Sie sind hier:
Außergewöhnlich langlebige Tiere in der Alternsforschung
Warum wird eine Maus nur wenige Jahre alt, während Nacktmulle mehrere Jahrzehnte und Grönlandhaie mehrere Jahrhunderte leben?
Die Alternsforschung untersucht traditionell vor allem kurzlebige Modellorganismen wie Mäuse, Fadenwürmer und Fruchtfliegen. Zunehmend rücken jedoch Arten in den Fokus, die außergewöhnlich lange leben und dabei besondere Fähigkeiten entwickelt haben: Einige können verlorene Körperteile regenerieren, andere sind bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Krebs.
Was lässt sich von ihnen über die biologischen Grundlagen des Alterns lernen? Und welche Erkenntnisse könnten auch für ein langes und gesundes Leben des Menschen relevant sein?
Der Vortrag stellt Arten wie Hydra, Nacktmull und Grönlandhai vor und gibt Einblicke in aktuelle Ergebnisse der Alternsforschung. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse aus dem Genom des Grönlandhais – des langlebigsten bekannten Wirbeltiers – und die Frage, welche molekularen Anpassungen zu seiner außergewöhnlichen Lebensspanne beitragen könnten.
Arne Sahm ist Juniorprofessor für Computational Phenomics an der Ruhr-Universität Bochum.
Er studierte Bioinformatik, promovierte in diesem Fach und lehrt und forscht heute an der Schnittstelle von Bioinformatik, Evolution und Alternsforschung
Die Alternsforschung untersucht traditionell vor allem kurzlebige Modellorganismen wie Mäuse, Fadenwürmer und Fruchtfliegen. Zunehmend rücken jedoch Arten in den Fokus, die außergewöhnlich lange leben und dabei besondere Fähigkeiten entwickelt haben: Einige können verlorene Körperteile regenerieren, andere sind bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Krebs.
Was lässt sich von ihnen über die biologischen Grundlagen des Alterns lernen? Und welche Erkenntnisse könnten auch für ein langes und gesundes Leben des Menschen relevant sein?
Der Vortrag stellt Arten wie Hydra, Nacktmull und Grönlandhai vor und gibt Einblicke in aktuelle Ergebnisse der Alternsforschung. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse aus dem Genom des Grönlandhais – des langlebigsten bekannten Wirbeltiers – und die Frage, welche molekularen Anpassungen zu seiner außergewöhnlichen Lebensspanne beitragen könnten.
Arne Sahm ist Juniorprofessor für Computational Phenomics an der Ruhr-Universität Bochum.
Er studierte Bioinformatik, promovierte in diesem Fach und lehrt und forscht heute an der Schnittstelle von Bioinformatik, Evolution und Alternsforschung
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Außergewöhnlich langlebige Tiere in der Alternsforschung
Warum wird eine Maus nur wenige Jahre alt, während Nacktmulle mehrere Jahrzehnte und Grönlandhaie mehrere Jahrhunderte leben?
Die Alternsforschung untersucht traditionell vor allem kurzlebige Modellorganismen wie Mäuse, Fadenwürmer und Fruchtfliegen. Zunehmend rücken jedoch Arten in den Fokus, die außergewöhnlich lange leben und dabei besondere Fähigkeiten entwickelt haben: Einige können verlorene Körperteile regenerieren, andere sind bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Krebs.
Was lässt sich von ihnen über die biologischen Grundlagen des Alterns lernen? Und welche Erkenntnisse könnten auch für ein langes und gesundes Leben des Menschen relevant sein?
Der Vortrag stellt Arten wie Hydra, Nacktmull und Grönlandhai vor und gibt Einblicke in aktuelle Ergebnisse der Alternsforschung. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse aus dem Genom des Grönlandhais – des langlebigsten bekannten Wirbeltiers – und die Frage, welche molekularen Anpassungen zu seiner außergewöhnlichen Lebensspanne beitragen könnten.
Arne Sahm ist Juniorprofessor für Computational Phenomics an der Ruhr-Universität Bochum.
Er studierte Bioinformatik, promovierte in diesem Fach und lehrt und forscht heute an der Schnittstelle von Bioinformatik, Evolution und Alternsforschung
Die Alternsforschung untersucht traditionell vor allem kurzlebige Modellorganismen wie Mäuse, Fadenwürmer und Fruchtfliegen. Zunehmend rücken jedoch Arten in den Fokus, die außergewöhnlich lange leben und dabei besondere Fähigkeiten entwickelt haben: Einige können verlorene Körperteile regenerieren, andere sind bemerkenswert widerstandsfähig gegenüber Krebs.
Was lässt sich von ihnen über die biologischen Grundlagen des Alterns lernen? Und welche Erkenntnisse könnten auch für ein langes und gesundes Leben des Menschen relevant sein?
Der Vortrag stellt Arten wie Hydra, Nacktmull und Grönlandhai vor und gibt Einblicke in aktuelle Ergebnisse der Alternsforschung. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse aus dem Genom des Grönlandhais – des langlebigsten bekannten Wirbeltiers – und die Frage, welche molekularen Anpassungen zu seiner außergewöhnlichen Lebensspanne beitragen könnten.
Arne Sahm ist Juniorprofessor für Computational Phenomics an der Ruhr-Universität Bochum.
Er studierte Bioinformatik, promovierte in diesem Fach und lehrt und forscht heute an der Schnittstelle von Bioinformatik, Evolution und Alternsforschung
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Gebührkostenfrei
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StartSo. 09.05.2027
19:30 UhrEndeSo. 09.05.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Arne Sahm
