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Die subversive Kraft des Jazz. Von widerständischer Musik bis Black Lives Matter
Spätestens mit Ende des 2. Weltkriegs wurde die politische Kraft des Jazz erkannt.
Zuerst von der US-Propaganda, die Jazzmusiker als Musterbeispiel einer demokratischen Gesellschaft durch die Welt schickte, bald aber auch von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die vor allem auf die Friedensbotschaften des Folk setzte. Der Jazz aber war schon zuvor eine politische – oder zumindest eine politisch instrumentalisierte – Musik.
Wolfram Knauer wirft einen Blick auf sehr unterschiedliche Beispiele, in denen Jazzmusiker sich mit Politik auseinandersetzten. Das beginnt in der schwarzen Kirche, wirft einen kurzen Blick auf die Bedeutung von Jazz in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, beleuchtet die Rolle der Musik innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und die Haltung von Musiker:innen in der jüngeren Gegenwart.
Ein ernstes Thema, das von Unterdrückung und Rassismus, zugleich aber auch von Optimismus und der heilenden Kraft der Musik handelt und nebenbei einen kulturellen Vergleich darüber erlaubt, wie Menschen mit dunkler Vergangenheit und Gegenwart umgehen, um sie ins Positive zu wenden.
Wolfram Knauer war von 1990 bis 2024 Gründungsdirektor des Jazzinstituts Darmstadt. Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen gehören Biographien über Louis Armstrong, Charlie Parker und Duke Ellington sowie eine Geschichte des Jazz in Deutschland (alle im Reclam-Verlag). Als Honorarprofessor unterrichtet er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Zuerst von der US-Propaganda, die Jazzmusiker als Musterbeispiel einer demokratischen Gesellschaft durch die Welt schickte, bald aber auch von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die vor allem auf die Friedensbotschaften des Folk setzte. Der Jazz aber war schon zuvor eine politische – oder zumindest eine politisch instrumentalisierte – Musik.
Wolfram Knauer wirft einen Blick auf sehr unterschiedliche Beispiele, in denen Jazzmusiker sich mit Politik auseinandersetzten. Das beginnt in der schwarzen Kirche, wirft einen kurzen Blick auf die Bedeutung von Jazz in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, beleuchtet die Rolle der Musik innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und die Haltung von Musiker:innen in der jüngeren Gegenwart.
Ein ernstes Thema, das von Unterdrückung und Rassismus, zugleich aber auch von Optimismus und der heilenden Kraft der Musik handelt und nebenbei einen kulturellen Vergleich darüber erlaubt, wie Menschen mit dunkler Vergangenheit und Gegenwart umgehen, um sie ins Positive zu wenden.
Wolfram Knauer war von 1990 bis 2024 Gründungsdirektor des Jazzinstituts Darmstadt. Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen gehören Biographien über Louis Armstrong, Charlie Parker und Duke Ellington sowie eine Geschichte des Jazz in Deutschland (alle im Reclam-Verlag). Als Honorarprofessor unterrichtet er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
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Die subversive Kraft des Jazz. Von widerständischer Musik bis Black Lives Matter
Spätestens mit Ende des 2. Weltkriegs wurde die politische Kraft des Jazz erkannt.
Zuerst von der US-Propaganda, die Jazzmusiker als Musterbeispiel einer demokratischen Gesellschaft durch die Welt schickte, bald aber auch von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die vor allem auf die Friedensbotschaften des Folk setzte. Der Jazz aber war schon zuvor eine politische – oder zumindest eine politisch instrumentalisierte – Musik.
Wolfram Knauer wirft einen Blick auf sehr unterschiedliche Beispiele, in denen Jazzmusiker sich mit Politik auseinandersetzten. Das beginnt in der schwarzen Kirche, wirft einen kurzen Blick auf die Bedeutung von Jazz in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, beleuchtet die Rolle der Musik innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und die Haltung von Musiker:innen in der jüngeren Gegenwart.
Ein ernstes Thema, das von Unterdrückung und Rassismus, zugleich aber auch von Optimismus und der heilenden Kraft der Musik handelt und nebenbei einen kulturellen Vergleich darüber erlaubt, wie Menschen mit dunkler Vergangenheit und Gegenwart umgehen, um sie ins Positive zu wenden.
Wolfram Knauer war von 1990 bis 2024 Gründungsdirektor des Jazzinstituts Darmstadt. Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen gehören Biographien über Louis Armstrong, Charlie Parker und Duke Ellington sowie eine Geschichte des Jazz in Deutschland (alle im Reclam-Verlag). Als Honorarprofessor unterrichtet er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
Zuerst von der US-Propaganda, die Jazzmusiker als Musterbeispiel einer demokratischen Gesellschaft durch die Welt schickte, bald aber auch von der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, die vor allem auf die Friedensbotschaften des Folk setzte. Der Jazz aber war schon zuvor eine politische – oder zumindest eine politisch instrumentalisierte – Musik.
Wolfram Knauer wirft einen Blick auf sehr unterschiedliche Beispiele, in denen Jazzmusiker sich mit Politik auseinandersetzten. Das beginnt in der schwarzen Kirche, wirft einen kurzen Blick auf die Bedeutung von Jazz in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, beleuchtet die Rolle der Musik innerhalb der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre und die Haltung von Musiker:innen in der jüngeren Gegenwart.
Ein ernstes Thema, das von Unterdrückung und Rassismus, zugleich aber auch von Optimismus und der heilenden Kraft der Musik handelt und nebenbei einen kulturellen Vergleich darüber erlaubt, wie Menschen mit dunkler Vergangenheit und Gegenwart umgehen, um sie ins Positive zu wenden.
Wolfram Knauer war von 1990 bis 2024 Gründungsdirektor des Jazzinstituts Darmstadt. Zu seinen zahlreichen Buchveröffentlichungen gehören Biographien über Louis Armstrong, Charlie Parker und Duke Ellington sowie eine Geschichte des Jazz in Deutschland (alle im Reclam-Verlag). Als Honorarprofessor unterrichtet er an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.
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Gebührkostenfrei
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StartMi. 14.04.2027
19:30 UhrEndeMi. 14.04.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Wolfram Knauer
