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Mastodon – (k)eine Instagram-Alternative 2027?! |
Non-konformistisch und potent: Mastodon ist kein weiteres soziales Netzwerk im üblichen Sinn, sondern ein
dezentrales Kommunikationssystem. Statt einer zentralen Plattform existieren viele eigenständige Server,
sogenannte Instanzen, die miteinander verbunden sind. Inhalte entstehen dort, wo Communities sich
organisieren – nicht dort, wo Algorithmen Aufmerksamkeit verteilen. Sichtbarkeit folgt Beziehungen, Kontext
und Relevanz, nicht Werbelogiken oder Reichweitenmechaniken.
Wer Mastodon nutzt, bewegt sich in einem Netzwerk ohne zentrale Steuerung, ohne Verkaufslogik für
Aufmerksamkeit und ohne globale Inhaltskontrolle. Timelines sind chronologisch, Moderation ist
gemeinschaftlich organisiert und Regeln entstehen lokal. Kommunikation wird damit wieder zu Austausch statt
Performance – langsamer, fokussierter und deutlich weniger manipulierbar.
Highlights / Key Topics
• Dezentral statt Plattformzentralismus
• Chronologisch statt algorithmisch
• Community-Regeln statt Konzernlogik
• Föderation statt Monopolstruktur
• Dialog statt Reichweitenjagd
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie
interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
Einordnung: Mastodon ist kein Ort für schnelle Viralität, sondern für nachhaltige digitale Öffentlichkeiten.
Reichweite entsteht hier durch Beteiligung, nicht durch Optimierung. Als Teil des Fediverse steht Mastodon für
eine andere Idee sozialer Medien: offen, verteilt und gemeinschaftlich getragen. Es ergänzt bestehende Kanäle
um einen Raum für Autonomie, Vertrauen und Substanz.
Dieses Angebot richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen
Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen
In Kooperation mit der VHS Quickborn. Es besteht eine Durchführungsgarantie.
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Mastodon – (k)eine Instagram-Alternative 2027?! |
Non-konformistisch und potent: Mastodon ist kein weiteres soziales Netzwerk im üblichen Sinn, sondern ein
dezentrales Kommunikationssystem. Statt einer zentralen Plattform existieren viele eigenständige Server,
sogenannte Instanzen, die miteinander verbunden sind. Inhalte entstehen dort, wo Communities sich
organisieren – nicht dort, wo Algorithmen Aufmerksamkeit verteilen. Sichtbarkeit folgt Beziehungen, Kontext
und Relevanz, nicht Werbelogiken oder Reichweitenmechaniken.
Wer Mastodon nutzt, bewegt sich in einem Netzwerk ohne zentrale Steuerung, ohne Verkaufslogik für
Aufmerksamkeit und ohne globale Inhaltskontrolle. Timelines sind chronologisch, Moderation ist
gemeinschaftlich organisiert und Regeln entstehen lokal. Kommunikation wird damit wieder zu Austausch statt
Performance – langsamer, fokussierter und deutlich weniger manipulierbar.
Highlights / Key Topics
• Dezentral statt Plattformzentralismus
• Chronologisch statt algorithmisch
• Community-Regeln statt Konzernlogik
• Föderation statt Monopolstruktur
• Dialog statt Reichweitenjagd
Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie
interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
Einordnung: Mastodon ist kein Ort für schnelle Viralität, sondern für nachhaltige digitale Öffentlichkeiten.
Reichweite entsteht hier durch Beteiligung, nicht durch Optimierung. Als Teil des Fediverse steht Mastodon für
eine andere Idee sozialer Medien: offen, verteilt und gemeinschaftlich getragen. Es ergänzt bestehende Kanäle
um einen Raum für Autonomie, Vertrauen und Substanz.
Dieses Angebot richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen
Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen
In Kooperation mit der VHS Quickborn. Es besteht eine Durchführungsgarantie.
-
GebührGebühr: 22,00 € (nicht rabattierbar)
-
StartMi. 20.01.2027
09:00 UhrEndeMi. 20.01.2027
10:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs Augsburger Land
