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Über das Verhältnis von Philosophie und Religion in der Epoche des Deutschen Idealismus
Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren?
Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion":
6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001)
13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002)
20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003)
Weitere Vorträge:
3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005)
10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006)
17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007)
24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008)
1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009)
8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010)
15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
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Über das Verhältnis von Philosophie und Religion in der Epoche des Deutschen Idealismus
Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren?
Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion":
6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001)
13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002)
20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003)
Weitere Vorträge:
3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005)
10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006)
17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007)
24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008)
1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009)
8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010)
15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
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Gebühr9,00 €
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StartDi. 27.10.2026
10:00 UhrEndeDi. 27.10.2026
11:30 Uhr -
Veranstalter:
Münchner Volkshochschule
