Kurse für Eltern
Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, eine gute Kommunikationsbasis, sowie der respektvolle und liebevolle Umgang miteinander sind ein elementarer Erziehungsbaustein.
Hier haben wir Ihnen Kurse zusammengestellt, die interessante Themen über die Entwicklung im Kindesalter, die Gestaltung der Eltern-Kind-Beziehung und über konkretes erzieherisches Handeln im Alltag aufgreifen .
Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil von Alltag, Arbeitswelt und Schule. KI kann uns bei komplexen Aufgaben unterstützen, von Routinetätigkeiten entlasten und Lernprozesse gezielt begleiten. Gleichzeitig birgt eine Überdelegation kognitiver Aufgaben an KI das Risiko, dass wesentliche Kompetenzen verloren gehen oder gar nicht erst erworben werden. Der Vortrag zeigt auf, wie KI-Systeme und deren Nutzung gestaltet werden können, um Kompetenzverlust entgegenzuwirken. Ute Schmid ist Mitglied im Direktorium und im Geschäftsleitenden Ausschuss des bidt. Sie ist Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg und lehrt und forscht seit vielen Jahren im Bereich Künstliche Intelligenz mit Fokus auf menschenähnliches maschinelles Lernen und Methoden für interaktives und erklärendes Lernen. Ute Schmid ist Mitglied im Bayerischen KI-Rat und EurAI Fellow. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) statt.
Ein Leben ohne Smartphone ist heutzutage fast unvorstellbar. Der kleine Alleskönner erleichtert die Organisation des Familienalltags. Doch schnell passiert es, dass man nur kurz etwas nachsehen oder auf eine Benachrichtigung reagieren wollte, und plötzlich ist eine halbe Stunde vergangen. Sind Bezugspersonen häufig ins Smartphone versunken oder unterbrechen sie regelmäßig Interaktionen mit dem Kind, so kann das die Entwicklung von Bindung, Selbstständigkeit und Sprache beeinträchtigen. Bekommen Kleinkinder das Smartphone oft zur Ablenkung von negativen Gefühlen selbst in die Hand, fällt es ihnen viel schwerer, Gefühle wie Ärger oder Frustration zu bewältigen. Wir wenden den Blick auf das, was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen, und erarbeiten, wie Smartphones mit Bedacht im Familienalltag genutzt werden können. Dieser neueste Projekt-Baustein „Baby oder Smartphone im Blick?“ ist Teil eines präventiven Projekts des Staatsinstituts für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Kooperation mit dem Landesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Bayern. In Kooperation mit der Fachstelle Elternbildung des Landkreis Pfaffenhofen.
Geld ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig, doch Kinder wissen selten, wie man richtig damit umgeht. Die Digitalisierung verändert das Konsumverhalten rasant: Wo früher Münzen im Sparschwein klapperten, wischen Kinder heute über Bildschirme. Was einem früher der erste Bankberater erklärt hat, erfahren junge Menschen heute von Finfluencern. Wie vermittelt man in einer bargeldlosen Welt den Wert von Geld? Und ab wann ist welches Tool überhaupt sinnvoll? In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen praxisnahen Fahrplan für die finanzielle Erziehung Ihrer Kinder. Wir räumen mit Mythen auf und schlagen die Brücke zwischen klassischer Pädagogik und modernen digitalen Werkzeugen. Sie erfahren, wie Sie Ihr Kind ohne Druck auf ein selbstbestimmtes Finanzleben vorbereiten. Jacob Risse, Mitbegründer von FunnyMoney und Koordinator der Global Money Week in Deutschland .
