Markt‑ und Wettbewerbsanalysen bilden eine tragende Grundlage strategischer Entscheidungen in Unternehmen und Organisationen. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz erweitert klassische Analyseverfahren, indem große und heterogene Datenquellen automatisiert ausgewertet und systematisch miteinander verknüpft werden können. Dadurch lassen sich Marktbewegungen, Wettbewerbsaktivitäten und Veränderungen im Kundenverhalten schneller, strukturierter und aktueller erfassen als mit rein manuellen Recherchen oder statischen Auswertungen. KI unterstützt analytische Entscheidungsprozesse durch Methoden wie Mustererkennung, Prognosemodelle und semantische Analyse. Marktpotenziale, Risiken und alternative Entwicklungsszenarien können vergleichbar modelliert und datenbasiert bewertet werden. KI‑gestützte Wettbewerbsanalysen tragen so dazu bei, Positionierungen kritisch zu überprüfen, Angebots‑ und Marktlücken sichtbar zu machen und fundierte strategische Handlungsoptionen abzuleiten. Voraussetzung bleibt die fachliche Einordnung der Ergebnisse sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit den eingesetzten Verfahren. Level 2 bis 3* Highlights: • KI‑gestützte Markt‑ und Wettbewerbsanalysen • Automatisierte Auswertung komplexer Datenlagen • Trend‑ und Mustererkennung in dynamischen Märkten • Prognosen und Szenarioanalysen zur Orientierung • Datenbasierte Positionierungs‑ und Wettbewerbsstrategien Einordnung: Künstliche Intelligenz etabliert sich als wirkungsvolle Ergänzung moderner Markt‑ und Wettbewerbsanalyse, insbesondere bei der Verarbeitung komplexer und dynamischer Datenlagen. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Kostenlose Einstiegsangebote generativer KI‑Modelle eröffnen einen niedrigschwelligen Zugang zu leistungsfähigen Analyse‑ und Textsystemen. Free‑Tier‑Tarife ermöglichen es, KI‑gestützte Funktionen ohne unmittelbare Kosten zu erproben, etwa für Recherche, Textarbeit, Strukturierung von Informationen oder einfache Analysen. Gleichzeitig sind diese Angebote bewusst begrenzt, etwa durch Nutzungskontingente, reduzierte Rechenleistung oder eingeschränkte Funktionsumfänge. Ein fundiertes Verständnis dieser Rahmenbedingungen ist Voraussetzung für eine sinnvolle Nutzung im Arbeitsalltag. Der Kurs zeigt, wie Free‑Tier‑Modelle strategisch eingesetzt werden können, ohne falsche Erwartungen zu wecken oder Arbeitsprozesse zu überlasten. Im Mittelpunkt stehen typische Einsatzszenarien im Büromanagement, der bewusste Umgang mit Limits sowie der Vergleich unterschiedlicher Anbieter und Tarifmodelle. So lassen sich Stärken, Schwächen und Einsatzgrenzen realistisch einschätzen und gesicherte Entscheidungen über einen möglichen Umstieg auf kostenpflichtige Lösungen vorbereiten. Level 1 bis 2* Highlights: • Überblick über aktuelle Free‑Tier‑KI‑Modelle • Möglichkeiten und Grenzen kostenloser Tarife • Typische Einsatzszenarien im Büroalltag • Vergleich von Leistungsumfang und Nutzungslimits • Entscheidungsgrundlagen für kostenpflichtige Modelle Einordnung: Free‑Tier‑Tarife generativer KI‑Modelle sind ein sinnvoller Einstieg in KI‑gestützte Arbeitsweisen, ersetzen jedoch keine dauerhaft leistungsfähigen Produktivlösungen. Ihr nachhaltiger Mehrwert entsteht dort, wo sie gezielt zur Orientierung, zum Kompetenzaufbau und zur Vorbereitung fundierter Investitionsentscheidungen genutzt werden. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. KI-Herbstakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Eine starke Teamkultur ist entscheidend für den Erfolg in der heutigen Arbeitswelt. Mit dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird diese Kultur jedoch neu geformt. Intelligente Systeme können die Transparenz innerhalb von Teams erhöhen, indem sie beispielsweise Kommunikationsmuster analysieren oder den Fortschritt von Projekten objektiv darstellen. Dies schafft die Grundlage für ein höheres Maß an Vertrauen und psychologischer Sicherheit. Der bewusste Umgang mit KI-Technologien ermöglicht es Teams, die Kultur gezielt weiterzuentwickeln. Indem KI-Tools repetitive Aufgaben übernehmen, wird Freiraum für menschliche Interaktion, kreative Problemlösung und Innovation geschaffen. Zudem können KI-Analysen genutzt werden, um Potenziale in der Zusammenarbeit zu erkennen, die Kommunikation zu verbessern und die Entwicklung jedes einzelnen Teammitglieds individuell zu fördern. So wird die KI zum Katalysator für eine zukunftsfähige und dynamische Teamkultur. Level 1 bis 2* Highlights: • Teamkultur in der KI-Ära neu definieren • KI als Basis für mehr Vertrauen und Transparenz • Fokus auf Kreativität und Innovation • Individuelle Förderung und Potenzialentwicklung • Etablierung einer zukunftsfähigen Kultur der Zusammenarbeit Einordnung: Künstliche Intelligenz verändert Teamkultur, indem sie Transparenz schafft, Abläufe objektiviert und Orientierung bietet – vorausgesetzt, ihr Einsatz ist nachvollziehbar und verantwortungsvoll gestaltet. Ihr nachhaltiger Mehrwert entsteht dort, wo KI Routinen entlastet und damit Raum für Austausch, Lernen und eine vertrauensvolle, beteiligungsorientierte Zusammenarbeit im Team eröffnet. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Eine starke Teamkultur ist entscheidend für den Erfolg in der heutigen Arbeitswelt. Mit dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird diese Kultur jedoch neu geformt. Intelligente Systeme können die Transparenz innerhalb von Teams erhöhen, indem sie beispielsweise Kommunikationsmuster analysieren oder den Fortschritt von Projekten objektiv darstellen. Dies schafft die Grundlage für ein höheres Maß an Vertrauen und psychologischer Sicherheit. Der bewusste Umgang mit KI-Technologien ermöglicht es Teams, die Kultur gezielt weiterzuentwickeln. Indem KI-Tools repetitive Aufgaben übernehmen, wird Freiraum für menschliche Interaktion, kreative Problemlösung und Innovation geschaffen. Zudem können KI-Analysen genutzt werden, um Potenziale in der Zusammenarbeit zu erkennen, die Kommunikation zu verbessern und die Entwicklung jedes einzelnen Teammitglieds individuell zu fördern. So wird die KI zum Katalysator für eine zukunftsfähige und dynamische Teamkultur. Level 1 bis 2* Highlights: • Teamkultur in der KI-Ära neu definieren • KI als Basis für mehr Vertrauen und Transparenz • Fokus auf Kreativität und Innovation • Individuelle Förderung und Potenzialentwicklung • Etablierung einer zukunftsfähigen Kultur der Zusammenarbeit Einordnung: Künstliche Intelligenz verändert Teamkultur, indem sie Transparenz schafft, Abläufe objektiviert und Orientierung bietet – vorausgesetzt, ihr Einsatz ist nachvollziehbar und verantwortungsvoll gestaltet. Ihr nachhaltiger Mehrwert entsteht dort, wo KI Routinen entlastet und damit Raum für Austausch, Lernen und eine vertrauensvolle, beteiligungsorientierte Zusammenarbeit im Team eröffnet. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht.
Die moderne Teamführung wandelt sich von der reinen Kontrolle hin zur Befähigung und strategischen Begleitung. Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Führungskräfte in dieser neuen Rolle, indem sie ihnen präzise und datengestützte Einblicke in die Teamdynamik ermöglicht. Algorithmen können beispielsweise Effizienz- und Kommunikationsmuster analysieren, um Stärken und Schwachstellen objektiv zu identifizieren. Der Einsatz von KI-Tools ermöglicht es Führungskräften, Entscheidungen auf einer fundierten Datenbasis zu treffen und Teams gezielter zu entwickeln. Anhand von Analysen können personalisierte Wachstumspläne erstellt und individuelle Bedürfnisse erkannt werden. Zudem liefert die Technologie frühzeitig Hinweise auf potenzielle Herausforderungen oder Burnout-Risiken. So wird die Führung effizienter, transparenter und menschlicher, da mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Teammitglieder bleibt. Level 2* Highlights: • Teamführung in der Ära Künstlicher Intelligenz • Datengestützte Einblicke in die Teamdynamik • Personalisierte Entwicklung und Förderung • Früherkennung von Problemen und Risiken • Effizientere und menschlichere Führung Einordnung: Der beschriebene Ansatz verortet KI als strategisches Unterstützungsinstrument einer modernen, entwicklungsorientierten Führungskultur, in der datenbasierte Transparenz und menschliche Begleitung zusammengedacht werden. Führung wird dabei weniger als Kontrollinstanz verstanden, sondern als analytisch fundierter Gestaltungsprozess zur nachhaltigen Stärkung von Teams und individueller Leistungsfähigkeit. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 21. Oktober 2026, 12:30 bis 13:30 Uhr (1,3 UStd.) Entgelt: 19,00 EUR
Die moderne Teamführung wandelt sich von der reinen Kontrolle hin zur Befähigung und strategischen Begleitung. Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Führungskräfte in dieser neuen Rolle, indem sie ihnen präzise und datengestützte Einblicke in die Teamdynamik ermöglicht. Algorithmen können beispielsweise Effizienz- und Kommunikationsmuster analysieren, um Stärken und Schwachstellen objektiv zu identifizieren. Der Einsatz von KI-Tools ermöglicht es Führungskräften, Entscheidungen auf einer fundierten Datenbasis zu treffen und Teams gezielter zu entwickeln. Anhand von Analysen können personalisierte Wachstumspläne erstellt und individuelle Bedürfnisse erkannt werden. Zudem liefert die Technologie frühzeitig Hinweise auf potenzielle Herausforderungen oder Burnout-Risiken. So wird die Führung effizienter, transparenter und menschlicher, da mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Teammitglieder bleibt. Level 2* Highlights: • Teamführung in der Ära Künstlicher Intelligenz • Datengestützte Einblicke in die Teamdynamik • Personalisierte Entwicklung und Förderung • Früherkennung von Problemen und Risiken • Effizientere und menschlichere Führung Einordnung: Der beschriebene Ansatz verortet KI als strategisches Unterstützungsinstrument einer modernen, entwicklungsorientierten Führungskultur, in der datenbasierte Transparenz und menschliche Begleitung zusammengedacht werden. Führung wird dabei weniger als Kontrollinstanz verstanden, sondern als analytisch fundierter Gestaltungsprozess zur nachhaltigen Stärkung von Teams und individueller Leistungsfähigkeit. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 21. Oktober 2026, 12:30 bis 13:30 Uhr (1,3 UStd.) Entgelt: 19,00 EUR
Deep Research beschreibt den gezielten Einsatz Künstlicher Intelligenz zur systematischen Erschließung umfangreicher und vielschichtiger Informationsräume. Anders als bei klassischer Web‑Recherche geht es nicht um das manuelle Sichten einzelner Treffer, sondern um die automatisierte Auswertung ganzer Quellenbestände. Werkzeuge wie Perplexity Deep Research verbinden Such‑, Analyse‑ und Synthesefunktionen und ermöglichen es, komplexe Themenfelder strukturiert aufzubereiten – etwa in den Bereichen Markt, Technologie, Innovation oder Wettbewerb. Kennzeichnend für Deep‑Research‑Ansätze ist die Fähigkeit, verborgene Zusammenhänge, Relevanzen und Muster sichtbar zu machen. KI‑gestützte Tiefenanalysen verdichten große Informationsmengen, dokumentieren Quellen nachvollziehbar und ordnen Ergebnisse systematisch ein. Auf diese Weise entsteht eine belastbare Grundlage für fundierte Einschätzungen und Entscheidungen. Deep Research etabliert sich damit als strategisches Instrument moderner Wissensarbeit, Analyse und Entscheidungsunterstützung in Organisationen. Level 2 bis 3* Highlights: • Automatisierte Auswertung umfangreicher Informationsbestände • Quellenbasierte Recherche mit transparenter Strukturierung • Identifikation von Mustern, Trends und thematischen Bezügen • Unterstützung wissens‑ und datenbasierter Entscheidungen • Praxisorientierte Einsatzszenarien für Analyse und Recherche Einordnung: Deep Research mit KI‑Systemen wie Perplexity verbindet Geschwindigkeit, analytische Tiefe und Nachvollziehbarkeit. Sein nachhaltiger Mehrwert entfaltet sich dort, wo algorithmische Auswertung durch menschliche Bewertung, Kontextualisierung und strategische Einordnung ergänzt wird. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. KI-Herbstakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 22. Oktober 2026, 18:30 bis 21:30 Uhr (4 UStd.) Entgelt: 42,00 EUR
Microsoft Copilot ist weit mehr als ein produktivitätssteigerndes Assistenzwerkzeug. Im Kern handelt es sich um ein agentisches System, das Informationen aus dem Microsoft‑365‑Ökosystem kontextualisiert, verknüpft und handlungsorientiert bereitstellt. Grundlage hierfür ist das sogenannte Graph‑Grounding: Copilot greift nicht frei auf Informationen zu, sondern verarbeitet ausschließlich Inhalte, die über Microsoft Graph berechtigungs‑ und kontextbasiert verfügbar sind. Dadurch entstehen nachvollziehbare, organisationsspezifische Ergebnisse, die sich deutlich von öffentlichen KI‑Systemen unterscheiden. Darauf aufbauend eröffnet Microsoft mit Copilot Studio die Möglichkeit, eigene KI‑Agenten zu entwerfen, die Aufgaben nicht nur unterstützen, sondern gezielt strukturieren oder vorbereiten. Der Kurs führt konzeptionell an agentische Arbeitsweisen heran, erläutert die Rolle von Governance, Berechtigungen und Lebenszyklen und gibt einen ersten Einblick in Copilot Studio als Entwicklungs‑ und Steuerungsumgebung. Der Fokus liegt dabei nicht auf technischer Umsetzung, sondern auf Verständnis, Einordnung und verantwortungsvoller Nutzung agentischer KI im organisationalen Kontext. Level 2 bis 3* Highlights: • Copilot als agentisches System im Microsoft‑365‑Kontext • Graph‑Grounding: Datenzugriff, Kontext und Nachvollziehbarkeit • Abgrenzung zu offenen KI‑Modellen und klassischen Chat‑Systemen • Einführung in Copilot Studio und agentische Konzepte • Governance‑Grundlagen: Kontrolle, Verantwortung und Lebenszyklen Einordnung: Mit Copilot und Copilot Studio verschiebt sich der Einsatz von KI von reiner Assistenz hin zu agentisch unterstützten Arbeitsmodellen. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. KI-Herbstakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 23. Oktober 2026, 18:30 bis 21:30 Uhr (4 UStd.) Entgelt: 42,00 EUR
Der gekonnte Einstieg: Die Qualität der Ergebnisse generativer KI‑Systeme hängt maßgeblich von der Art der Eingabe ab. Prompting bezeichnet die gezielte Formulierung von Anweisungen, Fragen oder Kontexten, mit denen KI‑Modelle wie etwa ChatGPT, Copilot oder Perplexity gesteuert werden. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist dabei weniger technisches Vorwissen entscheidend als ein grundlegendes Verständnis dafür, wie KI auf Sprache reagiert, Muster erkennt und Inhalte erzeugt. Präzise formulierte Prompts wirken dabei wie ein strukturiertes Briefing und bestimmen Relevanz, Tiefe und Verlässlichkeit der generierten Ergebnisse. Prompting ist damit eine zentrale Schnittstelle zwischen menschlicher Intention und maschineller Verarbeitung. Durch klare Zieldefinitionen, zusätzlichen Kontext und einfache Strukturierungsprinzipien lassen sich KI‑Antworten gezielt steuern, verfeinern und an konkrete Aufgaben anpassen. Gerade im beruflichen Umfeld – etwa bei Textarbeit, Recherche, Analyse oder Ideengenerierung – entwickelt sich grundlegendes Prompting zu einer Schlüsselkompetenz, um KI‑Systeme effizient, nachvollziehbar und verantwortungsvoll einzusetzen. Level 1* Highlights: • Grundverständnis von Prompting und generativer KI • Struktur und Sprache wirksamer Prompts • Steuerung von Qualität, Tiefe und Fokus von KI‑Antworten • Typische Anwendungsfälle im Arbeitsalltag • Einordnung von Chancen, Grenzen und Fehlannahmen Einordnung: Prompting ist keine technische Disziplin, sondern eine neue Form der Kommunikation mit digitalen Systemen. Sein Mehrwert entfaltet sich dort, wo klare menschliche Zielsetzungen auf die Rechen‑ und Generierungsfähigkeit moderner KI‑Modelle treffen. Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 15. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.) Entgelt: 31 EUR
Aufbauende Techniken: Nach dem grundlegenden Verständnis von Prompting rückt in der nächsten Stufe die systematische Steuerung von KI‑Ergebnissen in den Mittelpunkt. Intermediate‑Prompting beschäftigt sich mit der bewussten Strukturierung von Anweisungen, der Nutzung von Kontext sowie der gezielten Vorgabe von Rollen, Formaten und Zielkriterien. Ziel ist es, generative KI nicht mehr nur zu „befragen“, sondern sie reproduzierbar auf konkrete Aufgaben auszurichten – etwa bei Analyse‑, Text‑, Recherche‑ oder Konzeptionsaufgaben. Ein zentrales Element ist dabei die iterative Arbeit mit Prompts: Ergebnisse werden bewertet, präzisiert und schrittweise verbessert. Durch Techniken wie kontextuelles Prompting, beispielbasierte Anweisungen (Few‑Shot‑Ansätze) oder klare Output‑Vorgaben lässt sich die Qualität, Konsistenz und Nachvollziehbarkeit von KI‑Antworten deutlich steigern. Damit wird Prompting von einer Einstiegskompetenz zu einem produktiven Werkzeug für strukturierte Wissens‑ und Entscheidungsarbeit. Level 2* Highlights: • Vertiefung grundlegender Prompt‑Strukturen • Arbeiten mit Kontext, Rollen und Zielvorgaben • Iterative Optimierung von KI‑Ergebnissen • Qualitätskontrolle und Bewertung von KI‑Antworten • Typische Anwendungsfälle im beruflichen Umfeld Einordnung: Intermediate‑Prompting bildet die Brücke zwischen intuitiver KI‑Nutzung und kontrollierter, verlässlicher Anwendung. Es schafft die Voraussetzung dafür, generative KI systematisch in Arbeitsprozesse einzubinden, ohne ihre Ergebnisse dem Zufall zu überlassen. Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 16. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.) Entgelt: 31 EUR
Höchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden. Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3* Highlights: • Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings • Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen • Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts • Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen • Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen. Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.) Entgelt: 31 EURHöchste Produktivität: Prompt Engineering erweitert das klassische Prompting um eine methodische, strukturierte Herangehensweise an die Steuerung generativer KI‑Systeme. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die einzelne Eingabe, sondern der bewusste Entwurf von Prompt‑Strukturen, die reproduzierbare, qualitativ verlässliche Ergebnisse ermöglichen. Dazu zählen klar definierte Rollen, schrittweise Aufgabenlogiken, Formatvorgaben sowie die Trennung von Ziel, Kontext und Ausgabekriterien. Prompt Engineering schafft damit die Grundlage, KI nicht nur situativ, sondern systematisch in Arbeits‑ und Entscheidungsprozesse einzubinden. Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte Meta‑Prompts. Sie beschreiben nicht die eigentliche Aufgabe, sondern geben dem KI‑System vor, wie es an eine Klasse von Aufgaben herangehen soll. Meta‑Prompts fungieren als Denk‑ und Arbeitsrahmen, mit denen sich Prompts analysieren, verbessern oder sogar automatisiert erzeugen lassen. Dadurch wird KI in die Lage versetzt, ihre eigenen Anweisungen zu reflektieren und anzupassen – ein entscheidender Schritt hin zu skalierbarer, konsistenter und kontrollierbarer KI‑Nutzung in komplexen Anwendungsfeldern. Level 2 bis 3* Highlights: • Grundlagen und Prinzipien des Prompt Engineerings • Strukturierte Prompt‑Architekturen und Denkrahmen • Meta‑Prompts zur Steuerung und Optimierung von Prompts • Qualitäts‑ und Konsistenzsteigerung von KI‑Ergebnissen • Einordnung von Einsatzgrenzen und Kontrollmechanismen Einordnung: Prompt Engineering markiert den Übergang von der operativen Nutzung generativer KI zur bewussten Gestaltung ihrer Arbeitsweise. Meta‑Prompts bilden dabei das strategische Bindeglied, um KI‑Systeme nachvollziehbar, wiederholbar und verantwortungsvoll einzusetzen. Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 17. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.) Entgelt: 31 EUR
Künstliche Intelligenz (KI) verändert Social Media von der spontanen Content-Produktion hin zu planbaren, testbaren Strategien. KI unterstützt bei Themenrecherche, Hook-Varianten, Caption-Entwürfen, Hashtag-Logiken und Formatentscheidungen – abgestimmt auf Plattformen wie Instagram, LinkedIn oder TikTok. Auch Community-Management profitiert durch Vorschläge für Antwortbausteine, Serienformate und visuelle Leitplanken, die die Markenidentität stabil halten. Entscheidend bleibt die strategische Steuerung: Zielbild, Zielgruppen-Cluster, Redaktionsplan, Content-Pfeiler und klare Kennzahlen. KI hilft, A/B-Ideen zu generieren, Posts zu variieren, Kampagnen zu strukturieren und Ergebnisse zu verdichten. Automatisierte Workflows verbinden Planung, Freigaben und Publishing; Reports werden als kurze Entscheidungsgrundlagen aufbereitet – besonders relevant im DACH-Raum. Paid-Iterationen werden dokumentiert. Highlights: • Zielgruppen-Cluster und Content-Pfeiler • Redaktionsplan mit Format-Logik • Prompting für Hooks und Captions • KI-gestützte KPI-Analyse und Tests • Workflows für Freigabe und Publishing Einordnung: KI erweitert Social-Media-Strategien um Geschwindigkeit und Skalierung, ersetzt jedoch nicht Zielklarheit und Markenführung. Der nachhaltige Mehrwert entsteht dort, wo KI-Outputs durch Standards, Qualitätssicherung und datengestützte Lernschleifen in belastbare Kommunikationsprozesse überführt werden. Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 18. Februar 2027, 13:30 bis 15:45 Uhr (3 UStd.) Entgelt: 31 EUR
Der Aufbaukurs zu Microsoft Project richtet den Blick auf fortgeschrittene Techniken der Projektplanung und ‑steuerung. Auf Basis konsistenter Projektpläne werden Vorgangsbeziehungen, Meilensteine, Pufferzeiten und Abhängigkeiten gezielt weiterentwickelt. Gantt‑Diagramme, Netzpläne und strukturierte Ansichten dienen dabei als Instrumente zur transparenten Darstellung komplexer Projektverläufe. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Ressourcen‑ und Terminsteuerung sowie auf der Überwachung des Projektfortschritts. Abweichungen werden systematisch erkannt, bewertet und in aktualisierte Planungen überführt. Ergänzend ermöglichen Berichte und Auswertungen eine fundierte Kommunikation im Projektumfeld. MS Project wird damit als wirkungsvolles Werkzeug für belastbare Entscheidungen und eine professionelle Projektsteuerung positioniert. Level 2* Highlights: • Vertiefte Projekt‑ und Ablaufplanung • Vorgangsabhängigkeiten und Pufferzeiten • Ressourcensteuerung und Terminüberwachung • Fortschrittskontrolle und Berichte • Professionelle Projekttransparenz Einordnung: Der Aufbaukurs zu MS Project erweitert die Grundlagen um zentrale Steuerungs‑ und Kontrollmechanismen des Projektmanagements. Die Anwendung unterstützt eine strukturierte, nachvollziehbare und belastbare Planung komplexer Vorhaben. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. vhsShortCuts – Inspiration for Work. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 19. Februar 2027, 18:30 bis 21:30 Uhr (4 UStd.) Entgelt: 42,00 EUR
Topaktuelle Power-Workflows: n8n ist ein Open‑Source‑Werkzeug zur Workflow‑Automatisierung, mit dem sich wiederkehrende Abläufe zwischen Anwendungen, Diensten und Schnittstellen visuell abbilden lassen. Über einen node‑basierten Editor werden einzelne Verarbeitungsschritte miteinander verbunden. Im Mittelpunkt stehen grundlegende Konzepte wie Trigger, Aktionen, Datenfluss und einfache Logik zur Unterstützung alltäglicher Arbeitsprozesse. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis zentraler Bausteine wie Webhooks und HTTP‑Anfragen. Webhooks ermöglichen das Auslösen von Workflows durch externe Ereignisse, während HTTP‑Requests den Datenaustausch mit APIs erlauben. Damit lassen sich einfache Integrationen aufbauen, testen und schrittweise weiterentwickeln – ohne tiefgehende Programmierkenntnisse. Level 1* Highlights: • Grundkonzepte von n8n: Workflows, Nodes, Trigger und Aktionen • Einsatz von Webhooks zum Starten von Automationen • HTTP‑Requests für den Datenaustausch mit externen Diensten • Einfache Integrations‑ und Automationsbeispiele • Struktur und Nachvollziehbarkeit von Workflows Einordnung: Der Einstieg in n8n vermittelt ein grundlegendes Verständnis für visuelle Workflow‑Automatisierung und systemübergreifende Prozesse. Ziel ist es, einfache Abläufe sicher zu automatisieren und eine Grundlage für weiterführende Nutzung zu schaffen. Methoden: Strukturierte Präsentation zentraler Inhalte, moderierte Diskussion, angeleitete Reflexions‑ und Transferphasen sowie interaktive Übungen im Sinne von „Reflection in Action!“. KI-Winterakademie – zukunftssicheres Know-how. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 22. Februar 2027, 18:30 bis 21:30 Uhr (4 UStd.) Entgelt: 42 EUR
Topaktuelle Power-Workflows: Aufbauend auf den Grundlagen, vgl. n8n-QuickStart, befasst sich der vertiefende Einsatz von n8n mit komplexeren Ablauf‑Strukturen. Dabei rücken Themen wie Ablaufsteuerung, Fehlerbehandlung und saubere Integration externer Dienste stärker in den Fokus. Ziel ist es, Automationen robuster zu gestalten und ihr Verhalten auch bei unerwarteten Ereignissen nachvollziehbar zu steuern. Ergänzend wird aufgezeigt, wie n8n bei Bedarf mit KI‑Diensten kombiniert werden kann, etwa zur Textverarbeitung, Klassifikation oder Analyse. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht auf autonomen Systemen, sondern auf der kontrollierten Einbindung von KI‑Funktionen in bestehende Abläufe. So lassen sich Automationen schrittweise erweitern, ohne die Übersicht oder Steuerbarkeit zu verlieren. Level 2* Highlights: • Strukturierung und Pflege komplexerer n8n‑Workflows • Grundlagen der Fehlerbehandlung und Protokollierung • Erweiterte Nutzung von HTTP‑Requests und Webhooks • Optionale Einbindung von KI‑Diensten in Workflows • Praxisnahe Beispiele für stabile Automationsabläufe Methoden: Präsentation relevanter Inhalte, aktive Diskussion, angeleitete Reflexions- und Transferphasen sowie interaktive Übungen: „Reflection in Action!“ Einordnung: n8n positioniert sich als flexibles Werkzeug zur strukturierten Prozessautomatisierung. Der Mehrwert entsteht durch klar definierte Abläufe, kontrollierte Erweiterungen und eine bewusste Kombination aus Automatisierung und optionaler KI‑Unterstützung. __________ *Lernlevels: Level 1: Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorwissen (Essentials) Level 2: Anwenderinnen und Anwender mit Basiskenntnissen (Intermediate) Level 3: Adressatenkreis mit einschlägiger Arbeitsroutine (Masterclass) Als Videokonferenzsoftware wird eine datenschutzkonforme ZOOM-Lizenz eingesetzt, die eine Lernumgebung mit zahlreichen Optionen zur Interaktion garantiert. Für Interessentinnen und Interessenten, die bisher noch nicht mit ZOOM gearbeitet haben, besteht zu jeder Zeit – dies unter der Internetadresse https://zoom.us/test – die Möglichkeit eines direkten Zugriffs auf die ZOOM-Testumgebung. Die parallele Mitarbeit wird durch den Einsatz eines zweiten Monitors oder auch Endgeräts, etwa eines Tablet-Computers, für die ZOOM-Übertragung deutlich vereinfacht. Datum und Uhrzeit: 24. Februar 2027, 18:30 bis 21:30 Uhr (4 UStd.) Entgelt: 42,00 EUR
