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Muslimischer Antisemitismus: Woher er kommt, wie er wirkt und was wir tun können
Juden lebten über Jahrhunderte als «Schutzbefohlene» in islamisch geprägten Gesellschaften - rechtlich untergeordnet, aber oft stabiler integriert als in vielen Teilen Europas.
Im Kontext von Kolonialismus, europäischem Antisemitismus, arabischem Nationalismus und dem Nahostkonflikt entwickelte sich ein moderner muslimischer Antisemitismus.
Nach der Gründung des Staates Israel mussten hunderttausende Juden in den 1940er- und 1950er-Jahren ihre Heimat in arabischen Ländern wie Marokko, Jemen oder Irak verlassen.
Heute äußert sich muslimischer Antisemitismus häufig in israelfeindlichen Deutungsmustern und der Wahrnehmung Israels als Ausdruck kolonialer Fremdherrschaft.
Omar Kamil beschreibt diese Entwicklungen prägnant und historisch fundiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem muslimischen Antisemitismus in europäischen Gesellschaften und der Frage, was getan werden kann - und bisher versäumt wurde -, um antisemitischen Ressentiments den Nährboden zu entziehen.
Omar Kamil forscht und lehrt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu jüdischer und arabisch-islamischer Geschichte sowie zu Antisemitismus im deutschen und europäischen Kontext.
Er hat u.a. in Ägypten, im Sudan und in Israel gelehrt und geforscht und hatte Vertretungs- und Gastprofessuren an den Universitäten Heidelberg, Erlangen, Erfurt, München und Jerusalem inne.
Im Kontext von Kolonialismus, europäischem Antisemitismus, arabischem Nationalismus und dem Nahostkonflikt entwickelte sich ein moderner muslimischer Antisemitismus.
Nach der Gründung des Staates Israel mussten hunderttausende Juden in den 1940er- und 1950er-Jahren ihre Heimat in arabischen Ländern wie Marokko, Jemen oder Irak verlassen.
Heute äußert sich muslimischer Antisemitismus häufig in israelfeindlichen Deutungsmustern und der Wahrnehmung Israels als Ausdruck kolonialer Fremdherrschaft.
Omar Kamil beschreibt diese Entwicklungen prägnant und historisch fundiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem muslimischen Antisemitismus in europäischen Gesellschaften und der Frage, was getan werden kann - und bisher versäumt wurde -, um antisemitischen Ressentiments den Nährboden zu entziehen.
Omar Kamil forscht und lehrt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu jüdischer und arabisch-islamischer Geschichte sowie zu Antisemitismus im deutschen und europäischen Kontext.
Er hat u.a. in Ägypten, im Sudan und in Israel gelehrt und geforscht und hatte Vertretungs- und Gastprofessuren an den Universitäten Heidelberg, Erlangen, Erfurt, München und Jerusalem inne.
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Muslimischer Antisemitismus: Woher er kommt, wie er wirkt und was wir tun können
Juden lebten über Jahrhunderte als «Schutzbefohlene» in islamisch geprägten Gesellschaften - rechtlich untergeordnet, aber oft stabiler integriert als in vielen Teilen Europas.
Im Kontext von Kolonialismus, europäischem Antisemitismus, arabischem Nationalismus und dem Nahostkonflikt entwickelte sich ein moderner muslimischer Antisemitismus.
Nach der Gründung des Staates Israel mussten hunderttausende Juden in den 1940er- und 1950er-Jahren ihre Heimat in arabischen Ländern wie Marokko, Jemen oder Irak verlassen.
Heute äußert sich muslimischer Antisemitismus häufig in israelfeindlichen Deutungsmustern und der Wahrnehmung Israels als Ausdruck kolonialer Fremdherrschaft.
Omar Kamil beschreibt diese Entwicklungen prägnant und historisch fundiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem muslimischen Antisemitismus in europäischen Gesellschaften und der Frage, was getan werden kann - und bisher versäumt wurde -, um antisemitischen Ressentiments den Nährboden zu entziehen.
Omar Kamil forscht und lehrt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu jüdischer und arabisch-islamischer Geschichte sowie zu Antisemitismus im deutschen und europäischen Kontext.
Er hat u.a. in Ägypten, im Sudan und in Israel gelehrt und geforscht und hatte Vertretungs- und Gastprofessuren an den Universitäten Heidelberg, Erlangen, Erfurt, München und Jerusalem inne.
Im Kontext von Kolonialismus, europäischem Antisemitismus, arabischem Nationalismus und dem Nahostkonflikt entwickelte sich ein moderner muslimischer Antisemitismus.
Nach der Gründung des Staates Israel mussten hunderttausende Juden in den 1940er- und 1950er-Jahren ihre Heimat in arabischen Ländern wie Marokko, Jemen oder Irak verlassen.
Heute äußert sich muslimischer Antisemitismus häufig in israelfeindlichen Deutungsmustern und der Wahrnehmung Israels als Ausdruck kolonialer Fremdherrschaft.
Omar Kamil beschreibt diese Entwicklungen prägnant und historisch fundiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem muslimischen Antisemitismus in europäischen Gesellschaften und der Frage, was getan werden kann - und bisher versäumt wurde -, um antisemitischen Ressentiments den Nährboden zu entziehen.
Omar Kamil forscht und lehrt an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu jüdischer und arabisch-islamischer Geschichte sowie zu Antisemitismus im deutschen und europäischen Kontext.
Er hat u.a. in Ägypten, im Sudan und in Israel gelehrt und geforscht und hatte Vertretungs- und Gastprofessuren an den Universitäten Heidelberg, Erlangen, Erfurt, München und Jerusalem inne.
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Gebührkostenfrei
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StartSo. 06.06.2027
19:30 UhrEndeSo. 06.06.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Omar Kamil
