Innerhalb der Adobe Creative Cloud dient InDesign (ID) als zentrale Plattform zur grafischen Gestaltung von Dokumenten und stellt weltweit den Industriestandard dar. Benutzerdefinierte Arbeitsbereiche und individuelle Bibliotheken sind entscheidend, um produktive Workflows zu schaffen. Optimierte Voreinstellungen und bedarfsgerechte Anpassungen von Werkzeugen bilden eine weitere Grundlage dazu. Zudem ermöglichen Liquid Layouts in Verbindung mit dem „Page-Tool“ eine medienübergreifende Gestaltung. Mit individuell definierten Regeln lässt sich identischer Inhalt für unterschiedliche Medien aus einer einzigen Quelldatei abbilden. Dies schließt die jeweilige Ausgabe-Optimierung und Reinzeichnung für diverse Ausgabeformate ein. Unter Einsatz der nativen Adobe-KI Firefly wird zudem das Potenzial Künstlicher Intelligenz in professionellen Gestaltungsprozessen aufgezeigt. (L2 bis L3*) Highlights: Allgemeine sowie medienspezifische Voreinstellungen ID-basierte und individuell angepasste Gestaltungsraster Kompatibilität und Datenaustausch mit Photoshop und Illustrator Konsistentes Farbmanagement zum verbindlichen Publishing Entwicklung individueller Design-Templates und KI-Workflows Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen vhsProfessionals – Business-Booster. __________ *Lernlevels: L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) L3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung.
Begann Ihr Fotohobby mit einem üblichen Zoom-Objektiv, das zur Kamera geliefert wurde? Solche Kit-Objektive haben den Vorteil, dass man damit verschiedene Brennweiten anwenden kann – aber leider nicht ohne Nachteile. Schaut man aber auf die Ausrüstung vieler Amateure, kommen nach dem Kit-Objektiv bald eine oder mehrere Festbrennweiten – aus gutem Grund. Objektive ohne Zoom regen unsere Kreativität neu an, und bieten vieles, was mit einem Zoom kaum möglich ist. Grund genug, sich einen Überblick zu verschaffen. Dieser interaktive Kurs wird mit dem Konferenzsystem ZOOM durchgeführt. Voraussetzung: Fotografische Grundbegriffe. Dieser Kurs eignet sich für Aufsteiger, Fortgeschrittene sowie Amateure. Bitte mitbringen: Optional eigene Bilder am 2. Abend bereithalten.
