Das Angebot des Bereichs „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ ist breit angelegt und umfasst sowohl politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche als auch geschichtliche, psychologische und pädagogische Themen. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Umwelt und Verbraucherbildung vermitteln darüber hinaus Wissen und Kompetenzen für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Kurse nach Themen
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Dauerlauf auf dem immer gleichen Weg: Routinen bestimmen unseren Alltag, die Energie lässt nach, und echte Begeisterung wird selten. Doch Veränderung ist möglich – oft braucht es nur einen Anstoß, um wieder neue Ideen zu entwickeln und mit frischem Schwung den eigenen Weg zu gestalten. Dieses interaktive Online-Seminar lädt Sie ein, Ihr Leben bewusst in den Blick zu nehmen: Wo stehe ich? Was wünsche ich mir? Was hält mich zurück – und was kann ich konkret tun, um neue Impulse zu setzen? Sie erhalten praktische Anregungen, erprobte Methoden und kreative Impulse, mit denen Sie alte Muster hinterfragen und neue Denk- und Handlungsräume erschließen können – beruflich wie privat. Das erwartet Sie: - Praxisnahe Impulse: Was hilft wirklich gegen innere Leere und äußere Routine? - Interaktive Methoden: Reflexion, Übungen, Austausch mit anderen - Motivation und Klarheit: Ideen, die Sie sofort umsetzen können Lernen Sie, wie Sie mit kleinen Schritten große Veränderungen anstoßen können – individuell, machbar, wirksam. Bringen Sie mehr Lebendigkeit und Sinn in Ihren Alltag! Zielgruppe: Alle, die wieder mehr Schwung, Sinn und Energie im Alltag erleben möchten
Anmeldung erforderlich.In diesem Kurs wird Ihnen Grundwissen über die spanende Welt der Aktien vermittelt: Wie die Fundamentalanalyse und die Charttechnik funktionieren. Sie lernen in welche Märkte man investieren kann und welche Broker zur Auswahl stehen. Dieser Grundbaustein ist als Unterstützung auf Ihrem Weg als Anleger konzipiert. Wir lernen, was breite Streuung bedeutet und stellen uns die Fragen: Wie viel Diversifikation braucht ein Portfolio und wir brauchen Handelsstrategien aber welche? Kursinhalte:•Funktion der Wertpapierbörse•Die Anlageklasse Aktien•Aktientypen•Ein Wertpapier-Depot eröffnenGefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Hinweise zu Zoom:Zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Online-Veranstaltung auf der Plattform "Zoom" brauchen Sie:eine stabile, schnelle Internetverbindung - besser mit LAN-Kabel als im WLANPC, Laptop, Mac oder ein Tablet (zur Not reicht auch ein Smartphone), jeweils mindestens mit einem Lautsprecher - empfehlenswert ist ggf. ein Kopfhörer, um ungestört von Umgebungsgeräuschen folgen zu können (Mikrofon und Webcam sind nicht erforderlich)wir empfehlen auf jeden Fall dringend, im Vorfeld diesen kurzen Selbst-Test von Zoom zu nutzen: https://www.zoom.us/test während dieses Tests können Sie auf Wunsch auch gleich das Zoom-Programm für Windows oder macOS bzw. die Zoom-App für Ihr mobiles Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und sind damit auf jeden Fall auf der "sicheren Seite".wenn dieser Test "erfolgreich" abgeschlossen wurde, sollte einer erfolgreichen Teilnahme an dem Zoom-Meeting nichts mehr im Wege stehen!Bitte warten Sie mit dem Test nicht bis kurz vor Beginn der Veranstaltung, sondern machen diesen "in Ruhe" vorab - dann haben Sie ggf. noch ausreichend Zeit, die Problemlösung anzugehen und können sich dann auf unsere Online Veranstaltung freuen...
Mit dem Digital Services Act setzt die EU neue Regeln für soziale Medien. Aktuell wird vor allem über die Pflichten bei der Entfernung illegaler Inhalte, den Umgang mit Desinformation, die Offenlegung von Empfehlungsalgorithmen und die Einrichtung wirksamer Beschwerdemechanismen diskutiert. Wir diskutieren mit Expertinnen und Experten darüber, wie effektiv eine Regulierung durch die EU ist. Eine Kooperation der vhs Bayern mit der Bay. Landeszentrale für Pol. Bildungsarbeit und der Akademie für Pol. Bildung Tutzing.
Ein starker Auftritt entscheidet oft darüber, ob Ihre Botschaft ankommt – und wie sie wirkt. Ob im Beruf, im Ehrenamt oder privat: Wer sicher spricht, klar argumentiert und authentisch wirkt, gewinnt Gehör, überzeugt andere und bleibt positiv in Erinnerung. In diesem interaktiven Workshop trainieren Sie, wie Sie Ihre Wirkung gezielt steigern, Argumente strukturiert aufbauen und souverän auf Einwände reagieren. Sie erleben, wie Körpersprache, Stimme und Ausdruck Ihre Botschaft verstärken – und wie Sie auch in schwierige Gesprächssituationen gelassen und überzeugend bleiben. Das erwartet Sie: - Klar sprechen – klar wirken: So setzen Sie Stimme, Sprache und Körpersprache wirkungsvoll ein - Argumentationskraft stärken: Mit Struktur, Logik und Präsenz überzeugen - Souverän bleiben: Schlagfertig und gelassen in herausfordernden Momenten - Praxisübungen: Rollenspiele, Feedback und gezielte Tipps für Ihre persönliche Wirkung Zielgruppe: Menschen, die im Beruf oder privat überzeugender sprechen und sicherer auftreten wollen – unabhängig von Vorerfahrung.
Ärger und Konflikte gehören zum Alltag – entscheidend ist, wie wir damit umgehen. In diesem Seminar lernen Sie, Auslöser und eigene Reaktionsmuster besser zu verstehen, Frustration konstruktiv zu bewältigen und Konflikte frühzeitig zu erkennen sowie zu deeskalieren. Sie erhalten praxiserprobte Methoden für eine wertschätzende Kommunikation, stärken Ihre Konfliktkompetenz und üben anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag, auch in schwierigen Situationen souverän und lösungsorientiert zu handeln.
Verehrt und bewundert, verachtet und gefürchtet: Den Orden der Jesuiten umgibt seit jeher eine ganz besondere Faszination. Der spanische Adlige Íñigo López de Loyola gründet 1540 den mächtigen Männerbund Societas Jesu – die Gesellschaft Jesu – und schon früh erfährt der Orden einen rasanten Aufstieg und wird vom Vatikan als Antwort auf die Reformation gesehen und mit der Gegenreformation beauftragt.
Ob im Meeting, im Kundengespräch oder im privaten Alltag – manchmal fehlen uns in entscheidenden Momenten die passenden Worte. Schlagfertigkeit ist keine angeborene Gabe, sondern eine trainierbare Fähigkeit. Sie hilft, souverän zu reagieren, selbstbewusst aufzutreten und auch in unerwarteten Situationen die Kontrolle zu behalten. In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie, wie Sie unter Zeitdruck klar denken, schnell formulieren und gleichzeitig sympathisch und diplomatisch bleiben. Sie üben, Angriffe elegant zu parieren, humorvoll zu kontern und Ihren Standpunkt selbstbewusst zu vertreten – ohne verletzend zu werden. Das erwartet Sie: - Spontan reagieren, auch wenn es brenzlig wird - Schlagfertige Antworten, die wirken und nicht verletzen - Humor als elegante Waffe - Mehr Selbstvertrauen durch gezieltes Training Zielgruppe: Alle, die beruflich oder privat sicher, spontan und überzeugend reagieren möchten.
In diesem Kurs wird Ihnen Grundwissen über die spannende Welt der Aktien vermittelt: Wie die Fundamentalanalyse und die Charttechnik funktionieren. Sie lernen in welche Märkte man investieren kann und welche Broker zur Auswahl stehen. Dieser Grundbaustein ist als Unterstützung auf Ihrem Weg als Anleger konzipiert. Wir lernen, was breite Streuung bedeutet und stellen uns die Fragen: Wie viel Diversifikation braucht ein Portfolio und wir brauchen Handelsstrategien aber welche? Paulina Lolov ist zertifizierte ETF-Spezialistin (Deutsche Börse Group) sowie Referentin der „Verbraucherbildung Bayern“. Kursinhalte: Funktion der Wertpapierbörse Die Anlageklasse Aktien Aktientypen Ein Wertpapier-Depot eröffnen Anmeldeschluss: Freitag 16.10. um 11 Uhr Wer Kurs 14130HA und 14131HA bucht, zahlt 34 €.
Zur Stärkung der Eltern findet ein Elternabende statt, um die Problematik besser zu verstehen und zielgerechte Unterstützung zu leisten.
Michel Foucaults Machtanalysen förderten provozierende Einsichten zutage. Das freie Subjekt verstehen wir mit Foucault nicht als etwas selbstverständlich Gegebenes, das Machtverhältnissen gegenübersteht, sondern als etwas, das darin erst hervorgebracht wird. Am Beispiel des Benthamschen Panoptikums zeigt Foucault, wie subtil und weitreichend neuzeitliche Kontrollmechanismen wirken – ein Prinzip, das wir auch auf die modernen digitalen Medien anwenden können. In diesem Sinn wollen wir uns von Foucault dazu inspirieren lassen, ein wenig hinter die Dinge zu blicken.
Kostenlos!Leitung: Dr. Susanne HeimOnline Seminar: live im Internet vom eigenen PC.In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.Die Online-Vortragsreihe “vhs.wissen live – das digitale Wissenschaftsprogramm“ ist ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Volkshochschulen in ganz Deutschland und wurde ursprünglich von zwei bayerischen Volkshochschulen in den Landkreisen Erding und München initiiert. Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, Ihnen den Zugang zu spannenden und aktuellen Vorträgen, vorgetragen von renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gesellschaft, zu ermöglichen. Das Programm vhs.wissen live findet neben den bereits genannten Partnern in Kooperation mit der Max Planck Gesellschaft, der Süddeutschen Zeitung sowie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.Die einzelnen Vorträge werden online per Livestream übertragen. Daher besteht für Sie die Möglichkeit, sich die jeweilige Veranstaltung an einem internetfähigen Gerät (PC, Notebook, Tablet oder Smartphone) unkompliziert und bequem von zuhause oder unterwegs anzusehen. Sie verfolgen die Vorträge in Echtzeit und haben ferner die Möglichkeit, Ihre Fragen über einen Online-Chat in die Veranstaltung einzubringen. Sie selbst sind dabei nicht sichtbar und brauchen weder Mikrofon noch Kamera.
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Sie ist Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht. Referentin : Dr. Susanne Heim
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
In Deutschland drangsaliert und verfolgt, versuchten viele Juden verzweifelt, sich ins Ausland zu retten. Doch potenzielle Zufluchtsstaaten schlossen ihre Grenzen und schotteten sich mit jeder weiteren deutschen Expansion stärker ab. Der Völkerbund und die US-Regierung bemühten sich erfolglos, die Flüchtlingspolitik zu koordinieren: Auf der Konferenz im französischen Évian berieten im Juli 1938 Staaten und Hilfsorganisationen über die Aufnahme von Flüchtlingen - ohne Ergebnis. Die Nazis höhnten, niemand wolle die Juden haben. Weil Flüchtlingen eine reguläre Einreise verwehrt blieb, bestiegen sie seeuntüchtige Boote, bezahlten Fluchthelfer und gingen illegale Wege, um sich in Sicherheit zu bringen. Susanne Heim ist Historikerin und Politikwissenschaftlerin. Sie war Projektleiterin der wissenschaftlichen Edition "Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933 bis 1945", Gastprofessorin in Wien und hat an einschlägigen Institutionen und Archiven in Jerusalem, Washington, Cincinnati und New York geforscht.
Sie schreiben Protokolle, formulieren Einladungen, pflegen die Vereins-Website oder den Social-Media-Auftritt? KI kann Ihnen dabei helfen – nicht als Ersatz, sondern als fleißiger Assistent. In dieser KI-Werkstatt erstellen wir gemeinsam ein Vereinsprotokoll, eine Einladung und einen Social-Media-Post – alles live, alles zum Mitnehmen. Dieser Kurs zahlt direkt auf das DVV-Jahresthema ein: Ehrenamt stärken durch digitale Werkzeuge.
Sie schreiben Protokolle, formulieren Einladungen, pflegen die Vereins- Website oder den Social-Media-Auftritt? KI kann Ihnen dabei helfen – nicht als Ersatz, sondern als fleißiger Assistent. In dieser KI-Werkstatt erstellen wir gemeinsam ein Vereinsprotokoll, eine Einladung und einen Social-Media-Post – alles live, alles zum Mitnehmen. Dieser Kurs zahlt direkt auf das DVV-Jahresthema ein: Ehrenamt stärken durch digitale Werkzeuge. Lernziele: • Protokolle und Einladungen per KI in Minuten erstellen • Social-Media-Posts für den Verein generieren • Datenschutz im Vereinskontext beachten
In diesem Kurs werden ETFs analysiert, die den gültigen Kriterien für Umweltschutz sowie sozialen und wirtschaftlichen Normen (ESG und SRI) erfüllen. Außerdem wird auf das Pariser Klimaabkommen eingegangen. Es werden auch Kritikpunkte und praktische Probleme der ESG-Taxonomie aufgezeigt. Der Kurs richtet sich an Personen mit Kenntnissen über ETFs und Aktien. Kursinhalte im Detail: 1. ESG: Begriffserklärung 2. ESG: Kriterien bei Aktien 3. ESG-screened ETFs 4. Pariser Klimaabkommen 5. Kritikpunkte 6. Praktische Probleme In Kooperation mit der Verbraucherbildung Bayern. Eine Veranstaltung im Rahmen des Aktionsmonats Finanzen „Geld im Griff!“
Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis – und gleichzeitig etwas, das im Alltag oft untergeht. Zwischen Terminen, Erwartungen, Missverständnissen und Belastungen bleibt manchmal wenig Raum dafür, einander wirklich zu sehen. Diese dreiteilige Online-Reihe lädt dazu ein, Wertschätzung neu und ganz praktisch zu betrachten: nicht als Höflichkeitsfloskel, nicht als Kuschelkurs, sondern als Haltung, die Beziehungen, Zusammenarbeit und Alltag verändern kann. In drei jeweils 90-minütigen interaktiven Online-Vorträgen geht es um kleine Gesten mit großer Wirkung, um Klarheit und Grenzen als Teil von Wertschätzung und um die Frage, wie jede und jeder selbst zu einem wertschätzenderen Miteinander beitragen kann. Die Termine können einzeln gebucht werden. Zusammen ergeben sie eine aufeinander aufbauende Reihe für Menschen, die ihr privates, berufliches oder ehrenamtliches Umfeld bewusster mitgestalten möchten.
Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist emotional belastend - und oft auch finanziell herausfordernd. Besonders Witwen und Witwer stehen plötzlich vor der Frage: Reicht die Hinterbliebenenrente? Welche Ansprüche bestehen und wie lassen sich finanzielle Lücken schließen? Hier erhalten Sie einen klaren Überblick über die finanziellen Folgen eines Todesfalls und lernen, wie Sie frühzeitig und realistisch vorsorgen können. Im Mittelpunkt steht das Verständnis der eigenen Situation - nicht der Verkauf von Produkten. Mit Stift, Papier und Taschenrechner analysieren Sie Ihre Zahlen, bewerten mögliche Versorgungslücken und entwickeln individuelle Maßnahmen zur Absicherung. Themen: Witwen- und Witwerrente: Anspruch, Dauer, Einkommensanrechnung Finanzielle Lücken: Reicht die Rente zum Leben? Was fehlt wirklich? Vorsorgestrategien: Versicherungen, Alternativen, Absicherung von Partner/Partnerin Eigene Situation bewerten: rechnen, planen, Handlungsmöglichkeiten erkennen Der Dozent bringt rund 50 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Vorsorgeberatung mit. In seinen Seminaren vermittelt er finanzielle Inhalte verständlich und praxisnah - ohne komplizierte Fachbegriffe oder trockene Theorie. Ziel ist es, den Teilnehmenden das nötige Grundwissen zu geben, damit sie finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt und fundiert treffen können. Der Einwahllink wird Ihnen vor Kursbeginn von der vhs per Mail mitgeteilt. Bitte bereitlegen: PC/Laptop oder Tablet, am besten mit Webcam und Mikrofon, ggf. zusätzlich Smartphone Papier und Stift/e ggf. Taschenrechner Finanztaschenrechner der Geldlehrer e.V. (kostenfrei erhältlich als App)
Gerade in unsicheren Zeiten suchen Anleger nach lukrativen Geldanlagemöglichkeiten und investieren ihr Kapital in zum Teil teure Investmentfonds. Dass es auch einfacher und kostengünstiger geht, zeigen die immer beliebter werdenden Exchange Traded Funds (ETFs). Der VerbraucherService Bayern erklärt in einem Vortrag, was ETFs sind, wie sie funktionieren und wie man sich ein eigenes ETF-Portfolio zusammenstellt.
Anhand mehrerer Beispiele der Nutzung von KI-Systemen in den Bereichen Medizin, Mobilität und Medien sollen die gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen skizziert werden, die mit deren Nutzung einhergehen können. Dabei wird sich zeigen, dass KI-Systeme Fragen aufwerfen, die in den jeweiligen Anwendungsbereichen schon länger diskutiert werden, aber nun in neuer Dringlichkeit verhandelt werden müssen. Wenn Sie sich hier anmelden, dann können Sie vor Ort in Präsenz teilnehmen. Für eine Online-Teilnahme melden Sie sich bitte für die Veranstaltung Nr. N101015 an.
Anhand mehrerer Beispiele der Nutzung von KI-Systemen in den Bereichen Medizin, Mobilität und Medien sollen die gesellschaftlichen Chancen und Herausforderungen skizziert werden, die mit deren Nutzung einhergehen können. Dabei wird sich zeigen, dass KI-Systeme Fragen aufwerfen, die in den jeweiligen Anwendungsbereichen schon länger diskutiert werden, aber nun in neuer Dringlichkeit verhandelt werden müssen. Wenn Sie sich hier anmelden, dann können Sie online teilnehmen. Für eine Präsenz-Teilnahme melden Sie sich bitte für die Veranstaltung Nr. N10104 an.
Kostenlos!Leitung: Prof. Dr. Tobias Heidland (Universität Kiel, Leiter des Forschungszentrums „Internationale Entwicklung“ am Kiel Institut für Weltwirtschaft)Online Seminar: live im Internet vom eigenen PC.Der Großteil unserer Debatten über Migration aus Afrika setzt beim Ankommen in Europa an, obwohl die entscheidenden Weichen viel früher gestellt werden. Der Vortrag zeigt, wie Krisen und Zukunftserwartungen, wirtschaftliche Perspektiven, soziale Netzwerke, Information, Risiken und rechtliche Hürden zusammenwirken und warum Binnenmigration meist wichtiger ist, als es der europäische Blick vermuten lässt. Abschließend geht es darum, welche Schlussfolgerungen sich daraus für die deutsche und europäische Migrations- und Entwicklungspolitik ergeben.Prof. Dr. Tobias Heidland ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Kiel und Leiter des Forschungszentrums „Internationale Entwicklung“ am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er forscht zu Migration, globalen Kapitalströmen und wirtschaftlicher Entwicklung, insbesondere in Afrika, berät die Politik zu entwicklungsökonomischen und migrationspolitischen Fragen und tritt zu diesen Themen auch medial auf.Wie funktioniert das Online Seminar?Melden Sie sich bei der vhs als Teilnehmerin/Teilnehmer an und Sie erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung einen Link und alle weiteren Informationen per E-Mail zugesandt. Mit dem Link können Sie das Seminar im Internet besuchen. Sie brauchen keine technischen Vorkenntnisse, ein Internetanschluss genügt und Sie nehmen „live“ von zu Hause an Ihrem gebuchten Kurs teil.
Erziehung ist ein sehr vielfältiger und spannender Prozess und stellt alle, die mit Kindern zu tun haben, immer wieder vor neue Aufgaben und Herausforderungen.Der Vortrag beschäftigt sich mit acht Möglichkeiten des Erziehungsverhaltens, die sich als wesentlich für eine gute Entwicklung von Kindern herausgestellt haben. Es soll ein Nachdenken und eine Diskussion über dieses Erziehungsverhalten angeregt, und die Bedeutung für die Bewältigung alterstypischer Entwicklungsanforderungen geklärt werden.Die Veranstaltung wird gestreamt, bitte bei der Anmeldung angeben, ob Sie online teilnehmen möchten.
Der Vortrag befasst sich mit Ehegattentestamenten, im Volksmund auch „Berliner Testament" genannt. Die Referentin erläutert, ohne rechtliche Kenntnissse vorauszusetzen, ausführlich die wichtigsten Punkte, die Bestandteil jedes Ehegattentestaments sein sollten. Sie weist anhand von zahlreichen Fällen aus der Praxis typische Irrtümer bei der Errichtung eines Ehegattentestaments auf.
Dieser Kursabend baut auf den Inhalten des ersten Abends auf und richtet den Blick auf die praktische Nutzung generativer KI. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Anfragen so formuliert werden können, dass KI-Systeme möglichst hilfreiche, passende und gut strukturierte Antworten liefern. Sie lernen grundlegende und erweiterte Techniken des Promptings kennen und erproben diese anhand alltagsnaher Beispiele. Außerdem werden ausgewählte KI-Werkzeuge vorgestellt, die beim Schreiben, Strukturieren, Zusammenfassen oder Entwickeln von Ideen unterstützen können. Ziel ist ein sicherer, bewusster und selbstständiger Umgang mit generativer KI im persönlichen Alltag. Grundkenntnisse oder die Teilnahme am ersten Kursabend werden empfohlen.
Fühlen Sie sich manchmal gehetzt, erschöpft oder innerlich zerrissen – obwohl Sie alles geben? Zwischen Terminen, Erwartungen und To-do-Listen verlieren viele Menschen den Kontakt zu sich selbst – zu dem, was sie wirklich brauchen, was sie stärkt und wohin sie sich entwickeln möchten. Dieser Kurzworkshop lädt Sie ein, innezuhalten und sich selbst neu zu begegnen. In zwei kompakten Stunden entdecken Sie konkrete SelbstCoaching-Werkzeuge, die Sie sofort in Ihren Alltag mitnehmen können – beruflich wie privat. Sie gewinnen mehr Klarheit über Ihre Stärken und Bedürfnisse, entwickeln ein Gespür für Ihre persönliche Resilienz und erfahren, wie Sie auch in bewegten Zeiten wirksam und geerdet bleiben. Was Sie erwartet: Impulse aus der Psychologie, lebendiger Austausch in der Gruppe und ein erster Schritt hin zu mehr Selbstkenntnis – in einem geschützten, wertschätzenden Rahmen. Für wen ist dieser Workshop gedacht? Für alle, die spüren, dass mehr möglich ist – mehr Gelassenheit, mehr Fokus, mehr Freude im Alltag. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. KEINE ERMÄSSIGUNG
Der Großteil unserer Debatten über Migration aus Afrika setzt beim Ankommen in Europa an, obwohl die entscheidenden Weichen viel früher gestellt werden. Der Vortrag zeigt, wie Krisen und Zukunftserwartungen, wirtschaftliche Perspektiven, soziale Netzwerke, Information, Risiken und rechtliche Hürden zusammenwirken und warum Binnenmigration meist wichtiger ist, als es der europäische Blick vermuten lässt. Abschließend geht es darum, welche Schlussfolgerungen sich daraus für die deutsche und europäische Migrations- und Entwicklungspolitik ergeben. Prof. Dr. Tobias Heidland ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Kiel und Leiter des Forschungszentrums „Internationale Entwicklung“ am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er forscht zu Migration, globalen Kapitalströmen und wirtschaftlicher Entwicklung, insbesondere in Afrika, berät die Politik zu entwicklungsökonomischen und migrationspolitischen Fragen und tritt zu diesen Themen auch medial auf.
Digitale Ausweise und Geldbörsen am Smartphone werden immer wichtiger. In diesem Kurs erfahren Sie, wie Sie mit der eID-Funktion Ihres Personalausweises bequem Legitimationsprüfungen, Online-Behördengänge erledigen oder Online-Dienste verwenden können. Außerdem lernen Sie, wie eine E-Wallet funktioniert: digitale Fahrkarten speichern, Bonuskarten bündeln oder künftig auch den Führerschein und andere Nachweise mitführen – alles direkt auf dem Smartphone. Wir sprechen auch über Sicherheit, Datenschutz und darüber, was heute schon geht und was noch datenschutzgerechter geplant ist (EUDI-Wallet). Warum ist der Kurs sinnvoll? eID und E-Wallet machen viele Alltagssituationen einfacher: keine langen Wartezeiten beim Amt, keine vergessenen Karten im Portemonnaie, schnelle und sichere Zahlungen. Grundkenntnisse im Umgang mit dem Smartphone werden vorausgesetzt. Matthias Weller ist Trainingsexperte für digitale Medienkompetenz. Er ist anerkannter Referent für Verbraucherbildung in Bayern und seine Informationen sind produkt- und anbieterunabhängig. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Anmeldeschluss: Kurstag um 12 Uhr
Der Großteil unserer Debatten über Migration aus Afrika setzt beim Ankommen in Europa an, obwohl die entscheidenden Weichen viel früher gestellt werden. Der Vortrag zeigt, wie Krisen und Zukunftserwartungen, wirtschaftliche Perspektiven, soziale Netzwerke, Information, Risiken und rechtliche Hürden zusammenwirken und warum Binnenmigration meist wichtiger ist, als es der europäische Blick vermuten lässt. Abschließend geht es darum, welche Schlussfolgerungen sich daraus für die deutsche und europäische Migrations- und Entwicklungspolitik ergeben. Prof. Dr. Tobias Heidland ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Kiel und Leiter des Forschungszentrums „Internationale Entwicklung“ am Kiel Institut für Weltwirtschaft. Er forscht zu Migration, globalen Kapitalströmen und wirtschaftlicher Entwicklung, insbesondere in Afrika, berät die Politik zu entwicklungsökonomischen und migrationspolitischen Fragen und tritt zu diesen Themen auch medial auf.
Der Großteil unserer Debatten über Migration aus Afrika setzt beim Ankommen in Europa an, obwohl die entscheidenden Weichen viel früher gestellt werden. Der Vortrag zeigt, wie Krisen und Zukunftserwartungen, wirtschaftliche Perspektiven, soziale Netzwerke, Information, Risiken und rechtliche Hürden zusammenwirken und warum Binnenmigration meist wichtiger ist, als es der europäische Blick vermuten lässt. Abschließend geht es darum, welche Schlussfolgerungen sich daraus für die deutsche und europäische Migrations- und Entwicklungspolitik ergeben. Kooperation mit der vhs Traunreut Diese Veranstaltung wird online durchgeführt. Wir melden uns bei Ihnen und schicken Ihnen rechtzeitig den Link und eine Anleitung zu.
Richard Rorty kritisiert Foucaults Machtanalyse für ihre politischen Konsequenzen. Indem sie Macht als etwas beschreibt, dem man auf keine Weise entkommt, ebne sie den Unterschied zwischen repressiver Herrschaft und liberaler Demokratie ein. Statt letztere als reformierbare Errungenschaft zu schätzen, würde sich die Foucaultsche Linke folgerichtig auf einen zynischen Beobachterstandpunkt zurückziehen. Die Folgen dieses Rückzugs: Man kämpft nicht mehr für eine Politik der sozialen Hoffnung und überlässt angesichts wachsender Ungleichheit dem Rechtspopulismus das Feld.
Als Reiseziel besticht Georgien durch Berglandschaften, eine jahrtausendealte Weinkultur und herzliche Gastfreundschaft. Zugleich hat das Land zwischen dem Schwarzen Meer und dem Kaukasus - und damit zwischen Europa und Asien - eine lange Geschichte und sogar eine Schlüsselstellung in der Menschheitsgeschichte. Von hier stammen die ältesten Belege für die Präsenz des frühen Menschen in Eurasien in Gestalt der etwa 1,85 Millionen Jahre alten Homininenfunde von Dmanissi. Im goldreichen Kolchis im Nordwesten spielt sich die altgriechische Sage vom „Goldenen Vlies“ ab, und seit in Iberien im Südosten 337 das Christentum Staatsreligion wurde, prägt dieser Glaube das Land. Dies manifestiert sich in zahlreichen Klosterbauten, die teils bis ins 4. Jahrhundert zurückreichen, und in den fünf roten Kreuzen der Landesflagge. Der Vortrag schlägt einen Bogen von der Frühgeschichte bis heute und zeigt die kulturellen Besonderheiten Georgiens auf. Er wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) Weitere Vorträge: 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
An nichts stellen wir größere Ansprüche als an die Liebe. Sie soll glücklich machen und Freiheit geben, zugleich zuverlässig sein und Nervenkitzel bieten. In der Philosophie ist Liebe ein vielschichtiges Phänomen, das abwechselnd als strebende Kraft (Eros), fürsorgliche Haltung (Agape) oder wertschätzende Verbundenheit (Philia) definiert wird. Liebe gilt dabei nicht nur als Gefühl, sondern als bewusste Entscheidung, eine Person oder Sache um ihrer selbst willen wertzuschätzen. Erster Vortrag "Fragen an die Philosophie" am 6.10. zum Thema: "Was ist vernünftig?"(X131071)
Pflege betrifft uns alle - doch die tatsächlichen Kosten werden häufig unterschätzt. Hier erfahren Sie, wie Sie Pflegekosten realistisch einschätzen und für den Ernstfall gezielt vorsorgen können. Dabei geht es nicht um konkrete Produkte, sondern um ein klares Verständnis Ihrer persönlichen Situation und die Entwicklung sinnvoller Maßnahmen. Sie analysieren selbst, was Pflege kosten kann, welche Leistungen es gibt und wie groß Ihre mögliche Versorgungslücke ist. Mit Stift, Papier und Taschenrechner kalkulieren Sie auf Basis Ihrer eigenen Zahlen - verständlich, praxisnah und vorausschauend. Themen: Pflegekosten im Überblick: Was beeinflusst die Höhe - Pflegegrad, Pflegeform, Region Pflegeformen: Heim, Pflegedienst, häusliche Pflege - welche Kosten entstehen? Individuelle Kalkulation: Was bedeutet Pflege für Ihre persönliche Situation? Staatliche Leistungen & private Vorsorge sinnvoll kombinieren Rechnen, planen, vorsorgen - für sich selbst oder Angehörige Der Dozent bringt rund 50 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Vorsorgeberatung mit. In seinen Seminaren vermittelt er finanzielle Inhalte verständlich und praxisnah – ohne komplizierte Fachbegriffe oder trockene Theorie. Ziel ist es, den Teilnehmenden das nötige Grundwissen zu geben, damit sie finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt und fundiert treffen können. Der Einwahllink wird Ihnen vor Kursbeginn von der vhs per Mail mitgeteilt. Bitte bereitlegen: PC/Laptop oder Tablet, am besten mit Webcam und Mikrofon, ggf. zusätzlich Smartphone Papier und Stift/e ggf. Taschenrechner Finanztaschenrechner der Geldlehrer e.V. (kostenfrei erhältlich als App)
