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Richard Rorty kritisiert Foucaults Machtanalyse für ihre politischen Konsequenzen. Indem sie Macht als etwas beschreibt, dem man auf keine Weise entkommt, ebne sie den Unterschied zwischen repressiver Herrschaft und liberaler Demokratie ein. Statt letztere als reformierbare Errungenschaft zu schätzen, würde sich die Foucaultsche Linke folgerichtig auf einen zynischen Beobachterstandpunkt zurückziehen. Die Folgen dieses Rückzugs: Man kämpft nicht mehr für eine Politik der sozialen Hoffnung und überlässt angesichts wachsender Ungleichheit dem Rechtspopulismus das Feld.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) Weitere Vorträge: 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
An nichts stellen wir größere Ansprüche als an die Liebe. Sie soll glücklich machen und Freiheit geben, zugleich zuverlässig sein und Nervenkitzel bieten. In der Philosophie ist Liebe ein vielschichtiges Phänomen, das abwechselnd als strebende Kraft (Eros), fürsorgliche Haltung (Agape) oder wertschätzende Verbundenheit (Philia) definiert wird. Liebe gilt dabei nicht nur als Gefühl, sondern als bewusste Entscheidung, eine Person oder Sache um ihrer selbst willen wertzuschätzen. Erster Vortrag "Fragen an die Philosophie" am 6.10. zum Thema: "Was ist vernünftig?"(X131071)
Wir alle wünschen uns ein entspanntes und liebevolles Familienleben – und finden uns trotzdem manchmal in einem Teufelskreis aus Machtkämpfen, Streit und Schimpfen wieder. Ansetzen können wir an der Kommunikation mit unseren Kindern. Denn Sprache spielt eine entscheidende Rolle in unseren Beziehungen, v.a. der zu unseren Kindern. Isabel Schärer (Pädagogin und familylab-Familienberaterin) behandelt an diesem Online-Abend, wie eine wertschätzende und gleichzeitig authentische Kommunikation gelingen kann. Für Eltern, Großeltern und alle Interessierten.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) Weitere Vorträge: 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Hermann Hesse (1877-1962) wurde die Leidenschaft für die indische Kultur in die Wiege gelegt. Sein Großvater wirkte als pietistischer Missionar in Indien und veröffentlichte im Selbstverlag die alten heiligen Texte des Hinduismus und Buddhismus. In Hesses Werk spiegelt sich die persönliche Erfahrung des Autors mit den indischen Religionen wider, seine Leidenschaft für die fernöstliche Kultur findet ihren Höhepunkt in "Siddhartha". Unsere Dozentin Jana Schäfer nimmt Sie mit auf die Verbindung zwischen Literatur und Religion in Hesses Werk.
Wir empfinden Umstände, Handlungen und Haltungen als gerecht oder ungerecht, aber worauf gründet sich dieses Urteil? Warum wirken Entscheidungen eindeutig fair oder unfair, obwohl ihre Grundlagen komplex und schwer durchschaubar sind? Gesellschaftliche Systeme folgen einer Eigendynamik und erzeugen daraus Ergebnisse, die wir dann moralisch bewerten. Was bedeutet Gerechtigkeit unter solchen Bedingungen – und können wir sie überhaupt zuverlässig erkennen? Die Veranstaltung ist Teil der Kursreihe ”Die Welt verstehen – Wissen, das verbindet”. Weitere Themen dieser Reihe: Was ist Leben? ( 25.11.2026) Was ist Chaos? (20.1.2027) Was ist das Böse? (24.2.2027)
Das Völkerrecht geht grundsätzlich von einem strikten Gewaltverbot in den internationalen Beziehungen aus. Aber gibt es Situationen, in denen es legitim, oder möglicherweise sogar moralisch geboten ist, Gewalt anzuwenden? Was sagt die Theorie des gerechten Krieges dazu?
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) Weitere Vorträge: 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Im April 1986 ereignete sich die bis dato größte Nuklearkatastrophe weltweit in einem Ausmaß, welches nicht ausschließlich umweltpolitische Folgen zu Tage brachte. Das systemisch bedingte Versagen der staatlichen Führung der Sowjetunion, die fehlerhafte Koordinierung der internationalen Hilfe sowie die geopolitischen Folgen der Aufopferung vieler Sowjetbürger trugen auch zum Zusammenbruch der Sowjetunion keine fünf Jahre später bei - so äußerte sich Michail Gorbatschow Jahre später. In diesem Vortrag wollen wir die strategische, geopolitische Bedeutung der Nuklearkatastrophe näher verstehen.
Wie ungleich ist Deutschland wirklich? Die Unterschiede bei Einkommen, Vermögen, Bildung und Lebenschancen sind groß – und sie wachsen. Der Vortrag fragt nach den Ursachen dieser Entwicklung und zeigt, was soziale Ungleichheit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bedeutet. Dieser Vortrag findet auch in Präsenz statt, buchbar unter der Kursnummer (X110338).
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) Weitere Vorträge: 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Dieser Kurs unterstützt dabei, einen wohlwollenden, freundlichen Umgang mit sich selbst zu kultivieren – gerade in schwierigen Momenten. Mit Übungen aus der Achtsamkeit und Elementen der Positiven Psychologie wie dem „Best Possible Self“, stärken wir eine Haltung von Selbstmitgefühl, innerer Unterstützung und dem guten Umgang mit den eigenen Gefühlen. Der Kurs bietet neben den Online-Terminen zusätzliches Material (z.B. Anleitungen und Foren zum Austausch) auf einer Lernplattform.
Wir leben in einer Zeit der Umbrüche und krisenhaften Veränderungen. Weltpolitisch zerbricht die Nachkriegsordnung. Gesellschaftspolitisch ist der Rechtspopulismus auf dem Vormarsch, nicht nur in Deutschland. Die demokratische Legitimität schwindet. All diese Entwicklungen verlangen nach reflektierten und differenzierten Erklärungen. In den viermal jährlich stattfindenden Max-Weber-Lectures wollen die Bayerische Akademie der Wissenschaften und die Münchner Volkshochschule die gegenwärtigen Umbrüche mit Max Weber in ihrer Vielschichtigkeit verstehend erklären. Dazu sind Expertinnen und Experten der verschiedenen Disziplinen als Vortragende eingeladen. Gemeinsam mit dem Soziologen Steffen Mau (HU Berlin) widmen wir uns der Frage nach den Herausforderungen der Demokratie. Was geschieht mit der Demokratie, wenn sich der Veränderungsdruck erhöht und alte Sicherheiten bröckeln? Dies ist der Live-Stream zur Veranstaltung! Die Präsenz-Veranstaltung, ist leider bereits ausgebucht: (X130200) Sie können sich auf eine Warteliste eintragen lassen. Falls Plätze frei werden sollten, werden Sie entsprechend informiert.
Drei Abende führen in deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ein: Wie entstehen sicherheitspolitische Entscheidungen? Welche Rolle spielen Bundeswehr, NATO und EU? Und warum hängt Handlungsfähigkeit heute vom Zusammenspiel von Staat, Streitkräften, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Zivilraum/Gesellschaft ab? Verständlich, quellenoffen und sachlich eingeordnet. Teil 2 der Vortragsreihe findet am 19.11.2026 mit dem Thema "Verteidigungspolitik verstehen: Bundeswehr, NATO, Abschreckung und Bündnisverteidigung" statt, buchbar mit der Kursnummer (X110652) Teil 3 der Vortragsreihe findet am 26.11.2026 mit dem Thema "Sicherheit im Verbundraum: Staat · Streitkräfte · Zivilraum/Gesellschaft · Wissenschaft · Wirtschaft · Industrie" am 26.11.2026 statt, buchbar unter der Kursnummer (X110653) Sie können sich für alle drei Online-Vorträge als Kompaktkurs unter der Kursnummer (X110654) mit einem kleinen Preisvorteil buchen.
In diesem Kurs führen drei Abende in deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ein: Wie entstehen sicherheitspolitische Entscheidungen? Welche Rolle spielen Bundeswehr, NATO und EU? Und warum hängt Handlungsfähigkeit heute vom Zusammenspiel von Staat, Streitkräften, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Zivilraum/Gesellschaft ab? Verständlich, quellenoffen und sachlich eingeordnet. Sie können die jeweiligen Vorträge auch einzeln buchen, unter den Kursnummer X110651, X110652 und X110653 für jeweils 7,-€.
Wie kann Künstliche Intelligenz beim Lernen unterstützen? In diesem Workshop erfahren Sie, wie ChatGPT und andere KI-Tools gezielt eingesetzt werden können – von der Wissensaufbereitung über kreative Impulse bis hin zur persönlichen Lernplanung. Im Workshop erfahren Sie mehr über die Funktionsweise der Chatbots, ihre Einsatzmöglichkeiten und Fallstricke sowie die besten Prompt-/Anweisungs-Techniken für KI-Modelle. Mit vielen praktischen Tipps für Studierende, Lernende und Wissbegierige.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) Weitere Vorträge: 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine im Februar 2022 bildet sich in Ostasien eine neue Zweckallianz heraus: Pjöngjang, Moskau und Peking einen die strategische Opposition gen Westen und die Absicht, ein Gegenmodell zu westlichen Demokratien zu zeigen. Neue Strukturmotive außen- und sicherheitspolitischer Art zeigen sich, die auf eine unheilige Allianz in Nordostasien schließen lassen. Welche Folgen hat dies für die gesamte Region und für uns?
Insgesamt drei Abende führen in deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ein: Wie entstehen sicherheitspolitische Entscheidungen? Welche Rolle spielen Bundeswehr, NATO und EU? Und warum hängt Handlungsfähigkeit heute vom Zusammenspiel von Staat, Streitkräften, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Zivilraum/Gesellschaft ab? Verständlich, quellenoffen und sachlich eingeordnet. Teil 3 der Vortragsreihe findet am 26.11.2026 mit dem Thema "Sicherheit im Verbundraum: Staat · Streitkräfte · Zivilraum/Gesellschaft · Wissenschaft · Wirtschaft · Industrie" am 26.11.2026 statt, buchbar unter der Kursnummer (X110653) .
Sprache bildet das Fundament unserer Freiheit und Souveränität, doch laut Roberto Simanowski vollzieht sich durch moderne „Sprachmaschinen“ derzeit ein bedenklicher Souveränitätstransfer. Wir diskutieren am Welttag der Philosophie, ob uns Chatbots das eigenständige Denken abgewöhnen und uns durch ihre ständige Dienstbarkeit unbemerkt entmündigen. Dabei analysieren wir, wer diese Maschinen in wessen Auftrag erzieht und wie die neue Technik unsere menschliche Situation subtil, aber enorm folgenreich verändert. Ein kritischer Blick auf unsere Souveränität im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Wie wird München zur Stätte von Philosophen? Die Gründe und die Zeiten können sehr unterschiedlich sein. Der englische Franziskaner Wilhelm von Ockham (1288-1347) flieht wegen seiner philosophisch-theologischen Auffassungen (Nominalismus, Streit um Armut, Kritik am Papst) unter dem Schutz von Kaiser Ludwig dem Bayer nach München, wo er bis zu seinem Lebensende als Berater im Konflikt mit dem Papsttum wirkt. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775-1854) wird 1806 zum Mitglied der neugegründeten Akademie der Wissenschaften nach München berufen und 1827 ordentlicher Professor an der Ludwig-Maximilian-Universität. Unter anderem fällt die sogenannte „Freiheitsschrift“ in die Münchner Jahre.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) Weitere Vorträge: 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Der Genfer Philosoph Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) ist ein zentraler Vordenker der modernen Demokratie. Sein Werk „Vom Gesellschaftsvertrag“ begründete das Konzept der Volkssouveränität, derzufolge die staatliche Gewalt untrennbar beim Volk liegt. Rousseau forderte, dass Gesetze direkt vom Volk ausgehen müssen, er spricht hier vom einem sogenannten Gemeinwillen (volonté générale). Seine Ideen betonen Freiheit und Gleichheit, lehnen Repräsentation ab und prägten das Ideal der direkten Demokratie.
Gerade in der Erziehung wollen wir alles perfekt machen. Doch dieser Anspruch ist unerreichbar und führt zu Druck. Kinder lernen von uns als Vorbilder: Sollen sie lernen, perfekt zu sein oder echt zu sein? Echte Eltern wissen manchmal nicht weiter, fahren aus der Haut oder wollen auch mal ihre Ruhe. An diesem Abend geht es darum, wie wir beim Fehlermachen liebevoll mit uns und unseren Kindern umgehen können. Das entlastet die ganze Familie, bringt mehr Leichtigkeit in den Alltag und vermittelt unseren Kindern das Gefühl, genau richtig zu sein.
Drei Abende führen in deutsche und europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ein: Wie entstehen sicherheitspolitische Entscheidungen? Welche Rolle spielen Bundeswehr, NATO und EU? Und warum hängt Handlungsfähigkeit heute vom Zusammenspiel von Staat, Streitkräften, Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Zivilraum/Gesellschaft ab? Verständlich, quellenoffen und sachlich eingeordnet.
Warum geraten wir in Partnerschaften immer wieder in dieselben Konflikte? Die Schematherapie zeigt, dass hinter vielen Streits nicht das „aktuelle“ Problem steht, sondern alte, unerfüllte Bedürfnisse, die in der Beziehung erneut berührt werden. Im ersten Teil des Online-Kurses werden die Grundlagen der Schematherapie vorgestellt: Welche Grundbedürfnisse prägen uns und was passiert, wenn sie in der Kindheit nicht ausreichend erfüllt wurden? Der zweite Teil widmet sich der Frage, wie diese alten Wunden unsere heutigen Beziehungen beeinflussen und welche Wege es gibt, damit umzugehen. Der Kurs verbindet psychologisches Wissen mit der Möglichkeit zur reflektierten Selbsterfahrung und bietet Impulse für ein tieferes Verständnis von Partnerschaft.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) Weitere Vorträge: 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010) 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Alles, was wir über die Wirklichkeit wissen, wissen wir aus den Medien. In Demokratien werden sie oft als „vierte Gewalt“ bezeichnet, weil sie eine wichtige Kontrollfunktion gegenüber den drei Staatsgewalten ausüben. Allerdings handeln sie dabei ohne staatlichen Auftrag und ohne Kontrolle. Außerdem folgen sie in ihrer Tätigkeit meist wirtschaftlichen Interessen. Wie können Medien unter diesen Bedingungen ihre Aufgabe erledigen?
Die jüngsten politischen Debatten um die Zukunft des deutschen Sozialstaates sorgen für erhebliche Verunsicherung. Aussagen über eine angebliche Krise der sozialen Sicherungssysteme und über bevorstehende Einschnitte werfen zentrale Fragen auf: Wie stellt sich die Situation des deutschen Sozialstaats tatsächlich dar? Wer wäre von möglichen Kürzungen betroffen? Wer würde profitieren? Patrick Schreiner führt mit einem Impulsreferat in die aktuelle Debatte ein. Er zeigt auf, welche ökonomische und gesellschaftliche Bedeutung der Sozialstaat hat, welche politischen Narrative derzeit kursieren und welche Interessen dahinterstehen. Eine Veranstaltung von Arbeit und Leben München.
Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zählen zu den folgenreichsten und zugleich widersprüchlichsten der europäischen Geschichte. Der Vortrag beleuchtet ihre Entwicklung seit dem Zeitalter der Nationalismen und fragt nach Kontinuitäten, politischen Interessen, Illusionen und blinden Flecken. Welche Prägungen wirken bis heute fort und welche Einsichten lassen sich aus dieser wechselhaften Geschichte gewinnen? Eine Veranstaltung von Arbeit und Leben München.
Alles in unserer Welt scheint durch Naturgesetze bestimmt. Wenn es regnet, war es ein Tiefdruckgebiet, nicht Gott. Ist er also arbeitslos geworden? Oder nur noch stiller Beobachter? Wir fragen: Kann Gott überhaupt „handeln“, ohne die Wissenschaft auf den Kopf zu stellen? Wir entdecken einen spannenden Gedanken: Gott steht vielleicht nicht in Konkurrenz zu den Naturgesetzen, sondern ist derjenige, der dieses Spielfeld überhaupt erst bereitstellt. Ein Abend für alle, die Glaube und Vernunft versöhnen wollen.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) Weitere Vorträge: 15.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die absolute Religion" (X132011)
Demokratie entsteht, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen – oft im Kleinen, mitten im Alltag: in der U-Bahn, im Café, in der Bücherei, im Verein oder im Theater. Doch wie lässt sich dort Community Spirit wecken? Welche Haltung braucht es dafür – und wer kann solche Begegnungen als Host begleiten? Die Antwort: grundsätzlich jede und jeder – auch Sie. Wenn Sie Lust auf Menschen, Miteinander und Initiative haben, sind Sie willkommen. Ein virtueller Abendworkshop mit Impulsen, Austausch und Ideen zum Mitnehmen. Eine Veranstaltung von Arbeit und Leben München.
Das Verhältnis der Philosophie zur Religion in der abendländischen Geistesgeschichte kann in mehrfacher Hinsicht beschrieben werden. Es gibt Zeugnisse der Gleichgültigkeit und Ablehnung, der Kritik und Überwindung, des Verstehens und der Annäherung. In der Zeit des Deutschen Idealismus' (1781–1831) geht es zunächst vor allem um Themen, die das Christentum der Philosophie vorgibt. Erst Hegel versucht, einen Ansatz auszuführen, der Weltreligionen zu vergleichen vermag, allerdings auf eine Weise, die aus heutiger Sicht religionswissenschaftlich, aber auch politisch problematisch ist. Was soll die Philosophie machen, außer sich im Denken zu orientieren? Bisherige Vorträge der Reihe "Philosophie und Religion": 6.10.: "Jean-Jacques Rousseau: Das Glaubensbekenntnis des savoyischen Vikars" (X132001) 13.10.: "Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und der Gott Spinozas" (X132002) 20.10.: "Immanuel Kant und der moralische Gottesbeweis" (X132003) 27.10.: "Immanuel Kant: Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft" (X132004) 3.11.: "Johann Gottlieb Fichte: Die Anweisung zum seligen Leben" (X132005) 10.11.: "Friedrich Wilhelm Joseph Schelling" (X132006) 17.11.: "Friedrich Schleiermacher: Über die Religion - Reden an die Gebildeten unter ihren Verächtern" (X132007) 24.11.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Der Begriff der Religion" (X132008) 1.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Die bestimmte Religion" (X132009) 8.12.: "Georg Wilhelm Friedrich Hegel - Zur indischen Religion" (X132010)
In unserer Reihe zur Theologie und kunsthistorischen Bedeutung berühmter Kirchen wollen wir einen Blick auf den Kölner Dom werfen, der durch seine lange Baugeschichte und seine Bedeutung durch den kostbaren Dreikönigsschrein viele Menschen fasziniert. Mit vielen Bildern und Erklärungen nähern wir uns aus der bayerischen Ferne diesem bedeutenden Gotteshaus an.
Der Einfluss der „Philosophen vor Sokrates“ auf die westliche Philosophie und Wissenschaft ist unbestreitbar. Insbesondere Ihre Anstrengungen, Wirklichkeit rational zu erklären, bereichern in ihrem Facettenreichtum die Philosophiegeschichte. Pythagoras (550-510 v. Chr.) erkennt, dass die Strukturen des Kosmos auf Zahlen beruhen und vertritt die Theorie der Seelenwanderung. Heraklit (540-480 v. Chr.) betrachtet die Welt als Ort ständigen Wandels. Parmenides von Elea (515-445 v. Chr.) behauptet im Gegenzug die Unwandelbarkeit des Seins. Noch nach Jahrhunderten wirken die Theorien auf Platoniker, Renaissancedenker oder auch moderne Philosophen wie Friedrich Nietzsche. Weitere Vorträge der Reihe: 17.1.: "Heraklit: Alles fließt" (X133120) 24.1.: "Parmenides: Denken und Sein sind dasselbe" (X133130)
Wenn altbewährte Methoden zu keiner Lösung führen, können neue, originelle Wege den Weg zum Ziel freimachen. Sie lernen Techniken kennen, mit denen Sie gewohnte Denkbahnen gezielt verlassen und „über den Tellerrand“ schauen. Schwerpunkte in diesem Workshop: Kennenlernen von Denk-Werkzeugen, aktives Querdenken, Einsetzen wissenschaftlicher Kreativitätstechniken, Generieren vielfältiger Lösungsansätze. Dabei nehmen wir auch die KI als kreatives Werkzeug in den Blick.
Platons Philosophie tritt nicht mit dem Gestus der Bescheidenheit auf, der in der Definition der Philosophie als Liebe zur Weisheit zu liegen scheint. Er will wissen, um politisch handeln oder wenigstens die falsche Politik kritisieren zu können. Verehrung und Verdammung sind ihm dafür in der Geschichte der Philosophie sicher gewesen. Weitere Vorträge der Platon-Reihe: 19.1.: "Gorgias - Grundzüge einer politischen Philosophie" (X135002) 26.1.: "Thrasymachos und die Herrschaft der Macht" (X135003) 2.2.: "Politeia (1) - Der Aufbau des Staates" (X135004) 9.2.: "Politeia (2) - Der Staat und das Gute" (X135005) 16.2.: "Politeia (3) - Die Verfallsformen des Staates" (X135006) 23.2.: "Politikos - Probleme des politischen Handelns" (X13500)
Das Alte Rathaus, vom damaligen „Star-Architekten“ Ganghofer im 15. Jahrhundert im spätgotischen Stil neu erbaut, war jahrhundertelang der politisch-administrative Mittelpunkt der Stadt und diente über die Zeit unterschiedlichsten Nutzungszwecken, etwa als Stadtgericht, Schergenstube, Tanz-, Tuch- oder Brothaus. Nur einen Steinwurf entfernt befindet sich die älteste Pfarrkirche Münchens, der Alte Peter. Dieser Online-Vortrag stellt Ihnen mit Detail-Aufnahmen (und ohne Gefahr einer Genickstarre) die beiden Wahrzeichen der Münchner Altstadt vor. Weitere Online-Vorträge von Paul Gaedtke über Münchner Wahrzeichen: Fr., 22.1.: Wahrzeichen der Münchner Innenstadt (Teil 2). Neues Rathaus und Mariensäule Fr., 29.1.: Wahrzeichen der Münchner Innenstadt (Teil 3). Die Ruhmeshalle und ihre „Köpfe“ Eine Übersicht über weitere Online-Vorträge im Einzelnen: Do., 5.11.: Die Revolution 1918/19. Spuren im 2. Stadtbezirk Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt mit Beate Bidjanbeg Di., 24.11.: München und die Wissenschaft mit Sibylle Reinicke Di., 1.12.: Frauen der „Stunde Null?“. Wegbereiterinnen zum 80. Geburtstag der Bayerischen Verfassung mit Adelheid Schmidt-Thomé Di., 12.1.: Die Landeshauptstadt München und ihre Partnerstädte mit Sibylle Reinicke Do., 14.1.: Entlang der ältesten Stadtmauer Münchens. Zwischen Talburgtor und Schönem Turm mit Franz Weindauer Di., 19.1.: Münchner Orte der Demokratie und 117 Jahre Frauenwahlrecht mit Adelheid Schmidt-Thomé Do., 21.1.: Entlang der äußeren Stadtmauer Münchens. Verschwundenen Türmen und Toren auf der Spur mit Franz Weindauer Do., 28.1.: München in den 1950er Jahren. Wiederaufbau einer kriegszerstörten Innenstadt mit Anneliese Döhring Mi., 3.2.: Die Münchner Boheme feiert Fasching. Eine Annäherung jenseits romantisierender Verklärung mit Adelheid Schmidt-Thomé Mi., 24.2.: Vergessene Münchnerinnen. Frauen auf dem Alten Südfriedhof mit Adelheid Schmidt-Thomé Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht über weitere, noch buchbare Führungen, Institutionenbesichtigungen und Online-Vorträge im Programm der Stadtviertelthemen Mitte.
