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Wohin steuert die Welt? Francis Fukuyama im Gespräch mit Simon Strauß
Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Die liberale Demokratie steckt in der Krise, nach einer langen Phase der Demokratisierung sind wir wieder in einer Welt der Macht angelangt, bedingt vor allem durch autoritäre Bewegungen, technologischen Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik.
Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist.
Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen.
Francis Fukuyama studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt.
Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Simon Strauß ist Journalist, Theaterkritiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schöne Künste.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt
Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist.
Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen.
Francis Fukuyama studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt.
Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Simon Strauß ist Journalist, Theaterkritiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schöne Künste.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt
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Wohin steuert die Welt? Francis Fukuyama im Gespräch mit Simon Strauß
Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Die liberale Demokratie steckt in der Krise, nach einer langen Phase der Demokratisierung sind wir wieder in einer Welt der Macht angelangt, bedingt vor allem durch autoritäre Bewegungen, technologischen Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik.
Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist.
Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen.
Francis Fukuyama studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt.
Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Simon Strauß ist Journalist, Theaterkritiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schöne Künste.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt
Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist.
Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen.
Francis Fukuyama studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt.
Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Simon Strauß ist Journalist, Theaterkritiker und Schriftsteller. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schöne Künste.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt
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Gebührkostenfrei
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StartMo. 08.02.2027
19:30 UhrEndeMo. 08.02.2027
21:00 Uhr -
Veranstalter:
vhs SüdOst
Dozent*in:
Francis Fukuyama
