München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
Im frühen 20.Jahrhundert veränderte sich die gesamte Welt rasant: entsprechend schnell und grundlegend veränderten sich auch die Künste mit einer Flut von neuen Stilen und künstlerischen Ansätzen. So wie man die sich verändernde Welt als unerhört neuartig empfand, so entstanden auch in allen Künsten radikale neuartige Lösungen: Die Grenzen der traditionellen künstlerischen Gattungen wurden gesprengt. Das Verständnis, was Kunst sei, änderte sich vollständig. Im Seminar finden wir eine Art „Pfad durch dieses Dickicht“.
Rotterdam, Delft und Den Haag – drei Städte mit völlig unterschiedlichem Charakter liegen nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Rotterdam begeistert mit moderner Architektur, lebendigen Vierteln, Kunst, Festivals und Europas größtem Hafen. Delft verzaubert mit mittelalterlicher Altstadt und dem Flair eines Vermeer-Gemäldes. In Den Haag entdecken wir die Königliche Gemäldegalerie, das Escher-Museum, den Binnenhof sowie Nordsee und Dünen. Die Dozentin lebte lange in Rotterdam und gibt aktuelle Kultur- und Insidertipps gerne an Sie weiter.
Mit ihrer mythenumwobenen Vergangenheit, minoischen Palästen und herausragenden Kunstwerken gilt Kreta als Wiege der europäischen Kultur. Die Studien- und Trekkingreiseleiterin Marina Novikova präsentiert die größte und südlichste griechische Insel, die auch für ihre herrlichen Strände und malerischen Buchten bekannt ist. Vielfältige Landschaften überraschen mit kargem Hochgebirge, wilden Schluchten, spektakulären Canyons und fruchtbaren Ebenen. Das raue Klima mit schneereichen Wintern und stürmischen Winden kann unverhoffte Abenteuer bescheren.
Wie gehen wir mit Farbe in der Malerei um? Wie wirken Farben auf uns? Wir beschäftigen uns mit der Wahrnehmung einzelner Farben, aber auch mit praktischen Aspekten des Umgangs in der Malerei wie Deckkraft, unterschiedliche Bindemittel und Konsistenz. Bei jedem Termin steht eine andere Farbe im Mittelpunkt. Wir besprechen sie an Beispielen aus der Kunstgeschichte, vor allem aber anhand Ihrer eigenen Arbeiten. Der Umgang mit Farbe ist oft sehr individuell – so ergeben sich auch Gespräche oder Diskussionen über die verschiedenen Facetten von Farbe.
Die drei Königsstädte sind mit ihren stilvoll ornamentierten Palästen, Koranschulen, Mausoleen und Moscheen Glanzstücke maurischer Architektur. Die Gebäude sind kunstvoll mit Mosaiken und Schnitzereien aus Stuck und Zedernholz verziert. Nicht weniger interessant sind die Souks mit bunten Basaren und Handwerkstätten in den engen Gassen der Medina. In den mittelalterlich anmutenden Altstädten fühlt man sich in einen orientalischen Traum versetzt. An der Atlantikküste haben Piraten und andere Seefahrer ihre Spuren hinterlassen.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Wandern in Marokko ist ein Erlebnis für alle Sinne: Im Atlasgebirge bieten Terrassenfelder und am Hang klebende Berberdörfer malerische Ausblicke. Warme Erdfarben strahlen im Licht des Südens. Eindrucksvoll ist der Kontrast zu den goldgelben Sanddünen der Sahara. Am Fuße hoher Gebirgsketten liegen Oasen und imposante Kasbahs. Wuchtige Türme und filigrane Ornamente zieren die Mauern. Legendär ist die Atmosphäre des Djemaa El Fna von Marrakesch. Der Platz zieht täglich Händler, Gaukler, Schlangenbeschwörer, Touristen und Einheimische in den Bann.
Von den indigenen Ethnien Äthiopiens bis zu den Ghettos Südafrikas - der Bericht der Dokumentarfilmerin Agnieszka Mazur zeigt das Leben am Rand der Gesellschaft und rüttelt an westlichen Klischees. Ihre Geschichten stellen Vorurteile auf den Kopf, denn hinter der Oberfläche der Armut und Kriminalität steckt eine Welt aus kreativen Künstler*innen, stolzen Geschäftsleuten und Menschen, die gegen alle Widerstände kämpfen, um ihre Gemeinschaft zu stärken. Eine Entdeckungsreise durch die Lebenswelten Afrikas im Wechsel zwischen Überfluss und Existenzminimum.
Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist das Gesamtkunstwerk Franz von Stucks. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Sie repräsentiert seinen Erfolg und war gleichzeitig die wesentliche Inspirationsquelle seines Schaffens. Welche inspirierenden Künstlerhäuser gibt es noch, auch auf anderen Kontinenten? Wir begeben uns auf eine spannende Reise zu den Atelierwohnhäusern von Frederic Lord Leighton in London, Claude Monet in Giverny, Georgia O'Keeffe in New Mexico, Jacques Majorelle in Marokko u.a. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck
Zypern ist trotz seiner andauernden Teilung gut zu bereisen. Nach einer Einführung in die wechselhafte Geschichte der Insel, die sich als Ort rühmt, an dem Aphrodite dem Meeresschaum entstiegen ist, nimmt sie der Referent mit auf eine Rundreise in den griechischen Süden und den türkischen Norden. Neben den geschichtsreichen Städten wie Lárnaka, Nikosia, Kyrenia und Famagusta sehen Sie auch einsame Burgruinen, prunkvolle Klöster und eine schöne Landschaft mit (noch) unbebauten Stränden. Schwerpunkte bilden dabei auch die im Tróodos-Gebirge versteckten Kirchen mit ihrem reichen Freskenschmuck sowie praktische Reisetipps.
Wer sind die Persönlichkeiten hinter den spektakulären Bauwerken des Dekonstruktivismus, die schon jetzt Geschichte schrieben? Erfahren Sie mehr über Architekten und Architektinnen, die sich als Vertreter*innen dieser Strömung definieren oder definiert haben. Zaha Hadid, COOP Himmelb(l)au, Bernhard Tschumi, Daniel Libeskind sowie der im Dezember 2025 verstorbene Frank O. Gehry stehen im Mittelpunkt einer bildreichen und internationalen Architekturreise.
Die Kunsthistorikerin Regina Sasse lädt Sie ein, einen der aufregendsten Jugendstilkünstler Münchens kennenzulernen: Carl Strathmann (1866–1939) war Maler, Zeichner, Illustrator und entwarf Möbel und Textilien. Mit seiner ornamentalen Detailverliebtheit schuf er fabelhaft bizarre Bildwelten. Das Münchner Stadtmuseum zeigte seinen künstlerischen Nachlass 2019 in einer vielbeachteten Ausstellung. Der Online-Vortrag präsentiert die Highlights der Ausstellung und noch nicht ausgestellte Werke. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Wo einst Griechen, Römer, Langobarden, Araber, Byzantiner, Normannen, Deutsche, Türken, Franzosen und Spanier herrschten, locken heute unverbaute Strände und schöne Städte die Besucher*innen. Ausgehend von Gallipoli besuchen wir u.a. Otranto, Lecce, die Trulli-Region, unberührte Hafenstädtchen wie Monopoli und Barletta, die Höhlenstadt Matera, den Metaponto Tempel, die weltberühmte Stauferburg Castel del Monte, Bari mit der Nikolauskathedrale, Trani mit der Kathedrale des "Pilgers Nikolaus" sowie den Monte S. Angelo.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Neben der erfolgreichen Architektursprache des Dekonstruktivismus gibt es Architekturbüros, die ein anderes Repertoire an architektonischen Formen und Botschaften in ihren Bauten und Entwürfen zeigen. Sie arbeiten strukturell, verbinden Alt und Neu oder sehen sich als Erben der klassischen Moderne. David Chipperfield, Jean Nouvel, Richard Meyer sowie das Büro von Jaques Herzog und Pierre de Meuron stehen im Mittelpunkt dieses Vortrages.
Der Münchner Königsplatz beherbergt drei Museen von Weltrang. Anhand ausgewählter Ausstellungsobjekte werden diese Highlights antiker Kultur in einem Vortrag vorgestellt. So können auch diejenigen einen Einblick in diese spannenden Museen erhalten, denen ein persönlicher Besuch am Königsplatz nicht möglich ist.
Die charmante Kleinstadt Évora, Europäische Kulturhauptstadt 2027, ist mit ihrem eindrucksvollen römischen Tempel und sehenswerten Kirchen Ausgangspunkt des Vortrags, der durch das Alentejo bis zur Algarve führt. Sie sehen u.a. steinzeitliche Dolmen, die römische Riesenvilla von St. Cucufate, die weiße Bergstadt Mértola mit ihrer Moschee-Kirche. An der Algarve entdecken wir Tavira, Faro, Silves, Lagos sowie die bekannte Felsenküste. Von seiner wilden Seite zeigt sich das Meer zuletzt bei Odeceixe am Atlantik. Reisetipps des Referenten ergänzen den Vortrag.
Wie gehen wir mit Farbe in der Malerei um? Wir beschäftigen uns mit dem Mischen von Farben, mit den Eigenschaften der Mischfarben und deren Zusammenspiel. Was hat es mit Farbkontrasten auf sich, mit Farbharmonien und Farbklängen? Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für Bildgestaltung und Farbkomposition? Bei jedem Termin steht ein einzelner Aspekt des Zusammenspiels der Farben im Mittelpunkt – mit Beispielen aus der Kunstgeschichte und vor allem anhand Ihrer eigenen Arbeiten. So ergeben sich Gespräche oder Diskussionen über die verschiedensten Facetten von Farbe.
New York ist eine alte Bekannte – populär durch Hollywoodfilme und Musiktitel, durch Architekturikonen und Reflexionen der Stadt in der Kunst. Faszinierend ist vor allem Manhattan mit seinen Skyscrapern, dem Central Park, dem Times Square und dem Broadway. Die Freiheitsstatue und das Empire State Building wurden ebenso zum Symbol für Amerika wie das One World Trade Center. Erleben Sie viele Facetten und Bauten der Stadt, die niemals schläft, in einem Vortrag der Architekturhistorikerin Dr. Kaija Voss.
München hat drei große Künstlervillen, die bis heute lebendige Orte der Kunst und kulturellen Begegnung sind: Franz von Lenbach ließ sich am Königsplatz nieder, Franz von Stuck schuf ein Gesamtkunstwerk mit seiner Villa am Isarhochufer. Unweit davon baute der Bildhauer Adolf von Hildebrand sein Wohnhaus mit fünf Ateliers. Der Vortrag stellt die Künstler und ihre Villen vor und erläutert die Bedeutung der Kunstorte - damals und heute. In Kooperation mit dem Museum Villa Stuck, der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und der Monacensia im Hildebrandhaus
Das lebendige und kulturaffine Chicago ist jede Reise wert. Großartige Architektur und namhafte Architekt*innen sind das Markenzeichen der Stadt am Lake Michigan. Auf die Chicagoer Schule und die ersten Wolkenkratzer nach dem Großen Brand von 1871 folgen Bauten von Frank Lloyd Wright und Ludwig Mies van der Rohe. Vom Riverwalk mit seinen bekannten Marina-City-Türmen geht es über den Millennium Parc mit Jay-Pritzker-Pavillon von Frank O. Gehry und "The Bean" von Anish Kapoor bis zum Art Institute of Chicago.
Tauchen Sie ein in die herausragende Jugendstilsammlung des Münchner Stadtmuseums. Sie vereint Grafik, Malerei, Skulpturen, exquisite Schmuckstücke, Möbel und Textilien sowie kunstgewerbliche Objekte. Erfahren Sie, weshalb sich Künstlerinnen und Künstler wie Elisabeth Erber, Hermann Obrist, Bernhard Pankok oder Richard Riemerschmid von historischen Vorbildern lösten und neue, von der Natur inspirierte Formen entwickelten. Entdecken Sie die Reformideen, die hinter dem Münchner Jugendstil stecken und lassen Sie sich von der Eleganz der Werke begeistern. In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum
Auf der National Mall in Washington D.C. - zwischen Kapitol und Lincoln Memorial – treffen wir auf klassizistisch geprägte Architektur und die von Versailles beeinflusste Stadtplanung des Franzosen Pierre L’Enfant. Das Weiße Haus tritt das architektonische Erbe Andrea Palladios an. Gigantischen Neoklassizismus zeigt die Washington Union Station, die zum Vorbild für den Mailänder Hauptbahnhof wurde. Ein Ausflug an die Atlantikküste führt nach Wildwood, wo viele Motels als Zeugnisse der Doo-Wop-Architecture der 1950er-/1960er-Jahre erhalten sind.
