In dieser Vortragsreihe entdecken wir den Komponisten P. I. Tschaikowski von seinen weniger bekannten Seiten. Wir betrachten Leben und Werk im Kontext der russischen und europäischen Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts und gewinnen neue Einblicke in seine Sinfonien, Opern, Ouvertüren und Ballette. Die Vortragsreihe besteht aus 6 Einheiten, diese sind unabhängig voneinander buchbar. Der Text (s.o.) zur Vortragsreihe trifft auf alle Einzelvorträge zu. Der Weg zur Musik - Kindheit, Studium und erste Werke Eugen Onegin – Oper zwischen Gefühl und Gesellschaft Romeo und Julia – Fantasie-Ouvertüre über Liebe und Tod Sinfonie Nr. 4 op. 36 – Schicksal und Selbstbehauptung Ballett - Schwanensee - Märchen und Melancholie Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ op.74
Dieser Kurs behandelt 16 grundlegende Regeln der Bildgestaltung und Bildkomposition und ihre fotografische Anwendung, wie z.B. Bildformat, Ausschnitt, Bildwinkel, Blickwinkel, Blickführungslinien, Goldener Schnitt, Licht und Schatten, Form und Farbe, Schärfe, Perspektive. Wir analysieren einige Bildbeispiele. Am zweiten Abend besprechen wir eine Auswahl Ihrer eigenen Bilder. Dieser interaktive Kurs wird mit dem Konferenzsystem ZOOM durchgeführt. Voraussetzung: Grundbegriffe, wie z.B. Blende, ISO, Verschlusszeit. Dieser Kurs eignet sich für Aufsteiger, Fortgeschrittene sowie Amateure. Bitte mitbringen: Optional eigene Bilder am 2. Abend bereithalten.
Begann Ihr Fotohobby mit einem üblichen Zoom-Objektiv, das zur Kamera geliefert wurde? Solche Kit-Objektive haben den Vorteil, dass man damit verschiedene Brennweiten anwenden kann – aber leider nicht ohne Nachteile. Schaut man aber auf die Ausrüstung vieler Amateure, kommen nach dem Kit-Objektiv bald eine oder mehrere Festbrennweiten – aus gutem Grund. Objektive ohne Zoom regen unsere Kreativität neu an, und bieten vieles, was mit einem Zoom kaum möglich ist. Grund genug, sich einen Überblick zu verschaffen. Dieser interaktive Kurs wird mit dem Konferenzsystem ZOOM durchgeführt. Voraussetzung: Fotografische Grundbegriffe. Dieser Kurs eignet sich für Aufsteiger, Fortgeschrittene sowie Amateure. Bitte mitbringen: Optional eigene Bilder am 2. Abend bereithalten.
In dieser Vortragsreihe entdecken wir den Komponisten P. I. Tschaikowski von seinen weniger bekannten Seiten. Wir betrachten Leben und Werk im Kontext der russischen und europäischen Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts und gewinnen neue Einblicke in seine Sinfonien, Opern, Ouvertüren und Ballette. Die Vortragsreihe besteht aus 6 Einheiten, diese sind unabhängig voneinander buchbar. Der Text (s.o.) zur Vortragsreihe trifft auf alle Einzelvorträge zu. Der Weg zur Musik - Kindheit, Studium und erste Werke Eugen Onegin – Oper zwischen Gefühl und Gesellschaft Romeo und Julia – Fantasie-Ouvertüre über Liebe und Tod Sinfonie Nr. 4 op. 36 – Schicksal und Selbstbehauptung Ballett - Schwanensee - Märchen und Melancholie Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ op.74
Zwischen Christi und Maria Himmelfahrt liegen Pfingsten, Fronleichnam, Johannistag und Siebenschläfer. Wir tauchen ein in alte Bräuche: Bauernregeln, Sonnwendfeiern, Kräuterbuschen und Prozessionen. Dabei lernen wir die Heilige Kümmernis kennen und entdecken, was vom ländlichen Brauchtum in München lebendig geblieben ist.
In dieser Vortragsreihe entdecken wir den Komponisten P. I. Tschaikowski von seinen weniger bekannten Seiten. Wir betrachten Leben und Werk im Kontext der russischen und europäischen Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts und gewinnen neue Einblicke in seine Sinfonien, Opern, Ouvertüren und Ballette. Die Vortragsreihe besteht aus 6 Einheiten, diese sind unabhängig voneinander buchbar. Der Text (s.o.) zur Vortragsreihe trifft auf alle Einzelvorträge zu. Der Weg zur Musik - Kindheit, Studium und erste Werke Eugen Onegin – Oper zwischen Gefühl und Gesellschaft Romeo und Julia – Fantasie-Ouvertüre über Liebe und Tod Sinfonie Nr. 4 op. 36 – Schicksal und Selbstbehauptung Ballett - Schwanensee - Märchen und Melancholie Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ op.74
Die einzelnen Programme der Adobe Creative Cloud (CC), weltweiter Industriestandard in der visuellen Kommunikation, ermöglichen im Marketing die Umsetzung von Projekten, die allein durch das Kreativpotenzial ihrer Anwenderinnen und Anwender Grenzen finden. InDesign, Illustrator und Photoshop stellen insoweit zentrale Werkzeuge zur Gestaltung dar. Acrobat dient darüber hinaus einer technischen Optimierung von Inhalten für Print und Web. Ziel dieser praxisorientierten Veranstaltung ist es, konsistente und effektive Workflows in der visuellen Kommunikation zu vermitteln. Zudem werden wesentliche Aspekte zum erfolgreichen Marketing (Strategie, Customer Journey, Buyer Personas u. a.) erarbeitet. Am Beispiel eines fiktiven Projekts werden die erarbeiteten Inhalte direkt in die Praxis umgesetzt. Dabei wird auch eine zielgerichtete Nutzung des native KI-Tools Adobe Firefly dargestellt und in diversen Kreativ-Workflows lösungsorientiert eingesetzt. (L2*) Highlights: • Professionelle Gestaltung im Print- und Webdesign • Gestaltgesetze – Umgang mit Flächen, Formen und Farben • Layout und Satz, Grafikdesign und Illustration, Bildoptimierung • Acrobat-Anwendungen – digitale Druckvorlagen, Barrierefreiheit • Marketing-ABC und kundenzentrierte Kommunikation Methodik: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen vhsProfessionals – Business-Booster. __________ *Lernlevels: L1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) L2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) L3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung.
Polieren Sie Ihr Wissen kurz vorm Wien-Start auf: Dass diese auf die Hochzeit von Kronprinz Ludwig I. zurückgeht - eh klar! Aber wie kam es zum Pferderennen, was hat die Oide Wiesn damit zu tun? Erfahren Sie mehr über Zelte, Fahrgeschäfte und Traditionen! Damit Sie beim 1. Wiesnbesuch gscheit daher reden können!
Dirndl und Tracht sind für viele so typisch München wie Bier und Oktoberfest. Doch ursprünglich bedeutete Tracht nur „das, was getragen wird“. Wir entdecken, wie sich Dirndl und Lederhosn zur Volkstracht entwickelten, warum das Dirndl erst spät zur Wiesn-Bekleidung wurde und was die Schleifen über das Anbandeln verraten.
