Das Angebot des Bereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ ist breit angelegt und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Verbraucherbildung vermitteln darüber hinaus Wissen und Kompetenzen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Kurse nach Themen
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgast 1: Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".Diese Veranstaltung ist Teil einer Online-Reihe:Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Der Deutsche Volkshochschul-Verband lädt in Kooperation mit der Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur zu einer dreiteiligen Online-Veranstaltungsreihe ein: Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free". Den Link erhalten Sie im Vorfeld der Veranstaltung per E-Mail.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? In dieser Online-Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt. Die Gesprächsgäste sind Lisa Trebs und Tim Eisenlohr. Lisa Trebs von der ostdeutschen Generation Z setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit der Initiative k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate. Hauptberuflich arbeitet Lisa Trebs in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Der Ostberliner Tim Eisenlohr engagierte sich als Jugendlicher in der oppositionellen Umweltbibliothek. Mit 14 Jahren wurde er 1987 verhaftet. 1989 reiste er mit seiner Familie nach West-Berlin aus und setzte sein Engagement bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein. Das Gespräch mit den beiden wird von Miriam Menzel moderiert. Ihre Schwerpunkte sind historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Zu ihren Projekten gehört die Podcast-Reihe „Young and Free". Die Veranstaltung ist Teil der Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“, die vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt wird. Der Vortrag wird nur online angeboten. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Im Anschluss an die moderierte Gesprächsrunde haben Sie Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme erhalten Sie zeitnah vor Veranstaltungsbeginn. Die Gesprächsgäste: Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgast 1: Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Gesprächsgäste: Lisa Trebs, Tim Eisenlohr
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Moderation: Miriam Menzel Den Link zur Veranstaltung senden wir den Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Termin zu. Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990. Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was geschah, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Die Veranstaltung fragt danach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt. Sie lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über Jugend in Umbruchszeiten nachzudenken.Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge ostdeutsche Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten stärker gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate zu Einheit, Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands. Hauptberuflich arbeitet sie in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.Tim Eisenlohr (*1973 in Ost-Berlin) engagierte sich bereits als Jugendlicher in der oppositionellen Umweltbibliothek. 1987 wurde er im Alter von 14 Jahren gemeinsam mit anderen Mitarbeitenden verhaftet; 1989 reiste er mit seiner Familie nach West-Berlin aus. Heute ist er als politischer Bildner aktiv und engagiert sich für Menschen in Not, unter anderem beim Kältebus der DRK-Kältehilfe.Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen zu historisch-politischer Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie arbeitete unter anderem für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin. Zu ihren Projekten über das Jungsein in der DDR gehört die Podcast-Reihe „Young and Free“. Eine Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Stiftung Aufarbeitung der SED Diktatur.Es handelt sich um ein gebührenfreies Angebot. Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn. Bitte bereitlegen: PC/Laptop oder Tablet, am besten mit Webcam und Mikrofon, ggf. zusätzlich Smartphone
Reihe: Klima- und Wasserwandel in Unterfranken – Folgen und Anpassungsmaßnahmen Der Klimawandel gehört zu den größten globalen Herausforderungen unserer Zeit. Steigende Temperaturen, längere Dürreperioden und Extremwetterereignisse haben bereits heute erhebliche Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlage. Auch im niederschlagsarmen Unterfranken stellt der Klimawandel eine enorme Herausforderung dar. In diesem Seminar werden die projizierten Entwicklungen für unsere Region sowie deren Auswirkungen auf den Wasserhaushalt thematisiert. Darüber hinaus werden verschiedene Maßnahmen vorgestellt, die darauf abzielen, den Klimawandel abzuschwächen und seine Folgen zu reduzieren. Der zweite Teil befasst sich mit den Veränderungen der Landnutzung durch uns Menschen und deren Bedeutung für den regionalen Wasserhaushalt. Hierbei werden Aspekte wie Flächenversiegelung, eine Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft oder der Verlust der natürlichen Vegetation betrachtet. In diesem Zuge werden die Auswirkungen auf den Landschaftswasserhaushalt erläutert sowie das Konzept der Schwammlandschaft vorgestellt. Dieses Konzept ist entscheidend, um eine Vielfalt regionaler Anpassungsstrategien an den Klimawandel umsetzen zu können. Anhand verschiedener Maßnahmen für Wälder, Landwirtschaft und Siedlungen zeigen wir auf, wie der Wasserrückhalt gefördert werden kann, um eine höhere Resilienz gegenüber Hitze, Dürren und Sturzfluten zu gewährleisten. Referent: Dr. Jens Habenstein (Regierung von Unterfranken, Sachgebiet Wasserwirtschaft) Den ersten Teil "Klimawandel in Unterfranken – Regionale Perspektive und großräumige Einordnung" finden Sie unter der Kursnummer 14073A-on. Den dritten Teil "Auf zu lebenswerten Bächen – Klimaanpassung durch naturnahe Fließgewässer" finden Sie unter der Kursnummer 14073C-on. Die Seminarreihe findet im Rahmen der Projekte „Initiative WasserLandschaft – Natürlich. Nachhaltig. Unterfranken“ und „Auf zu lebenswerten Bächen“ der Regierung von Unterfranken statt. Die Zugangsdaten für das Webinar erhalten Sie einige Tage vor Kursbeginn von uns per E-Mail.
Viele Menschen überlegen, ihr Eigenheim energetisch zu modernisieren – doch welche Maßnahmen sind sinnvoll und in welcher Reihenfolge sollten sie umgesetzt werden? In diesem Vortrag gibt der unabhängige Energieberater Ferdinand Mießl einen verständlichen Überblick über aktuelle Möglichkeiten rund um Dämmung, Heizung und Photovoltaik. Anhand von Praxisbeispielen wird erläutert, wie Maßnahmen sinnvoll kombiniert werden können, welche Förderprogramme aktuell zur Verfügung stehen und welche typischen Fehler bei der Planung vermieden werden sollten. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihr Haus zukunftssicher und energieeffizient weiterentwickeln möchten. Referent: Ferdinand Mießl Veranstalter: "Energie Effizient Einsetzen" (EEE)
Sie möchten gemeinsam mit Ihrem Kind das Lernen gezielt verbessern und den Schulalltag entspannter gestalten? In diesem praxisnahen Eltern-Kind-Kurs erfahren Sie, wie Lernen im Gehirn funktioniert und wie nachhaltiges Lernen besser gelingen kann. Sie lernen einfache Methoden für Zeitmanagement, Organisation und strukturierte Lernplanung kennen. Dazu erhalten Sie praktische Lerntechniken für Mathe, Sprachen und Lernfächer, die sich leicht in den Familienalltag integrieren lassen. In fünf praxisorientierten Einheiten entwickeln Eltern und Kinder ein passendes Lernkonzept für zu Hause. Der Kurs passt für Familien, die Lernstress reduzieren und mehr Freude am Lernen entwickeln möchten.
Referent: Ferdinand Mießl Viele Menschen überlegen, ihr Eigenheim energetisch zu modernisieren – doch welche Maßnahmen sind sinnvoll und in welcher Reihenfolge sollten sie umgesetzt werden? In diesem Vortrag gibt der unabhängige Energieberater Ferdinand Mießl einen verständlichen Überblick über aktuelle Möglichkeiten rund um Dämmung, Heizung und Photovoltaik. Anhand von Praxisbeispielen wird erläutert, wie Maßnahmen sinnvoll kombiniert werden können, welche Förderprogramme aktuell zur Verfügung stehen und welche typischen Fehler bei der Planung vermieden werden sollten. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihr Haus zukunftssicher und energieeffizient weiterentwickeln möchten.
Manchmal fühlen wir uns allein – auch mitten unter Menschen. In diesem Online-Kurs betrachten wir Einsamkeit nicht als Schwäche, sondern als Anlass, uns selbst und anderen bewusster zu begegnen. Gemeinsam setzen wir uns mit dem Thema auseinander und erkunden, welche Bedürfnisse, Muster und Auswirkungen damit verbunden sein können. Dabei kann ein tieferes Verständnis für uns selbst und andere entstehen und einfühlsame Begegnung gefördert werden. Der Kurs verbindet fachliche Impulse mit strukturierter Reflexion, Austausch und kreativen Methoden. Sie sind eingeladen, neue Perspektiven und mehr innere Klarheit für den Alltag mitzunehmen.
Kostenfreies Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet.Zielgruppe: Der Vortrag ist für alle Interessierten geeignet.Referent: Alexander Waltner, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Wir empfehlen Ihnen für die Teilnahme am Online-Vortrag, den aktuellen Firefox oder Chrome Browser zu verwenden. Andere Browser und veraltete Versionen unterstützen die Software nur eingeschränkt. Bei Teilnahme über ein älteres iPad oder iPhone werden Sie zu einem Live-Stream umgeleitet, um den Vortrag per Video und Ton mitverfolgen zu können.
Mit richtigem Heizen und Lüften kann Energie eingespart, die Heizkosten gesenkt und gleichzeitig Schimmel in der Wohnung vermieden werden. Aber was ist richtiges Lüften? Wie wird ein Hygrometer richtig gelesen? Im Vortrag erhalten Sie Tipps zur Schimmelvermeidung, Ursachenermittlung bei vorhandenem Schimmel und Schimmelbeseitigung. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.Zielgruppe: Mieter und EigentümerReferent: Alexander Waltner, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Teilnahme bitte nur, wenn die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bekannt sind.In diesem Kurs vertiefen wir das Wissen über Beobachten, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten anhand praktischer Beispiele.Den Grundkurs finden Sie unter der Nummer 26ON106k302 » Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation
In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Zielgruppe: Der Vortrag ist für alle Interessierten geeignet.
Der philosophische Scharfsinn der Denkerin Hannah Arendt ist spektakulär. Bereits als Studentin analysierte und kritisierte sie den Liebesbegriff des Kirchenvaters Augustinus. In ihrem philosophischen Hauptwerk „Vita activa – Vom tätigen Leben“ beschrieb sie mit den Grundtätigkeit „Arbeiten – Herstellen – Handeln“ grundlegenden Bedingungen der menschlichen Existenz. Unter dem Eindruck der Gräuel des zweiten Weltkriegs untersuchte sie bahnbrechend die Bedingungen totaler Herrschaft und das Wesen des Bösen.
ADHS ist eine häufig diagnostizierte neuropsychologische Besonderheit. Dieser Vortrag informiert über typische Merkmale, Kriterien für eine fachgerechte Diagnose, mögliche Therapieansätze sowie darüber, wie Eltern ihre Kinder einfühlsam unterstützen und begleiten können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit der Dozentin. Für Online-Vorträge können leider keine Teilnahme-Bestätigungen ausgestellt werden.
In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Für Eltern ist es oft eine große Herausforderung, ihr Kind mit einer Rechtschreibschwäche zu unterstützen und gleichzeitig seine Lernfreude zu erhalten. In diesem Vortrag erfahren Sie, mit welchen Problemen betroffene Kinder konfrontiert sind und wie Sie ihnen mit Verständnis, Geduld und praktischen Strategien helfen können. Sie erhalten konkrete Tipps, um die Lernmotivation Ihres Kindes zu stärken und es auf seinem Weg zu begleiten – ohne es zu überfordern.
In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Der Vortrag findet in Kooperation mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern statt.
Du bekommst Einblicke, warum Diäten oft scheitern und welche unbewussten emotionalen Muster dahinterstecken. Mit sanften Methoden lernst du, dein Essverhalten zu verstehen und neue, stimmige Alternativen zu entwickeln. Mit einer Meditation verankern wir Ruhe in deinem Nervensystem. Yessica Abel ist ärztlich geprüfte Fastenleiterin, zertifizierter Ernährungscoach und ausgebildeter Mastercoach.
Der Aufbaukurs mit Dr. Bianca Pircher Künstliche Intelligenz ist mehr als eine Antwortmaschine. Wer ihre Grundlagen kennt, kann sie als Denkpartnerin nutzen – um besser zu arbeiten, klarer zu kommunizieren und eigene Anliegen sichtbarer zu machen. FRAUEN.MACHT.MEHR.KI. ist der Aufbaukurs für Frauen, die bereits erste Erfahrungen mit KI gesammelt haben und nun tiefer einsteigen möchten. Gearbeitet wird mit Claude. Im Mittelpunkt steht, KI für sich zu personalisieren – über sogenannte Projects, einen eigenen Arbeits- und Wissensraum, der KI auf individuelle Themen, Stil und Anliegen zuschneidet. Dazu kommen fortgeschrittene Prompt-Techniken, iterative Arbeitsabläufe und Meta-Prompts sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Bias, Datensouveränität und feministischer KI-Nutzung. Der Kurs richtet sich ausschließlich an Frauen – ein geschützter Lernraum zum Vertiefen, Hinterfragen und Weiterkommen. Voraussetzung sind erste Erfahrungen mit KI-Tools wie ChatGPT oder Claude oder die Teilnahme am Einsteigerkurs Frauen.Macht.KI. Dr. Bianca Pircher, promovierte Neurobiologin und Geschäftsführerin
In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet. Zielgruppe: Der Vortrag ist für alle Interessierten geeignet.
Galaxien sind die großen Bausteine des Universums. Wie sind sie aufgebaut und wie entwickeln sie sich? Welche Rolle spielen Wechselwirkungen und Verschmelzungen? Der Vortrag zeigt Struktur und Entwicklung von Galaxien und ihre Einbindung in Galaxienhaufen. Bei klarem Himmel beobachten wir ferne Galaxien mit dem 0,5-m-Spiegelteleskop. Teilnahme vor Ort und online möglich. Diese Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung (Online und Präsenz parallel) durchgeführt. Das bedeutet, dass Sie entweder online (weitere Informationen unten) oder vor Ort teilnehmen können. Bei der Anmeldung gehen wir grundsätzlich davon aus, dass Sie vor Ort teilnehmen. Falls Sie die Veranstaltung online besuchen wollen, bitten wir Sie, sich nach der Anmeldung unter der Emailadresse vhs@vhs-gilching.de zu melden. Die online-Veranstaltung wird über das Programm Microsoft Teams durchgeführt. Sie können mit unserem Gastlink teilnehmen oder sich die Microsoft Teams-Software auf Ihrem Gerät (PC, Tablet, Mobiltelefon) installieren. Wir melden uns bei Ihnen und verschicken rechtzeitig den Link und eine Anleitung.
ADHS ist eine häufig diagnostizierte neuropsychologische Besonderheit. Dieser Vortrag informiert über typische Merkmale, Kriterien für eine fachgerechte Diagnose, mögliche Therapieansätze sowie darüber, wie Eltern ihre Kinder einfühlsam unterstützen und begleiten können. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit der Dozentin. Der Kurs findet in Kooperation mit der vhs Südost statt.
In diesem Vortrag bekommen Sie einfache Tipps, wie man Schimmel in der Wohnung vermeiden kann. Sie erfahren, welche Ursachen Schimmel hat und welche Maßnahmen helfen. Mit richtigem Heizen und Lüften kann man Energie sparen, Heizkosten senken und gleichzeitig Schimmelbildung verhindern. Aber was bedeutet richtiges Lüften? Und wie benutzt man ein Hygrometer richtig? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag beantwortet.Zielgruppe: Der Vortrag ist für alle Interessierten geeignet. Referent: Alexander Waltner, Energieberater für die Verbraucherzentrale Bayern e.V.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Petra SchwilleOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien.Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
Keine Kursgebühr- Sie erhalten mit der Anmeldung einen ZugangslinkDie Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien.Prof. Dr. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Welchen Effekt haben die US-Kongresswahlen 2026, die sogenannten Midterms in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten? Sie gelten generell als Abstimmung über die Politik des mächtigsten Mann im Staat, und schon das ganze Jahr wurde über eine mögliche Richtungsentscheidung für die Politik in den Vereinigten Staaten spekuliert. Nur eine Woche nach dem Urnengang analysiert dieser Vortrag die Ergebnisse, wenn klar ist: Kam es zu einer blue wave, einem Erdrutschsieg der Demokraten, oder konnten die Republikaner von Donald Trump die traditionellen Verluste der Präsidentenpartei in Grenzen halten? Welche Rolle spielten die neu gezogenen Wahlkreise („gerrymandering“) in einigen Bundesstaaten? Falls die Demokraten die Mehrheit in einer oder gar beiden Kammern des Kongresses erobern, was bedeutet das für die verbleibenden zwei Jahre von Trumps Präsidentschaft? Kommt es gar zu einem neuen Amtsenthebungsverfahren? Und wie ist es um die Demokratie im Land allgemein bestellt? Dr. Markus Hünemörder, Historiker und USA-Experte, ergänzt seinen Vortrag mit Karikaturen und satirischen Videos auf Englisch. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit amerikanischer Geschichte, Politik und Gesellschaft und ordnet regelmäßig aktuelle Entwicklungen in Vorträgen und Interviews ein. Nach zehn Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Münchner Amerika-Institut wurde er 2007 Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aktuell ist er als Studienberater der LMU tätig. Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Ein Leben ohne Smartphone ist heutzutage fast unvorstellbar. Der kleine Alleskönner erleichtert die Organisation des Familienalltags. Doch schnell passiert es, dass man nur kurz etwas nachsehen oder auf eine Benachrichtigung reagieren wollte, und plötzlich ist eine halbe Stunde vergangen. Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, fällt es ihnen viel schwerer, Gefühle wie Ärger oder Frustration zu bewältigen. Wir wenden den Blick auf das, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeiten, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können. Dieser neueste Projekt-Baustein „Baby oder Smartphone im Blick?“ ist Teil eines präventiven Projekts des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Kooperation mit dem Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern. In Kooperation mit der Fachstelle Elternbildung des Landkreis Pfaffenhofen.
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Referentin : Prof. Dr. Petra Schwille
Die Biologie definiert die Zelle als kleinste Einheit des Lebens. Aber selbst die einfachsten Zellen auf der Erde sind unglaublich komplex, so dass es praktisch unmöglich ist, sie in ihrer Gesamtheit zu verstehen. Auch haben wir noch immer keine Kenntnis davon, wie die erste Zelle überhaupt entstanden sein könnte. Aus diesem Grund versuchen wir, wesentliche Prozesse des Lebens aus einfachen biologischen Bausteinen nachzubilden, um eine Vorstellung von den physikalischen und chemischen Bedingungen zu bekommen, die notwendig sind, damit aus einem chemischen System ein biologisches System wird. Dazu verwenden wir den Ansatz der Synthetischen Biologie, der zelluläre Systeme in einzelne Funktionsmodule zerlegt, die unabhängig voneinander untersucht werden können. Von besonderem Interesse für uns ist die Funktion der Zellteilung. Derzeit wird versucht, ein möglichst einfaches molekulares System aufzubauen, das in der Lage ist, sogenannte Membranvesikel, die einfachsten Modelle von Zellhüllen, autonom in zwei Tochterzellen zu teilen. Zu diesem Zweck verwenden wir einige Proteinsysteme aus E. coli-Bakterien. Petra Schwille studierte Physik und Philosophie und promovierte 1996 an der TU Braunschweig mit einer Dissertation am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, Göttingen, bei Nobelpreisträger Manfred Eigen.. Im Jahr 2002 nahm sie einen Ruf auf eine Professur für Biophysik am neu gegründeten BIOTEC-Zentrum der TU Dresden an. Seit 2012 ist sie Leiterin der Abteilung Zelluläre und Molekulare Biophysik am MPI für Biochemie und Honorarprofessorin für Physik an der LMU München. Sie ist u.a. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften – acatech. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Dein Kind hört mal wieder nicht, der Kollege nervt und du explodierst innerlich. Ärger kennt jede und jeder, aber wusstest du, dass er dir eigentlich was Wichtiges sagen will? In diesem Vortrag lernst du, Ärger neu zu verstehen: nicht als Störung, sondern als Wegweiser, denn hinter jedem Ärger, ob über dein Kind, deine Kollegin oder deinen Chef, steckt ein unerfülltes Bedürfnis. Wer lernt, dieses Bedürfnis zu erkennen, reagiert nicht mehr blind, sondern handelt bewusst. Du entdeckst, welche Gefühle sich hinter deinem Ärger verbergen, was sie dir über dich selbst verraten und wie du aus dem Reaktionsmuster rauskommst. Weniger Ärger, mehr Klarheit. Für dich, für deine Familie, für deinen Alltag.
