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Jean-Jacques Rousseau und die Demokratie

Der Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) ist ein zentraler Vordenker der modernen Demokratie. Sein Werk „Vom Gesellschaftsvertrag“ begründete das Konzept der Volkssouveränität, derzufolge die staatliche Gewalt untrennbar beim Volk liegt. Rousseau forderte, dass Gesetze direkt vom Volk ausgehen müssen, er spricht hier vom einem sogenannten Gemeinwillen (volonté générale). Seine Ideen betonen Freiheit und Gleichheit, lehnen Repräsentation ab und prägten das Ideal der direkten Demokratie.

Jean-Jacques Rousseau und die Demokratie

Der Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) ist ein zentraler Vordenker der modernen Demokratie. Sein Werk „Vom Gesellschaftsvertrag“ begründete das Konzept der Volkssouveränität, derzufolge die staatliche Gewalt untrennbar beim Volk liegt. Rousseau forderte, dass Gesetze direkt vom Volk ausgehen müssen, er spricht hier vom einem sogenannten Gemeinwillen (volonté générale). Seine Ideen betonen Freiheit und Gleichheit, lehnen Repräsentation ab und prägten das Ideal der direkten Demokratie.

  • Gebühr
    9,00 €
  • Kursnummer: X133400
  • Start
    Di. 24.11.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Di. 24.11.2026
    20:30 Uhr
  • 1 Termin / 1 Ustd.
    Dozent*in:
    ©
    Dr. Markus Schütz
  • Veranstalter:
    Münchner Volkshochschule
12.07.26 00:38:56