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Disruption als Geschäftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz
online

Donald Trump hat mit seinem erratischen „Transaktionismus“ innerhalb eines Jahres die internationalen Wirtschaftsbeziehungen in ihren Grundfesten erschüttert und die amerikanische Wirtschaft auf einen krisengefährdeten Pfad gesetzt. Nicht das „wie“ seiner Politik, sondern das „wie schnell“ sollte die Partner überrascht haben. Der Vortrag vergleicht die einjährige Zwischenbilanz 2017, dem Beginn seiner ersten Amtsperiode mit der jetzigen und konzentriert sich dann auf vier Felder: heimische Wirtschaftspolitik, internationaler Handel, Umwelt und internationale Finanzbeziehungen. Er kommt zu dem Schluss, dass eine Wiederholung der „rotgelben“ Karte durch die amerikanischen Wähler bei den Zwischenwahlen Ende 2018 auch Ende 2026 nicht ausgeschlossen ist und dass eine Krisengefahr zunächst weniger von der Realwirtschaft (Handel) als von den massiven Veränderungen in den internationale Finanzbeziehungen dank der von Trump geförderten Innovationen in der Geldwirtschaft droht.
Rolf J. Langhammer war Professor am IfW Kiel, Stellvertreter des Präsidenten und ab 2007 Vizepräsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er trat am 31.8.2012 in den Ruhestand, ist aber weiterhin dort tätig. Von 1995 bis 2005 leitete er die Abteilung “Entwicklungsökonomie und weltwirtschaftliche Integration“. Zudem war er seit November 1995 Honorarprofessor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Kiel und Professor für Entwicklungsökonomik und Internationalen Handel an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar/Koblenz von 2013 bis 2016.

Disruption als Geschäftsmodell: Eine wirtschaftliche Zwischenbilanz
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Donald Trump hat mit seinem erratischen „Transaktionismus“ innerhalb eines Jahres die internationalen Wirtschaftsbeziehungen in ihren Grundfesten erschüttert und die amerikanische Wirtschaft auf einen krisengefährdeten Pfad gesetzt. Nicht das „wie“ seiner Politik, sondern das „wie schnell“ sollte die Partner überrascht haben. Der Vortrag vergleicht die einjährige Zwischenbilanz 2017, dem Beginn seiner ersten Amtsperiode mit der jetzigen und konzentriert sich dann auf vier Felder: heimische Wirtschaftspolitik, internationaler Handel, Umwelt und internationale Finanzbeziehungen. Er kommt zu dem Schluss, dass eine Wiederholung der „rotgelben“ Karte durch die amerikanischen Wähler bei den Zwischenwahlen Ende 2018 auch Ende 2026 nicht ausgeschlossen ist und dass eine Krisengefahr zunächst weniger von der Realwirtschaft (Handel) als von den massiven Veränderungen in den internationale Finanzbeziehungen dank der von Trump geförderten Innovationen in der Geldwirtschaft droht.
Rolf J. Langhammer war Professor am IfW Kiel, Stellvertreter des Präsidenten und ab 2007 Vizepräsident des Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er trat am 31.8.2012 in den Ruhestand, ist aber weiterhin dort tätig. Von 1995 bis 2005 leitete er die Abteilung “Entwicklungsökonomie und weltwirtschaftliche Integration“. Zudem war er seit November 1995 Honorarprofessor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Entwicklungsökonomik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Univ. Kiel und Professor für Entwicklungsökonomik und Internationalen Handel an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar/Koblenz von 2013 bis 2016.

  • Gebühr
    9,00 €
  • Kursnummer: 02123nv
  • Start
    Do. 29.01.2026
    19:30 Uhr
    Ende
    Do. 29.01.2026
    21:00 Uhr
  • 1 Termin / 1 Ustd.
  • Veranstalter:
    vhs Haar
27.01.26 12:43:19