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Ein europäischer Kaiser des Mittelalters
Konrad II. und seine Zeit
In der Geschichte der Herrscher im mittelalterlichen römisch-deutschen Reich kommt Kaiser Konrad II. (1024-1039) aus dem Haus der Salier eine besondere Bedeutung zu. Zum einem schaffte er es, nach dem dynastischen Einschnitt durch den Tod seines kinderlosen Vorgängers Heinrichs II. die eigene Herrschaft zu legitimieren, die sich vor allem auch in Form eines reibungslosen Übergangs der Königswürde an seinen Sohn Heinrich III. als äußerst zukunftsträchtig erweisen sollte. Zum anderen - und das kann als die wichtigste Tat gewertet werden - war er es, der die Herrschaft des römisch-deutschen Königs auch über Burgund begründete, so dass Konrad II. von der Nachwelt mit Fug und Recht als "Kaiser dreier Reich" (Deutschland- Italien-Burgund) bezeichnet wurde.
Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung.
Der Vortrag findet nur online statt. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung.
Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung.
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Ein europäischer Kaiser des Mittelalters
Konrad II. und seine Zeit
In der Geschichte der Herrscher im mittelalterlichen römisch-deutschen Reich kommt Kaiser Konrad II. (1024-1039) aus dem Haus der Salier eine besondere Bedeutung zu. Zum einem schaffte er es, nach dem dynastischen Einschnitt durch den Tod seines kinderlosen Vorgängers Heinrichs II. die eigene Herrschaft zu legitimieren, die sich vor allem auch in Form eines reibungslosen Übergangs der Königswürde an seinen Sohn Heinrich III. als äußerst zukunftsträchtig erweisen sollte. Zum anderen - und das kann als die wichtigste Tat gewertet werden - war er es, der die Herrschaft des römisch-deutschen Königs auch über Burgund begründete, so dass Konrad II. von der Nachwelt mit Fug und Recht als "Kaiser dreier Reich" (Deutschland- Italien-Burgund) bezeichnet wurde.
Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung.
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Jörg Schwarz ist seit 2020 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Geschichte des Hoch- und Spätmittelalters, insbesondere die Geschichte des römisch-deutschen Reiches, die Geschichte Englands, mittelalterliche Stadtgeschichte, Geschichte des Frühhumanismus und Geschichte der Geschichtsschreibung.
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Gebühr8,00 €
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StartDi. 06.10.2026
19:30 UhrEndeDi. 06.10.2026
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs München Nord
Dozent*in:
Jörg Schwarz
