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Was wir von den Sterbenden lernen können – Tod, Endlichkeit und Lebenskunst

Der Tod gehört zum Leben – und doch wird er in unserer Gesellschaft häufig verdrängt. Zwischen medizinischer Technisierung, Sprachlosigkeit und Tabuisierung bleibt wenig Raum für eine offene Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Gleichzeitig berührt kaum ein Thema unsere existenziellen Fragen stärker: Was zählt wirklich? Was gibt unserem Leben Sinn? Diese Veranstaltung nähert sich dem Thema Tod nicht morbid, sondern lebensnah und reflektiert. Ausgehend von literarischen und philosophischen Impulsen sowie den Erfahrungen des Dozenten aus der ehrenamtlichen Hospizarbeit wird der Perspektivwechsel gewagt: Was verändert sich, wenn wir die Sicht der Sterbenden ernst nehmen? Welche Einsichten gewinnen Menschen am Ende ihres Lebens – über Beziehungen, Prioritäten, Versöhnung, Mut oder Versäumnisse?
Der Blick auf Endlichkeit wird dabei nicht als Bedrohung verstanden, sondern als Einladung. Wer sich der eigenen Begrenztheit bewusst wird, kann klarer erkennen, was wirklich wichtig ist. Die Auseinandersetzung mit dem Tod eröffnet so einen Zugang zur Lebenskunst: bewusster leben, klarer entscheiden, menschlicher handeln.
Die Veranstaltung bietet Raum für Nachdenken, Austausch und persönliche Reflexion – in respektvoller und achtsamer Atmosphäre.

Was wir von den Sterbenden lernen können – Tod, Endlichkeit und Lebenskunst

Der Tod gehört zum Leben – und doch wird er in unserer Gesellschaft häufig verdrängt. Zwischen medizinischer Technisierung, Sprachlosigkeit und Tabuisierung bleibt wenig Raum für eine offene Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Gleichzeitig berührt kaum ein Thema unsere existenziellen Fragen stärker: Was zählt wirklich? Was gibt unserem Leben Sinn? Diese Veranstaltung nähert sich dem Thema Tod nicht morbid, sondern lebensnah und reflektiert. Ausgehend von literarischen und philosophischen Impulsen sowie den Erfahrungen des Dozenten aus der ehrenamtlichen Hospizarbeit wird der Perspektivwechsel gewagt: Was verändert sich, wenn wir die Sicht der Sterbenden ernst nehmen? Welche Einsichten gewinnen Menschen am Ende ihres Lebens – über Beziehungen, Prioritäten, Versöhnung, Mut oder Versäumnisse?
Der Blick auf Endlichkeit wird dabei nicht als Bedrohung verstanden, sondern als Einladung. Wer sich der eigenen Begrenztheit bewusst wird, kann klarer erkennen, was wirklich wichtig ist. Die Auseinandersetzung mit dem Tod eröffnet so einen Zugang zur Lebenskunst: bewusster leben, klarer entscheiden, menschlicher handeln.
Die Veranstaltung bietet Raum für Nachdenken, Austausch und persönliche Reflexion – in respektvoller und achtsamer Atmosphäre.
  • Gebühr
    12,00 €
  • Kursnummer: 262-P1606
  • Start
    Do. 10.12.2026
    18:30 Uhr
    Ende
    Do. 10.12.2026
    20:00 Uhr
  • 1 Termin / 1 Ustd.
    Dozent*in:
    Kai Kaufmann
  • Veranstalter:
    vhs Puchheim-Eichenau
13.03.26 15:55:05