In unserer hektischen Welt, in der Worte oft im Überfluss fließen, wird die Kunst des Schweigens immer wertvoller. Ob im Berufsleben oder im privaten Umfeld – wer gezielt Stille einsetzt, kann Gespräche wirkungsvoller lenken, Vertrauen auf-bauen und Konflikte entschärfen. Doch wie gelingt es, durch bewusste Pausen und präzise gewählte Worte überzeugender aufzutreten? Dieses praxisnahe Seminar zeigt Ihnen, wie Sie mit weniger Worten mehr Wir-kung erzielen. Sie lernen, wie strategisches Schweigen Ihre Kommunikationsfä-higkeit stärkt, Ihre Präsenz erhöht und Ihnen hilft, in schwierigen Gesprächssitua-tionen souverän zu bleiben. Das erwartet Sie: 📌 Die Macht der Stille: Wie Sie mit gezieltem Schweigen Ihre Autorität und Wirkung steigern 📌 Interaktive Übungen: Praktische Anwendung in Rollenspielen und Fallstudien 📌 Weniger reden, mehr erreichen: Bewusste Wortwahl und kluge Pausen in Ge-sprächen nutzen 📌 Praxisnahe Impulse: Wie Sie Schweigen in Führung, Verhandlungen und im Alltag strategisch
In den letzten Jahren sind viele Dinge unvorhersehbarer und scheinbar zerbrechlicher geworden: die politische Weltlage, Gefahren durch Klimawandel und Pandemien, aber auch das gesunkene, subjektive Sicherheitsgefühl belasten uns. Entsprechend sind psychische Krankheiten wie Ängste oder Depressionen auf dem Vormarsch, wir „kriegen die Krise". Was also kann uns helfen, wieder stark und hoffnungsvoll durchs Leben zu gehen? Wie stärken wir unsere Resilienz und Lebensfreude? Können wir auch andere unterstützen und Zuversicht geben: Freunde, Partner, ältere Menschen aber auch unsere Kinder und Jugendliche? Viele praktische Übungen und anschließender Austausch mit der Dozentin.
Wir alle kennen Aussagen wie „Glück hat viele Gesichter“. Aber ist es wirklich so individuell verschieden, was Menschen unter Glück verstehen? Und ist es überhaupt erstrebenswert, „das Glück“ zu suchen? Der Vortrag beleuchtet diese Fragen aus einer psychologischen Perspektive, indem zentrale Befunde der Forschung zum subjektiven Wohlbefinden diskutiert werden. Doch was hilft uns all dieses Wissen, wenn Glück alltagssprachlich „ein flüchtiger Vogel“ ist? Oder können wir vielleicht Strategien lernen, die uns glücklicher machen?
Wir alle wünschen uns, glücklich zu sein. Die Glücksforschung zeigt, dass unsere Gedankenwelt unser Glücksempfinden maßgeblich beeinflusst. Glücklich zu sein ist keine Glückssache - sondern das Ergebnis einer bewussten inneren Haltung und tagtäglicher Entscheidungen. Dieser Vortrag lädt ein, diese Formel zu entschlüsseln und die Macht der inneren Einstellung zu nutzen, um sich ein erfülltes Leben zu gestalten - ohne ständig äußerem Glück nachzujagen.
Psychische Gesundheit ist die Basis für Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Erfahren Sie, wie Belastungen entstehen, welche Warnsignale Orientierung geben und wie Sie mit einfachen, alltagstauglichen Methoden Ihre mentale Widerstandskraft stärken. - Sie erkennen frühe Warnsignale von Überlastung bei sich selbst – bevor aus Belastung Erschöpfung wird. - Sie verstehen, wie psychische Belastungen entstehen, und können dadurch bewusster gegensteuern. - Sie bauen sich ein persönliches Set an alltagstauglichen Methoden auf, die Ihre mentale Widerstandskraft stärken. - Sie gewinnen Klarheit über Ihre eigenen Ressourcen und lernen, sie gezielt zu aktivieren.
Wie sehen wir uns selbst und wie werden wir von anderen wahrgenommen? Entdecken Sie wertvolle Erkenntnisse über Ihre Wirkung, erkennen Sie blinde Flecken und nutzen Sie Feedback als Chance für persönliche und berufliche Weiterentwicklung. - Sie erkennen, wie Sie auf andere wirken, und schließen die Lücke zwischen Selbst- und Fremdbild. - Sie machen Ihre blinden Flecken sichtbar und können gezielt an Ihrer Außenwirkung arbeiten. - Sie lernen, Feedback souverän anzunehmen und als Entwicklungschance statt als Kritik zu nutzen. - Sie gewinnen mehr Sicherheit im Auftreten, weil Sie Ihre Wirkung bewusst steuern können.
Warum nehmen wir manche Situationen persönlich und reagieren emotional? Lernen Sie die Zusammenhänge zwischen Stress, Ego und Selbstbild kennen und entwickeln Sie Strategien für mehr innere Ruhe, Klarheit und Selbststeuerung. - Sie verstehen, warum Sie manche Situationen persönlich nehmen, und können die emotionale Wucht herausnehmen. - Sie erkennen den Zusammenhang zwischen Stress, Ego und Selbstwert und reagieren dadurch bewusster statt impulsiv. - Sie entwickeln konkrete Strategien für mehr innere Ruhe und Klarheit in herausfordernden Momenten. - Sie stärken Ihre Selbststeuerung und bleiben auch unter Druck handlungsfähig.
Netzwerke entstehen nicht zufällig. Reflektieren Sie eigene Kontaktmuster, entdecken Sie wirkungsvolle Netzwerkstrategien und erfahren Sie, wie man Beziehungen authentisch aufbaut und langfristig pflegt. - Sie reflektieren Ihre eigenen Kontaktmuster und erkennen, was Sie bisher gebremst hat. - Sie lernen Netzwerkstrategien kennen, die zu Ihrer Persönlichkeit passen – ohne sich zu verstellen. - Sie bauen Beziehungen authentisch auf, statt oberflächlich Kontakte zu sammeln. - Sie entwickeln eine Routine, mit der Sie Ihr Netzwerk langfristig und mit wenig Aufwand pflegen.
„Mach mehr aus dir!“ – kaum eine Botschaft prägt unsere Gegenwart stärker. Ob Fitness-App, Achtsamkeitskurs oder Karrierecoaching: Das Ideal des stetig verbesserten Selbst durchzieht Arbeit, Freizeit und Beziehungen. Die Logik dahinter ist oft dieselbe – Leistung, Effizienz, Selbstkontrolle. Doch wann kippt Selbstentfaltung in Selbstausbeutung? Und wie lässt sich ein gutes Leben jenseits permanenter Optimierung denken? Im Kurs gehen wir den kulturellen, historischen und psychologischen Wurzeln der Selbstoptimierung nach – von protestantischer Arbeitsethik und kapitalistischer Leistungsgesellschaft über digitale Selbstvermessung bis zu aktuellen Wellness- und Achtsamkeitstrends. Wir fragen: Warum fällt es uns so schwer, „einfach zu sein“, statt immer „mehr“ zu werden? Welche gesellschaftlichen Kräfte nähren das Gefühl, nie genug zu leisten? Neben theoretischen Impulsen steht die persönliche Reflexion im Mittelpunkt. In Gesprächen und kleinen Übungen erforschen wir, wie wir selbst auf Leistungsdruck reagieren, welche inneren Antreiber uns begleiten – und welche Formen von Selbstsorge heilsame Alternativen bieten. Ziel ist es, neue Perspektiven auf den Zusammenhang von Arbeit, Anerkennung und Selbstwert zu gewinnen und Wege zu finden, achtsam, aber nicht angepasst zu leben.
In herausfordernden Situationen brauchen wir vor allem psychische Widerstandskraft. Sie hilft uns, gelassen und souverän zu sein, mutig und entschlossen für unsere Bedürfnisse einzustehen und dabei mental stark und zuversichtlich zu bleiben. Wie schaffen es manche Menschen sich einfach nicht unterkriegen zu lassen und Herausforderungen souverän zu meistern? Die Forschung hat beeindruckende Erkenntnisse, welche Faktoren unsere Resilienz direkt beeinflussen. Dieser Vortrag zeigt Ihnen diese Schutzfaktoren auf und wie es uns allen möglich ist, diese zu erlernen, zu stärken und zu trainieren.
Dream it. Plan it. Do it.In vier motivierenden Einheiten à 120 Minuten entwickelst du deinen persönlichen Jahresfahrplan: mit Klarheit, Energie und realistischen Zielen. Du reflektierst, wo du stehst, formulierst starke Visionen und lernst, wie kleine Schritte große Wirkung entfalten. Mit Klarheit, Energie und Selbstmotivation manifestierst du das Jahr, das wirklich zu dir passt. Das passende Workbook (15 €) unterstützt dich auch nach dem Kurs dabei.
Was gilt eigentlich als "normal" und wer entscheidet darüber? Vorstellungen von einem "richtigen" Lebensweg, von Partnerschaft, Familie, Arbeit oder Erfolg erscheinen uns oft selbstverständlich. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Diese Überzeugungen sind nicht naturgegeben, sondern historisch gewachsen und gesellschaftlich konstruiert. Ausgehend von zentralen Ansätzen der Wissenssoziologie, insbesondere von Peter L. Berger und Thomas Luckmann, geht die Veranstaltung der Frage nach, wie soziale Wirklichkeit entsteht. Wie werden bestimmte Deutungen zur Norm? Wie verfestigen sich Rollenbilder, Erwartungen und Institutionen und warum erscheinen sie uns irgendwann als alternativlos? Zugleich richtet sich der Blick auf die persönliche Ebene. Wenn wir erkennen, dass gesellschaftliche "Normalität" hergestellt wird, eröffnen sich neue Handlungsspielräume. Was bedeutet das für unseren eigenen Lebensentwurf? Wo folgen wir unhinterfragt Erwartungen und wo können wir bewusster entscheiden? Die Veranstaltung verbindet theoretische Impulse mit alltagsnaher Reflexion. Ziel ist es, vermeintliche Selbstverständlichkeiten kritisch zu beleuchten und die eigene Lebenswirklichkeit klarer, freier und bewusster zu gestalten.
Wir alle tragen Bilder von Liebe in uns: von tiefer Verbundenheit, leidenschaftlicher Nähe und einem Gegenüber, das uns „versteht“. Doch viele Partnerschaften geraten unter Druck – zwischen hohen Erwartungen, tradierten Geschlechterrollen und persönlichen Verletzlichkeiten. Diese Veranstaltung lädt dazu ein, gängige Vorstellungen von Liebe und Beziehung kritisch zu hinterfragen. Wir beleuchten, wie kulturelle Narrative, psychologische Prägungen und historische Rollenbilder unser Verständnis von Partnerschaft beeinflussen. Wir fragen: Ist Liebe vor allem ein Gefühl – oder eine bewusste Praxis? Welche unbewussten Prägungen beeinflussen unsere Erwartungen an Nähe, Bindung und Geschlechterrollen? Welche Muster wiederholen sich? Warum entstehen typische Konflikte? Und wie können Partnerschaften stabiler, respektvoller und lebendiger gestaltet werden? Ziel ist es, romantische Ideale von realistischen Beziehungskonzepten zu unterscheiden und neue Perspektiven für ein respektvolles, lebendiges Miteinander zu entwickeln. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich ernsthaft und reflektiert mit dem Thema Liebe und Partnerschaft auseinandersetzen möchten.
„Immer machst du …“ ,„Kannst du nicht mal …“, „Trödel nicht so …“ Kommen Ihnen solche Sätze bekannt vor? Sie haben ein Anliegen und werden nicht verstanden. Im Gespräch mit anderen ist es wichtig, sich klar auszudrücken. Das gelingt uns oft nicht so, wie wir es gerne hätten.In der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (GFK) geht es darum, allen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Hier bekommen Sie einen ersten Einblick und lernen die Grundlagen achtsamer Gespräche kennen.
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz. Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch. Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert. Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich. Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Unter der Leitung des erfahrenen Kommunikations- und Führungstrainers Dipl.-Ök. Matthias Dahms bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten im Rahmen unserer Ferienakademie gezielt auszubauen.Fallen Ihnen die passenden Worte zu spät ein? Haben Sie später die besten Ideen? Dann ist dieses Online-Seminar für Sie gemacht. Schlagfertigkeit ist die Kunst, jederzeit die richtigen Worte zu finden. Sie lernen, spontaner mit Ihrer Sprache umzugehen. Sie werden den aktiven Wortschatz spürbar erweitern, damit Sie auch in Belastungssituationen flüssig und treffend formulieren. Dadurch werden Sie mutiger, die passenden Worte zu sagen. Trainingsbuch Schlagfertigkeit online, Matthias Dahms, 2024
Sie lernen verblüffende Kopfrechenticks, mit deren Hilfe Sie schneller im Kopf rechnen können als mit einem Taschenrechner. Mit ein bisschen Übung können Sie vielleicht auch schneller rechnen als Sie sprechen können. Die aus Indien stammenden Rechenmethoden (vedische Mathematik) sind in unserem Kulturkreis noch unbekannt, machen viel Spaß und erhöhen das generelle Interesse an Mathematik um ein Vielfaches. Der Buchautor und Andragoge Helmut Lange zeigt Ihnen die besten Kopfrechen-Tricks.
Bitte das Kind anmelden, da dieser Name dann am Teilnahme-Zertifikat steht. Dieser Kurs ist der ultimative Leitfaden wie Ihr Kind lernt, sich effektiv vor Übergriffen, Gewalt & Mobbing im Alltag zu schützen, ohne dabei die typischen Fehler zu machen, damit Sie ruhig und entspannt bleiben können, wenn Ihr Kind allein unterwegs ist.Das einzigartige Kursprogramm bietet Ihrem Kind das nötige Wissen und die Fähigkeit, damit es im Notfall optimal geschützt ist. Mit einfachen und praxisnahen Lektionen lernt Ihr Kind, in Gefahrensituationen mit Gleichaltrigen oder einem fremden Erwachsenen stets richtig zu reagieren.Im Kurs wird Ihrem Kind jede Übung ganz genau gezeigt und erklärt. Alle Inhalte sind leicht verständlich und schnell & einfach umsetzbar. Und das Üben macht auch noch jede Menge Spaß!Nachdem Ihr Kind den Kurs durchlaufen hat, verfügt es über die wichtigsten Grundlagen für einen sicheren Alltag.Der KidsSafe®-Onlinekurs ist ein fertig aufgezeichnetes Format, bei dem Ihr Kind nicht nur zuschaut, sondern interaktiv mitmacht! Er ist so konzipiert, dass viele Fragen schon durch den Inhalt beantwortet werden.Der Kurs steht Ihnen ab Starttermin 4 Wochen lang uneingeschränkt zur Verfügung und kann beliebig oft genutzt werden! Sie sind völlig frei in Ihrer zeitlichen Einteilung und Ihr Kind kann in seinem ganz eigenen Tempo lernen und vorankommen!Ebenso stehen ein Teilnahme-Zertifikat sowie wichtige Eltern-Tipps als Download bereit. Zum Üben wird ein Erwachsener Übungspartner benötigt.
Wer möchte nicht im Sekundentakt Vokabel lernen können? Und dabei noch Spaß haben? Die Schlüsselwortmethode hilft Ihnen dabei Vokabeln nicht nur schneller zu erfassen, sondern auch länger im Kopf zu behalten. Das zig-fache Wiederholen wird auf ein Minimum reduziert. Dipl. Pädagoge Helmut Lange hat zum Thema "Vokabel lernen" mehrere Bücher geschrieben und zeigt Ihnen anhand von weiterentwickelten Lernstrategien den Weg zu verblüffenden Lernerfolgen - schon während des Webinars.
Wer möchte nicht im Sekundentakt Vokabeln lernen können? Und dabei noch Spaß haben? Die Schlüsselwortmethode hilft Ihnen dabei Vokabeln nicht nur schneller zu erfassen, sondern auch länger im Kopf zu behalten. Das zig-fache Wiederholen wird auf ein Minimum reduziert. Dipl. Pädagoge Helmut Lange hat zum Thema "Vokabeln lernen" mehrere Bücher geschrieben und zeigt Ihnen anhand von weiterentwickelten Lernstrategien den Weg zu verblüffenden Lernerfolgen - schon während des Webinars.
Wir alle wünschen uns, mit dem was wir tun, erfolgreich zu sein. Unser äußerer Erfolg wird dabei durch unsere innere Haltung entscheidend mitbestimmt. Aber wie können wir mutig und selbstbewusst durchs Leben gehen - ohne unseren Selbstzweifeln das Feld zu überlassen? Dieser Vortrag zeigt, wie so ein "Erfolgs-Mindset" aussieht und wie wir es gezielt aufbauen können. So gehen wir unsere Herausforderungen selbstsicher, zuversichtlich und motiviert an. So können wir auch ambitionierte Ziele erreichen, weil wir es uns einerseits erlauben, groß zu denken und anderseits in den entscheidenden Momenten dranbleiben und nicht aufgeben.
Das Denken und Lernen sind zu einem großen Teil durch die Schulzeit geprägt. Wenn Sie als Lernender an Fort- und Weiterbildung teilnehmen, greifen Sie meist auf althergebrachtes Lernverhalten zurück und wundern sich, dass kaum etwas hängen bleibt. Dabei kann Lernen so einfach sein, wenn Sie nur ein paar Merktechniken anwenden. Wenn Sie also in Zukunft Zahlen, Daten, Fakten, Vokabeln, Namen und Gesichter schnell und sicher behalten möchten, dann lassen Sie sich von einem kreativen und einflussreichen Gedächtnistrainer inspirieren. Denn Ihr Gehirn kann viel mehr als Sie denken. Sie bekommen faszinierende Gedächtnistechniken von dem professionellen Andragogen Helmut Lange vermittelt. Schon während des Seminars kann Ihre Merkfähigkeit um 300% gesteigert werden. Danach werden Sie nicht mehr lernen, weil Sie müssen, sondern Sie werden lernen, weil Sie wollen! Just for fun! Der Onlinekurs spricht jeden an - ob Schüler, Studenten, Berufstätige oder Senioren - probieren Sie es gerne aus! Nach Erhalt des Links ist ein Rücktritt ausgeschlossen.
Das Denken und Lernen sind zu einem großen Teil durch die Schulzeit geprägt. Wenn Sie als Lernender an Fort- und Weiterbildung teilnehmen, greifen Sie meist auf althergebrachtes Lernverhalten zurück und wundern sich, dass kaum etwas hängen bleibt. Dabei kann Lernen so einfach sein, wenn Sie nur ein paar Merktechniken anwenden. Wenn Sie also in Zukunft Zahlen, Daten, Fakten, Vokabeln, Namen und Gesichter schnell und sicher behalten möchten, dann lassen Sie sich von einem kreativen und einflussreichen Gedächtnistrainer inspirieren. Denn Ihr Gehirn kann viel mehr als Sie denken. Sie bekommen faszinierende Gedächtnistechniken von dem professionellen Andragogen Helmut Lange vermittelt. Schon während des Seminars kann Ihre Merkfähigkeit um 300% gesteigert werden. Danach werden Sie nicht mehr lernen, weil Sie müssen, sondern Sie werden lernen, weil Sie wollen! Just for fun! Der Onlinekurs spricht jeden an - ob Schüler, Studenten, Berufstätige oder Senioren - probieren Sie es gerne aus! Diese Veranstaltung wird online durchgeführt. Wir melden uns bei Ihnen und schicken Ihnen rechtzeitig den Link und eine Anleitung zu.
Das Denken und Lernen sind zu einem großen Teil durch die Schulzeit geprägt. Wenn Sie als Lernender an Fort- und Weiterbildung teilnehmen, greifen Sie meist auf althergebrachtes Lernverhalten zurück und wundern sich, dass kaum etwas hängen bleibt. Dabei kann Lernen so einfach sein, wenn Sie nur ein paar Merktechniken anwenden. Wenn Sie also in Zukunft Zahlen, Daten, Fakten, Vokabeln, Namen und Gesichter schnell und sicher behalten möchten, dann lassen Sie sich von einem kreativen und einflussreichen Gedächtnistrainer inspirieren. Denn Ihr Gehirn kann viel mehr als Sie denken. Sie bekommen faszinierende Gedächtnistechniken von dem professionellen Andragogen Helmut Lange vermittelt. Schon während des Seminars kann Ihre Merkfähigkeit um 300% gesteigert werden. Danach werden Sie nicht mehr lernen, weil Sie müssen, sondern Sie werden lernen, weil Sie wollen! Just for fun! Dieses Webinar ist für alle geeignet, egal ob Schüler, Studenten, Berufstätige oder Senioren.
In unserem hektischen Alltag bleibt oft wenig Zeit für uns selbst. Genau hier kommt die Selbstfürsorge ins Spiel. Sie ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben und hilft uns, für unser Wohlbefinden selbst zu sorgen. Doch wie können wir uns selbst zur Priorität machen, anstatt es allen recht zu machen und immer hinten anzustellen? In diesem Vortrag entdecken wir die drei Säulen der Selbstfürsorge und lernen, wie wir auch in einem vollen Alltag und ohne schlechtes Gewissen für uns selbst einstehen - um ausreichend für unsere innere Balance sorgen zu können.
Unter der Leitung des erfahrenen Kommunikations- und Führungstrainers Dipl.-Ök. Matthias Dahms bieten wir Ihnendie Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten im Rahmen unserer Ferienakademie gezielt auszubauen.Smalltalk: Entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten, mit Leichtigkeit Gespräche zu führen und positive Beziehungen aufzubauen. Perfektionieren Sie Ihre Smalltalk-Techniken für berufliche und private Gelegenheiten.Trainingsbuch Smalltalk online, Matthias Dahms, 2024
Unser Denken und unsere Emotionen beeinflussen unsere körperliche Gesundheit weit mehr, als vielen bewusst ist. Stress kann uns schwächen, während eine positive innere Haltung Heilungsprozesse unterstützt. In diesem Vortrag geht es darum, wie unsere Gedanken unseren Körper steuern – und wie wir das gezielt nutzen können, um gesünder und widerstandsfähiger zu werden. Mit inspirierenden Erkenntnissen und praktischen Impulsen zeigt er, wie wir nicht nur auf Krankheit reagieren, sondern aktiv unsere Gesundheit fördern.
Teilnahme bitte nur, wenn die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bekannt sind.In diesem Kurs vertiefen wir das Wissen über Beobachten, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten anhand praktischer Beispiele.Den Grundkurs finden Sie unter der Nummer 26ON106k302 » Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation
Wer möchte nicht im Sekundentakt Vokabel lernen können? Und dabei noch Spaß haben? Die Schlüsselwortmethode hilft Ihnen dabei Vokabeln nicht nur schneller zu erfassen, sondern auch länger im Kopf zu behalten. Das zig-fache Wiederholen wird auf ein Minimum reduziert. Dipl. Pädagoge Helmut Lange hat zum Thema "Vokabel lernen" mehrere Bücher geschrieben und zeigt Ihnen anhand von weiterentwickelten Lernstrategien den Weg zu verblüffenden Lernerfolgen - schon während des Webinars.
Effektive Kommunikation ist der Schlüssel zu produktiven Besprechungen und erfolgreichen Verhandlungen. In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Gespräche klar strukturieren, Ihr Gegenüber gezielt überzeugen und auch in schwierigen Situationen souverän bleiben. - Erfolgsfaktoren professioneller Besprechungsführung - Vorbereitung auf unterschiedliche Gesprächstypen und Zielgruppen - Struktur und Ablauf effizienter Verhandlungen - Fragetechniken, Argumentationsstrategien und Einwandbehandlung - Umgang mit Dominanz, Widerstand und Emotionen - Ergebnisorientierter Abschluss und Nachbereitung
Viele Frauen erleben im Alltag widersprüchliche Signale: Nähe und Rückzug, Stärke und Verschlossenheit, Verantwortungsgefühl und emotionale Unsicherheit. Oft entstehen Missverständnisse, obwohl beide Seiten gute Absichten haben. Was geschieht im Inneren vieler Männer im Spannungsfeld von traditionellen Erwartungen und modernen Anforderungen? Wie sind bestimmte Verhaltensweisen gesellschaftlich gewachsen? Und wie wirken sie sich konkret auf Partnerschaften und zwischenmenschliche Beziehungen aus? Diese Veranstaltung verbindet psychologische, soziologische und kulturhistorische Perspektiven mit der Reflexion eigener Beziehungserfahrungen. Ziel ist es nicht, Schuld zu verteilen oder Verhalten zu entschuldigen, sondern Dynamiken klarer zu erkennen. Denn wer Muster versteht, kann bewusster reagieren. Wer Hintergründe kennt, gewinnt Handlungsspielraum. Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch und respektvolle Diskussion – ohne Pauschalurteile, ohne Klischees. Für wen? Für Frauen, die männliches Verhalten im Beziehungsalltag differenzierter verstehen und ihren eigenen Umgang damit reflektieren möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Viele Männer spüren es deutlich: Das Spannungsfeld zwischen traditionellen Erwartungen und neuen gesellschaftlichen Anforderungen ist nicht nur äußerlich – es ist innerlich. Zwischen Leistungsanspruch und Erschöpfung. Zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Zwischen dem Wunsch nach Nähe und dem Impuls zum Rückzug. Wir leben in Strukturen, die stark von männlich geprägten Leistungs- und Wettbewerbslogiken beeinflusst sind. Gleichzeitig zeigen sich persönliche Kosten: emotionale Sprachlosigkeit, Beziehungsschwierigkeiten, gesundheitliche Belastungen, Sinnfragen. Diese Veranstaltung verbindet interdisziplinäre Impulse mit persönlicher Auseinandersetzung. Sie fragt: Welche Bilder von Männlichkeit prägen mich – bewusst oder unbewusst? Wo geben sie Orientierung – und wo engen sie mich ein? Wie kann ich Verantwortung übernehmen, ohne mich selbst zu verhärten? Es geht nicht um Schuld oder Selbstabwertung, sondern um Klarheit. Gerade im Wandel liegen neue Möglichkeiten: Männlichkeit bewusster, freier und integrer zu gestalten. Die Veranstaltung bietet einen geschützten Raum für ehrliche Gespräche – ohne Masken, ohne Klischees, ohne Erwartungsdruck. Für wen? Für Männer, die bereit sind, sich mit ihren eigenen Prägungen auseinanderzusetzen und ihren Weg reflektiert zu gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wohl aber Offenheit.
Der Tod gehört zum Leben – und doch wird er in unserer Gesellschaft häufig verdrängt. Zwischen medizinischer Technisierung, Sprachlosigkeit und Tabuisierung bleibt wenig Raum für eine offene Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Gleichzeitig berührt kaum ein Thema unsere existenziellen Fragen stärker: Was zählt wirklich? Was gibt unserem Leben Sinn? Diese Veranstaltung nähert sich dem Thema Tod nicht morbid, sondern lebensnah und reflektiert. Ausgehend von literarischen und philosophischen Impulsen sowie den Erfahrungen des Dozenten aus der ehrenamtlichen Hospizarbeit wird der Perspektivwechsel gewagt: Was verändert sich, wenn wir die Sicht der Sterbenden ernst nehmen? Welche Einsichten gewinnen Menschen am Ende ihres Lebens – über Beziehungen, Prioritäten, Versöhnung, Mut oder Versäumnisse? Der Blick auf Endlichkeit wird dabei nicht als Bedrohung verstanden, sondern als Einladung. Wer sich der eigenen Begrenztheit bewusst wird, kann klarer erkennen, was wirklich wichtig ist. Die Auseinandersetzung mit dem Tod eröffnet so einen Zugang zur Lebenskunst: bewusster leben, klarer entscheiden, menschlicher handeln. Die Veranstaltung bietet Raum für Nachdenken, Austausch und persönliche Reflexion – in respektvoller und achtsamer Atmosphäre.
„Mach mehr aus dir!“ – kaum eine Botschaft prägt unsere Gegenwart stärker. Ob Fitness-App, Achtsamkeitskurs oder Karrierecoaching: Das Ideal des stetig verbesserten Selbst durchzieht Arbeit, Freizeit und Beziehungen. Die Logik dahinter ist oft dieselbe – Leistung, Effizienz, Selbstkontrolle. Doch wann kippt Selbstentfaltung in Selbstausbeutung? Und wie lässt sich ein gutes Leben jenseits permanenter Optimierung denken? Im Kurs gehen wir den kulturellen, historischen und psychologischen Wurzeln der Selbstoptimierung nach – von protestantischer Arbeitsethik und kapitalistischer Leistungsgesellschaft über digitale Selbstvermessung bis zu aktuellen Wellness- und Achtsamkeitstrends. Wir fragen: Warum fällt es uns so schwer, „einfach zu sein“, statt immer „mehr“ zu werden? Welche gesellschaftlichen Kräfte nähren das Gefühl, nie genug zu leisten? Neben theoretischen Impulsen steht die persönliche Reflexion im Mittelpunkt. In Gesprächen und kleinen Übungen erforschen wir, wie wir selbst auf Leistungsdruck reagieren, welche inneren Antreiber uns begleiten – und welche Formen von Selbstsorge heilsame Alternativen bieten. Ziel ist es, neue Perspektiven auf den Zusammenhang von Arbeit, Anerkennung und Selbstwert zu gewinnen und Wege zu finden, achtsam, aber nicht angepasst zu leben.
Wir alle tragen Bilder von Liebe in uns: von tiefer Verbundenheit, leidenschaftlicher Nähe und einem Gegenüber, das uns „versteht“. Doch viele Partnerschaften geraten unter Druck – zwischen hohen Erwartungen, tradierten Geschlechterrollen und persönlichen Verletzlichkeiten. Diese Veranstaltung lädt dazu ein, gängige Vorstellungen von Liebe und Beziehung kritisch zu hinterfragen. Wir beleuchten, wie kulturelle Narrative, psychologische Prägungen und historische Rollenbilder unser Verständnis von Partnerschaft beeinflussen. Wir fragen: Ist Liebe vor allem ein Gefühl – oder eine bewusste Praxis? Welche unbewussten Prägungen beeinflussen unsere Erwartungen an Nähe, Bindung und Geschlechterrollen? Welche Muster wiederholen sich? Warum entstehen typische Konflikte? Und wie können Partnerschaften stabiler, respektvoller und lebendiger gestaltet werden? Ziel ist es, romantische Ideale von realistischen Beziehungskonzepten zu unterscheiden und neue Perspektiven für ein respektvolles, lebendiges Miteinander zu entwickeln. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich ernsthaft und reflektiert mit dem Thema Liebe und Partnerschaft auseinandersetzen möchten.
„Mach mehr aus dir!“ – kaum eine Botschaft prägt unsere Gegenwart stärker. Ob Fitness-App, Achtsamkeitskurs oder Karrierecoaching: Das Ideal des stetig verbesserten Selbst durchzieht Arbeit, Freizeit und Beziehungen. Die Logik dahinter ist oft dieselbe – Leistung, Effizienz, Selbstkontrolle. Doch wann kippt Selbstentfaltung in Selbstausbeutung? Und wie lässt sich ein gutes Leben jenseits permanenter Optimierung denken? Im Kurs gehen wir den kulturellen, historischen und psychologischen Wurzeln der Selbstoptimierung nach – von protestantischer Arbeitsethik und kapitalistischer Leistungsgesellschaft über digitale Selbstvermessung bis zu aktuellen Wellness- und Achtsamkeitstrends. Wir fragen: Warum fällt es uns so schwer, „einfach zu sein“, statt immer „mehr“ zu werden? Welche gesellschaftlichen Kräfte nähren das Gefühl, nie genug zu leisten? Neben theoretischen Impulsen steht die persönliche Reflexion im Mittelpunkt. In Gesprächen und kleinen Übungen erforschen wir, wie wir selbst auf Leistungsdruck reagieren, welche inneren Antreiber uns begleiten – und welche Formen von Selbstsorge heilsame Alternativen bieten. Ziel ist es, neue Perspektiven auf den Zusammenhang von Arbeit, Anerkennung und Selbstwert zu gewinnen und Wege zu finden, achtsam, aber nicht angepasst zu leben.
Die "klassische" Bewerbung wird zunehmend durch Online- und E-Mail-Varianten ersetzt. Dabei gibt es einige Fallstricke, denen wir ausweichen sollten. Wie vermeiden wir, dass eine Initiativbewerbung z. B. im Spam-Filter landet? Wie gehe ich mit Bewerbungsportalen oder dem Upload auf Firmen-Homepages um? Wie groß darf die Datenmenge der Bewerbungsmappe sein und welches Dateiformat ist geeignet? Wie mache ich meinen Lebenslauf für den oft eingesetzten CV-Parser lesbar? Welche Unterlagen sind Pflicht? Soll ich Links oder Videos in Arbeitszeugnisse einbinden? Was ist zu tun, und wenn die Antwort ausbleibt? Meist sind es Details, die den Unterschied ausmachen - und in der Einladung zum Vorstellungsgespräch münden. Mit einfach umsetzbaren Tipps erfahren Sie, wie Sie Ihre Bewerbung im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich gestalten.
Der Wert des Geldes ist oft materiell definiert – „Glück“ ist aber eine Emotion, die sich nicht in Zahlen bemessen lässt. Wieso verknüpfen viele Menschen also beide Begriffe miteinander? Der Vortrag beleuchtet, wie Geld unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst. Er zeigt, welche psychologischen Mechanismen hinter Entscheidungen rund um Besitz, Konsum und Sparen stehen und wie Geld Emotionen wie Sicherheit, Angst oder Statusstreben auslösen kann. Ziel ist es, ein bewussteres Verständnis für den eigenen Umgang mit Geld zu entwickeln.
