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Die Zukunft des Völkerrechts
Die Charta der Vereinten Nationen, die 1945 in Kraft trat, sollte dauerhaft Frieden schaffen, den Schutz der Menschenrechte sichern und die Kooperation zwischen den Staaten fördern. Auch wenn die Regeln der Charta seitdem immer wieder verletzt wurden, steht die Völkerrechtsordnung aktuell so stark unter Druck wie selten zuvor. Der russische Angriff gegen die Ukraine, die Gewalthandlungen im Nahen Osten, die Angriffe der USA und die Reaktionen anderer Staaten hierauf werfen die Frage auf, wie weit die Völkerrechtsordnung so noch Bestand haben kann. Was muss geschehen, damit diese historische Errungenschaft verteidigt werden kann und keine Rückkehr zum "Recht des Stärkeren" erfolgt? Wie lässt sich die Vision einer friedlichen Weltordnung weiterentwickeln?
Prof. Markus Krajewski hat seit 2010 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne und ist seit 2026 Co-Sprecher des Exzellenzclusters “Transforming Human Rights”. Er ist außerdem Generalsekretär der Deutschen Vereinigung für Internationales Recht und war Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
Der Vortrag wird zeitgleich als Live-Stream angeboten. Wählen Sie bei der Anmeldung zwischen "Präsenz" und "Online". Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung.
Prof. Markus Krajewski hat seit 2010 den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne und ist seit 2026 Co-Sprecher des Exzellenzclusters “Transforming Human Rights”. Er ist außerdem Generalsekretär der Deutschen Vereinigung für Internationales Recht und war Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
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Nur als Online-Kurs buchbar
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Die Charta der Vereinten Nationen, die 1945 in Kraft trat, sollte dauerhaft Frieden schaffen, den Schutz der Menschenrechte sichern und die Kooperation zwischen den Staaten fördern. Auch wenn die Regeln der Charta seitdem immer wieder verletzt wurden, steht die Völkerrechtsordnung aktuell so stark unter Druck wie selten zuvor. Der russische Angriff gegen die Ukraine, die Gewalthandlungen im Nahen Osten, die Angriffe der USA und die Reaktionen anderer Staaten hierauf werfen die Frage auf, wie weit die Völkerrechtsordnung so noch Bestand haben kann. Was muss geschehen, damit diese historische Errungenschaft verteidigt werden kann und keine Rückkehr zum "Recht des Stärkeren" erfolgt? Wie lässt sich die Vision einer friedlichen Weltordnung weiterentwickeln?
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-
Gebühr8,00 €
-
StartMi. 27.01.2027
19:30 UhrEndeMi. 27.01.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs München Nord
Dozent*in:
Markus Krajewski
