Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) Weitere Vorträge: 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006) 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Der Einfluss der „Philosophen vor Sokrates“ auf die westliche Philosophie und Wissenschaft ist unbestreitbar. Insbesondere Ihre Anstrengungen, Wirklichkeit rational zu erklären, bereichern in ihrem Facettenreichtum die Philosophiegeschichte. Pythagoras (550-510 v. Chr.) erkennt, dass die Strukturen des Kosmos auf Zahlen beruhen und vertritt die Theorie der Seelenwanderung. Heraklit (540-480 v. Chr.) betrachtet die Welt als Ort ständigen Wandels. Parmenides von Elea (515-445 v. Chr.) behauptet im Gegenzug die Unwandelbarkeit des Seins. Noch nach Jahrhunderten wirken die Theorien auf Platoniker, Renaissancedenker oder auch moderne Philosophen wie Friedrich Nietzsche. Bisherige Vorträge der Reihe: 10.1.: "Pythagoras: Alles ist Zahl" (X133110) 17.1.: "Heraklit: Alles fließt" (X133120)
Philosophie („Liebe zur Weisheit“) beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen des Lebens, der Existenz und der Welt: Was ist Wirklichkeit und wie können wir sie erkennen? Wie sollen wir handeln und gut zusammenleben? Sie versucht durch kritisches Denken, Vernunft und Argumentation das Wesen der Dinge zu erkennen, anstatt bloßes Faktenwissen zu sammeln. Bisherige Vorträge der Reihe "Grundfragen der Philosophie": 18.1.: "Sprache, Denken, Wirklichkeit" (X131752) Weitere Vorträge: 1.2.: "Ethik und Politik" (X131753)
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) Weitere Vorträge: 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006) 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Philosophie („Liebe zur Weisheit“) beschäftigt sich mit den grundlegenden Fragen des Lebens, der Existenz und der Welt: Was ist Wirklichkeit und wie können wir sie erkennen? Wie sollen wir handeln und gut zusammenleben? Sie versucht durch kritisches Denken, Vernunft und Argumentation das Wesen der Dinge zu erkennen, anstatt bloßes Faktenwissen zu sammeln. Bisherige Vorträge der Reihe "Grundfragen der Philosophie": 18.1.: "Sprache, Denken, Wirklichkeit" (X131752) 25.1.: "Mensch, Gesellschaft, Religion" (X131752)
Seneca (ca. 1-65 n.Chr.) gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Stoa. Gelassenheit, innere Ruhe und Unabhängigkeit sind Ziele philosophischer Lebensführung, um die sich Seneca zeitlebens bemüht. Doch Seneca weiß auch, wie anspruchsvoll eine solche Lebensführung ist: sie schließt die naturphilosophische Einsicht in die unabänderlichen kosmischen Prozesse, die politische Wahrnehmung der Schattenseiten der Macht und in seinem Fall auch die persönliche Erfahrung des Exils ein. Schließlich sieht sich Seneca mit einer letzten Prüfung konfrontiert, wenn er das eigene Todesurteil freiwillig mit buchstäblich stoischer Gelassenheit akzeptieren muss.
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) Weitere Vorträge: 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006) 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Wie können wir die Interaktion von Gehirn und Bewusstsein verstehen? Wie können wir eine bewusste Vorstellung von Gegenständen gewinnen? Und wie kann eine Entscheidung oder eine bewusste Absicht unsere Handlungen steuern? Heute verspricht die Hirnforschung Antworten auf diese Fragen. Wie weit sind diese Theorien inzwischen gediehen und können sie wirklich erklären, wie Bewusstsein entsteht und wirkWas istt?
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) Weitere Vorträge: 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006) 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) Weitere Vorträge: 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Bisherige Vorträge der Platon-Reihe: 12.1.: "Die Apologie, die Verteidigung des Sokrates." (X135001) 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006)
Das Böse hat immer wieder Konjunktur: Wenn Terrorzellen zuschlagen, Kriege eskalieren oder ganze Ethnien vernichtet werden, wird der Ruf nach einer Erklärung all des Bösen in der Welt laut. Die Philosophie ist dafür eigentlich eine schlechte Ansprechpartnerin: Sie erklärt Dinge nicht konkret, sondern prinzipiell. Aber geht das beim Bösen? Wir blicken gemeinsam auf einige philosophische Theorien über das Böse und richten dabei besonderes Augenmerk auf die Thesen der beiden Philosophinnen Susan Neiman und Hannah Arendt.
