Quantum Computing ist nicht nur ein „schnellerer Computer", sondern ein völlig neuer Ansatz für die Lösung von Problemen, die mit herkömmlichen Methoden als unlösbar galten. Nach einer Erklärung der Grundbegriffe, Chancen und Risiken werden Quantum-ETFs und Quantum-Aktien analysiert. Der Kurs reichtet sich an Personen mit Kenntnissen über ETFs und Aktien. Kursinhalte im Detail: 1. Objekte in der klassischen Physik 2. Objekte in der Quantenmechanik 3. Quantencomputer - Grundbegriffe 4. Neueste Entwicklung der Quantencomputer 5. ETFs: QTUM und UCITS Quantum ETFs 6. Aktien im Bereich Quanten-Computing In Kooperation mit der Verbraucherbildung Bayern.
Auf der zähen Suche nach dem Wesen des Lichtes schlägt Max Planck verzweifelt eine Erklärung vor, die bisherige Grundsätze der Wissenschaft aus den Angeln hebt. Dass die Natur im Allerkleinsten Sprünge macht, öffnet den Blick in unvorstellbare neue Welten und revolutioniert die Physik der Neuzeit.
Die noch sehr jungen Erkenntnisse bei der Suche nach Antworten, warum wir so sind wie wir sind, haben den Blick in einen Mikrokosmos des Lebens gelenkt, dessen Verständnis heute zu einem nie gekannten schnellen Fortschritt in der Medizin geführt hat.
Das Universum entstand vor Millionen Jahren im Urknall. Seitdem dehnt es sich aus. Dies erkannten vor 100 Jahren Georges Lemaître und Edwin Hubble in der Galaxienflucht. Die Ausdehnungsrate heißt Hubble-Konstante. Markus Vossebürger erzählt die aufwühlende Geschichte um die Bestimmung dieses Wertes, die immer noch nicht abgeschlossen ist.
Was ist „Energie“ überhaupt? Sind Energiekrisen und ihre möglichen Lösungen eine neue Thematik? Wie die Herausforderungen mit der "Energiewende" bewältigt werden sollen und welche Konsequenzen damit verbunden sind, wird an konkreten Beispielen gezeigt.
Markus Vossebürger präsentiert die neuesten Erkenntnisse über das Weltall: Droht der Erde ein Einschlag eines Asteroiden? Wie steht es um den erwarteten Helligkeitsausbruch des Sterns von T Coronae Borealis? Was entdeckten die kürzlich in Betrieb genommenen Teleskope Vera C. Rubin und Euclid und was gibt es Neues vom Weltraumteleskop James-Webb?
„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“, schrieb Blaise Pascal bereits im 17. Jahrhundert. Die Wissenschaft scheute lange die „Herzensgründe“ oder auch Bauchentscheidungen wie der Teufel das Weihwasser. Aber: Gute Entscheidungen basieren oft auf einer unbewussten Intelligenz, die sehr schnell operiert und gerade in komplexen Situationen faszinierend einfach ist, sicher im Erkennen des Wesentlichen und logischen Abwägungen weit überlegen. Das heutige Wissen über das Bauchgefühl revolutioniert unser Bild vom menschlichen Verstand. In einer komplizierten Welt lehren uns Entscheidungen „aus dem Bauch“ die Lebenskunst, paradox formuliert, intuitiv zu wissen, was sich nicht zu wissen lohnt. Gerd Gigerenzer ist ein weltweit renommierter Psychologe, Direktor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, u.a. den AAAS Preis für den besten Artikel in den Verhaltenswissenschaften, den Communicator-Preis und den Deutschen Psychologie-Preis.
Im Vortrag wird die harmonische Beziehung zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Musikern in den letzten beiden Jahrhunderten behandelt. Wissenschaftler und Ingenieure haben Musikern und Komponisten neue Möglichkeiten der Klangerzeugung und ästhetischen Gestaltung gegeben. Beispiele sind Wilhelm E. Webers Forschungen zu adiabatischen Phänomenen und kompensierten Orgelpfeifen, Hermann von Helmholtz' Beiträge zur akustischen Resonanz und zum Steinway-Resonanzboden, sowie Friedrich Trautweins Arbeiten zur Radio-Klangtreue und seine Erfindung des Trautoniums. Thema wird auch die Zusammenarbeit von Physiologen, Physikern und Klavierpädagogen sein, die die Technik des Klavierspiels verbessern wollten. Myles W. Jackson ist ein US-amerikanischer Wissenschaftshistoriker und derzeit Professor am Institute for Advanced Study, Princeton, sowie u.a. außerordentliches Mitglied der acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
