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Großbritannien: Das Ende des bipolaren Parteiensystems?
Wie in den USA, so ist in Großbritannien die politische Landschaft traditionell durch ein Zweiparteiensystem geprägt - typische Folge eines Mehrheitswahlrechtes, das dafür sorgt, dass in jedem Wahlkreis der Kandidat mit den absolut meisten Stimmen ein Mandat für eine parlamentarische Vertretung erringt. In Großbritannien ist dieses System mehr als 250 Jahre stabil. Besser gesagt: es war stabil. Denn seit geraumer Zeit wird die Vorherrschaft von Tories und Labour herausgefordert, zunächst durch regionale Gruppierungen wie der Scottish National Party in Schottland oder Plaid Cymru in Wales, in jüngster Zeit durch die europa- und fremdenfeindliche Partei Reform UK, die bei Regionalwahlen bereits enorme Erfolge erzielen konnte. Ob mit dem Aufstieg regionaler und extrem nationalistischer Parteien das Ende des Zweiparteiensystems in Großbritannien eingeläutet wurde, oder ob sich nach einer Übergangsphase erneut zwei große politische Blöcke bilden werden - diese Frage soll im Zentrum des Vortrages stehen.
Rudolf Oswald hat Geschichte und Englische Literaturwissenschaft studiert. Nach der Promotion zur politischen und ideologischen Geschichte des Fußballsports in Deutschland gründete er den „Sportgeschichtlichen Service“, eine Dienstleistung für Einrichtungen der Erwachsenenbildung und historisch interessierte Sportvereine. Zugleich ist Rudolf Oswald als freiberuflicher Historiker tätig. So hatte er bis 2024 Lehraufträge an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Rudolf Oswald hat Geschichte und Englische Literaturwissenschaft studiert. Nach der Promotion zur politischen und ideologischen Geschichte des Fußballsports in Deutschland gründete er den „Sportgeschichtlichen Service“, eine Dienstleistung für Einrichtungen der Erwachsenenbildung und historisch interessierte Sportvereine. Zugleich ist Rudolf Oswald als freiberuflicher Historiker tätig. So hatte er bis 2024 Lehraufträge an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Nur als Online-Kurs buchbar
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Rudolf Oswald hat Geschichte und Englische Literaturwissenschaft studiert. Nach der Promotion zur politischen und ideologischen Geschichte des Fußballsports in Deutschland gründete er den „Sportgeschichtlichen Service“, eine Dienstleistung für Einrichtungen der Erwachsenenbildung und historisch interessierte Sportvereine. Zugleich ist Rudolf Oswald als freiberuflicher Historiker tätig. So hatte er bis 2024 Lehraufträge an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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-
Gebühr8,00 €
-
StartDo. 03.12.2026
19:30 UhrEndeDo. 03.12.2026
21:30 Uhr -
Veranstalter:
vhs München Nord
Dozent*in:
Rudolf Oswald
