Sie sind hier:
Streiten wir drüber – Moderierte Kontroverse zu einer politischen Streitfrage
Wir reden viel über Andersdenkende – aber immer seltener mit ihnen. Dabei gehört Streit zur Demokratie: Wo Menschen unterschiedliche Interessen, Werte und Vorstellungen vom guten Zusammenleben haben, kann Verständigung nicht bedeuten, Konflikte zu vermeiden. Doch konstruktives Streiten scheint zunehmend verlernt. Positionen verhärten sich, politische Auseinandersetzungen werden moralisch
aufgeladen und manche Themen lieber umgangen, bevor überhaupt ein Gespräch entsteht.
„Streiten wir drüber“ schafft einen Raum, in dem demokratischer Streit wieder erprobt werden kann. Anhand wechselnder Themen wie „Ist die AfD vor allem Ausdruck legitimen Protests oder eine Gefahr für die Demokratie?“, „Wo endet die Freiheit religiöser oder traditioneller Lebensformen?“ oder „Sollte Klimaschutz auch dann Vorrang haben, wenn er den Alltag spürbar verteuert?“ soll genau das wieder ermöglicht werden: der demokratische Austausch auch konträrer Positionen. Willkommen sind somit ausdrücklich auch Positionen, die sich im eigenen Umfeld selten gehört fühlen, ebenso wie Menschen, die ihnen entschieden
widersprechen. Der Moderator strukturiert das Gespräch, ordnet Hintergründe ein und prüft Tatsachenbehauptungen, ohne den Streit vorschnell aufzulösen. Fehlt eine wichtige Gegenposition im Raum, wird ihr stärkstes Argument transparent in die Diskussion eingebracht.
Ziel ist nicht, am Ende einer Meinung zu sein. Es geht darum, die Gründe hinter einer Position zu verstehen, Fakten von Werturteilen zu unterscheiden, Gemeinsamkeiten zu entdecken und bleibende Differenzen auszuhalten. Denn auch darin besteht demokratische Verständigung: miteinander im Gespräch zu bleiben, obwohl man sich nicht einig wird.
Kontroversen sind ausdrücklich willkommen; persönliche Herabsetzungen sind es nicht.
aufgeladen und manche Themen lieber umgangen, bevor überhaupt ein Gespräch entsteht.
„Streiten wir drüber“ schafft einen Raum, in dem demokratischer Streit wieder erprobt werden kann. Anhand wechselnder Themen wie „Ist die AfD vor allem Ausdruck legitimen Protests oder eine Gefahr für die Demokratie?“, „Wo endet die Freiheit religiöser oder traditioneller Lebensformen?“ oder „Sollte Klimaschutz auch dann Vorrang haben, wenn er den Alltag spürbar verteuert?“ soll genau das wieder ermöglicht werden: der demokratische Austausch auch konträrer Positionen. Willkommen sind somit ausdrücklich auch Positionen, die sich im eigenen Umfeld selten gehört fühlen, ebenso wie Menschen, die ihnen entschieden
widersprechen. Der Moderator strukturiert das Gespräch, ordnet Hintergründe ein und prüft Tatsachenbehauptungen, ohne den Streit vorschnell aufzulösen. Fehlt eine wichtige Gegenposition im Raum, wird ihr stärkstes Argument transparent in die Diskussion eingebracht.
Ziel ist nicht, am Ende einer Meinung zu sein. Es geht darum, die Gründe hinter einer Position zu verstehen, Fakten von Werturteilen zu unterscheiden, Gemeinsamkeiten zu entdecken und bleibende Differenzen auszuhalten. Denn auch darin besteht demokratische Verständigung: miteinander im Gespräch zu bleiben, obwohl man sich nicht einig wird.
Kontroversen sind ausdrücklich willkommen; persönliche Herabsetzungen sind es nicht.
Kurstermine 6
-
Ort / Raum
-
- 1
- Sonntag, 07. Februar 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
1 Sonntag 07. Februar 2027 15:00 – 17:15 Uhr -
- 2
- Sonntag, 07. März 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
2 Sonntag 07. März 2027 15:00 – 17:15 Uhr -
- 3
- Sonntag, 04. April 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
3 Sonntag 04. April 2027 15:00 – 17:15 Uhr -
- 4
- Sonntag, 02. Mai 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
4 Sonntag 02. Mai 2027 15:00 – 17:15 Uhr -
- 5
- Sonntag, 06. Juni 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
5 Sonntag 06. Juni 2027 15:00 – 17:15 Uhr -
- 6
- Sonntag, 04. Juli 2027
- 15:00 – 17:15 Uhr
6 Sonntag 04. Juli 2027 15:00 – 17:15 Uhr
Sie sind hier:
Streiten wir drüber – Moderierte Kontroverse zu einer politischen Streitfrage
Wir reden viel über Andersdenkende – aber immer seltener mit ihnen. Dabei gehört Streit zur Demokratie: Wo Menschen unterschiedliche Interessen, Werte und Vorstellungen vom guten Zusammenleben haben, kann Verständigung nicht bedeuten, Konflikte zu vermeiden. Doch konstruktives Streiten scheint zunehmend verlernt. Positionen verhärten sich, politische Auseinandersetzungen werden moralisch
aufgeladen und manche Themen lieber umgangen, bevor überhaupt ein Gespräch entsteht.
„Streiten wir drüber“ schafft einen Raum, in dem demokratischer Streit wieder erprobt werden kann. Anhand wechselnder Themen wie „Ist die AfD vor allem Ausdruck legitimen Protests oder eine Gefahr für die Demokratie?“, „Wo endet die Freiheit religiöser oder traditioneller Lebensformen?“ oder „Sollte Klimaschutz auch dann Vorrang haben, wenn er den Alltag spürbar verteuert?“ soll genau das wieder ermöglicht werden: der demokratische Austausch auch konträrer Positionen. Willkommen sind somit ausdrücklich auch Positionen, die sich im eigenen Umfeld selten gehört fühlen, ebenso wie Menschen, die ihnen entschieden
widersprechen. Der Moderator strukturiert das Gespräch, ordnet Hintergründe ein und prüft Tatsachenbehauptungen, ohne den Streit vorschnell aufzulösen. Fehlt eine wichtige Gegenposition im Raum, wird ihr stärkstes Argument transparent in die Diskussion eingebracht.
Ziel ist nicht, am Ende einer Meinung zu sein. Es geht darum, die Gründe hinter einer Position zu verstehen, Fakten von Werturteilen zu unterscheiden, Gemeinsamkeiten zu entdecken und bleibende Differenzen auszuhalten. Denn auch darin besteht demokratische Verständigung: miteinander im Gespräch zu bleiben, obwohl man sich nicht einig wird.
Kontroversen sind ausdrücklich willkommen; persönliche Herabsetzungen sind es nicht.
aufgeladen und manche Themen lieber umgangen, bevor überhaupt ein Gespräch entsteht.
„Streiten wir drüber“ schafft einen Raum, in dem demokratischer Streit wieder erprobt werden kann. Anhand wechselnder Themen wie „Ist die AfD vor allem Ausdruck legitimen Protests oder eine Gefahr für die Demokratie?“, „Wo endet die Freiheit religiöser oder traditioneller Lebensformen?“ oder „Sollte Klimaschutz auch dann Vorrang haben, wenn er den Alltag spürbar verteuert?“ soll genau das wieder ermöglicht werden: der demokratische Austausch auch konträrer Positionen. Willkommen sind somit ausdrücklich auch Positionen, die sich im eigenen Umfeld selten gehört fühlen, ebenso wie Menschen, die ihnen entschieden
widersprechen. Der Moderator strukturiert das Gespräch, ordnet Hintergründe ein und prüft Tatsachenbehauptungen, ohne den Streit vorschnell aufzulösen. Fehlt eine wichtige Gegenposition im Raum, wird ihr stärkstes Argument transparent in die Diskussion eingebracht.
Ziel ist nicht, am Ende einer Meinung zu sein. Es geht darum, die Gründe hinter einer Position zu verstehen, Fakten von Werturteilen zu unterscheiden, Gemeinsamkeiten zu entdecken und bleibende Differenzen auszuhalten. Denn auch darin besteht demokratische Verständigung: miteinander im Gespräch zu bleiben, obwohl man sich nicht einig wird.
Kontroversen sind ausdrücklich willkommen; persönliche Herabsetzungen sind es nicht.
-
Gebühr45,00 €
-
StartSo. 07.02.2027
15:00 UhrEndeSo. 04.07.2027
17:15 Uhr -
Veranstalter:
vhs Puchheim-Eichenau
Dozent*in:
Kai Kaufmann
