Kurse nach Themen
The Bavarian school system is complex and can be challenging for families to navigate. It can be difficult to support your child in making the right decisions that lead to scholastic success. This online talk gives an overview of how the so-called three-tiered system is structured, how children can change from one type of school to another, tutoring, parental involvement, the private school option and more. There are many resources available and guidance will be given on where to seek additional detailed information and advice.
Glück verbinden wir heute oft mit materiellem Wohlstand und Konsum. Unter dem Motto "Zurück zur Natur" lehrte ein Teil der antiken griechischen Philosophie dagegen ein asketisches, besitzloses Leben als Weg zum Glück und zur Freiheit. Wie sieht so ein Leben aus? Was können wir davon lernen? Dies und viele Einsichten zur kynischen Philosophie entdecken wir in diesem Vortrag.
Auf der Suche nach der Ordnung der Welt hat die Philosophie einen großen Schatz an Antworten gefunden. Ihn können wir nutzen, um existenzielle Probleme der Gegenwart zu bewältigen. Gegen den Ungeist des Egoismus, die Herrschsucht, den Versuch, die Demokratie zu zerstören, hilft nur die Wiedergeburt der Humanität: Geschichte, Hoffnung, Liebe, Sorge, Verantwortung, die Zeitenwende unserer Wendezeit. Zur offenen, sokratischen Diskussion zu diesen Themen sind Sie herzlich eingeladen. Für den Kurs wird ein Materialdepot über MVHS-Online zur Verfügung gestellt. Sie erhalten automatisch auch die Zugangsdaten für eine Online-Teilnahme.
Wie kann Künstliche Intelligenz beim Lernen unterstützen? In diesem Workshop erfahren Sie, wie ChatGPT und andere KI-Tools gezielt eingesetzt werden können – von der Wissensaufbereitung über kreative Impulse bis hin zur persönlichen Lernplanung. Im Workshop erfahren Sie mehr über die Funktionsweise der Chatbots, ihre Einsatzmöglichkeiten und Fallstricke sowie die besten Prompt-/Anweisungs-Techniken für die KI. Mit vielen praktischen Tipps für Studierende, Lernende und Wissbegierige.
Antifeminismus ist längst kein Randphänomen mehr. Er zieht sich als verbindendes Element durch unterschiedliche politische und gesellschaftliche Milieus - von konservativen Netzwerken bis hin zur extremen oder christlichen Rechten. Das Ziel ist meist dasselbe: die Einschränkung geschlechtlicher, sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung. Laut einer Studie der Universität Leipzig teilt jeder vierte Mann und jede zehnte Frau antifeministische Einstellungen. Rechte Akteur:innen nutzen dieses gesellschaftliche Klima gezielt, um mit antifeministischen Kampagnen zu mobilisieren und Zustimmung für ihre Ideologie zu gewinnen. Der Vortrag der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) gibt eine Einführung ins Thema Antifeminismus. Er beleuchtet zentrale Akteur:innen und aktuelle Kampagnen, erklärt, warum gerade die (extreme) Rechte auf antifeministische Erzählungen setzt - und welche gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen sich daraus ergeben.
Ein glückliches Leben steht im Mittelpunkt der Philosophie der Epikureer. Dass die Lust erstrebenswert für sie war, machte diese Philosophenschule seit der Antike zum Ziel von Anfeindungen und Spott. „Sklaven ihrer Lüste" schimpften die Römer - zu Unrecht. Epikur und seine Anhängerschaft geben nämlich viele Antworten, worauf es in einem glücklichen Leben ankommt. Im Vortrag wollen wir diesen Antworten gerecht werden.
Warum folgen Menschen Autoritäten selbst dann, wenn es ihnen widerstrebt? Wie leicht lassen wir uns von Gruppenmeinungen beeinflussen? Können emotionale Reaktionen wie z.B. Angst erlernt werden? Experimente haben uns verblüffende Einsichten in menschliches Denken, Fühlen und Handeln geschenkt. Sie sind als Forschungsmethode so wichtig für die Psychologie, dass sich deren Geschichte auch als Revue von Experimenten erzählen lässt. In diesem Kurs lernen Sie die berühmtesten Experimente der letzten 150 Jahre kennen und erfahren, was sie bis heute aussagen.
In dem monatlich stattfindenden Online-Kurs geht es um das gemeinsame Diskutieren und Philosophieren im Dialog. Dabei steht nach einer thematischen Einführung vor allem auch die Übertragung der philosophischen Gedanken auf die eigene Lebenssituation im Fokus. Sie brauchen nicht mehr als philosophische Neugier und vielleicht ein Getränk, um in die denkerische Atmosphäre dieses virtuellen Denk-Cafés einzutauchen. Auch für Anfänger*innen in der Philosophie sehr gut geeignet. Die Themen sind: 12.3.2026: Der Sprung ins Ungedachte: Warum wir das Denken erst noch lernen müssen 16.4.2026: "Ich muss verstehen!" - Werk und Person von Hannah Arendt 7.5.2026: Die Reue des Prometheus. Von der Gabe des Feuers zur globalen Brandstiftung - Peter Sloterdijk 4.6.2026: Geist, Gehirn und Maschine - philosophische Versuche über ihren Zusammenhang 2.7.2026: Die Liebe - philosophisch betrachtet
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Weitere "Philosophische Edelsteine": 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Auch das „Wissen“ ist etwas, von dem wir zwar eine ungefähre Vorstellung haben, bei dem sich aber ein genauerer Blick lohnt. Wir schauen uns seine Anfänge an, seine neuzeitliche Form und seine Verkörperung in der wissenschaftlichen Praxis. Es erwartet Sie eine kleine Kulturgeschichte des Wissens mit der einen oder anderen überraschenden Einsicht sowie ein paar philosophischen Schlaglichtern, die zum Weiterdenken anregen. Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt, d.h. Sie können in Präsenz oder online teilnehmen. Daher können Sie bei der Buchung im Warenkorb wählen zwischen den Varianten "Präsenz" und "Online". Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Materie? – am 15.4. Was ist Spiritualität? – am 20.5. Was ist Demokratie? – am 1.7.
Warum ist der Kosmos so, wie er ist? Warum scheint das Universum geradezu ideal dafür gemacht, dass sich Leben in ihm entwickelt? Konnte Intelligenz nur in diesem Kosmos entstehen? Fest steht: Uns gibt es nur, weil alles so ist, wie es ist. Wären die grundlegenden Naturkräfte, wie die Gravitation oder die elektromagnetische Kraft nur geringfügig stärker oder schwächer, gäbe es kein Leben wie wir es kennen. Das „anthropische Prinzip“ entschlüsselt Merkwürdigkeiten im Aufbau des Kosmos und der Naturgesetze, die für die Entstehung des Lebens von Bedeutung sind – und verweist zugleich auf Lücken in unserem Verständnis der Natur.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) Weitere "Philosophische Edelsteine": 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Es ist die wohl berühmteste und eine der imposantesten Kirchen der Welt: Wir begeben uns digital mit kunsthistorischem sowie theologischem Blick auf Spurensuche in den Petersdom und versuchen die Kunstwerke und den Raum zu verstehen und zu entschlüsseln. Dabei werden auch Fragen rund um die Bedeutung von Petrus für die Kirche und rund um das Papsttum einen Raum finden.
Francis Bacon (1561-1626) gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter der Neuzeit, der einen entscheidenden Schritt zur modernen Naturwissenschaft vollzieht. Wurde die Natur bisher spekulativ beschrieben, plädiert er nun für eine Forschung, die sich empirisch an der Wirklichkeit und am Experiment orientiert. Doch Bacons Bestrebungen erschöpfen sich nicht im Plädoyer für wissenschaftliche Verbesserungen. In einer kühnen Staatsutopie entwirft er das Bild einer neuen Gesellschaft, die auf der Basis von Wissenschaft zu Freiheit, Frieden und Glück findet.
Warum geraten wir in Partnerschaften immer wieder in dieselben Konflikte? Die Schematherapie zeigt, dass hinter vielen Streits nicht das „aktuelle“ Problem steht, sondern alte, unerfüllte Bedürfnisse, die in der Beziehung erneut berührt werden. Im ersten Teil des Online-Kurses werden die Grundlagen der Schematherapie vorgestellt: Welche Grundbedürfnisse prägen uns und was passiert, wenn sie in der Kindheit nicht ausreichend erfüllt wurden? Der zweite Teil widmet sich der Frage, wie diese alten Wunden unsere heutigen Beziehungen beeinflussen und welche Wege es gibt, damit umzugehen. Der Kurs verbindet psychologisches Wissen mit der Möglichkeit zur reflektierten Selbsterfahrung und bietet Impulse für ein tieferes Verständnis von Partnerschaft.
Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kam es in den modernen Gesellschaften zum Dualismus von „Natur“ und „Kultur“? Wie prägt er unsere Wahrnehmungsschemata und Kosmologien? Ist dieser Dualismus universell, oder zeigt der kulturwissenschaftliche Blick auf indigene Gesellschaften alternative Denkmuster? Diesen Fragen geht der französische Ethnologe Philippe Descola in seiner Studie „Jenseits von Natur und Kultur“ nach. Er zeigt, wie unterschiedliche Formen des Weltverstehens unser Denken, Handeln und Zusammenleben prägen. Dabei werden auch aktuelle ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen in den Blick genommen und neue Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Gesellschaft eröffnet. Weitere Veranstaltungen der Reihe: 20.4.: "Das Parlament der Dinge - Bruno Latour" (W132220) 27.4.: "Ökologische Kommunikation - Niklas Luhmann" (W132230)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) Weitere "Philosophische Edelsteine": 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Als Eltern wollen wir, dass unsere Kinder zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen – und nicht einfach nur gehorsam und gefügig sind. Aber was betrachte ich überhaupt als stark? Was brauchen wir als Eltern dafür? Was braucht mein Kind von uns, von den Großeltern, von der Kita? Wie sich ein gehorsames Kind erziehen lässt, ist schon leichter zu beantworten, weil es historisch in uns verankert ist. Autoritäre Elemente schwingen daher oft unbemerkt im Alltag mit. Wie können wir also bedürfnisorientiert erziehen, ohne uns selbst aufzugeben?
Schreiben kann in manchen Lebensphasen entlastend oder befreiend wirken, es fördert den Blick aufs Wesentliche und ist ein gutes Mittel der Selbstverständigung. In diesem Online-Workshop nehmen wir uns die Zeit, um über wichtige Lebensthemen zu schreiben, um uns selbst (neu) zu entdecken, um unsere Vergangenheit zu ordnen, um unsere Zukunft zu justieren oder um lang angestauten Ballast loszuwerden. Stil, Grammatik oder Rechtschreibung sind hier nicht wichtig, entscheidend ist, dass Sie festhalten, was Sie bewegt.
Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kann unsere politische Ordnung auf die ökologischen Herausforderungen antworten? Der französische Soziologe Bruno Latour sieht in der fehlenden Repräsentation von Dingen und nicht-menschlichen Wesen in gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen einen Hauptgrund für die mangelnde Bearbeitung ökologischer Fragestellungen. Auch wissenschaftlich müsse die Trennung von Natur und Gesellschaft hinterfragt werden. Latour ist ein Vertreter der Akteur-Netzwerk-Theorie, die eine Verbindung zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren herstellt. In dem Vortrag soll diskutiert werden, wie diese Ideen gegenwärtige Debatten um Klima, Technik und Verantwortung beeinflussen. Bisherige Veranstaltungen 13.4.: "Jenseits von Natur und Kultur - Philippe Descola" (W132210) Weitere Veranstaltungen der Reihe: 27.4.: "Ökologische Kommunikation - Niklas Luhmann" (W132230)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) Weitere "Philosophische Edelsteine": 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Weitere Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630) 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Demokratie braucht Vermittlung – oft auf kleinstem Raum. Keimzellen entstehen überall dort, wo Menschen einander begegnen: in den Öffis, in Cafés, in Büchereien, Vereinen oder Theatern. Wie lässt sich hier Community Spirit wecken Welche Eigenschaften braucht es dafür – und wer eignet sich als Host? Grundsätzlich: jede und jeder, auch Sie! Wenn Sie Lust auf Menschen, Miteinander und Initiative haben – herzlich willkommen! Ein virtueller Abendworkshop mit Impulsen, Austausch und Ideen zum Mitnehmen.
Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kann die Gesellschaft auf ökologische Herausforderungen, auf Fragen des Klima- und Artenschutzes unter den Bedingungen einer funktional differenzierten Moderne reagieren? Das war eine zentrale Frage, die Luhmann bereits in den 1980er Jahren umtrieb. Dabei ging es ihm in erster Linie darum, mit den Mitteln der Systemtheorie ein adäquates Verständnis für die Problemformulierung zu erreichen. Es genüge nicht, so Luhmann, auf Umweltethik zu verweisen, oder mit erhobenem Finger auf die Politik, den Kapitalismus oder die Konsumgesellschaft zu zeigen. So setzt er sich kritisch mit dem öffentlichen Diskurs und auch sozialen Bewegungen auseinander. Luhmann möchte zeigen, dass man an vielen Stellen ansetzen, die Problemdefinition aber auch für die Funktionssysteme handhabbar und bearbeitbar machen muss. Seine Studie hat auch heute noch nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Bisherige Veranstaltungen 13.4.: "Jenseits von Natur und Kultur - Philippe Descola" (W132210) 20.4.: "Das Parlament der Dinge - Bruno Latour" (W132220)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) Weitere "Philosophische Edelsteine": 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Mit den Abraham-Abkommen schien ein neues Kapitel im Nahen Osten aufzubrechen: Israel und mehrere arabische Staaten normalisierten ihre Beziehungen – ein historischer Schritt nach Jahrzehnten der Feindschaft. Doch die jüngsten Eskalationen, zuletzt im Zwölftagekrieg, zeigen, wie brüchig diese neue Ordnung bleibt. Sind die Abkommen ein Weg zu Stabilität und Kooperation – oder nur ein diplomatisches Trugbild? Der Vortrag beleuchtet Chancen, Risiken und Machtverschiebungen in einer Region zwischen Annäherung und neuer Gewalt.
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) Weitere Veranstaltungen : 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630) 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) Weitere "Philosophische Edelsteine": 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) Weitere Veranstaltungen : 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) Weitere "Philosophische Edelsteine": 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) Weitere "Philosophische Edelsteine": 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Inflation, Kriege, Krisen ... – unsere Welt scheint von Unsicherheit geprägt. Nicht die Dinge an sich beunruhigen uns, sondern die Art, wie wir sie sehen, sagt der Stoizismus und plädiert für Gelassenheit gegenüber den äußeren Umständen. Ähnlich setzt die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) auf die Veränderung dysfunktionaler Denkmuster, um emotionale Stabilität zu fördern. In diesem praxisorientierten Online-Workshop erhalten Sie neben theoretischem Input konkrete Übungen aus beiden Ansätzen, um eine gelassenere Haltung gegenüber den Herausforderungen des Lebens zu entwickeln.
Feng Shui, christliche Mystik, Chakrenlehre, Meditationswochenenden, New Age Gurus, Buddhafiguren ... all dies wird heute gern in den Bereich der Spiritualität verwiesen. Bei vielen Menschen ersetzt eine manchmal sehr "offene" Spiritualität die Bindung an eine institutionelle Religionsgemeinschaft. Woher kommt der Begriff „Spiritualität“? Und was bedeutet er unter den gegebenen sozio-ökonomischen Umständen? Kann man gar von einer "Spiritualitätsindustrie" sprechen, die mit Religion nicht mehr viel zu tun hat? Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt, d.h. Sie können in Präsenz oder online teilnehmen. Daher können Sie bei der Buchung im Warenkorb wählen zwischen den Varianten "Präsenz" und "Online". Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Wissen? – am 18.3. Was ist Materie? – am 15.4. Was ist Demokratie? – am 1.7.
Wenn Kinder in die Pubertät kommen, kann das für Eltern eine ganz schöne Herausforderung sein. Woher kommen die wechselhaften Gefühle, die Impulsivität, der Hang zum Risiko? Warum ist das Erwachsenwerden von so viel Stress mit Eltern, Schule und Clique begleitet? Der Pädagoge Christoph Weihrather erklärt, was beim großen Umbau im Körper und v.a. Gehirn von Pubertierenden passiert. Denn erst, wenn wir verstehen, warum die Pubertät so wichtig für die Entwicklung ist, kann Verständnis wachsen – und Ideen für ein besseres Zusammenleben.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Weitere Veranstaltungen der Reihe: 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Der Traum, Wissen technisch zu erweitern, bewegt die Denkerinnern und Denker seit der Antike. Schon der spätantike Philosoph Plotin versucht, das Denken durch geometrische und arithmetische Ordnungsstrukturen zu repräsentieren. Später möchte der mallorquinische Denker Raimundus Lullus andere Religionen durch die mechanische Herstellung einer universellen Logik von der Wahrheit des Christentums überzeugen. Giordano Bruno wiederum verfolgt die Vorstellung, die Entfaltung der Natur durch mathematische Gesetze zu verstehen. Gottfried Wilhelm Leibniz schließlich glaubt an die Möglichkeit einer Universalwissenschaft, die alle anderen Wissenschaften übergreift. Begeben Sie sich in diesem Online-Vortrag mit auf die Spur dieser Gedanken.
Hunger, Armut, Diktatur und Atomwaffen – so kennt man Nordkorea im Westen. Doch das Land ist weit mehr als ein abgeschottetes Regime. Mit Cyberangriffen, Raketentests und gezielter Wirtschaftsspionage versucht es, Macht und Einfluss zu sichern. Der Vortrag beleuchtet Nordkoreas Rolle in der Konfliktregion Ostasien: Wie überlebt das Regime trotz Isolation? Welche Partner stützen es – und welche Gefahr geht von seiner digitalen Aufrüstung aus?
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) Weitere Veranstaltungen: 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Frankreich stand Ende der 1780er Jahre vor dem Staatsbankrott. Die von König Ludwig XVI. einberufenen Generalstände – bestehend aus den drei Ständen des Adels, des Klerus' und des Bürgertums – sollten einen Ausweg aus der schweren Krise finden. Doch die Situation entwickelte sich dramatisch anders als geplant: Die Abgeordneten der Bürger und Bauern (des Dritten Standes) erklärten sich zur Nationalversammlung und forderten ihre Rechte ein. Der in dieser politisch sowie emotional aufgeheizten Lage am 14. Juli 1789 erfolgende Sturm auf die Pariser Bastille markiert endgültig den Beginn der Französischen Revolution. Sie erschütterte Frankreich und Europa zutiefst. Die folgenden Jahre brachten sogar die Hinrichtung des französischen Königspaares, verlustreiche Revolutionskriege und die zeitweilige Terrorherrschaft der Jakobiner, die tausenden Menschen unter der Guillotine das Leben kostete. Der Vortrag fragt nach den Ursachen der französischen Ereignisse und ihren Auswirkungen auf die staatliche Verfassung. Welchen Beitrag lieferte die Französische Revolution für die Entstehung der heutigen Menschenrechte und wie reagierte man im übrigen Europa auf die Geschehnisse? Fortsetzung der Vortragsreihe zur Französischen Revolution: 15.6.26 Lenin und die russische Revolution 1917 – Vom Zarenreich zum Sozialismus (2), Kursnummer W110758 22.6.26 Aus alt mach neu – Zum strukturellen Verlauf politischer Revolutionen (3), Kursnummer W110762
