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Die Vorsokratiker – Weichenstellungen der westlichen Philosophie
Parmenides: Denken und Sein sind dasselbe
Der Einfluss der „Philosophen vor Sokrates“ auf die westliche Philosophie und Wissenschaft ist unbestreitbar. Insbesondere Ihre Anstrengungen, Wirklichkeit rational zu erklären, bereichern in ihrem Facettenreichtum die Philosophiegeschichte. Pythagoras (550-510 v. Chr.) erkennt, dass die Strukturen des Kosmos auf Zahlen beruhen und vertritt die Theorie der Seelenwanderung. Heraklit (540-480 v. Chr.) betrachtet die Welt als Ort ständigen Wandels. Parmenides von Elea (515-445 v. Chr.) behauptet im Gegenzug die Unwandelbarkeit des Seins. Noch nach Jahrhunderten wirken die Theorien auf Platoniker, Renaissancedenker oder auch moderne Philosophen wie Friedrich Nietzsche.
Bisherige Vorträge der Reihe:
10.1.: "Pythagoras: Alles ist Zahl" (X133110)
17.1.: "Heraklit: Alles fließt" (X133120)
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Die Vorsokratiker – Weichenstellungen der westlichen Philosophie
Parmenides: Denken und Sein sind dasselbe
Der Einfluss der „Philosophen vor Sokrates“ auf die westliche Philosophie und Wissenschaft ist unbestreitbar. Insbesondere Ihre Anstrengungen, Wirklichkeit rational zu erklären, bereichern in ihrem Facettenreichtum die Philosophiegeschichte. Pythagoras (550-510 v. Chr.) erkennt, dass die Strukturen des Kosmos auf Zahlen beruhen und vertritt die Theorie der Seelenwanderung. Heraklit (540-480 v. Chr.) betrachtet die Welt als Ort ständigen Wandels. Parmenides von Elea (515-445 v. Chr.) behauptet im Gegenzug die Unwandelbarkeit des Seins. Noch nach Jahrhunderten wirken die Theorien auf Platoniker, Renaissancedenker oder auch moderne Philosophen wie Friedrich Nietzsche.
Bisherige Vorträge der Reihe:
10.1.: "Pythagoras: Alles ist Zahl" (X133110)
17.1.: "Heraklit: Alles fließt" (X133120)
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Gebühr9,00 €
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StartSo. 24.01.2027
17:00 UhrEndeSo. 24.01.2027
18:30 Uhr -
Veranstalter:
Münchner Volkshochschule
