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Das Menschenbild der Renaissance

In der Renaissance wenden sich Kunst und Philosophie in einer zuvor nie gekannten Weise dem Individuum zu. Gleichzeitig werden Staat und Gesellschaft neu geordnet. Die zentralen Ziele sind Freiheit und Selbstverwirklichung. Aber wie ist der Mensch einzuschätzen? Ist der Mensch gut (wie Pico della Mirandola meint), so darf man seine Freiheit nicht beschränken, ist er aber böse oder zumindest egoistisch (wie Niccolò Machiavelli glaubt), wird die Freiheit zu einer Gefährdung der anderen und der Gesellschaft. Der Vortrag wird zeigen, wie die Renaissance mit dieser Spannung umgeht.

Das Menschenbild der Renaissance

In der Renaissance wenden sich Kunst und Philosophie in einer zuvor nie gekannten Weise dem Individuum zu. Gleichzeitig werden Staat und Gesellschaft neu geordnet. Die zentralen Ziele sind Freiheit und Selbstverwirklichung. Aber wie ist der Mensch einzuschätzen? Ist der Mensch gut (wie Pico della Mirandola meint), so darf man seine Freiheit nicht beschränken, ist er aber böse oder zumindest egoistisch (wie Niccolò Machiavelli glaubt), wird die Freiheit zu einer Gefährdung der anderen und der Gesellschaft. Der Vortrag wird zeigen, wie die Renaissance mit dieser Spannung umgeht.

  • Gebühr
    9,00 €
  • Kursnummer: W132760
  • Start
    Mo. 08.06.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Mo. 08.06.2026
    20:30 Uhr
  • 1 Termin / 1 Ustd.
    Dozent*in:
    ©
    Dr. Markus Schütz
  • Veranstalter:
    Münchner Volkshochschule
10.01.26 21:36:56