Das Internet bietet nicht nur viele Chancen, sondern so manches Risiko. Um sich sicher im Internet zu bewegen, ist es wichtig, mögliche Gefahren zu kennen. Hier lernen Sie mehr über Einkaufen im Netz, Abzockmaschen, Rechte der Verbraucher und Verbraucherinnen, sicheres Onlinebanking und WLAN. Außerdem geht es um Urheberrechte, Passwörter und den Schutz mobiler Endgeräte. In Kooperation mit der Verbraucherbildung Bayern.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine cloudbasierte Gesundheitsakte, in die medizinische Einrichtungen und gesetzliche Krankenversicherte unterschiedliche Arten von Dokumenten und Gesundheitsdaten einheitlich speichern können. In 2025 ist sie gestartet, nun ist es empfehlenswert, sich mit ihr zu beschäftigen. Hier lernen Sie, was die (neue Version) "ePA für alle" ist, wie sie funktioniert und wie Krankenversicherte sie nutzen können und auch sollten. Es gibt einen Streifzug von Themen wie Funktionen, Berechtigungsvergabe, Sicherheit und Datenschutz. In Kooperation mit der Verbraucherbildung Bayern.
Von „cringe“ bis „based“ – im Internet spricht jede Generation ihre eigene Sprache. Professor Lars Bülow (LMU) erklärt, wie die Generation mit Memes, Emojis und Slang kommuniziert, warum „LOL“ nicht mehr reicht und was diese neue Sprachwelt über Identität und digitalen Zeitgeist verrät – unterhaltsam, verständlich und garantiert nicht „outdated“. In Kooperation mit der Verbraucherbildung Bayern.
In diesem Kurs erkunden wir die spannende Welt der Memes – von ihren Ursprüngen in der Internetkultur bis zu ihrer heutigen Rolle als Mittel gesellschaftlicher und politischer Kommunikation. Wir analysieren, wie Humor, Ironie und Symbolik Meinungen prägen und digitale Gemeinschaften beeinflussen.
Wetterextreme wie Starkregen oder Hitzewellen kommen durch die Erderwärmung immer häufiger und intensiver vor. Um besser mit den Folgen des Klimawandels umzugehen und möglichen Schäden vorzubeugen, können alle selbst mit kleinen Maßnahmen am eigenen Haus, im Garten und auf dem Balkon etwas bewegen. Schützen Sie sich vor sommerlicher Überhitzung oder auch vor Starkregenereignissen – mit Klimaanpassungen direkt am Gebäude! Durch Dach- und Fassadenbegrünungen oder bauliche Maßnahmen wie intelligente Fensteranordnungen lässt sich nicht nur das Innenraumklima deutlich verbessern, sondern auch Energie einsparen. Natürliche Begrünung wirkt wie eine „Klimaanlage der Natur“: Sie kühlt das Gebäude, spendet Schatten und fördert die Luftzirkulation, ohne dabei klimaschädliche Emissionen zu verursachen. So entsteht ein angenehmes Raumklima, das das Wohlbefinden aller erhöht und die Raumluftqualität nachhaltig verbessert. Auch ökologisch bieten begrünte Gebäude Vorteile: Sie schaffen Lebensräume für Pflanzen und Insekten, verbessern die Biodiversität und tragen aktiv zum Ressourcenschutz bei. Vorgestellt werden grundlegende Vorsorgemaßnahmen für Wohngebäude, wie Versickerungsanlagen und Dachbegrünungen, um Wasserschäden zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren. Außerdem werden praktische Handlungsmöglichkeiten für Haus, Garten und Balkon erläutert, die helfen, das Regenwasser besser zu managen und die Auswirkungen von Starkregen zu minimieren. Lassen Sie sich inspirieren und lernen Sie, wie Sie Ihr Zuhause sicherer und wetterfester gestalten können! In Kooperation mit dem Bauzentrum München.
Arbeit ist nicht nur anstrengend, sondern auch Lebensinhalt. Selbst dann, wenn es unsere Entscheidung war, aufzuhören zu arbeiten, kann dieser Schritt überraschend zu einer inneren Krise führen. Was kann in dieser Situation helfen? Sich sortieren, sich die richtigen Fragen stellen, sich neu ausrichten, unter anderem mit der japanischen Methode Ikigai. Viele Menschen unterschätzen, was es für unsere Psyche bedeutet, eine wichtige Aufgabe, eine Struktur und ein Team von heute auf morgen zu verlieren. Für Motivation und Lebensfreude brauchen wir ein neues Ziel, bei dem auch Herz und Gefühl mit einbezogen werden. Mit den vier Fragen des Ikigai tasten wir uns an ein solches Ziel heran. Sobald dieses erkennbar wird, entwickeln wir Mut und Zuversicht. Der Vortrag richtet sich an Personen mit einem Arbeitsende durch vorzeitige Auflösung und Kündigung.
Die Gebäudetechnik und die Ausstattung mit automatisierten Regelkreisen, Steuerungen und Datenübertragungen werden ständig intensiviert. Elektromagnetische Felder und Strahlung nehmen im Umfeld der Menschen dementsprechend kontinuierlich zu. Sensible technische Geräte werden durch gezielte Maßnahmen vor Störungen bereits geschützt. Doch wie steht es um den Schutz der Menschen? Selbst wenn Diskussionen über Einfluss und Auswirkungen auf Mensch und Natur kontrovers geführt werden, es gibt bewährte Maßnahmen, um eine Minimierung von elektromagnetischen Feldern zu erreichen. Mit gezielter Auswahl und bewusster Nutzung von Gebäudetechnik, Leitungen, Geräte und sonstigen Ausstattungen kann der Einfluss von Elektrosmog in niederfrequenten und hochfrequenten Bereich stark verringert werden. Vorgestellt werden erprobte Maßnahmen wie z.B. geschirmte Kabel, Geräte und Ausstattungen, Netzfreischalter, Abschirmmöglichkeiten und Datenübertragungen. Auch Bewohner können oft mit einfachen Maßnahmen die persönliche Belastung am Schlafplatz und anderen Aufenthaltsbereichen deutlich reduzieren. Dieser Vortrag vermittelt Empfehlungen für Neubau und Bestand, sowie auch für Laien einfach umsetzbare Maßnahmen. In Kooperation mit dem Bauzentrum München.
