Das Angebot des Bereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ ist breit angelegt und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Verbraucherbildung vermitteln darüber hinaus Wissen und Kompetenzen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Kurse nach Themen
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Referentin : Prof. Dr. Petra Schwille
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen.. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Welchen Effekt haben die US-Kongresswahlen 2026, die sogenannten Midterms in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten? Sie gelten generell als Abstimmung über die Politik des mächtigsten Mann im Staat, und schon das ganze Jahr wurde über eine mögliche Richtungsentscheidung für die Politik in den Vereinigten Staaten spekuliert. Nur eine Woche nach dem Urnengang analysiert dieser Vortrag die Ergebnisse, wenn klar ist: Kam es zu einer blue wave, einem Erdrutschsieg der Demokraten, oder konnten die Republikaner von Donald Trump die traditionellen Verluste der Präsidentenpartei in Grenzen halten? Welche Rolle spielten die neu gezogenen Wahlkreise („gerrymandering“) in einigen Bundesstaaten? Falls die Demokraten die Mehrheit in einer oder gar beiden Kammern des Kongresses erobern, was bedeutet das für die verbleibenden zwei Jahre von Trumps Präsidentschaft? Kommt es gar zu einem neuen Amtsenthebungsverfahren? Und wie ist es um die Demokratie im Land allgemein bestellt? Dr. Markus Hünemörder, Historiker und USA-Experte, ergänzt seinen Vortrag mit Karikaturen und satirischen Videos auf Englisch. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit amerikanischer Geschichte, Politik und Gesellschaft und ordnet regelmäßig aktuelle Entwicklungen in Vorträgen und Interviews ein. Nach zehn Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Münchner Amerika-Institut wurde er 2007 Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aktuell ist er als Studienberater der LMU tätig. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Ein Leben ohne Smartphone ist heutzutage fast unvorstellbar. Der kleine Alleskönner erleichtert die Organisation des Familienalltags. Doch schnell passiert es, dass man nur kurz etwas nachsehen oder auf eine Benachrichtigung reagieren wollte, und plötzlich ist eine halbe Stunde vergangen. Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, fällt es ihnen viel schwerer, Gefühle wie Ärger oder Frustration zu bewältigen. Wir wenden den Blick auf das, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeiten, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können. Dieser neueste Projekt-Baustein „Baby oder Smartphone im Blick?“ ist Teil eines präventiven Projekts des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Kooperation mit dem Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern. In Kooperation mit der Fachstelle Elternbildung des Landkreis Pfaffenhofen.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Petra SchwilleOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien.Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
Dein Kind hört mal wieder nicht, der Kollege nervt und du explodierst innerlich. Ärger kennt jede und jeder, aber wusstest du, dass er dir eigentlich was Wichtiges sagen will? In diesem Vortrag lernst du, Ärger neu zu verstehen: nicht als Störung, sondern als Wegweiser, denn hinter jedem Ärger, ob über dein Kind, deine Kollegin oder deinen Chef, steckt ein unerfülltes Bedürfnis. Wer lernt, dieses Bedürfnis zu erkennen, reagiert nicht mehr blind, sondern handelt bewusst. Du entdeckst, welche Gefühle sich hinter deinem Ärger verbergen, was sie dir über dich selbst verraten und wie du aus dem Reaktionsmuster rauskommst. Weniger Ärger, mehr Klarheit. Für dich, für deine Familie, für deinen Alltag.
Dieser Lehrgang dient auch als Qualifizierungs- und Fortbildungsnachweis nach §34C GewO/MaBV, der nach dem Berufsrecht seit 01.08.2018 Pflicht ist. Das Ausbildungskonzept der Volkshochschule Quickborn ist sehr praxisorientiert und beschäftigt sich intensiv mit für Immobilienmakler relevanten Themen wie: Maklerrecht, Arbeitsorganisation, Marketing Makler-Webpräsenz und -Software Objekt- und Kundenakquise, Farming Selbstmarketing Gemeinschaftsgeschäfte Das kompetente Dozententeam ist hauptberuflich in dem jeweiligen Fachgebiet tätig und bietet Ihnen daher einen sehr praxisnahen Unterricht, der sich an den neuesten Richtlinien orientiert. Am letzten Tag des Lehrgangs findet ein Multiple-Choice-Test statt. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat und den gesetzlich neu vorgeschriebenen Fortbildungsnachweis.
Ursprünglich war der humanistische Philosoph Thomas Morus (1477/1478 – 1535) enger Berater und Lordkanzler des englischen Königs Heinrichs VIII. Mit seiner Kritik an der Gründung einer von Rom getrennten englischen Staatskirche fiel er beim König jedoch in Ungnade und wurde 1535 wegen Hochverrats hingerichtet. Der Nachwelt hinterließ Morus mit seiner schon 1516 veröffentlichten „Utopia“ ein wirkmächtiges Werk, das einen Idealstaat beschreibt und bis heute einer ganzen Literaturgattung den Namen gibt. An diesem Vortrag können sie auch online teilnehmen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie in Präsenz oder online teilnehmen.
Aktuelle Social Media Trends und der Wandel des Aufgabenfelds im Social Media Marketing stehen im Fokus dieses Vortrags: Wie verändern KI, Automacsierung und neue Tools den Arbeitsalltag, welche Aufgaben fallen weg – und wo entstehen neue Chancen und Berufsbilder? Außerdem erhalten Teilnehmende einen Einblick, wie Instagram, LinkedIn & Co. strategisch für Reichweite und Verkäufe genutzt werden können und was bei Redakconsplanung, Community-Management und mit Blick auf rechtliche Grundlagen relevant ist.
Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung? • Mahnung erhalten – Was muss ich tun? Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau. Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert und beantwortet folgende Fragen: Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? Genügt ein »Ja« am Telefon? Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung? Mahnung erhalten – Was muss ich tun? Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung? • Mahnung erhalten – Was muss ich tun? Der Vortrag findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. statt. Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau.
Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung? • Mahnung erhalten – Was muss ich tun? Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau.
Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung?• Mahnung erhalten – Was muss ich tun?Der Vortrag findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. statt.Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau
Kostenfreies Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung?• Mahnung erhalten – Was muss ich tun?Der Vortrag findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. statt.Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau.Veranstalter: Verbraucherzentrale Bayern e.V.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Vortrag, den aktuellen Firefox oder Chrome Browser zu verwenden. Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Bei Teilnahme über ein älteres iPad oder iPhone werden Sie zu einem Live-Stream umgeleitet, um den Vortrag per Video und Ton mitverfolgen zu können.
Im Alltag schließen wir viele Verträge ab. Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten? Dann können Sie diese anwenden und sich Ärger ersparen. Der Vortrag informiert in Einfacher Sprache und beantwortet folgende Fragen: • Wann habe ich einen Vertrag abgeschlossen? • Genügt ein »Ja« am Telefon? • Habe ich ein Recht auf Umtausch, Garantie und Gewährleistung? • Mahnung erhalten – Was muss ich tun? Der Vortrag findet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern e.V. statt. Zielgruppe: Der Vortrag in Einfacher Sprache richtet sich an alle Menschen mit Deutschkenntnissen ab A2-Niveau.
In Finnland und der Schweiz gibt es flächendeckende Schutzräume – doch wie sieht es bei uns aus? Braucht Deutschland eine neue Bunkerbauinitiative oder innovative Alternativen für den Zivilschutz? Der Vortrag befasst sich mit aktuellen Konzepten, Herausforderungen und Lösungen für mehr Sicherheit. Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Bitte mitbringen: gültiges Ausweisdokument In Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München und mit der vhs SüdOst im Landkreis München
Was ist das „Eigene“ – und wann wird etwas oder jemand „fremd“? Vorstellungen von Zugehörigkeit und Anderssein prägen seit jeher das menschliche Zusammenleben. Sie können Neugier und Offenheit fördern – oder Angst, Ablehnung und Abgrenzung. Gerade in einer Zeit, in der pluralistische Demokratien unter Druck stehen, gesellschaftliche Debatten sich zuspitzen und Fragen von Identität, Migration und Zugehörigkeit zunehmend polarisiert verhandelt werden, gewinnt die Auseinandersetzung mit Fremdheit neue Dringlichkeit. In dieser dreiteiligen Kursreihe gehen wir der Geschichte von Fremdheit und Zugehörigkeit nach: von der Antike über Kolonialismus und Nationalismus bis in die Gegenwart globaler Migration und politischer Spannungen. Wir beleuchten, wie Feindbilder, Vorurteile und Diskriminierung entstehen – und wie sie gesellschaftlich und politisch instrumentalisiert werden, etwa durch populistische Bewegungen. Zugleich richten wir den Blick auf unsere eigene Lebenswelt: Wie erleben wir selbst Fremdheit? Wo ziehen wir bewusst oder unbewusst Grenzen? Und wie kann ein konstruktiver Umgang mit Vielfalt gelingen? Der Kurs verbindet historische und sozialwissenschaftliche Impulse mit persönlicher Reflexion, Gespräch, Gruppenarbeit und praktischen Übungen. Ziel ist es, Sensibilität für Mechanismen der Ausgrenzung zu entwickeln, unterschiedliche Perspektiven besser zu verstehen und Wege zu einem respektvollen, offenen Miteinander zu stärken. 1. Termin: Fremdheit verstehen Begriffsklärung von „Eigenem“ und „Fremdem“, persönliche Erfahrungen von Zugehörigkeit und Ausgrenzung sowie grundlegende sozialpsychologische Mechanismen von Vorurteilen und Gruppenzugehörigkeit. 2. Termin: Geschichte und politische Instrumentalisierung Historische Entwicklungen von Fremdheitskonstruktionen – von Antike und Kolonialismus bis zum Nationalismus – sowie ihre Wirkung in aktuellen gesellschaftlichen Debatten und populistischen Bewegungen. 3. Termin: Vielfalt konstruktiv gestalten Perspektivwechsel, Reflexion eigener Haltungen und Entwicklung konkreter Strategien für einen respektvollen Umgang mit Vielfalt im Alltag und im gesellschaftlichen Miteinander. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Wussten Sie, dass jeder fünfte Junge und jedes siebte Mädchen aktuell nicht richtig lesen und schreiben kann? Viele denken, das Lesenlernen beginne in der 1. Klasse Grundschule. Doch tatsächlich fängt es viel früher an. Es gibt nämlich ein Lesenlernen vor dem Lesenlernen. In dieser Onlineveranstaltung erfahren Sie, wie wichtig das frühzeitige Einlesen durch Vorlesen für den Schrift-/ Spracherwerb ist. Sie erhalten wertvolle Tipps und Anregungen, wie und vor allem wann Sie den Grundstein für die Lesekompetenz Ihres Kindes legen.
Die Wohnung ist perfekt – und trotzdem bekommt jemand anderes den Zuschlag? In angespannten Wohnungsmärkten reicht es nicht, nur auf Glück zu hoffen. Entscheidend ist, wie attraktiv Sie als Mieter*in wahrgenommen werden – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterzeichnung. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie sich optimal präsentieren, Ihre Unterlagen überzeugend vorbereiten und auch bei großer Konkurrenz im Gedächtnis bleiben. Sie lernen Strategien, um Besichtigungen souverän zu meistern, Fehler zu vermeiden und alternative Wege zur Traumwohnung zu nutzen. Das erwartet Sie: - Mieterattraktivität steigern – so punkten Sie bei Vermieter*innen - Die perfekte Bewerbungsmappe: Unterlagen, Fotos, Selbstauskunft - Erfolgreich bei Besichtigungen auftreten - Telefon- und E-Mail-Kontakt professionell gestalten - Alternative Suchstrategien nutzen - Häufige Fehler vermeiden Zielgruppe : Für alle, die aktiv auf Wohnungssuche sind und ihre Chancen deutlich verbessern möchten – ganz gleich, ob allein, zu zweit oder mit Familie.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Der Zugangslink ist: https://blz-bayern-de.zoom.us/j/85422673761
Dieser Kurs unterstützt dabei, einen wohlwollenden, freundlichen Umgang mit sich selbst zu kultivieren – gerade in schwierigen Momenten. Mit Übungen aus der Achtsamkeit und Elementen der Positiven Psychologie wie dem „Best Possible Self“, stärken wir eine Haltung von Selbstmitgefühl, innerer Unterstützung und dem guten Umgang mit den eigenen Gefühlen. Der Kurs bietet neben den Online-Terminen zusätzliches Material (z.B. Anleitungen und Foren zum Austausch) auf einer Lernplattform.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen. Der Zugangslink ist: https://blz-bayern-de.zoom.us/j/85422673761
Desinformation, also bewusst gestreute Falschbehauptungen, gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. In einer globalisierten und digitalisierten Welt erreichen die Quantität und die technischen Möglichkeiten aber ganz neue Level. Die rasanten Entwicklungen im Bereich der KI eröffnen nochmal ein weiteres Feld. In diesem Vortrag werden wir uns mit den verschiedenen Kategorien von Desinformation beschäftigen, zum Beispiel irreführende Kontexte oder KI-generiertes Bildmaterial. Außerdem klären wir, warum jeder von uns auf Falschbehauptungen hereinfällt und wie wir uns dagegen besser wappnen können. Verschiedene einfache Strategien und (digitale) Techniken, reichen aber schon in vielen Fällen aus, um Desinformation zu erkennen oder einzuordnen. Deswegen werden wir einige wichtige Medien- und Quellenkompetenzen besprechen. Fabian Dilger arbeite seit 2013 als Journalist im Online-, Print- und Audio-Bereich, speziell im Bereich Fact-Checking und Desinformation. Er ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule und arbeitet seit 2021 u.a. für das Fact-Checking Format des Bayerischen Rundfunks, den #Faktenfuchs. Für den Podcast „Der erste Tag der AfD" wurde er mit dem Otto-Brenner-Preis ausgezeichnet (Team-Auszeichnung). Als Trainer im Bereich Fact-Checking und Desinformation bildet er sowohl Schüler, Erwachsene als auch Journalisten selbst in diesem Bereich weiter. Er hält regelmäßig Vorträge, Workshops oder Kurse für die Erwachsenenbildung, den Schul- oder Universitätsunterricht oder die Lehrerfortbildung.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Eine Kooperation des Bayerischen Volkshochschulverbands mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.
Vielfach ist nicht bekannt, dass es auch möglich ist, bestimmte Klimaanlagen als Heizung zu verwenden. Im Vortrag werden viele Fragen beantwortet, unter anderem, ob und wann dies wirtschaftlich ist und was die Einsatzzwecke sind. Der Blick richtet sich ebenfalls auf mögliche Fördermittel und die Erfüllung des so genannten „Heizungsgesetzes“. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit im Chat Fragen zu stellen. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten.
Desinformation, also bewusst gestreute Falschbehauptungen, gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. In einer globalisierten und digitalisierten Welt erreichen die Quantität und die technischen Möglichkeiten aber ganz neue Level. Die rasanten Entwicklungen im Bereich der KI eröffnen nochmal ein weiteres Feld. In diesem Vortrag werden wir uns mit den verschiedenen Kategorien von Desinformation beschäftigen, zum Beispiel irreführende Kontexte oder KI-generiertes Bildmaterial. Außerdem klären wir, warum jeder von uns auf Falschbehauptungen hereinfällt und wie wir uns dagegen besser wappnen können. Verschiedene einfache Strategien und (digitale) Techniken reichen aber schon in vielen Fällen aus, um Desinformation zu erkennen oder einzuordnen. Deswegen werden wir einige wichtige Medien- und Quellenkompetenzen besprechen. Fabian Dilger arbeite seit 2013 als Journalist im Online-, Print- und Audio-Bereich, speziell im Bereich Fact-Checking und Desinformation. Er ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule und arbeitet seit 2021 u.a. für das Fact-Checking Format des Bayerischen Rundfunks, den #Faktenfuchs. Für den Podcast „Der erste Tag der AfD" wurde er mit dem Otto-Brenner-Preis ausgezeichnet (Team-Auszeichnung). Als Trainer im Bereich Fact-Checking und Desinformation bildet er sowohl Schüler, Erwachsene als auch Journalisten selbst in diesem Bereich weiter. Er hält regelmäßig Vorträge, Workshops oder Kurse für die Erwachsenenbildung, den Schul- oder Universitätsunterricht oder die Lehrerfortbildung.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen.
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen.
„Kommissar KI ermittelt“ und seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, Viele dieser Möglichkeiten befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Eine Kooperation der vhs Bayern mit der Bay. Landeszentrale für Pol. Bildungsarbeit und der Akademie für Pol. Bildung Tutzing.
Online-Vortrag „Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. Der Link ist für alle Veranstaltungen gleich: https://blz-bayern-de.zoom.us/j/85422673761 Es ist kein zusätzlicher Kenncode nötig, die Teilnehmenden werden vom Warteraum aus in das Webinar aufgenommen
**Veranstalter: **Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Englschalkinger Straße 12, 81925 München in Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband e.V., Fäustlestraße 5a, 80339 München ### „Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. ### Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind **juristische Klärungen** zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das **Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde**. Es stellt sich in jedem Fall die **gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken**. ### Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten. **Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.** ### Expertinnen und Experten referieren zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Diskutieren Sie mit! **Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen.** --- ### Kursformat: Online per Zoom **Dieses Angebot findet online über die Plattform Zoom statt** - so können Sie flexibel von zu Hause bzw. ortsunabhängig teilnehmen: - **die Anmeldung bzw. Einwahl dort ist nicht schwierig:** Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn in einem separaten E-Mail - zusammen mit dem Link zur Anleitung in unseren FAQ - **Sie können dem Kurs dann bequem am Bildschirm folgen - Ihre Fragen stellen Sie per Chat oder Mikrofon** - dafür benötigen Sie lediglich einen Computer mit stabilem Internet-Zugang sowie Lautsprecher und Mikrofon bzw. Headset - eine Kamera ist empfehlenswert und das Einschalten meist erwünscht - alternativ ist die Teilnahme auch auf einem geeigneten Tablet möglich - bei der Nutzung eines Smartphones kann es sein, dass die Funktionen eingeschränkt sind - die Teilnahme per aktuellem Internet-Browser ist möglich, allerdings wird die Installation der Zoom-App empfohlen - wenn Sie noch unsicher sind, ist eine Test-Einwahl sinnvoll, damit Sie sich in Ruhe vorab mit dem Videokonferenz-System vertraut machen können ***Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen erfüllen.*** Weitere Infos dazu und allgemein zu unseren Online-Kursen finden Sie hier: ___ ### Unsere VHS-Durchführungsgarantie für Ihre Planungssicherheit! **Dieser Kurs wird unabhängig von der Teilnehmerzahl durchgeführt, ausgenommen ist gem. AGB ein Ausfall des Kursleiters aus Gründen die nicht in der Risikosphäre der vhs liegen (wie z.B. Krankheit), die eine Kursdurchführung wie ausgeschrieben leider unmöglich machen.**
Sie interessieren sich für eine Photovoltaikanlage, sind aber unsicher, welche Anlagengröße sinnvoll ist, ob sich ein Batteriespeicher lohnt oder wie Sie vergleichbare Angebote von Installationsbetrieben erhalten? Dann bietet Ihnen dieses praxisnahe und interaktive Seminar wertvolle Orientierung. Viele Hausbesitzer erhalten mehrere Angebote, die sich nur schwer miteinander vergleichen lassen. Unterschiedliche Anlagengrößen, Modularten, Speicherkapazitäten oder Wallboxen erschweren die Entscheidung und führen häufig zu unnötigen Mehrkosten. Im Seminar erfahren Sie, welche Informationen Sie für eine aussagekräftige Ausschreibung benötigen und worauf Sie achten sollten, um faire und vergleichbare Angebote zu erhalten. Anhand eines Praxisbeispiels lernen wir gemeinsam praktische und frei verfügbare Tools kennen, mit denen Sie die Möglichkeiten Ihres eigenen Hauses bewerten können. ### Folgende Fragen werden beantwortet: Welche Dachflächen eignen sich für eine Photovoltaikanlage? Wie groß sollte die PV-Anlage für meinen Haushalt sein? Lohnt sich ein Batteriespeicher wirklich? Sollte eine Wallbox direkt mit eingeplant werden? Wie hoch sind Stromertrag, Eigenverbrauch, Autarkiegrad und Einspeisung? Wie lassen sich verschiedene Angebote objektiv vergleichen? Welche typischen Planungsfehler lassen sich vermeiden? Was bedarf es, um meine Angebotsanfrage bestmöglich zu formulieren? Das Seminar richtet sich an Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer sowie alle, die eine Investition in Photovoltaik planen und fundierte Entscheidungen treffen möchten. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält einen Download-Link mit den im Seminar vorgestellten Informationen, Checklisten und Planungshilfen, sodass die eigenen Berechnungen und Entscheidungen anschließend nachvollzogen und auf das eigene Haus übertragen werden können. --- ### Kursformat: Online per Zoom X **Dieses Angebot findet online über die Plattform Zoom X statt** - so können Sie flexibel von zu Hause bzw. ortsunabhängig teilnehmen: - **die Anmeldung bzw. Einwahl dort ist nicht schwierig:** Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn in einem separaten E-Mail - zusammen mit dem Link zur Anleitung in unseren FAQ - **Sie können dem Kurs dann bequem am Bildschirm folgen - Ihre Fragen stellen Sie per Chat oder Mikrofon** - dafür benötigen Sie lediglich einen Computer mit stabilem Internet-Zugang sowie Lautsprecher und Mikrofon bzw. Headset - eine Kamera ist empfehlenswert und das Einschalten meist erwünscht - alternativ ist die Teilnahme auch auf einem geeigneten Tablet möglich - bei der Nutzung eines Smartphones kann es sein, dass die Funktionen eingeschränkt sind - die Teilnahme per aktuellem Internet-Browser ist möglich, allerdings wird die Installation der Zoom-App empfohlen - wenn Sie noch unsicher sind, ist eine Test-Einwahl sinnvoll, damit Sie sich in Ruhe vorab mit dem Videokonferenz-System vertraut machen können ***Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen erfüllen.*** Weitere Infos dazu und allgemein zu unseren Online-Kursen finden Sie hier: ___ #### Bitte beachten: Nur der Straubing-Pass gilt für diese Veranstaltung - andere Ermäßigungen auf das Teilnahme-Entgelt sind leider nicht möglich!
Bienen und Insekten – unsere unsichtbaren Umweltschützer. Entdecken Sie die Bedeutung der Nachhaltigkeit für diese kleinen Helden und wie sie unsere Lebensqualität beeinflussen. Wir werden die Wichtigkeit ihres Lebensraums und ihren Einfluss auf unsere Heimat beleuchten. Zusammen gestalten wir eine nachhaltige Zukunft für unsere Umwelt und uns selbst.
Vielfach ist nicht bekannt, dass es auch möglich ist, bestimmte Klimaanlagen als Heizung zu verwenden. Im Vortrag werden viele Fragen beantwortet, unter anderem, ob und wann dies wirtschaftlich ist und was die Einsatzzwecke sind. Der Blick richtet sich ebenfalls auf mögliche Fördermittel und die Erfüllung des so genannten „Heizungsgesetzes“. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit im Chat Fragen zu stellen.Zielgruppe: Mieter:innen und Eigentümer:innenReferentin: Rainer Moll, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V. und eza! Energie- und Umweltzentrum Allgäu
„Kommissar KI ermittelt“ heißt es immer häufiger bei der Polizei. Seine Möglichkeiten sind immens: Neue Analysemethoden können in kürzester Zeit entscheidende Informationen aus umfangreichen Aktenbeständen herausfiltern, mittels Gesichtserkennung und Verhaltensanalyse können „Gefährder“ und vermisste Personen identifiziert werden, KI kann auch Bilddatenmengen aus dem Internet, zum Beispiel in Zusammenhang mit Kinderpornographie, für die Strafverfolgung aufbereiten, Chatverläufe und SocialMedia können durchforstet werden. Viele dieser Möglichkeiten von KI befinden sich in der Testphase und oftmals fehlen gesetzliche Grundlagen. Für ganz verschiedene Anwendungskontexte sind juristische Klärungen zu machen, zum Beispiel mit Blick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und die Menschenwürde. Es stellt sich in jedem Fall die gesellschaftliche Frage, wie intensiv KI-Instrumente für die Sicherheit eingesetzt werden können, ohne die Freiheitsrechte unverhältnismäßig einzuschränken. Mit dieser Ausgabe der „Demokratie im Gespräch“ wollen wir zu dieser Diskussion einen Beitrag leisten.
