Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kam es in den modernen Gesellschaften zum Dualismus von „Natur“ und „Kultur“? Wie prägt er unsere Wahrnehmungsschemata und Kosmologien? Ist dieser Dualismus universell, oder zeigt der kulturwissenschaftliche Blick auf indigene Gesellschaften alternative Denkmuster? Diesen Fragen geht der französische Ethnologe Philippe Descola in seiner Studie „Jenseits von Natur und Kultur“ nach. Er zeigt, wie unterschiedliche Formen des Weltverstehens unser Denken, Handeln und Zusammenleben prägen. Dabei werden auch aktuelle ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen in den Blick genommen und neue Perspektiven auf das Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Gesellschaft eröffnet. Weitere Veranstaltungen der Reihe: 20.4.: "Das Parlament der Dinge - Bruno Latour" (W132220) 27.4.: "Ökologische Kommunikation - Niklas Luhmann" (W132230)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) Weitere "Philosophische Edelsteine": 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
An diesem Online-Infoabend stellen wir Ihnen die Bildungsberatung der Landeshauptstadt München vor. Sie erfahren, welche Schritte zur beruflichen (Neu-)Orientierung notwendig sind und wie Sie eine passende Weiterbildung finden können. Zudem informieren wir Sie über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten für Ihre Weiterbildung. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Fragen zu klären und wertvolle Informationen für Ihre berufliche Zukunft zu erhalten! Ein Online-Vortrag der Bildungsberatung der Landeshauptstadt München.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Alles um uns besteht aus Materie – auch wir selbst. Doch was ist Materie? Atome sind den meisten ein Begriff. Sie bestehen aus einem Atomkern mit Protonen und Neutronen und einer Elektronen-Hülle – und können sich chemisch zu Molekülen verbinden. So entsteht die unglaubliche Vielfalt an Stoffen in der belebten und unbelebten Natur. Doch je weiter wir ins Detail gehen, umso rätselhafter wird Materie: Warum sind Atome vor allem leer? Was hält sie im Innersten zusammen? Wieso bestehen wir zu 99% aus Energie, und warum ergibt 1+1 nicht 2? Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt, d.h. Sie können in Präsenz oder online teilnehmen. Daher können Sie bei der Buchung im Warenkorb wählen zwischen den Varianten "Präsenz" und "Online". Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Wissen? (18.3.) Was ist Spiritualität? (20.5.) Was ist Demokratie? (1.7.)
Licht ist mehr als Helligkeit - es steuert unseren Biorhythmus, beeinflusst unser Wohlbefinden und hat darüber hinaus weitreichende Auswirkungen auf die Natur. Künstliches Licht kann den natürlichen Tag-/Nacht-Rhythmus empfindlich stören, sowohl beim Menschen als auch bei Tieren und Pflanzen. Sie erhalten spannende Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von Licht und werden für einen bewussten Umgang sensibilisiert. Denn durch gezielte Lichtnutzung können Sie sich selbst Gutes tun und gleichzeitig die Umwelt schützen!
Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kann unsere politische Ordnung auf die ökologischen Herausforderungen antworten? Der französische Soziologe Bruno Latour sieht in der fehlenden Repräsentation von Dingen und nicht-menschlichen Wesen in gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen einen Hauptgrund für die mangelnde Bearbeitung ökologischer Fragestellungen. Auch wissenschaftlich müsse die Trennung von Natur und Gesellschaft hinterfragt werden. Latour ist ein Vertreter der Akteur-Netzwerk-Theorie, die eine Verbindung zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren herstellt. In dem Vortrag soll diskutiert werden, wie diese Ideen gegenwärtige Debatten um Klima, Technik und Verantwortung beeinflussen. Bisherige Veranstaltungen 13.4.: "Jenseits von Natur und Kultur - Philippe Descola" (W132210) Weitere Veranstaltungen der Reihe: 27.4.: "Ökologische Kommunikation - Niklas Luhmann" (W132230)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) Weitere "Philosophische Edelsteine": 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Nach dem aktuellen Klimaschutzgesetz sollen wir bis 2045 klimaneutral sein, also nahezu ohne fossile Brennstoffe auskommen. Im Jahr 2024 deckte Deutschland jedoch seinen enormen Energiebedarf zu 78% aus fossilen Quellen. Schafft es die BRD, ihren Energiehunger allein aus erneuerbaren Energien, also Wind, Sonne, Wasser, Erdwärme und Biomasse zu stillen? Oder müssen wir uns drastisch einschränken, teuer grüne Energie importieren und die Atomkraft reaktivieren? Der Vortrag zeigt das Potential der erneuerbaren Energien auf und liefert fundierte Fakten für eine konstruktive gesellschaftliche Diskussion.
Wer schlecht schläft, wird auf Dauer seine volle Leistungsfähigkeit verlieren, das ist meist bekannt. Und doch sollen Cola, Kaffee und Co. im Alltag (Schlaf-)Zeit einsparen. Ein Drittel des Lebens (ver)schlafen wir, und das ist gut so! Im Schlaf tanken wir neue Energie, füllen Reserven auf und gewinnen an Stärke. Doch worauf genau kommt es bei gesundem Schlaf an? Es ist nicht die Dauer, soviel sei hier schon mal verraten. Lernen Sie Alltagstaugliches zu diesem wichtigen Thema und profitieren Sie von einfachen Tipps und Tricks zur Schlafhygiene.
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Weitere Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630) 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Viele Frauen erleben die Zeit der hormonellen Umstellung mit Beschwerden wie Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Erschöpfung. In diesem Vortrag erfahren Sie, was während Prämenopause und Wechseljahren im Körper passiert und wie ganzheitliche Ansätze aus Naturheilkunde, Lebensstil und Ernährung helfen können, in dieser Lebensphase wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg spielt im beruflichen Kontext eine ungebrochen große Rolle und verfolgt das Ziel, Kommunikation zu verbessern. Herzstück ist die Empathie: einfühlsames und bewertungsfreies Verständnis für mich und die anderen bekommen, anstatt andere zu einem bestimmten Handeln zu bewegen. In diesem Vortrag wird im lebendigen Wechsel von Theorie und kurzen Übungen versteh- und erfahrbar gemacht, welche Grundprinzipien dieser Kommunikation zugrunde liegen und was sie in beruflichen Zusammenhängen leisten kann.
Die Natur aus einem kultur- und sozialwissenschaftlichen Blickwinkel zu betrachten, ist Anliegen der kleinen Reihe zur „Philosophie der Natur“. Dabei soll es einerseits um den Dualismus von „Natur“ und „Kultur“ gehen, um Denkmuster, Wahrnehmungsschemata und Kosmologien – bis hin zu erkenntnistheoretischen Folgerungen. Andererseits soll die Frage behandelt werden, wie moderne Gesellschaften mit ökologischen Themen umgehen und wie überhaupt eine adäquate Problemdefinition erreicht werden kann. Es wird dabei eine Auswahl von drei Ansätzen vorgestellt. Wie kann die Gesellschaft auf ökologische Herausforderungen, auf Fragen des Klima- und Artenschutzes unter den Bedingungen einer funktional differenzierten Moderne reagieren? Das war eine zentrale Frage, die Luhmann bereits in den 1980er Jahren umtrieb. Dabei ging es ihm in erster Linie darum, mit den Mitteln der Systemtheorie ein adäquates Verständnis für die Problemformulierung zu erreichen. Es genüge nicht, so Luhmann, auf Umweltethik zu verweisen, oder mit erhobenem Finger auf die Politik, den Kapitalismus oder die Konsumgesellschaft zu zeigen. So setzt er sich kritisch mit dem öffentlichen Diskurs und auch sozialen Bewegungen auseinander. Luhmann möchte zeigen, dass man an vielen Stellen ansetzen, die Problemdefinition aber auch für die Funktionssysteme handhabbar und bearbeitbar machen muss. Seine Studie hat auch heute noch nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Bisherige Veranstaltungen 13.4.: "Jenseits von Natur und Kultur - Philippe Descola" (W132210) 20.4.: "Das Parlament der Dinge - Bruno Latour" (W132220)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) Weitere "Philosophische Edelsteine": 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Mit den Abraham-Abkommen schien ein neues Kapitel im Nahen Osten aufzubrechen: Israel und mehrere arabische Staaten normalisierten ihre Beziehungen – ein historischer Schritt nach Jahrzehnten der Feindschaft. Doch die jüngsten Eskalationen, zuletzt im Zwölftagekrieg, zeigen, wie brüchig diese neue Ordnung bleibt. Sind die Abkommen ein Weg zu Stabilität und Kooperation – oder nur ein diplomatisches Trugbild? Der Vortrag beleuchtet Chancen, Risiken und Machtverschiebungen in einer Region zwischen Annäherung und neuer Gewalt. In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion München-Starnberg e.V.
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) Weitere Veranstaltungen : 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630) 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) Weitere "Philosophische Edelsteine": 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) Weitere Veranstaltungen : 12.5.: "Romantik - der große Wertewandel" (W132640)
Sie träumen von Ihrer eigenen Selbstständigkeit? In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen kurzen Überblick über alles, was Sie brauchen, um sich Ihren Traum zu erfüllen: die ersten Schritte, Gründungsformalitäten, Hinweise zum Businessplan, Tipps und weiterführende Quellen.
Ständige Zeitnot, immer mehr Arbeit - gibt es da einen Ausweg? Zeit- und Selbstmanagement sind dann erfolgreich, wenn sie an die eigene Person und ihre individuelle Arbeits- und Lebensbedingungen angepasst sind, anstatt als Regelwerk generelle Vorgaben zu machen. Sie erhalten einen Überblick über praktische Vorgehensweisen und bekommen Anregungen, wie Sie Ballast abwerfen, Aufschieberitis vermeiden können und mehr zu dem kommen, was Sie wirklich wollen.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) Weitere "Philosophische Edelsteine": 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
Trotz der offenkundigen Vielfalt der Vorstellungen und Lebensformen werden in der aktuellen politischen Diskussion zu Europa immer wieder abendländische Werte und eine vermeintliche kulturelle Identität Europas behauptet. Die Erläuterungen dazu bleiben wolkig. Das ist nicht zufällig so, denn die europäische Kultur entstand aus Konflikten, von denen manche bis heute nicht beigelegt sind. Gleichwohl entsprangen diesen Auseinandersetzungen Ideen und Werte, an denen wir uns heute noch orientieren können. Vier zentrale Komplexe wollen wir aufgreifen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe "Grundbegriffe des europäischen Denkens": 21.4.: "Politik und Rationalität" (W132610) 28.4.: "Freiheit und soziale Normativität" (W132620) 5.5.: "Wissen oder Religion" (W132630)
Ist Ihr Wissen zu den "optimalen Bewerbungsunterlagen" auf dem neuesten Stand? Fällt Ihre Bewerbung im Unternehmen positiv auf? Wenn Sie sicher sein wollen, dass Ihre Unterlagen den bestmöglichen Eindruck hinterlassen, dann ist dieser Vortrag genau richtig für Sie! Sie erhalten praxiserprobte Tipps zu den formalen und inhaltlichen Anforderungen an Anschreiben, Lebenslauf, Bewerbungsfoto und Zeugnisse sowie zu Online- und E-Mail-Bewerbung.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) Weitere "Philosophische Edelsteine": 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Holz- und Pelletheizungen wurden lange Zeit als eine preiswerte und umweltfreundliche Alternative zu Öl- und Gasheizungen empfohlen. Im Zuge des neuen Gebäudeenergiegesetzes werden Holz- und Pelletheizungen vorerst noch als „nachhaltig“ eingestuft; der Gebrauch von Holz als Brennstoff und schärfere Abgaswerte werden jedoch kontrovers diskutiert. Der Referent erläutert die unterschiedlichen Heizanlagen und ihre Einsatzmöglichkeiten sowie den aktuellen Stand der Einschätzung des nachwachsenden Brennstoffs Holz. In Kooperation mit dem Bauzentrum München.
Die Naturheilkunde bietet einen ganzheitlichen Ansatz, fördert die Selbstheilungskräfte und betont die Bedeutung von Prävention und gesunder Lebensweise. In diesem Vortrag erleben Sie die Naturheilkunde praxisnah und individuell. Sie erhalten Tipps, um zuhause mit kleinen Maßnahmen mehr für sich und Ihre Gesundheit zu tun.
Feng Shui, christliche Mystik, Chakrenlehre, Meditationswochenenden, New Age Gurus, Buddhafiguren ... all dies wird heute gern in den Bereich der Spiritualität verwiesen. Bei vielen Menschen ersetzt eine manchmal sehr "offene" Spiritualität die Bindung an eine institutionelle Religionsgemeinschaft. Woher kommt der Begriff „Spiritualität“? Und was bedeutet er unter den gegebenen sozio-ökonomischen Umständen? Kann man gar von einer "Spiritualitätsindustrie" sprechen, die mit Religion nicht mehr viel zu tun hat? Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt, d.h. Sie können in Präsenz oder online teilnehmen. Daher können Sie bei der Buchung im Warenkorb wählen zwischen den Varianten "Präsenz" und "Online". Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Wissen? – am 18.3. Was ist Materie? – am 15.4. Was ist Demokratie? – am 1.7.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Weitere Veranstaltungen der Reihe: 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Der Traum, Wissen technisch zu erweitern, bewegt die Denkerinnern und Denker seit der Antike. Schon der spätantike Philosoph Plotin versucht, das Denken durch geometrische und arithmetische Ordnungsstrukturen zu repräsentieren. Später möchte der mallorquinische Denker Raimundus Lullus andere Religionen durch die mechanische Herstellung einer universellen Logik von der Wahrheit des Christentums überzeugen. Giordano Bruno wiederum verfolgt die Vorstellung, die Entfaltung der Natur durch mathematische Gesetze zu verstehen. Gottfried Wilhelm Leibniz schließlich glaubt an die Möglichkeit einer Universalwissenschaft, die alle anderen Wissenschaften übergreift. Begeben Sie sich in diesem Online-Vortrag mit auf die Spur dieser Gedanken.
Hunger, Armut, Diktatur und Atomwaffen – so kennt man Nordkorea im Westen. Doch das Land ist weit mehr als ein abgeschottetes Regime. Mit Cyberangriffen, Raketentests und gezielter Wirtschaftsspionage versucht es, Macht und Einfluss zu sichern. Der Vortrag beleuchtet Nordkoreas Rolle in der Konfliktregion Ostasien: Wie überlebt das Regime trotz Isolation? Welche Partner stützen es – und welche Gefahr geht von seiner digitalen Aufrüstung aus? In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion München-Starnberg e.V.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) Weitere Veranstaltungen: 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Frankreich stand Ende der 1780er Jahre vor dem Staatsbankrott. Die von König Ludwig XVI. einberufenen Generalstände – bestehend aus den drei Ständen des Adels, des Klerus' und des Bürgertums – sollten einen Ausweg aus der schweren Krise finden. Doch die Situation entwickelte sich dramatisch anders als geplant: Die Abgeordneten der Bürger und Bauern (des Dritten Standes) erklärten sich zur Nationalversammlung und forderten ihre Rechte ein. Der in dieser politisch sowie emotional aufgeheizten Lage am 14. Juli 1789 erfolgende Sturm auf die Pariser Bastille markiert endgültig den Beginn der Französischen Revolution. Sie erschütterte Frankreich und Europa zutiefst. Die folgenden Jahre brachten sogar die Hinrichtung des französischen Königspaares, verlustreiche Revolutionskriege und die zeitweilige Terrorherrschaft der Jakobiner, die tausenden Menschen unter der Guillotine das Leben kostete. Der Vortrag fragt nach den Ursachen der französischen Ereignisse und ihren Auswirkungen auf die staatliche Verfassung. Welchen Beitrag lieferte die Französische Revolution für die Entstehung der heutigen Menschenrechte und wie reagierte man im übrigen Europa auf die Geschehnisse? Fortsetzung der Vortragsreihe zur Französischen Revolution: 15.6.26 Lenin und die russische Revolution 1917 – Vom Zarenreich zum Sozialismus (2), Kursnummer (W110758) 22.6.26 Aus alt mach neu – Zum strukturellen Verlauf politischer Revolutionen (3), Kursnummer (W110762)
In der Renaissance wenden sich Kunst und Philosophie in einer zuvor nie gekannten Weise dem Individuum zu. Gleichzeitig werden Staat und Gesellschaft neu geordnet. Die zentralen Ziele sind Freiheit und Selbstverwirklichung. Aber wie ist der Mensch einzuschätzen? Ist der Mensch gut (wie Pico della Mirandola meint), so darf man seine Freiheit nicht beschränken, ist er aber böse oder zumindest egoistisch (wie Niccolò Machiavelli glaubt), wird die Freiheit zu einer Gefährdung der anderen und der Gesellschaft. Der Vortrag wird zeigen, wie die Renaissance mit dieser Spannung umgeht.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) Weitere Veranstaltungen: 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Viele Menschen kennen das Aufschieben unangenehmer Aufgaben – auch „Prokrastination“ oder umgangssprachlich „Aufschieberitis“ genannt. Und manches Mal führt das Aufschieben zu stressigen Situationen vor Deadlines. Was kann hinter der Prokrastination stecken? Welche Gründe verleiten uns zum Aufschieben von Aufgaben? Und welche Strategien gibt es, um die Aufschieberitis zu überwinden? In diesem Online-Vortrag erhalten Sie einen Überblick über das Phänomen der Prokrastination.
Im Beruf und im Privatleben werden hohe Anforderungen gestellt: Beste Ergebnisse werden unter immer schnelleren Veränderungen erwartet. Oft sind Schlafprobleme, Leistungsminderung und Rückenschmerzen die Folge. Lernen Sie die medizinischen Zusammenhänge von Körper und Geist kennen und erfahren Sie, was Resilienz - Ihre psychische Widerstandsfähigkeit - bedeutet und wie diese gestärkt werden kann. Im Vortrag werden die sieben Schlüssel für mehr psychische Widerstandsfähigkeit und Formen der individuellen Erschließung neuer Kraftquellen aufgezeigt.
Erfahren Sie in diesem interaktiven Vortrag, wie Künstliche Intelligenz (KI) Ihren Bewerbungsprozess sinnvoll unterstützen kann. Erhalten Sie wertvolle Einblicke, wie KI bei der Vorauswahl und Bewertung von Bewerbungen eingesetzt wird und wie Sie sich darauf vorbereiten können. Neben einem Überblick über effektive KI-gestützte Tools für Ihre Bewerbung werden in diesem Vortrag auch Aspekte des Datenschutzes und die potenziellen Chancen und Risiken bei der Verwendung von KI diskutiert.
Nur wenige Begriffe halten sich in der Politik so hartnäckig wie die Rede von „links“ und „rechts“. Zugleich will kaum jemand als „rechts“ gelten. Vor allem in Deutschland sind mit „rechts“ meist Gruppen oder Personen gemeint, die ein fragwürdiges oder sogar offen feindseliges Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie haben. In vielen Staaten sind solche Gruppierungen in den letzten Jahren verstärkt in den Parlamenten vertreten und sogar an die Macht gelangt. Wie sind sie einzuschätzen und wie kann man sie gegen andere, gemäßigt „rechte“ Parteien, wie etwa „Konservative“ abgrenzen? Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110330.
