Entfalten Sie Ihr Schreibtalent - ganz bequem von zu Hause aus! Unser Online-Kurs begleitet Sie Schritt für Schritt von der Buchidee bis zur Veröffentlichung. Sie erhalten fundiertes Wissen rund um Ihr Buchprojekt - von der Gestaltung des Covers über ISBN bis hin zum Marketing, mit oder ohne Verlag. Gemeinsam werden wir kreativ und wenden das Gelernte in der Praxis an. Die Kursleitung unterstützt Sie dabei, schon bald Ihr eigenes Buch in den Händen zu halten. Idealerweise bringen Sie bereits eine Buchidee oder ein Manuskript mit - egal, ob grob oder fast fertig.Vanessa Massold ist eine Schriftstellerin und Schreiblehrerin aus dem Allgäu. Veröffentlichungen: "Eine Katze" in Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Ausgewählte Werke" (2021); "metamorphose - Lyrik und Gedichte" (2025)Der Kurs findet online statt. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn per E-Mail.
Fragen Sie sich auch: Soll ich in meinem Leben etwas verändern? Wie kann ich meine Wünsche und Träume entdecken und Wege finden, sie in die Wirklichkeit zu bringen? In diesem dreiteiligen Online-Workshop erfahren Sie, wie Schreiben helfen kann, Ziele zu erkennen und Hindernisse zu überwinden. Schreibend und im bestärkenden Austausch untereinander beschreiten wir neue Wege. #### Inhalte: 1. Termin: Wünsche und Träume erkunden 2. Termin: Hindernisse erkennen und überwinden 3. Termin: Zukunft konkret werden lassen Wir erleben kreative Schreibimpulse, Reflexion und den Austausch mit Gleichgesinnten. #### Gemeinsam gestalten wir Zukunft! Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder Schreiberfahrung nötig, es geht nur darum, mit sich selbst in besseren Kontakt zu kommen. #### Bitte mitbringen: Tagebuch und Stift, mit denen Sie gern schreiben. #### Die Kursleiterin: **Andrea Potzler**, Studium Philosophie und Literaturwissenschaft (M.A.) und zertifizierte Schreibtherapeutin (IEK Berlin) *Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Besuch dieser Veranstaltung keinen Arztbesuch bzw. keine psychotherapeutische Behandlung ersetzen kann. In dem Kurs wird selbstverständlich keinerlei Therapie bzw. Behandlung vorgenommen.* --- ### Kursformat: Online per Zoom X **Dieses Angebot findet online über die Plattform Zoom X statt** - so können Sie flexibel von zu Hause bzw. ortsunabhängig teilnehmen: - **die Anmeldung bzw. Einwahl dort ist nicht schwierig:** Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor Kursbeginn in einem separaten E-Mail - zusammen mit dem Link zur Anleitung in unseren FAQ - **Sie können dem Kurs dann bequem am Bildschirm folgen - Ihre Fragen stellen Sie per Chat oder Mikrofon** - dafür benötigen Sie lediglich einen Computer mit stabilem Internet-Zugang sowie Lautsprecher und Mikrofon bzw. Headset - eine Kamera ist empfehlenswert und das Einschalten meist erwünscht - alternativ ist die Teilnahme auch auf einem geeigneten Tablet möglich - bei der Nutzung eines Smartphones kann es sein, dass die Funktionen eingeschränkt sind - die Teilnahme per aktuellem Internet-Browser ist möglich, allerdings wird die Installation der Zoom-App empfohlen - wenn Sie noch unsicher sind, ist eine Test-Einwahl sinnvoll, damit Sie sich in Ruhe vorab mit dem Videokonferenz-System vertraut machen können ***Bitte überprüfen Sie vor Ihrer Anmeldung, ob Sie die technischen Voraussetzungen erfüllen.*** Weitere Infos dazu und allgemein zu unseren Online-Kursen finden Sie hier:
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel. Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zeruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent. Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus Israel. Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman sind auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent. Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel. Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zeruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent. Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur. In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte. Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet. Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel. Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zeruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent. Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Sibylle Anderl, Peter Felixberger und Armin Nassehi (Kursbuch-Herausgeber) sprechen mit Wissenschaftlern, Künstlern, Publizisten, Politikern, Managern und Juristen, wie es weitergeht. Persönlich über die Zeitläufte und die großkleinen Entwicklungen, die uns alle betreffen. Eingeladen sind u.a. Robert Habeck (Ex-Wirtschaftsminister), Jana Ringwald (Cyberstaatsanwältin), Patrick Cramer (Molekularbiologe und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft), Helene Bubrowski (FAZ-Journalistin und Autorin) u.v.m. Ab 21 Uhr Musik mit Lily Lillemor. Eine Veranstaltung der Kursbuch Kulturstiftung in Kooperation mit der vhs München-Nord. Einstieg und Ausstieg für das Publikum jederzeit möglich. Die Veranstaltung wird live gestreamt. Bei Online-Teilnahme erhalten Sie die Zugangsdaten nach der Anmeldung.
Prag, die Hauptstadt Böhmens, war um 1900 durchaus nicht das gemütliche k.u.k.-Reservat, das sich heutige Touristen gerne vorstellen. Die Stadt war geprägt von sich zuspitzenden nationalen Gegensätzen zwischen Tschechen und Deutschen, was vor allem die jüdische Bevölkerung in eine prekäre Lage versetzte. Aber auch das Tempo, mit dem eine Vielzahl technischer Innovationen innerhalb weniger Jahre durchgesetzt wurde, ließ bei vielen Bewohnern das Gefühl aufkommen, am Ende einer Epoche zu stehen. Sehr genau registrierte Kafka die unheimliche Faszination dieser Herausforderung: Telefone, Diktiergeräte, nächtlich beleuchtete Straßen, elektrische Trams und nicht zuletzt Kinos veränderten auch seinen Alltag. Dr. Reiner Stach studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Mathematik. 1987 erschien seine Monographie ›Kafkas erotischer Mythos‹. 1999 gestaltete Stach die Ausstellung ›Kafkas Braut‹, in der er den Nachlass Felice Bauers präsentierte, den er in den USA entdeckt hatte. 2002 und 2008 erschienen die ersten beiden Bände der hochgelobten dreiteiligen Kafka-Biographie. 2008 wurde Reiner Stach für ›Kafka: Die Jahre der Erkenntnis‹ mit dem Sonderpreis zum Heimito-von-Doderer-Literaturpreis ausgezeichnet. Für sein herausragendes Gesamtwerk auf dem Feld der literarischen Biographik erhielt er 2016 den Joseph-Breitbach-Preis.
Prag, die Hauptstadt Böhmens, war um 1900 durchaus nicht das gemütliche k.u.k.-Reservat, das sich heutige Touristen gerne vorstellen. Die Stadt war geprägt von sich zuspitzenden nationalen Gegensätzen zwischen Tschechen und Deutschen, was vor allem die jüdische Bevölkerung in eine prekäre Lage versetzte. Aber auch das Tempo, mit dem eine Vielzahl technischer Innovationen innerhalb weniger Jahre durchgesetzt wurde, ließ bei vielen Bewohnern das Gefühl aufkommen, am Ende einer Epoche zu stehen. Sehr genau registrierte Kafka die unheimliche Faszination dieser Herausforderung: Telefone, Diktiergeräte, nächtlich beleuchtete Straßen, elektrische Trams und nicht zuletzt Kinos veränderten auch seinen Alltag. Dr. Reiner Stach studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Mathematik. 1987 erschien seine Monographie ›Kafkas erotischer Mythos‹. 1999 gestaltete Stach die Ausstellung ›Kafkas Braut‹, in der er den Nachlass Felice Bauers präsentierte, den er in den USA entdeckt hatte. 2002 und 2008 erschienen die ersten beiden Bände der hochgelobten dreiteiligen Kafka-Biographie. 2008 wurde Reiner Stach für ›Kafka: Die Jahre der Erkenntnis‹ mit dem Sonderpreis zum Heimito-von-Doderer-Literaturpreis ausgezeichnet. Für sein herausragendes Gesamtwerk auf dem Feld der literarischen Biographik erhielt er 2016 den Joseph-Breitbach-Preis.
Suchen Sie Lesetipps für die Zeit zwischen den Jahren? Für sich selbst oder als Weihnachtsgeschenk? Der Haarer Bürgermeister Dr. Andreas Bukowski, die Leiterin der Stadtbibliothek Johanna Zeber, Anne Brieger vom Buchladen Haar und Lourdes María Ros de Andrés, Leiterin der vhs Haar und Literaturwissenschaftlerin, stellen Ihnen ihre Lieblingsbücher für den Winter vor. Die Veranstaltung findet hybrid statt. Gebührenfrei, Anmeldung erwünscht, Restplätze werden vor Ort vergeben
Viele Bücher gibt es, die unser Wissen mehren und unser Denken weiten wollen - aber nur wenige sind sehr empfehlenswert. Der Sachbuchlektor, Kritiker, Chefredakteur des Kursbuchs und Autor Peter Felixberger wühlt sich von Berufs wegen durch viele Neuerscheinungen. An diesem Abend stellt er die aus seiner Sicht interessantesten Sachbücher des Jahres vor - ideale Geschenktipps für weihnachtsgeplagte Menschen. Peter Felixberger gilt als einer der führenden deutschen Publizisten auf dem Gebiet der Beschreibung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Transformation. Er arbeitete für die SZ als Journalist und Buchkritiker sowie für verschiedene Verlage als Lektor und Programm-Macher. Seit einigen Jahren ist er Programmgeschäftsführer des Murmann-Verlages. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung. Eine Kooperation mit der Gemeindebibliothek Ismaning.
