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Kurse nach Themen
Gute Eltern machen mindestens 20 gravierende Fehler am Tag und das ist gut so! Es gibt kein Patentrezept, gute Eltern zu sein. Heute muss und darf jeder seinen eigenen Weg finden. Den Weg, der zu den eigenen Werten, Bedürfnissen und zu der eigenen Familie passt auch wenn dieser von der Norm abweicht! Wir sind die wichtigsten Vorbilder für unsere Kinder, also was sollen unsere Kinder von uns lernen? Perfekt zu sein oder echt zu sein? Echte Eltern machen auch mal Fehler, wissen manchmal nicht weiter und fahren aus der Haut. Echte Eltern wollen auch mal Ihre Ruhe, Me-Time oder Paarzeit. Elternschaft ist eine Reise auf der es darum geht mich selbst und mein Kind kennenzulernen. Gelingt es uns auf dieser Reise beim Fehler machen und Grenzen setzen die Verantwortung für uns zu übernehmen sowie liebevoll mit uns und unseren Kindern umzugehen, entlastet dies die ganze Familie und führt zu mehr Gelassenheit und Leichtigkeit im Familienalltag. Und ganz nebenbei haben wir den Kindern das größte Geschenk, was wir Ihnen Kindern machen können. Das Gefühl genau richtig zu sein. Dieser Vortrag wird als Hybridveranstaltung angeboten. Teilen Sie uns gerne mit, ob Sie von zu Hause oder in Präsenz teilnehmen möchten.
Lange ging die historische Forschung von der These aus, indigene Hochkulturen hätte es vor der Ankunft der Europäer ausschließlich in Süd- und Mittelamerika gegeben. Demgegenüber seien nördlich des Rio Grande nur nomadisierende Sammler- und Jägerkulturen vorzufinden gewesen. Seit den 1990er Jahren hat die archäologische Forschung dieses einseitige und vorurteilsbeladene Bild gründlich revidiert. Nicht nur im Südwesten der heutigen USA fanden sich die Relikte fortgeschrittener Zivilisationen, die mit dem mesoamerikanischen Kulturraum eng verbunden gewesen waren, sondern auch östlich des Mississippi, wo zwischen 1050 und 1250 die Stadt Cahokia eine umfassende politische, militärische und religiöse Hegemonie ausübte. Diese erstreckte sich vom Mississippi bis an die Küste des Atlantiks und von den Großen Seen bis an den Golf von Mexiko. In diesem Vortrag soll die Geschichte von Aufstieg und Fall einer indianischen Großmacht vor Kolumbus nachgezeichnet werden. Referent: Prof. Dr. Michael Hochgeschwender
Die meisten von uns, würden diese Frage sicher mit ganzem Herzen folgendermaßen beantworten: „Natürlich will ich ein starkes Kind!“ Das wollen alle Eltern. Aber wie genau geht das eigentlich – ein gesundes, starkes Kind aufzuziehen? Was betrachte ich überhaupt als stark? Was brauchen wir als Eltern dafür? Was braucht mein Kind von uns, von den Großeltern, von der Kita? Die Frage, wie sich ein gehorsames Kind erziehen lässt, ist da schon leichter zu beantworten. Warum? Weil es historisch in uns verankert ist. Nehmen Sie sich einen kurzen Moment und stellen Sie sich Ihr starkes, gesundes Kind und danach Ihr gehorsames Kind vor. Obwohl der Unterschied für uns alle auf die ein oder andere Weise spürbar ist und wir wissen, was wir uns für unsere Kinder und unsere Jugendlichen jetzt und zukünftig wünschen, schwingt Gehorsam und Disziplin still aber präsent im Alltag mit. Manchmal bemerken wir es, oft nicht und manchmal wollen wir es sogar. Oft verlangen es andere. Dabei sollte uns klar sein - Ein Kind, das „Nein“ zu Übergriffen sagt, ist ein starkes Kind, kein Gehorsames. Gehorsam führt zu Gehorsam, Grenzen machen uns stark! Starke Kinder werden starke Jugendliche werden starke junge, mittelalte und alte Erwachsene. Es betrifft uns alle unabhängig vom Alter!
Wenn echte Begegnung und gleichwertige Beziehungen über Generationen hinweg gelingen, bleibt die Familie ein Ort, an dem alle wachsen dürfen und unsere Kinder und Enkelkinder profitieren am allermeisten davon. In einer Zeit des Wandels stehen Familienbeziehungen vor neuen Herausforderungen – besonders jene zwischen den Generationen. Großeltern nehmen heute oft eine wichtige Rolle im Leben ihrer Enkel ein: als Begleiter, Unterstützer und emotionale Bezugspersonen. Gleichzeitig treffen in der Erziehung unterschiedliche Werte, Erfahrungen und Vorstellungen aufeinander – was zu Spannungen führen kann. Wie können wir diesen Generationsunterschieden mit Respekt, Offenheit und gegenseitigem Verständnis begegnen? Wie können Eltern und Großeltern im Dialog bleiben, ohne sich zu verletzen oder in Machtkämpfen zu verlieren. Dieser Vortrag wird als Hybridveranstaltung angeboten. Teilen Sie uns gerne mit, ob Sie von zu Hause oder in Präsenz teilnehmen möchten.
Im Vortrag wird die harmonische Beziehung zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Musikern in den letzten beiden Jahrhunderten behandelt. Wissenschaftler und Ingenieure haben Musikern und Komponisten neue Möglichkeiten der Klangerzeugung und ästhetischen Gestaltung gegeben. Beispiele sind Wilhelm E. Webers Forschungen zu adiabatischen Phänomenen und kompensierten Orgelpfeifen, Hermann von Helmholtz' Beiträge zur akustischen Resonanz und zum Steinway-Resonanzboden, sowie Friedrich Trautweins Arbeiten zur Radio-Klangtreue und seine Erfindung des Trautoniums. Thema wird auch die Zusammenarbeit von Physiologen, Physikern und Klavierpädagogen sein, die die Technik des Klavierspiels verbessern wollten. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt. Referent: Prof. Dr. Myles W. Jackson
