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Prompt Engineering – Systematisch mit KI arbeiten
Modul III: Von einzelnen Prompts zu steuerbaren Denk und Arbeitsstrukturen
Höchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
__________
*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EURHöchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
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*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EUR
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
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*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EURHöchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
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*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EUR
Material
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Modul III: Von einzelnen Prompts zu steuerbaren Denk und Arbeitsstrukturen
Höchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
__________
*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EURHöchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
__________
*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EUR
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
__________
*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EURHöchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden.
Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3*
Highlights:
• Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings
• Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen
• Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts
• Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen
• Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen
Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen.
Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“
KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how.
__________
*Lernlevels:
Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials)
Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate)
Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass)
Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.)
Entgelt: 31 EUR
Material
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Gebühr31,00 €ermäßigte Gebühr23,20 €
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StartMi. 17.02.2027
13:30 UhrEndeMi. 17.02.2027
15:45 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Thorsten Bradt
