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USA – Parteiengeschichte und die Polarisierung der Gesellschaft
Aufgrund des Mehrheitswahlrechts in den USA entwickelte sich ein Zweiparteiensystem („the winner takes it all“). Im Konflikt um die Sklavenhaltung formierten sich die Demokraten als Befürworter und die Republikaner unter Abraham Lincoln als Gegner. Der Süden blieb nach dem Bürgerkrieg fest in demokratischer Hand. Erst nach Aufhebung der Rassentrennung in den 1960er Jahren schlugen die Demokraten einen linksliberalen Kurs ein, während die Republikaner eine libertäre Richtung verfolgten. Heute stehen sich die beiden Lager unversöhnlich gegenüber unter einem Präsidenten, der diese Spaltung vorantreibt.
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USA – Parteiengeschichte und die Polarisierung der Gesellschaft
Aufgrund des Mehrheitswahlrechts in den USA entwickelte sich ein Zweiparteiensystem („the winner takes it all“). Im Konflikt um die Sklavenhaltung formierten sich die Demokraten als Befürworter und die Republikaner unter Abraham Lincoln als Gegner. Der Süden blieb nach dem Bürgerkrieg fest in demokratischer Hand. Erst nach Aufhebung der Rassentrennung in den 1960er Jahren schlugen die Demokraten einen linksliberalen Kurs ein, während die Republikaner eine libertäre Richtung verfolgten. Heute stehen sich die beiden Lager unversöhnlich gegenüber unter einem Präsidenten, der diese Spaltung vorantreibt.
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Gebühr9,00 €
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StartMi. 29.04.2026
18:00 UhrEndeMi. 29.04.2026
19:30 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Roland Funk
