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Servus, KI! Der Bayern-Dialog zu Künstlicher Intelligenz“ - KI – was geht mich das an, und wo betrifft mich Künstliche Intelligenz schon heute? Die Bayerischen Volkshochschulen und renommierte Wissenschaftsorganisationen starten die Tour „Servus, KI! Der Bayern-Dialog zu Künstlicher Intelligenz“ durch den Freistaat: Allgemein verständliche Vorträge und anschließende Diskussionen laden die Teilnehmenden ein, verschiedene Anwendungsfelder, Chancen und Herausforderungen von KI kennenzulernen, mitzureden und weiterzudenken. Dabei wird deutlich, welche Themen, Erwartungen und Ideen die Menschen in Bayern beim Thema Künstliche Intelligenz bewegen. Diese Veranstaltung wird online durchgeführt. Wir melden uns bei Ihnen und schicken Ihnen rechtzeitig den Link und eine Anleitung zu.
In diesem Vortrag stellen wir die Plastik-Problematik in den größeren Rahmen der Nachhaltigkeit, präsentieren die wichtigsten Aspekte zu Plastik, und zeigen beispielhaft Wege aus der Wegwerfgesellschaft auf. Dabei wird erkennbar, wie dringend, aber auch wie machbar, eine Änderung unseres Lebensstils ist, in dem wir mit weniger Plastik gesünder leben. Zielgruppe: Alle Interessierten ab 16 Jahren Referent: Dr. Maiken Winter, Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr. Er zieht sich als verbindendes Element durch unterschiedliche politische und gesellschaftliche Milieus - von konservativen Netzwerken bis hin zur extremen oder christlichen Rechten. Das Ziel ist meist dasselbe: die Einschränkung geschlechtlicher, sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung. Laut einer Studie der Universität Leipzig teilt jeder vierte Mann und jede zehnte Frau antifeministische Einstellungen. Rechte Akteur:innen nutzen dieses gesellschaftliche Klima gezielt, um mit antifeministischen Kampagnen zu mobilisieren und Zustimmung für ihre Ideologie zu gewinnen. Der Vortrag der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) gibt eine Einführung ins Thema Antifeminismus. Er beleuchtet zentrale Akteur:innen und aktuelle Kampagnen, erklärt, warum gerade die (extreme) Rechte auf antifeministische Erzählungen setzt - und welche gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen sich daraus ergeben.Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr. Er zieht sich als verbindendes Element durch unterschiedliche politische und gesellschaftliche Milieus - von konservativen Netzwerken bis hin zur extremen oder christlichen Rechten. Das Ziel ist meist dasselbe: die Einschränkung geschlechtlicher, sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung. Laut einer Studie der Universität Leipzig teilt jeder vierte Mann und jede zehnte Frau antifeministische Einstellungen. Rechte Akteur:innen nutzen dieses gesellschaftliche Klima gezielt, um mit antifeministischen Kampagnen zu mobilisieren und Zustimmung für ihre Ideologie zu gewinnen. Der Vortrag der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) gibt eine Einführung ins Thema Antifeminismus. Er beleuchtet zentrale Akteur:innen und aktuelle Kampagnen, erklärt, warum gerade die (extreme) Rechte auf antifeministische Erzählungen setzt - und welche gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen sich daraus ergeben.
"Mein nächstes Auto wird ein E-Auto." Diesen Satz hört man mittlerweile häufig. Vor der Anschaffung stellen sich aber noch einige Fragen. Worauf sollte man achten? Wo kann ich laden? Welche Förderungen gibt es? Und ist das E-Auto wirklich eine umweltfreundlichere Alternative? Der Vortrag klärt viele offene Fragen und gibt eine Einführung in die elektromobile Zukunft. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt. Zielgruppe: Alle interessierten Verbraucher:innen Referent: Daniel Eisel, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Die technische Entwicklung bei autonomen oder teilautonomen Maschinen geht rasant voran. Mit ihr stellen sich ganz neue Fragen: Soll ein autonom fahrendes Auto moralische Entscheidungen treffen können, bspw. ob es im Falle einer unvermeidlichen Kollision eher die alte Frau oder das spielende Kind überfährt? Darf ein Pflegeroboter Sterbehilfe leisten? Sollten autonome Kampfroboter sich an Regeln halten? Müssen Sexroboter davor warnen, sich in sie zu verlieben? Sollten Roboter überhaupt menschenähnlich nachgebildet sein? Sich anfühlen wie ein Mensch? Eine Stimme haben wie ein Mensch? Können sie wirkliche Menschen ersetzen, Freund oder Freundin sein oder das zumindest simulieren? Wie verändern diese Maschinen unser soziales Leben, unser Leben im Alter beispielsweise oder unser Liebesleben? Welche Mensch-Maschine-Interaktionen können in Altersheimen sinnvoll sein und insbesondere demente Menschen unterstützen? Welche Anwendungen gibt es für kranke oder behinderte Menschen? Wo stehen wir aktuell bei der Entwicklung sozialer Roboter? Was kommt in den nächsten Jahren auf uns zu? Und warum beschäftigen sich gerade Philosophen mit dem Bau autonomer oder teilautonomer Maschinen? Prof. Dr. Oliver Bendel ist Professor an der Hochschule für Wirtschaft FHNW in der Schweiz und erforscht KI-Systeme und soziale Roboter. Daneben arbeitet er als Autor und Künstler. Zuletzt erschienen sind die Bücher "Soziale Roboter", "300 Keywords Generative KI" und "300 Keywords Weltraum". Im Frühjahr 2026 kommt "Tier-Maschine-Interaktion" heraus. In Kooperation mit der Gemeindebibliothek Ismaning. Der Vortrag wird nur online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
