Die Naturheilkunde bietet einen ganzheitlichen Ansatz, fördert die Selbstheilungskräfte und betont die Bedeutung von Prävention und gesunder Lebensweise. In diesem Vortrag erleben Sie die Naturheilkunde praxisnah und individuell. Sie erhalten Tipps, um zuhause mit kleinen Maßnahmen mehr für sich und Ihre Gesundheit zu tun.
Feng Shui, christliche Mystik, Chakrenlehre, Meditationswochenenden, New Age Gurus, Buddhafiguren ... all dies wird heute gern in den Bereich der Spiritualität verwiesen. Bei vielen Menschen ersetzt eine manchmal sehr "offene" Spiritualität die Bindung an eine institutionelle Religionsgemeinschaft. Woher kommt der Begriff „Spiritualität“? Und was bedeutet er unter den gegebenen sozio-ökonomischen Umständen? Kann man gar von einer "Spiritualitätsindustrie" sprechen, die mit Religion nicht mehr viel zu tun hat? Dieser Kurs wird hybrid durchgeführt, d.h. Sie können in Präsenz oder online teilnehmen. Daher können Sie bei der Buchung im Warenkorb wählen zwischen den Varianten "Präsenz" und "Online". Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Wissen? – am 18.3. Was ist Materie? – am 15.4. Was ist Demokratie? – am 1.7.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Weitere Veranstaltungen der Reihe: 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Der Traum, Wissen technisch zu erweitern, bewegt die Denkerinnern und Denker seit der Antike. Schon der spätantike Philosoph Plotin versucht, das Denken durch geometrische und arithmetische Ordnungsstrukturen zu repräsentieren. Später möchte der mallorquinische Denker Raimundus Lullus andere Religionen durch die mechanische Herstellung einer universellen Logik von der Wahrheit des Christentums überzeugen. Giordano Bruno wiederum verfolgt die Vorstellung, die Entfaltung der Natur durch mathematische Gesetze zu verstehen. Gottfried Wilhelm Leibniz schließlich glaubt an die Möglichkeit einer Universalwissenschaft, die alle anderen Wissenschaften übergreift. Begeben Sie sich in diesem Online-Vortrag mit auf die Spur dieser Gedanken.
Hunger, Armut, Diktatur und Atomwaffen – so kennt man Nordkorea im Westen. Doch das Land ist weit mehr als ein abgeschottetes Regime. Mit Cyberangriffen, Raketentests und gezielter Wirtschaftsspionage versucht es, Macht und Einfluss zu sichern. Der Vortrag beleuchtet Nordkoreas Rolle in der Konfliktregion Ostasien: Wie überlebt das Regime trotz Isolation? Welche Partner stützen es – und welche Gefahr geht von seiner digitalen Aufrüstung aus? In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion München-Starnberg e.V.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) Weitere Veranstaltungen: 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953) 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Frankreich stand Ende der 1780er Jahre vor dem Staatsbankrott. Die von König Ludwig XVI. einberufenen Generalstände – bestehend aus den drei Ständen des Adels, des Klerus' und des Bürgertums – sollten einen Ausweg aus der schweren Krise finden. Doch die Situation entwickelte sich dramatisch anders als geplant: Die Abgeordneten der Bürger und Bauern (des Dritten Standes) erklärten sich zur Nationalversammlung und forderten ihre Rechte ein. Der in dieser politisch sowie emotional aufgeheizten Lage am 14. Juli 1789 erfolgende Sturm auf die Pariser Bastille markiert endgültig den Beginn der Französischen Revolution. Sie erschütterte Frankreich und Europa zutiefst. Die folgenden Jahre brachten sogar die Hinrichtung des französischen Königspaares, verlustreiche Revolutionskriege und die zeitweilige Terrorherrschaft der Jakobiner, die tausenden Menschen unter der Guillotine das Leben kostete. Der Vortrag fragt nach den Ursachen der französischen Ereignisse und ihren Auswirkungen auf die staatliche Verfassung. Welchen Beitrag lieferte die Französische Revolution für die Entstehung der heutigen Menschenrechte und wie reagierte man im übrigen Europa auf die Geschehnisse? Fortsetzung der Vortragsreihe zur Französischen Revolution: 15.6.26 Lenin und die russische Revolution 1917 – Vom Zarenreich zum Sozialismus (2), Kursnummer (W110758) 22.6.26 Aus alt mach neu – Zum strukturellen Verlauf politischer Revolutionen (3), Kursnummer (W110762)
In der Renaissance wenden sich Kunst und Philosophie in einer zuvor nie gekannten Weise dem Individuum zu. Gleichzeitig werden Staat und Gesellschaft neu geordnet. Die zentralen Ziele sind Freiheit und Selbstverwirklichung. Aber wie ist der Mensch einzuschätzen? Ist der Mensch gut (wie Pico della Mirandola meint), so darf man seine Freiheit nicht beschränken, ist er aber böse oder zumindest egoistisch (wie Niccolò Machiavelli glaubt), wird die Freiheit zu einer Gefährdung der anderen und der Gesellschaft. Der Vortrag wird zeigen, wie die Renaissance mit dieser Spannung umgeht.
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) Weitere Veranstaltungen: 16.6.: "Gewissen und Schuld" (W132954)
Viele Menschen kennen das Aufschieben unangenehmer Aufgaben – auch „Prokrastination“ oder umgangssprachlich „Aufschieberitis“ genannt. Und manches Mal führt das Aufschieben zu stressigen Situationen vor Deadlines. Was kann hinter der Prokrastination stecken? Welche Gründe verleiten uns zum Aufschieben von Aufgaben? Und welche Strategien gibt es, um die Aufschieberitis zu überwinden? In diesem Online-Vortrag erhalten Sie einen Überblick über das Phänomen der Prokrastination.
Im Beruf und im Privatleben werden hohe Anforderungen gestellt: Beste Ergebnisse werden unter immer schnelleren Veränderungen erwartet. Oft sind Schlafprobleme, Leistungsminderung und Rückenschmerzen die Folge. Lernen Sie die medizinischen Zusammenhänge von Körper und Geist kennen und erfahren Sie, was Resilienz - Ihre psychische Widerstandsfähigkeit - bedeutet und wie diese gestärkt werden kann. Im Vortrag werden die sieben Schlüssel für mehr psychische Widerstandsfähigkeit und Formen der individuellen Erschließung neuer Kraftquellen aufgezeigt.
Erfahren Sie in diesem interaktiven Vortrag, wie Künstliche Intelligenz (KI) Ihren Bewerbungsprozess sinnvoll unterstützen kann. Erhalten Sie wertvolle Einblicke, wie KI bei der Vorauswahl und Bewertung von Bewerbungen eingesetzt wird und wie Sie sich darauf vorbereiten können. Neben einem Überblick über effektive KI-gestützte Tools für Ihre Bewerbung werden in diesem Vortrag auch Aspekte des Datenschutzes und die potenziellen Chancen und Risiken bei der Verwendung von KI diskutiert.
Nur wenige Begriffe halten sich in der Politik so hartnäckig wie die Rede von „links“ und „rechts“. Zugleich will kaum jemand als „rechts“ gelten. Vor allem in Deutschland sind mit „rechts“ meist Gruppen oder Personen gemeint, die ein fragwürdiges oder sogar offen feindseliges Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie haben. In vielen Staaten sind solche Gruppierungen in den letzten Jahren verstärkt in den Parlamenten vertreten und sogar an die Macht gelangt. Wie sind sie einzuschätzen und wie kann man sie gegen andere, gemäßigt „rechte“ Parteien, wie etwa „Konservative“ abgrenzen? Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110330.
Der Sturz des zaristischen Regimes in Russland und die Errichtung des weltweit ersten sozialistischen Staates gehört zu den herausragendsten Ereignissen des frühen 20. Jahrhunderts. Sie sollten die folgenden Jahrzehnte entscheidend prägen. Maßgeblich an den Ereignissen beteiligt war der sozialistische Revolutionär Wladimir Iljitsch Uljanow (1870 – 1924), besser bekannt unter seinem Decknamen Lenin. Doch der Umsturz war mit vielfältigen praktischen und theoretischen Schwierigkeiten verbunden: Lenin befand sich zunächst im Exil und musste erst mit Hilfe des Kriegsfeindes Deutschland während des 1. Weltkrieges nach Russland gebracht werden. Zum anderen hätte es nach der marxistischen Gesellschaftstheorie in einem Agrarstaat wie Russland noch gar keine sozialistische Revolution geben können, weshalb die marxistische Theorie weiterentwickelt werden musste. Der Vortrag zeichnet die revolutionären Maßnahmen und theoretischen Entwicklungen Lenins nach, fragt nach den deutschen Interessen an der Revolution sowie nach ihren Folgen, zu denen sowohl eine "Neue Ökonomische Politik" als auch der Aufstieg Stalins gehörten. Fortsetzung der Vortragsreihe zur Französischen Revolution: 22.6.26 Aus alt mach neu – Zum strukturellen Verlauf politischer Revolutionen (3), Kursnummer (W110762)
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Weitere Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 22.6.: "Animalischer Magnetismus und Wurzelrasse" (W139992) 29.6.: "(Anti-)Moderne und Esoterik" (W139993)
„Sein und Zeit" ist das philosophische Hauptwerk von Martin Heidegger. In dieser Vortragsreihe wird Ihnen ein Zugang dazu eröffnet und Sie lernen die Gedanken dieses bedeutenden deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts in dieser intensiven und am Text geschulten Weise kennen. Bisherige Veranstaltungen der Reihe: 26.5.: "Die Befindlichkeiten des Daseins" (W132951) 2.6.: "Das Dasein als Sorge" (W132952) 9.6.: "Das Sein zum Tode" (W132953)
Bedarf an Lehrkräften ist groß – daher öffnen sich die Arbeitgeber zunehmend für Quereinsteiger*innen mit anderen Hochschulabschlüssen. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über aktuelle Sondermaßnahmen für Quereinsteiger*innen in Bayern und zeigt Voraussetzungen auf, um sich für diese und weitere Wege an den Schulen zu bewerben. Ein Online-Vortrag der Bildungsberatung der Landeshauptstadt München. Die Bildungsberatung berät gebührenfrei über Bildungswege, berufliche (Neu-)Orientierung, Aufstiegsqualifikationen und Finanzierung von Bildung.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Wie kann Demokratie in Zeiten multipler Krisen widerstandsfähig bleiben? Der Vortrag diskutiert den Wandel vom Konzept der „wehrhaften“ zur „resilienten“ Demokratie und zeigt auf, welche Rolle die Bürgerschaft für die Stabilität und Erneuerungsfähigkeit demokratischer Ordnungen spielt. Prof. Dr. Tine Stein ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Demokratietheorie, der politischen Ethik sowie in Fragen staatlicher und gesellschaftlicher Resilienz. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München.
Als historische Folge des Zweiten Weltkrieges begann die sowjetische Besatzung der späteren DDR. Die sogenannte „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ (GSSD), später bekannt als „Westgruppe der Streitkräfte“ (WGT), spielte eine bedeutende Rolle in der Stabilisierung des SED-Regimes. Nuklear bewaffnet und stets in hoher Alarmbereitschaft war sie die Speerspitze des Warschauer Paktes. In diesem Vortrag wollen wir gemeinsam dieses Erbe kritisch beleuchten und das historische Ausmaß der fast 50-jährigen Präsenz aufarbeiten. In Kooperation mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion München-Starnberg e.V.
Wie man die Welt wahrnimmt, wird wesentlich durch Gedanken mitbestimmt. Manche Gedanken, Bewertungen und Interpretationen laufen so schnell ab, dass sie uns gar nicht bewusst werden. Gerade bei solchen automatischen Gedanken kann es Verzerrungen geben. Im Vortrag werden typische "Denkfehler" aufgedeckt, die dazu führen, dass wir Dinge sehr persönlich nehmen, auf uns beziehen oder uns leicht verunsichern lassen. Mit diesem Wissen lässt sich den eigenen Denkmustern besser auf die Schliche kommen, um hinderliche Denkfallen zu entkräften.
Revolutionen spiegeln gesellschaftlicher Spannungen und gelten als Motoren des Wandels. Der Vortrag untersucht, wie politische Umbrüche entstehen, wie sie verlaufen und welche Muster sich in unterschiedlichen historischen Kontexten wiederholen. Welche Akteure gibt es, welche Interessen verfolgen sie? Welche Dynamiken prägen innerrevolutionäre Machtkämpfe und welche Divergenz zeigen sich zwischen den postulierten Zielen und den tatsächlichen Entwicklungen? An ausgewählten Beispielen werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede revolutionärer Prozesse verdeutlicht.
Sokrates gilt zurecht als einer der Väter der abendländischen Philosophie. Den Athenern aber scheint seine Lehre nicht gefallen zu haben. Sie machen ihm den Prozess und verurteilen ihn zum Tode. Platon, sein wichtigster Schüler, greift seine Verteidigung vor Gericht auf und macht sie zu einer grundlegenden Rechtfertigung der Philosophie und ihrer Fragestellungen: Was macht einen guten Menschen aus, was einen guten Bürger? Was ist ein gutes Leben?
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Bisherige Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 15.6.: "Ist Gott ein hinterhältiger Stümper? Der gnostische Verdacht" (W139991) Weitere Veranstaltungen: 29.6.: "(Anti-)Moderne und Esoterik" (W139993)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) Weitere "Philosophische Edelsteine": 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Die meiste Zeit ihrer Existenz lebten Homo sapiens als Jäger*innen und Sammler*innen. Vor etwa 10.000 Jahren wurden sie sesshaft, betrieben Landwirtschaft und Viehzucht, gründeten Dörfer und Städte – der Beginn einer Entwicklung hin zu unserer heutigen Gesellschaft. Der amerikanische Anthropologe Michael Sahlins (1930–2021) kam jedoch zu einem anderen Urteil: Die neue Lebensweise verschlechterte über lange Zeit Ernährung, Gesundheit und Wohlstand. Er nannte die neolithische Revolution den größten Fehler der Menschheitsgeschichte. Der Vortrag ist auch in präsenz buchbar mit der Kursnummer W110334...
In der heutigen Arbeitswelt wird das Wissen um die eigenen Kompetenzen immer wichtiger – aber: Was sind eigentlich Kompetenzen und welche verschiedenen Kompetenzen unterscheidet man? Wie kann ich selbst herausfinden, welche Stärken und Fähigkeiten mich auszeichnen? Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Kompetenzerfassung und warum es wichtig ist, sich der eigenen Kompetenzen bewusst zu sein. Ein Online-Vortrag der Bildungsberatung der Landeshauptstadt München.
Denkmuster prägen unsere Sicht auf uns selbst, auf die Umwelt und auf die Zukunft. Manche Denkmuster sind hilfreich, andere bescheren uns negative Gefühle. In diesem Vortrag geht es um kognitive Verzerrungen, die bewirken, dass das, was schlecht läuft, nicht gelingt oder uns ärgert, ein zu großes Gewicht bekommt. Wenn Gedanken die Stimmung trüben oder das Verhalten einschränken, kann es günstig sein, sich mögliche Denkfehler bewusst zu machen.
Diese Reihe gibt einen Überblick über die Denkfiguren, die man vergröbernd als „esoterisch“ bezeichnet. Ein Schwerpunkt ist die frühchristliche Gnosis, gewissermaßen die erste Verschwörungserzählung der europäischen Geistesgeschichte. Über Mittelalter und frühe Neuzeit verfolgen wir einige Traditionslinien der Rationalitätsskepsis, die schließlich zu den spiritistischen Strömungen des 18. und 19. Jahrhunderts führen. Hier bilden sich die Leitmotive der modernen Esoterik heraus. Zuletzt sprechen wir über deren Einfluss auf die Kunst, Psychologie, Medizin und Politik des 20. Jahrhunderts sowie über aktuelle Spielformen fundamental(istisch)er Modernitätskritik. Bisherige Veranstaltungen der "Kurze(n) Geschichte der Esoterik" 15.6.: "Ist Gott ein hinterhältiger Stümper? Der gnostische Verdacht" (W139991) 22.6.: "Animalischer Magnetismus und Wurzelrasse" (W139992)
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) Weitere "Philosophische Edelsteine": 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Der Buddhismus ist eine vielfältige Religion, die heute weltweit Fuß gefasst hat. Trotz der verschiedenen buddhistischen Richtungen gibt es gewisse Grundlagen, die für alle Schulen Gültigkeit haben: der historische Buddha, seine Lehre über das Leiden und den Ausweg daraus oder auch verschiedene moralische Regeln, verknüpft mit meditativen Übungen. Anhand von reichem Bildmaterial werden diese Grundlagen, aber auch die Unterschiede zwischen den buddhistischen Richtungen besprochen.
Wir alle kennen Aussagen wie „Glück hat viele Gesichter“. Aber ist es wirklich so individuell verschieden, was Menschen unter Glück verstehen? Und ist es überhaupt erstrebenswert, „das Glück“ zu suchen? Der Vortrag beleuchtet diese Fragen aus einer psychologischen Perspektive, indem zentrale Befunde der Forschung zum subjektiven Wohlbefinden diskutiert werden. Doch was hilft uns all dieses Wissen, wenn Glück alltagssprachlich „ein flüchtiger Vogel“ ist? Oder können wir vielleicht Strategien lernen, die uns glücklicher machen?
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
Systemisches Coaching geht davon aus, dass die Lösung eines jeden Problems im Ratsuchenden selbst liegt. Aufgabe der/des Coachenden ist es, ihre/seine Klient*innen durch geeignete Fragen und Methoden auf dem Weg zu dieser Lösung zu unterstützen. Die Stärken und Potenziale der/des Einzelnen spielen hierbei eine besondere Rolle. In dem Vortrag erfahren Sie, auf welchen Grundannahmen systemisches Coaching basiert, und lernen einige systemische Fragen sowie die Phasen eines Coaching-Prozesses kennen.
Viele Frauen verbinden die Menopause ausschließlich mit dem Ausbleiben der Monatsblutung und verorten sie in einem Lebensalter, das sie noch weit von sich entfernt sehen – dabei beginnen die hormonellen Veränderungen oft schon Jahre früher, oft auch bereits ab 40 Jahren. Was passiert in der Perimenopause im Körper und Gehirn, welche frühen Symptome können auftreten (z. B. Schlafprobleme, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder Konzentrationsprobleme) und warum ist frühes Wissen entscheidend für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität? Sie erhalten fundiertes, praxisnahes Wissen darüber, wie Frauen ab 40 aktiv vorsorgen und ihren Körper in dieser Lebensphase gezielt unterstützen können.
Netzwerke sind in einem wettbewerbsintensiven Umfeld der Nährboden für nachhaltigen Erfolg. Sie sind die Basis für erfolgreiche Weiterempfehlungen, der effizientesten Form des (Selbst-)Marketings. Dieser interaktive Vortrag vermittelt das notwendige Handwerkszeug für erfolgreiches Networking: sowohl für den Start in die Selbstständigkeit, Netzwerken im Angestelltenverhältnis, für die Jobsuche als auch für Sie als Privatperson. Hier erhalten Sie Tipps für erfolgreiches Netzwerken online wie offline und erfahren, wie Sie LinkedIn als Netzwerkplattform nutzen.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) Weitere "Philosophische Edelsteine": 8.9.: "Jürgen Habermas - Erkenntnis und Interesse" (W135112) 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
Sie gelten als bibeltreu, missionarisch und politisch einflussreich: Evangelikale prägen die USA bis heute. Was glauben sie genau? Warum engagieren sie sich so stark in Gesellschaft und Politik? Der Vortrag nimmt Sie mit in die Welt dieser Bewegung, erklärt ihre theologischen Wurzeln und zeigt, wie ihr Glaube das Denken und Handeln von Millionen Menschen in den USA formt.
Wer sich mit der abendländischen Philosophie auseinandersetzt, kommt an den großen klassischen Werken von Platon, Aristoteles, Kant und Hegel nicht vorbei. Gleichwohl gibt es – wenn man so will aus der zweiten Reihe – philosophische Werke, die sowohl in ihrem Gehalt als auch in ihrer Wirkungsgeschichte zum erweiterten Kanon der Philosophie zu zählen wären. Eine subjektive Auswahl von philosophischen Edelsteinen des 20. Jahrhunderts wird Ihnen durch unseren Dozenten Dr. Hermann Schlüter vorgestellt. Bisherige Veranstaltungen: 17.3.: "Max Weber - Wissenschaft als Beruf" (W135101) 24.3.: "Carl Schmitt - Der Begriff des Politischen" (W135102) 14.4.: "Sigmund Freud - Das Unbehagen in der Kultur" (W135103) 21.4.: "Edmund Husserl - Die Krisis der europäischen Wissenschaften" (W135104) 28.4.: "Karl Jaspers - Die geistige Situation der Zeit" (W135105) 5.5.: "Walter Benjamin - Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit" (W135106) 12.5.: "Theodor W. Adorno - Minima Moralia: Reflexionen aus dem beschädigten Leben" (W135107) 19.5.: "Martin Heidegger - Was ist Metaphysik?" (W135108) 23.6.: "Jean-Paul Sartre - Ist der Existenzialismus ein Humanismus?" (W135109) 30.6.: "Hans-Georg Gadamer - Wahrheit und Methode" (W135110) 1.9.: "Roland Barthes - Fragmente einer Sprache der Liebe" (W135111) Weitere "Philosophische Edelsteine": 15.9.: "Robert Spaemann - Glück und Wohlwollen" (W135113) 22.9.: "Niklas Luhmann - Die Realität der Massenmedien" (W135114) 29.9. "Hans Blumenberg - Schiffbruch mit Zuschauer" (W135115)
