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Antisemitismus - (k)ein Problem der Vergangenheit

Die Ablehnung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden hat eine lange Geschichte. Und auch heute erleben Jüdinnen und Juden Hass und Gewalt. Im Vortrag sprechen wir über historische Formen des Antisemitismus, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, und das Fortleben antisemitischer Bilder und Vorurteile bis in die Gegenwart. Wir zeigen unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie israelbezogenen Antisemitismus und sprechen über seine gesellschaftlichen Funktionen und Wirkung auf Betroffene. Wir analysieren den antisemitischen Gehalt stereotyper judenfeindlicher Darstellungen und stellen die Frage, wie wir antisemitischen Äußerungen etwas entgegnen können.

Helen Sophia Müller gestaltet das Seminar- und Rundgangsprogramm im NS-Dokumentationszentrums München. Zu ihren Schwerpunkten gehören zudem die Verknüpfung antisemitismus- und rassismuskritischer Ansätze in der Bildungsarbeit, die Entwicklung diversitätssensibler und inklusiver Formate sowie das Erinnern in der pluralen Gesellschaft.

Der Historiker Thomas Rink entwickelt Vermittlungsangebote wie Rundgänge, Seminare und Fortbildungen im NS-Dokumentationszentrum München. Er realisiert partizipative Projekte und Ausstellungen von und mit Schulklassen und außerschulischen Bildungseinrichtungen. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit Wurzeln und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie auf Erinnerungskultur.

Material

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen.

Antisemitismus - (k)ein Problem der Vergangenheit

Die Ablehnung und Verfolgung von Jüdinnen und Juden hat eine lange Geschichte. Und auch heute erleben Jüdinnen und Juden Hass und Gewalt. Im Vortrag sprechen wir über historische Formen des Antisemitismus, insbesondere zur Zeit des Nationalsozialismus, und das Fortleben antisemitischer Bilder und Vorurteile bis in die Gegenwart. Wir zeigen unterschiedliche Erscheinungsformen von Antisemitismus sowie israelbezogenen Antisemitismus und sprechen über seine gesellschaftlichen Funktionen und Wirkung auf Betroffene. Wir analysieren den antisemitischen Gehalt stereotyper judenfeindlicher Darstellungen und stellen die Frage, wie wir antisemitischen Äußerungen etwas entgegnen können.

Helen Sophia Müller gestaltet das Seminar- und Rundgangsprogramm im NS-Dokumentationszentrums München. Zu ihren Schwerpunkten gehören zudem die Verknüpfung antisemitismus- und rassismuskritischer Ansätze in der Bildungsarbeit, die Entwicklung diversitätssensibler und inklusiver Formate sowie das Erinnern in der pluralen Gesellschaft.

Der Historiker Thomas Rink entwickelt Vermittlungsangebote wie Rundgänge, Seminare und Fortbildungen im NS-Dokumentationszentrum München. Er realisiert partizipative Projekte und Ausstellungen von und mit Schulklassen und außerschulischen Bildungseinrichtungen. Darüber hinaus liegt ein Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit Wurzeln und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie auf Erinnerungskultur.

Material

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung findet als Zoom Webinar statt, d.h. Sie werden nicht gesehen und gehört in der Veranstaltung und können sich über den Chat beteiligen.

  • Gebühr
    kostenlos
  • Kursnummer: N13217
  • Start
    Mi. 18.11.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Mi. 18.11.2026
    20:30 Uhr
  • 1 Termin / 1 Ustd.
    Dozent*in:
    Dr. Thomas Rink
    Helen Sophia Müller
  • Veranstalter:
    vhs Regensburg
25.08.26 16:00:02