Kurse nach Themen
In der Renaissance wenden sich Kunst und Philosophie in einer zuvor nie gekannten Weise dem Individuum zu. Gleichzeitig werden Staat und Gesellschaft neu geordnet. Die zentralen Ziele sind Freiheit und Selbstverwirklichung. Aber wie ist der Mensch einzuschätzen? Ist der Mensch gut (wie Pico della Mirandola meint), so darf man seine Freiheit nicht beschränken, ist er aber böse oder zumindest egoistisch (wie Niccolò Machiavelli glaubt), wird die Freiheit zu einer Gefährdung der anderen und der Gesellschaft. Der Vortrag wird zeigen, wie die Renaissance mit dieser Spannung umgeht.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) Weitere Veranstaltungen: 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Viele Menschen kennen das Aufschieben unangenehmer Aufgaben – auch „Prokrastination“ oder umgangssprachlich „Aufschieberitis“ genannt. Und manches Mal führt das Aufschieben zu stressigen Situationen vor Deadlines. Was kann hinter der Prokrastination stecken? Welche Gründe verleiten uns zum Aufschieben von Aufgaben? Und welche Strategien gibt es, um die Aufschieberitis zu überwinden? In diesem Online-Vortrag erhalten Sie einen Überblick über das Phänomen der Prokrastination.
In diesem Online-Kurs geht es um die Fähigkeit, die eigene Aufmerksamkeit gezielt zu lenken und im gegenwärtigen Moment anzukommen. Die Verbindung von Achtsamkeit und Positiver Psychologie hilft dabei, mehr Fokus, Selbstführung und Klarheit im Alltag zu entwickeln. Neben kurzen Impulsen liegt der Schwerpunkt auf einfachen Übungen für zu Hause – von Fokusmeditation über achtsames Atmen bis zu Übungen aus der Positiven Psychologie. So können Sie in einem Alltag voller Reize zu mehr Bewusstheit finden. Neben den Online-Terminen gibt es zusätzliches Material auf einer Lernplattform.
Nur wenige Begriffe halten sich in der Politik so hartnäckig wie die Rede von „links“ und „rechts“. Zugleich will kaum jemand als „rechts“ gelten. Vor allem in Deutschland sind mit „rechts“ meist Gruppen oder Personen gemeint, die ein fragwürdiges oder sogar offen feindseliges Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie haben. In vielen Staaten sind solche Gruppierungen in den letzten Jahren verstärkt in den Parlamenten vertreten und sogar an die Macht gelangt. Wie sind sie einzuschätzen und wie kann man sie gegen andere, gemäßigt „rechte“ Parteien, wie etwa „Konservative“ abgrenzen? Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110330.
Der Sturz des zaristischen Regimes in Russland und die Errichtung des weltweit ersten sozialistischen Staates gehört zu den herausragendsten Ereignissen des frühen 20. Jahrhunderts. Sie sollten die folgenden Jahrzehnte entscheidend prägen. Maßgeblich an den Ereignissen beteiligt war der sozialistische Revolutionär Wladimir Iljitsch Uljanow (1870 – 1924), besser bekannt unter seinem Decknamen Lenin. Doch der Umsturz war mit vielfältigen praktischen und theoretischen Schwierigkeiten verbunden: Lenin befand sich zunächst im Exil und musste erst mit Hilfe des Kriegsfeindes Deutschland während des 1. Weltkrieges nach Russland gebracht werden. Zum anderen hätte es nach der marxistischen Gesellschaftstheorie in einem Agrarstaat wie Russland noch gar keine sozialistische Revolution geben können, weshalb die marxistische Theorie weiterentwickelt werden musste. Der Vortrag zeichnet die revolutionären Maßnahmen und theoretischen Entwicklungen Lenins nach, fragt nach den deutschen Interessen an der Revolution sowie nach ihren Folgen, zu denen sowohl eine "Neue Ökonomische Politik" als auch der Aufstieg Stalins gehörten.
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Weitere Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 22.6.: "Animalischer Magnetismus und Wurzelrasse" (W139992) 29.6.: "(Anti-)Moderne und Esoterik" (W139993)
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953)
Wie kann Demokratie in Zeiten multipler Krisen widerstandsfähig bleiben? Der Vortrag diskutiert den Wandel vom Konzept der „wehrhaften“ zur „resilienten“ Demokratie und zeigt auf, welche Rolle die Bürgerschaft für die Stabilität und Erneuerungsfähigkeit demokratischer Ordnungen spielt. Prof. Dr. Tine Stein ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Demokratietheorie, der politischen Ethik sowie in Fragen staatlicher und gesellschaftlicher Resilienz. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München.
Als historische Folge des Zweiten Weltkrieges begann die sowjetische Besatzung der späteren DDR. Die sogenannte „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ (GSSD), später bekannt als „Westgruppe der Streitkräfte“ (WGT), spielte eine bedeutende Rolle in der Stabilisierung des SED-Regimes. Nuklear bewaffnet und stets in hoher Alarmbereitschaft war sie die Speerspitze des Warschauer Paktes. In diesem Vortrag wollen wir gemeinsam dieses Erbe kritisch beleuchten und das historische Ausmaß der fast 50-jährigen Präsenz aufarbeiten.
Multilingual parenting is a rewarding journey, full of challenges and opportunities. In this talk, we'll explore practical strategies to create a language-rich, nurturing home environment that supports multilingual development. Learn how to confidently plan your family’s language journey, understand the basics of multilingualism and debunk common myths. Join linguist and language trainer Maria Potvin for practical insights and real-life examples that cut through the confusion and help you navigate multilingual parenting with confidence.
Wie man die Welt wahrnimmt, wird wesentlich durch Gedanken mitbestimmt. Manche Gedanken, Bewertungen und Interpretationen laufen so schnell ab, dass sie uns gar nicht bewusst werden. Gerade bei solchen automatischen Gedanken kann es Verzerrungen geben. Im Vortrag werden typische "Denkfehler" aufgedeckt, die dazu führen, dass wir Dinge sehr persönlich nehmen, auf uns beziehen oder uns leicht verunsichern lassen. Mit diesem Wissen lässt sich den eigenen Denkmustern besser auf die Schliche kommen, um hinderliche Denkfallen zu entkräften.
Revolutionen spiegeln gesellschaftlicher Spannungen und gelten als Motoren des Wandels. Der Vortrag untersucht, wie politische Umbrüche entstehen, wie sie verlaufen und welche Muster sich in unterschiedlichen historischen Kontexten wiederholen. Welche Akteure gibt es, welche Interessen verfolgen sie? Welche Dynamiken prägen innerrevolutionäre Machtkämpfe und welche Divergenz zeigen sich zwischen den postulierten Zielen und den tatsächlichen Entwicklungen? An ausgewählten Beispielen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede revolutionärer Prozesse verdeutlicht.
Bei der Vortragsreihe von Herrn Dr. Hermann Schlüter zum Thema „Einführung in Martin Heideggers „Sein und Zeit““ bleibt – vor allem für die Online-Teilnehmenden – nur wenig Zeit und Möglichkeit für Rückfragen und eine Vertiefung einzelner Themen. Der Dozent steht nunmehr an einem Abend für Ihre Fragen, Ergänzungen und Anregungen zur Verfügung. Dies wollen wir hiermit möglich machen und je nach Nachfrage für Teilnehmende der Vortragsreihen am Dienstagvormittag auch verstetigen. Die Teilnahme ist nur online möglich.
Sokrates gilt zurecht als einer der Väter der abendländischen Philosophie. Den Athenern aber scheint seine Lehre nicht gefallen zu haben. Sie machen ihm den Prozess und verurteilen ihn zum Tode. Platon, sein wichtigster Schüler, greift seine Verteidigung vor Gericht auf und macht sie zu einer grundlegenden Rechtfertigung der Philosophie und ihrer Fragestellungen: Was macht einen guten Menschen aus, was einen guten Bürger? Was ist ein gutes Leben?
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Bisherige Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 15.6.: "Ist Gott ein hinterhältiger Stümper? Der gnostische Verdacht" (W139991) Weitere Veranstaltungen: 29.6.: "(Anti-)Moderne und Esoterik" (W139993)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) Weitere "Philosophische Edelsteine": 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Die meiste Zeit ihrer Existenz lebten Homo sapiens als Jäger*innen und Sammler*innen. Vor etwa 10.000 Jahren wurden sie sesshaft, betrieben Landwirtschaft und Viehzucht, gründeten Dörfer und Städte – der Beginn einer Entwicklung hin zu unserer heutigen Gesellschaft. Der amerikanische Anthropologe Michael Sahlins (1930–2021) kam jedoch zu einem anderen Urteil: Die neue Lebensweise verschlechterte über lange Zeit Ernährung, Gesundheit und Wohlstand. Er nannte die neolithische Revolution den größten Fehler der Menschheitsgeschichte. Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110334...
Früher sollten Kinder gehorchen und kindliche Aggression wurde hart bestraft. Die Folge war Angst – und zudem mitunter mehr aggressives Verhalten statt weniger. Heute sind wir auf der Suche nach anderen, konstruktiveren Wegen im Umgang mit Aggression. Da Kinder durch Vorbilder lernen, spielt auch unsere eigene Einstellung zu Wut, Frustration und aggressiven Impulsen eine wichtige Rolle. An diesem Abend geht es darum, was hinter kindlicher Aggression steckt und wie wir passend darauf reagieren können. Für alle Eltern, Großeltern und Interessierten.
Denkmuster prägen unsere Sicht auf uns selbst, auf die Umwelt und auf die Zukunft. Manche Denkmuster sind hilfreich, andere bescheren uns negative Gefühle. In diesem Vortrag geht es um kognitive Verzerrungen, die bewirken, dass das, was schlecht läuft, nicht gelingt oder uns ärgert, ein zu großes Gewicht bekommt. Wenn Gedanken die Stimmung trüben oder das Verhalten einschränken, kann es günstig sein, sich mögliche Denkfehler bewusst zu machen.
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Bisherige Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 15.6.: "Ist Gott ein hinterhältiger Stümper? Der gnostische Verdacht" (W139991) 22.6.: "Animalischer Magnetismus und Wurzelrasse" (W139992)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) Weitere "Philosophische Edelsteine": 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Der Buddhismus ist eine vielfältige Religion, die heute weltweit Fuß gefasst hat. Trotz der verschiedenen buddhistischen Richtungen gibt es gewisse Grundlagen, die für alle Schulen Gültigkeit haben: der historische Buddha, seine Lehre über das Leiden und den Ausweg daraus oder auch verschiedene moralische Regeln, verknüpft mit meditativen Übungen. Anhand von reichem Bildmaterial werden diese Grundlagen, aber auch die Unterschiede zwischen den buddhistischen Richtungen besprochen.
Wir alle kennen Aussagen wie „Glück hat viele Gesichter“. Aber ist es wirklich so individuell verschieden, was Menschen unter Glück verstehen? Und ist es überhaupt erstrebenswert, „das Glück“ zu suchen? Der Vortrag beleuchtet diese Fragen aus einer psychologischen Perspektive, indem zentrale Befunde der Forschung zum subjektiven Wohlbefinden diskutiert werden. Doch was hilft uns all dieses Wissen, wenn Glück alltagssprachlich „ein flüchtiger Vogel“ ist? Oder können wir vielleicht Strategien lernen, die uns glücklicher machen?
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) Weitere "Philosophische Edelsteine": 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Bei der Vortragsreihe von Herrn Dr. Hermann Schlüter über „Philosophische Edelsteine“ bleibt – vor allem für die Online-Teilnehmenden – nur wenig Zeit und Möglichkeit für Rückfragen und eine Vertiefung einzelner Themen. Der Dozent steht nunmehr an einem Abend für Ihre Fragen, Ergänzungen und Anregungen zur Verfügung. Dies wollen wir hiermit möglich machen und je nach Nachfrage für Teilnehmende der Vortragsreihen am Dienstagvormittag auch verstetigen. Die Teilnahme ist nur online möglich.
Sie gelten als bibeltreu, missionarisch und politisch einflussreich: Evangelikale prägen die USA bis heute. Was glauben sie genau? Warum engagieren sie sich so stark in Gesellschaft und Politik? Der Vortrag nimmt Sie mit in die Welt dieser Bewegung, erklärt ihre theologischen Wurzeln und zeigt, wie ihr Glaube das Denken und Handeln von Millionen Menschen in den USA formt.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) Weitere "Philosophische Edelsteine": 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) Weitere "Philosophische Edelsteine": 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
In Amerika gibt es neue Bewegungen auf dem Feld der politischen Ideen mit denen Ordnungsvorstellungen gerechtfertigt werden. Sie richten sich gegen die etablierten Vorstellungen einer liberalen Demokratie mit gleichen Rechten und gleicher Freiheit für alle. Aber diese antiliberalen Kräfte sind nicht homogen. Selbst im engsten Kreis der Trump-Regierung werden konkurrierende Ordnungsvorstellungen vertreten, die von katholisch-integrationistischen Ideen bis zu markt-radikalen Modellen reichen. Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110692...
Möchten Sie Ihre Denkfähigkeiten schärfen und die Welt um sich herum mit neuen Augen sehen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Sie! An vier Abenden tauchen wir in einem virtuellen „Denk-Café“ in die Welt der Philosophie ein. Es geht dabei nicht um trockene Theorie, sondern um gemeinsames Erleben und Üben. Wir nutzen ein interaktives Spiel, um in Teamarbeit Phänomene unserer Wirklichkeit zu hinterfragen, zu analysieren und ihre Bedeutung zu verstehen. Sie werden staunen, wie praxisnah und bereichernd philosophisches Denken sein kann! Dieser Kurs ist ideal für Anfänger*innen und alle, die einen lebendigen und interaktiven Zugang zur Philosophie suchen.
Was, wenn Gott nicht einmal mehr fehlt? Der Theologe Jan Loffeld beschreibt unsere Gegenwart: Viele Menschen leben erfüllt, ohne Gott zu vermissen oder nach ihm zu fragen. Diese „religiöse Gleichgültigkeit“ stellt Christinnen und Christen vor die Frage, wie und ob sich ihr Glaube heute noch vermitteln lässt. Wir haken nach und versuchen die Thesen Loffelds nachzuvollziehen und zu hinterfragen.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) Weitere "Philosophische Edelsteine": 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, warum es ihn selbst und sein Leben, warum es Menschen und Dinge, warum es überhaupt etwas gibt und nicht nichts. Hat die Welt als Ganze einen Grund? Metaphysik ist die philosophische Königsdisziplin, die ganz grundsätzlich nach der Wirklichkeit hinter den Naturerscheinungen fragt. Sie beschäftigt sich unter anderem mit dem Wesen des Seins, dem Verhältnis von Geist und Materie, der Natur von Raum und Zeit und der Existenz des freien Willens. Im Rahmen der Vortragsreihe "Montags in Moosach".
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114)
