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Die Bischofskirche von Ostia
Die Bischofskirche von Ostia, der Hafenstadt Roms, wurde von Konstantin dem Große kurz nach der Legalisierung des Christentums gestiftet.
Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen überhaupt. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden,
so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können.
Seit 2023 wird die Anlage von den Universitäten Bonn und Köln gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut in Rom und in Kooperation mit der römischen Universität La Sapienza ausgegraben.
Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt.
Sabine Feist lehrt Christliche Archäologie an der Universität Bonn
Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen überhaupt. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden,
so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können.
Seit 2023 wird die Anlage von den Universitäten Bonn und Köln gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut in Rom und in Kooperation mit der römischen Universität La Sapienza ausgegraben.
Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt.
Sabine Feist lehrt Christliche Archäologie an der Universität Bonn
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Die Bischofskirche von Ostia
Die Bischofskirche von Ostia, der Hafenstadt Roms, wurde von Konstantin dem Große kurz nach der Legalisierung des Christentums gestiftet.
Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen überhaupt. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden,
so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können.
Seit 2023 wird die Anlage von den Universitäten Bonn und Köln gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut in Rom und in Kooperation mit der römischen Universität La Sapienza ausgegraben.
Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt.
Sabine Feist lehrt Christliche Archäologie an der Universität Bonn
Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen überhaupt. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden,
so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können.
Seit 2023 wird die Anlage von den Universitäten Bonn und Köln gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut in Rom und in Kooperation mit der römischen Universität La Sapienza ausgegraben.
Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt.
Sabine Feist lehrt Christliche Archäologie an der Universität Bonn
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Gebührkostenfrei
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StartSo. 10.01.2027
19:30 UhrEndeSo. 10.01.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Sabine Feist
